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Linux

NTFS-3G: Voller NTFS-Schreibzugriff unter Linux

Freier Treiber nutzt das Filesystem in Userspace. Mit dem neuen NTFS-3G-Treiber soll nun auch voller Schreibzugriff von Linux auf NTFS-Partitionen möglich sein. Der vom Linux-NTFS-Projekt entwickelte Treiber nutzt das Filesystem in Userspace und soll bereits sehr stabil sein, ist aber dennoch als Beta-Version gekennzeichnet. Verschlüsselte Dateien unterstützt NTFS-3G jedoch nicht.

KOffice 1.5.2 mit weiteren Fehlerkorrekturen

Übersetzungen wurden aktualisiert. Mit KOffice 1.5.2 gibt es nun das zweite Bugfix-Release für KOffice 1.5. Dieses korrigiert unter anderem den in der Version 1.5.1 eingebauten Fehler, durch den die Formulare in Kexi nicht mehr funktionierten. Die Übersetzungen wurden ebenfalls aktualisiert, neue Funktionen gibt es hingegen nicht.

Kernel-Fehler für Einbruch in Debian-Server benutzt

Entwickler-Zugang wurde geknackt. Für den Einbruch in den Debian-Entwicklungsrechner "Gluck" wurde ein Fehler im Linux-Kernel ausgenutzt. Der Angreifer knackte einen Entwicklerzugang, über den er dann unter Ausnutzung des Fehlers Root-Rechte erlangte. Schaden richtete er allerdings nicht an.

Suse Linux 10.2 Alpha verfügbar

Zukünftige Versionen erscheinen unter dem Namen OpenSuse. Das OpenSuse-Projekt hat die zweite Alpha-Version von Suse Linux 10.2 veröffentlicht. Dabei wird dies die letzte Version sein, die diesen Namen trägt - zukünftig heißt auch die von dem Projekt entwickelte Distribution OpenSuse. Damit wird die freie Distribution klarer von Novells Enterprise-Produkten abgegrenzt.

Debian-Server geknackt

Angreifer nutzten eventuell Lücke im Linux-Kernel. In den Entwicklungsrechner "Gluck" des Debian-Projektes wurde eingebrochen, weshalb er vorerst vom Netz genommen wurde. Dadurch sind einige Dienste derzeit nicht erreichbar. Wie es zu dem Einbruch kommen konnte, ist noch nicht geklärt, es gibt jedoch Vermutungen, dass eine aktuelle Sicherheitslücke des Linux-Kernels ausgenutzt wurde.
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Root-Passwort in Ubuntu 6.06 bleibt leer

Sicherheitslücke im Installer der Alternate- und Server-CD. Durch einen Fehler im Textinstaller von Ubuntu 6.06 LTS bleibt das Root-Passwort unter Umständen leer. Normalerweise sperrt die Distribution das Passwort, so dass eine Anmeldung als Root nicht möglich ist. Durch den Fehler kann jedoch jeder Nutzer Root-Rechte erlangen und hat somit uneingeschränkten Zugriff auf das System.
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Xfce nähert sich Version 4.4

Zweite Beta-Version mit neuem Dateimanager. Die zweite Beta-Version der Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche Xfce 4.4 ist nun verfügbar. Diese bringt zwar auch ein paar neue Funktionen mit, konzentriert sich aber hauptsächlich auf die Fehlerbehebung. Der neue Dateimanager Thunar hingegen erhielt einige Verbesserungen.
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Erste Version des Linux-Media-Centers Elisa erschienen

Open-Source-Software basiert auf dem GStreamer-Framework. Die für Linux-Systeme gedachte Media-Center-Lösung Elisa ist in einer ersten Alpha-Version erschienen. Derzeit unterstützt Elisa nur grundlegende Wiedergabefunktionen, soll aber nach und nach ausgebaut werden. Obwohl für Linux entwickelt, lässt sich Elisa allerdings auch unter Windows nutzen.

Lotus Notes kommt für Linux

Software ab 24. Juli 2006 für Red Hat Enterprise Linux 4. Lotus Notes soll künftig auch für Linux verfügbar sein, dies plant IBM am heutigen Montag bekanntzugeben. Zu erst soll die Software Ende Juli 2006 für Red Hat Enterprise Linux 4, später auch für Suse Linux Enterprise Desktop verfügbar sein. Als Basis dient die Eclipse Client Platform, auf einige Funktionen werden Linux-Anwender jedoch noch verzichten müssen.
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Oracle will angeblich Red Hat Konkurrenz machen

Support für Red Hat Linux bald auch von Oracle? Oracle-Cehf Larry Ellison streckt seine Fühler angeblich nach Red Hats Kunden aus. Red Hat sei zu klein und biete keinen guten Support, soll Ellison laut der Website ITP Technology erklärt haben. Oracle werde dies bald besser machen.

Tippfehler öffnet Sicherheitsloch im Linux-Kernel

Fehler schon seit Kernel-Version 2.2.16 vorhanden. Ein Tippfehler im CD-ROM-Treiber des Linux-Kernels ist für eine Sicherheitslücke verantwortlich, durch die Angreifer Root-Rechte erlangen können. Der Fehler existiert offensichtlich bereits seit der Kernel-Version 2.2.16.

NTFS-Unterstützung für Linux wird neu geschrieben

Treiber wird in der nächsten Hauptversion von MacOS X enthalten sein. Der Maintainer des Linux-NTFS-Treibers arbeitet an einer neuen Version, die volle Unterstützung für NTFS-Partitionen unter Linux bieten soll. Dabei wird es auch eine Version für MacOS X geben, die als erste erscheinen und in dem Betriebssystem enthalten sein soll. Der derzeit im Linux-Kernel enthaltene Treiber würde damit abgelöst.

Univention stellt Eigenentwicklungen unter die GPL

Zukünftige Entwicklung findet öffentlich statt. Der Linux-Distributor Univention stellt ab sofort alle Eigenentwicklungen unter die GPL. Davon betroffen sind derzeit das Installationsprogramm sowie das UCS Managementsystem, die in Univentions Groupware- und Corporate-Server zum Einsatz kommen. In Zukunft sollen auch die Univention-Entwickler mit einem offenen Repository arbeiten.

AVM ändert Treiberintegration für Suse Linux

RPMs für Suse 10.1 ohne Support. Der Hardware-Hersteller AVM hat Änderungen für seine Linux-Treiberintegration bekannt gegeben. Demnach möchte AVM auch in Zukunft alle Produkte unterstützen. Durch Novells Änderungen an der Treiberpolitik für Suse Linux wird es zwar weiterhin vorgefertigte Pakete geben, jedoch ohne Support. Zudem müssen Anwender diese selbst aus dem Internet herunterladen und bekommen diese nicht mehr als Teil der Distribution. Für andere Linux-Distributionen ändert sich nichts, da AVMs Software sich unabhängig von der verwendeten Version übersetzen lassen soll.

Amarok 1.4.1 unterstützt Last.fm-Streams

Experimentelle Unterstützung von Advanced Tag Features. Die neu erschienene Version 1.4.1 des KDE-Musik-Players Amarok unterstützt nun auch die direkte Wiedergabe von Last.fm-Streams, einem Online-Dienst zur personalisierten Musikwiedergabe. Während ein neues Icon-Theme hinzukam, wurde die Moodbar zur Anzeige der Stimmung eines Musikstückes wieder entfernt.

Diskettenrouter Fli4l 3.1 unterstützt Xen

Entwicklerversion mit Linux-Kernel 2.6.16.20. Fli4l 3.1 ist eine neue Entwicklerversion der schlanken Linux-Distribution für Router. Diese verwendet nun einen 2.6er-Linux-Kernel und lässt sich mit der Virtualisierungssoftware Xen nutzen. Allerdings eignet sich die Version 3.1 noch nicht für den produktiven Einsatz.

Ext4: Nachfolger für Linux-Dateisystem Ext3 geplant

Weiterentwicklung von Ext3 unter neuem Namen. Die Erweiterung für das Ext3-Dateisystem, mit dem es bis zu 1 EByte (ExaByte, 10^18 Byte) Daten verwalten kann, sorgte unter den Entwicklern für eine Diskussion über die Zukunft des Dateisystems. Nun klinkte sich der bei IBM beschäftigte Kernel-Entwickler Theodore Ts'o ein und stellte einen Plan für die weitere Entwicklung des Dateisystems unter dem Namen Ext4 vor, um die Stabilität von Ext3 nicht zu gefährden.

Devfs fliegt aus dem Linux-Kernel

Udev übernimmt Aufgaben im Userspace. Das schon lange als veraltet markierte Devfs-Dateisystem wurde nun endgültig aus der aktuellen Entwicklungsversion des Linux-Kernels entfernt. Damit übernimmt der im Userspace laufende Nachfolger Udev nun auch ganz offiziell die Aufgaben von Devfs, wenngleich dieses System ohnehin schon aus einigen Teilen des Kernels entfernt worden war und aktuelle Distributionen Udev einsetzen.

Portland-Projekt erleichtert Entwicklung für KDE und GNOME

Werkzeuge zur Integration in GNOME und KDE. Das Portland-Projekt möchte eine einheitliche Programmierschnittstelle für die beiden Linux-Desktops KDE und GNOME anbieten. Entwickler sollen sich so für ihr bevorzugtes Toolkit entscheiden können und trotzdem sicher sein, dass ihre Anwendung sich in beide Desktop-Umgebungen integriert. Die vorgestellten Werkzeuge lassen sich teilweise bei der Installation und teilweise zur Laufzeit verwenden.

nUbuntu 6.06 - Netzwerk-Ubuntu ist fertig

Distribution bietet Plattform für Sicherheitstests. Nachdem Ubuntu 6.06 pünktlich erschien, ist nun auch das inoffizielle Projekt nUbuntu 6.06 fertig. Die Linux-Distribution versteht sich als Plattform für Netzwerk- und Sicherheitstests und erweitert die mitgelieferten Pakete zu diesem Zweck um entsprechende Software.

Red Hat wegen Patentverletzung verklagt

JBoss-Software Hibernate 3.0 soll Patent verletzen. Die Firma Firestar Software hat Red Hat wegen einer Patentverletzung verklagt. Die Klage bezieht sich auf die Software Hibernate 3.0 von JBoss und kommt nur wenige Tage, nachdem Red Hat die Übernahme des Unternehmens abgeschlossen hat.

Red Hat meldet Rekord-Quartal

Umsatz legt um 38 Prozent auf 84 Millionen US-Dollar zu. Ein Umsatzplus von 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 84 Millionen US-Dollar meldet Red Hat für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007. Gegenüber dem vierten Quartal 2005/2006 legte Red Hat immerhin um 7 Prozent zu.

Skype 1.3 Beta für Linux unterstützt ALSA

X11-API für Entwickler und Emoticons. Während die VoIP-Software Skype für Windows schon bei der Version 2.5 angelangt ist, beginnt für die Linux-Version in der Version 1.3 nun ein Betatest. Die Software unterstützt ab sofort auch ALSA und Entwickler können ein neues API nutzen.

ATI bringt Catalyst-Treiber 6.6 für Windows und Linux

Video-Konverter jetzt auch für Windows Media-Center Edition. Mit der Version 6.6 seines Catalyst-Treibers für ATI-Grafikkarten hat der kanadische Hersteller einige neue Funktionen zur Verfügung gestellt und nur wenig an der Leistungsschraube gedreht. Linux-Anwender kommen nun unter anderem in den Genuss des thermischen Überlastschutzes, den die Windows-Treiber schon seit Jahren beherrschen.

GPL ein Problem für Linux-Distributionsderivate?

Distributionen auf Basis anderer müssen kompletten Quellcode anbieten. Die Forderung der GPL, den Quelltext von Programmen bereitzustellen, könnte sich nun als Problem für Linux-Distributionen entpuppen, die auf anderen Distributionen basieren. Die Entwickler der Distribution Mepis wurden von der Free Software Foundation (FSF) gebeten, den kompletten Quelltext für alle Pakete der Distribution anzubieten, berichtet NewsForge. Bisher standen nur die Pakete zur Verfügung, die gegenüber Ubuntu veränderte Software enthalten.

Vorabversionen von Suse Linux Enterprise 10 verfügbar

Suse Linux Enterprise Desktop und Suse Linux Enterprise Server veröffentlicht. Novell hat Vorabversionen der nächsten Suse-Linux-Enterprise-Produkte veröffentlicht. Sowohl der Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 als auch der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 stehen zum kostenlosen Download bereit. Beide setzen auf die im OpenSuse-Projekt entwickelte Codebasis des freien Suse Linux 10.1.

Gimmie - Neues Panel für GNOME 3.0

Neue Startleiste ähnelt dem Dock aus MacOS X. Auf der GNOME-Entwicklerkonferenz GUADEC hat Alex Graveley Gimmie ein neues Panel für die Desktop-Oberfläche GNOME 3.0 näher vorgestellt. Dabei orientiert es sich an dem von MacOS X bekannten Dock und zeigt so nur aktuell geöffnete Programme an. Gimmie integriert aber auch Dokumente und Instant-Messaging-Funktionen.
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Linux kehrt auf den Linksys WRT54G zurück

Umstieg von VxWorks ohne Hardware-Manipulation. Ende 2005 hatte sich Linksys entschieden, den beliebten WLAN-Router WRT54G nicht länger mit einem Linux-Betriebssystem, sondern mit VxWorks auszuliefern. Doch Linux lässt sich nun wieder auf dem Gerät installieren - wenn auch nicht offiziell. Der Entwickler Jeremy Collake hat eine Software entwickelt, die den VxWorks-Bootloader gegen die Firmware von Broadcom austauscht. Damit lässt sich Linux dann wieder ohne Eingriff in die Hardware einrichten. Mit dem WRT54GL hat Linksys aber auch selbst noch eine Linux-Variante des Gerätes im Angebot.

Linux-WLAN: Madwifi 0.9.1 unterstützt SPARC

Treiber an aktuelle Kernel-Version angepasst. Der Linux-Treiber "Madwifi" für WLAN-Karten mit Atheros-Chip ist in der Version 0.9.1 erschienen, die einige Probleme der Vorgängerversion behebt. Madwifi 0.9.1 lässt sich nun auch zusammen mit dem Linux-Kernel 2.6.17 nutzen und kann beim Einsatz von virtuellen Access Points auch mit Clients umgehen, die in den Energiesparmodus wechseln.
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Ubuntu: Edgy Eft wirft seine Schatten voraus

Nächste Version soll verbesserte Accessibility bieten. Bei einem Treffen in Paris haben über 60 Ubuntu-Entwickler weitere Pläne für die nächste Version der Linux-Distribution geschmiedet. In einem bei NewsForge erschienen Bericht nennt der Ubuntu-Programmierer Benjamin Mako Hill weitere Details zu "Edgy Eft", der für Oktober 2006 geplanten Ubuntu-Version, die beispielsweise Virtualisierung und eine verbesserte Accessibility bieten soll.

Motorola tritt Eclipse Foundation bei

Arbeit an Eclipse-Werkzeug für mobiles Linux. Motorola ist der Eclipse Foundation als strategisches Entwicklermitglied beigetreten und wird damit auch einen Platz im Board of Directors der Stiftung einnehmen. Beide arbeiten außerdem gemeinsam an einem Eclipse-Werkzeug für die Anwendungsentwicklung für mobiles Linux.
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Erste Alpha von Mandriva Linux 2007 verfügbar

Linux-Distribution soll im September 2006 erscheinen. Die kommerzielle Linux-Distribution Mandriva Linux 2007 ist in einer ersten Alpha-Version erschienen, die einen Ausblick auf die zu erwartenden Änderungen gibt. Vorerst bietet der Distributor aber nur zwei installierbare Live-CDs an, die kompletten CD-Sätze sollen jedoch folgen.
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Erste Testversion von Fedora Core 6 auch für Intel-Macs

Fertige Version soll Ende September 2006 erscheinen. Das Fedora-Projekt hat eine erste Testversion von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora Core 6 veröffentlicht. Die Distribution unterstützt nun auch Intel-Macs und bietet über 1.600 zusätzliche Pakete per Yum an. Zudem tauschten die Entwickler das Drucksystem aus, so dass auch Fedora künftig auf CUPS 1.2 setzt.

Creative Commons und Fedora starten Videowettbewerb

Werbung für flexibles Copyright, Fedora und offene Medienformate. Creative Commons hat zusammen mit dem Fedora-Projekt einen Videowettbewerb ausgerufen. Gefordert werden kurze Videos, die sich mit Freiheit beschäftigen, sich dabei aber nicht auf pure Werbung für die Linux-Distribution Fedora beschränken müssen. Dem Gewinner winkt ein Sony Camcorder.
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Linux-Distribution Xandros Desktop 4 angekündigt

Deutsche Version erscheint erst im vierten Quartal 2006. Xandros hat die Version 4 der gleichnamigen Linux-Distribution angekündigt, die sich vor allem an Windows-Umsteiger richtet. Dafür liefert Xandros unter anderem einen eigenen Dateimanager mit, der sich am Windows Explorer orientiert und unterstützt lesenden wie schreibenden Zugriff auf NTFS-Partitionen. Deutsche Nutzer müssen auf eine lokalisierte Variante allerdings noch bis zum vierten Quartal 2006 warten.

Damn Small Linux 3.0 unterstützt Unionfs

Verbesserte ACPI-Unterstützung zur Energieverwaltung. Die schlanke Linux-Distribution Damn Small Linux ist jetzt in der Version 3.0 erschienen und nutzt Unionfs als Dateisystem. Damit lassen sich auch Programme im Live-Betrieb der Distribution nachinstallieren. Mit nur 50 MByte Platzbedarf passt die Distribution auch auf Visitenkarten-CDs oder USB-Sticks, von denen es ohne Installation als Live-CD läuft.

Suse Linux Enterprise 10 verspätet sich

Weiterhin Probleme mit dem Paketmanagement. Nach OpenSuse 10.1 sollen sich nun auch die Desktop- und Server-Varianten von Suse Linux Enterprise 10 verspäten. Dies geht laut DesktopLinux.com aus einem internen Memo von Novell hervor. Die nächsten Enterprise-Produkte basieren auf der Code-Basis des OpenSuse-Projektes, bei dem es ebenfalls zu Verzögerungen kam.

Linux-System T2 für SPARC64

Release Candidate von T2 2.2.0 läuft auch auf "Niagara". Das T2-Projekt hat den Release Candidate der nächsten Version 2.2.0 nun auch für die SPARC64-Architektur veröffentlicht. Damit läuft die neue Version auch auf Suns UltraSPARC T1 alias Niagara, wobei standardmäßig eine 32-Bit-Umgebung zum Einsatz kommt.

Neue Version der GParted-Live-CD erschienen

Linux-Live-CD zum Partitionieren von Festplatten. Die Partitionierungs-Live-CD GParted ist in einer neuen Version erschienen, die die Entwickler für die bisher ausgereifteste halten. Mit dem Linux-basierten System lassen sich Festplatten in einer grafischen Umgebung in Partitionen unterteilen, wobei GParted verschiedene Dateisysteme unterstützt.

FreeWRT: Freie Firmware für Linksys-Router

Entwicklerversion bereits zum Download verfügbar. Mit FreeWRT wurde nun der angekündigte Fork der freien OpenWrt-Firmware für Linksys-Router gestartet. Bisher bietet das neue Projekt eine Entwicklerversion zum Download an und arbeitet an der Unterstützung von Build-Systemen, die nicht auf Linux basieren.

A La Mobile - Linux soll Windows Mobile Konkurrenz machen

Convergent: Kompletter Linux-Stack für Smartphones. Mit der Linux-Plattform "Convergent" stellt die Firma A La Mobile eine Plattform für Smartphones vor. Da es sich nicht nur um einen Kernel, sondern um einen kompletten Stack handelt, soll der Einsatz auf mobilen Endgeräten für Hersteller wesentlich einfacher sein. Die Basis bildet dabei die "Hardware Mobility Engine", die der Anbieter als eine Art BIOS für Smartphones beschreibt.
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Ubuntu für UltraSPARC T1 ist fertig

Architektur wird nicht offiziell unterstützt. Die Linux-Distribution Ubuntu 6.06 LTS ist nun auch in einer Version für SPARC-Prozessoren verfügbar. Damit läuft Ubuntu auch auf Suns neuen Prozessoren der Serie UltraSPARC T1, allerdings ist diese Unterstützung nicht offiziell.

Linux-Kernel 2.6.17 mit neuen WLAN-Treibern

Suspend-to-Disk soll im Userspace ablaufen. Linux-Chefentwickler Linus Torvalds hat mit Version 2.6.17 nun eine neue, stabile Version des Linux-Kernels freigegeben. Dieser enthält nun einen freien Treiber für Broadcoms WLAN-Chipsets 43xx und einen Patch, um Suspend-to-Disk im Userspace ablaufen zu lassen. Außerdem unterstützt der neue Kernel Suns Niagara-Plattform.

NexentaOS: Solaris mit Dapper Drake gepaart

Neue Alpha-Version nutzt Ubuntu-Pakete. Das auf einem OpenSolaris-Kernel und Linux-Paketen basierende NexentaOS ist jetzt in einer neuen Alpha-Version verfügbar. Die Distribution setzt fortan nicht mehr auf Debian, sondern nutzt die Pakete der Ubuntu-Distribution in Version 6.06.

Xandros hilft bei Umstieg von Windows auf Linux

Versora Progression Desktop Teil der nächsten Xandros-Distribution. Die Linux-Distribution Xandros Desktop 4 wird eine Software zur Migration von Windows auf Linux enthalten. So möchte die ohnehin an Windows-Umsteiger gerichtete Distribution den Wechsel auf das freie Betriebssystem weiter vereinfachen. Versoras Progression Desktop überträgt dafür beispielsweise E-Mails aus Outlook auf das neue System.

Linux-Plattform für den Mobilfunk

Handyproduzenten und Netzbetreiber wollen Standards für Linux-Handys etablieren. Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung und Vodafone wollen in einem gemeinsamen Kraftakt eine Linux-basierte Softwareplattform für Mobiltelefone ins Leben rufen. Damit sollen die Programmierkosten für Anwendersoftware sinken und Entwicklungen flexibler gehandhabt werden.

Alky soll Windows-Spiele auf MacOS X bringen

Software konvertiert Windows-Binarys. Alky ist ein Werkzeug, das ausführbare Windows-Dateien in Binarys für MacOS X und Linux konvertieren soll. Das Open-Source-Projekt arbeitet dafür an einer Bibliothek, die den Anwendungen die benötigten Windows-APIs zur Verfügung stellt. Für MacOS X soll die Umsetzung bereits gut funktionieren, was jedoch nicht heißt, dass sich die Anwendungen auch ausführen lassen.

Entwicklung von Suse Linux 10.2 beginnt

Erste Alpha-Version der Distribution erschienen. Das OpenSuse-Projekt hat eine erste Alpha-Version der nächsten Suse-Linux-Ausgabe 10.2 veröffentlicht. Die Version 10.1 der Distribution war Mitte Mai 2006 erschienen und bildet auch den Grundstock für die erste Entwicklerversion, die bisher nur wenige aktualisierte Pakete bietet.