Abo
  • Services:

Amarok 1.4.1 unterstützt Last.fm-Streams

Experimentelle Unterstützung von Advanced Tag Features

Die neu erschienene Version 1.4.1 des KDE-Musik-Players Amarok unterstützt nun auch die direkte Wiedergabe von Last.fm-Streams, einem Online-Dienst zur personalisierten Musikwiedergabe. Während ein neues Icon-Theme hinzukam, wurde die Moodbar zur Anzeige der Stimmung eines Musikstückes wieder entfernt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Amarok 1.4.1 bietet native Unterstützung für Last.fm-Streams und soll auch erweiterte Funktionen des Last.fm-Players nutzen können. Last.fm erlaubt die Zusammenstellung personalisierter Radiostreams durch Eingabe bevorzugter Künstler. Amarok zeigt dabei auch Cover-Bilder an und erlaubt, einen Song zu überspringen, ihn als Favoriten zu kennzeichnen oder aus der eigenen Last.fm-Playliste zu verbannen. Durch entsprechende Erweiterungen lassen sich die Streams nun auch direkt im Konqueror anklicken und werden dann mit Amarok geöffnet. Für Firefox muss diese Verknüpfung allerdings manuell eingerichtet werden.

Amaroks Last.fm-Unterstützung
Amaroks Last.fm-Unterstützung
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Die Änderungen an der Benutzeroberfläche der letzten Version wurden wieder rückgängig gemacht, so dass Amarok 1.4.1 im klassischen Amarok-Design daherkommt. So wurde auch die Moodbar entfernt, die die Stimmung eines Stückes anzeigte. Noch als experimentell gekennzeichnet ist die Unterstützung von Advanced Tag Features (ATF). Dabei soll Amarok Stücke auch in den Playlisten behalten, wenn die Dateien verschoben oder umbenannt werden. In der kommenden Version 1.4.2 soll ATF stabil sein.

Der Musik-Player Amarok 1.4.1 steht bei Sourceforge zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

JRB 25. Jul 2006

Find ich persönlich sehr gut! Mir hat die neue Oberfläche mit dem Kontextbrwoser über...

Der braune Lurch 08. Jul 2006

Das liegt an Musepack selbst und ist eine Schwäche dieses Formats.

Der braune Lurch 08. Jul 2006

QMP habe ich auch kurz benutzt, bevor ich dann auf foobar umgestiegen bin.


Folgen Sie uns
       


AMD Radeon VII - Test

Die Radeon VII ist die erste Consumer-Grafikkarte mit 7-nm-Chip. Sie rechnet ähnlich schnell wie Nvidias Geforce RTX 2080, benötigt aber viel mehr Energie und ist deutlich lauter. Mit einem Preis von 730 Euro kostet die AMD-Karte überdies etwas mehr, die 16 GByte Videospeicher helfen nur selten.

AMD Radeon VII - Test Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke
  3. Optoakustik US-Forscher flüstern per Laser ins Ohr

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /