Experimentelle Unterstützung von Advanced Tag Features. Die neu erschienene Version 1.4.1 des KDE-Musik-Players Amarok unterstützt nun auch die direkte Wiedergabe von Last.fm-Streams, einem Online-Dienst zur personalisierten Musikwiedergabe. Während ein neues Icon-Theme hinzukam, wurde die Moodbar zur Anzeige der Stimmung eines Musikstückes wieder entfernt.
Amarok 1.4.1 bietet native Unterstützung für Last.fm(öffnet im neuen Fenster) -Streams und soll auch erweiterte Funktionen des Last.fm-Players nutzen können. Last.fm erlaubt die Zusammenstellung personalisierter Radiostreams durch Eingabe bevorzugter Künstler. Amarok zeigt dabei auch Cover-Bilder an und erlaubt, einen Song zu überspringen, ihn als Favoriten zu kennzeichnen oder aus der eigenen Last.fm-Playliste zu verbannen. Durch entsprechende Erweiterungen lassen sich die Streams nun auch direkt im Konqueror anklicken und werden dann mit Amarok geöffnet. Für Firefox muss diese Verknüpfung allerdings manuell eingerichtet werden.
Die Änderungen an der Benutzeroberfläche der letzten Version wurden wieder rückgängig gemacht, so dass Amarok 1.4.1 im klassischen Amarok-Design daherkommt. So wurde auch die Moodbar entfernt, die die Stimmung eines Stückes anzeigte. Noch als experimentell gekennzeichnet ist die Unterstützung von Advanced Tag Features(öffnet im neuen Fenster) (ATF). Dabei soll Amarok Stücke auch in den Playlisten behalten, wenn die Dateien verschoben oder umbenannt werden. In der kommenden Version 1.4.2 soll ATF stabil sein.