• IT-Karriere:
  • Services:

Creative Commons und Fedora starten Videowettbewerb

Werbung für flexibles Copyright, Fedora und offene Medienformate

Creative Commons hat zusammen mit dem Fedora-Projekt einen Videowettbewerb ausgerufen. Gefordert werden kurze Videos, die sich mit Freiheit beschäftigen, sich dabei aber nicht auf pure Werbung für die Linux-Distribution Fedora beschränken müssen. Dem Gewinner winkt ein Sony Camcorder.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die eingereichten Videos müssen im Ogg-Theora-Format vorliegen und dürfen nicht länger als 30 Sekunden und nicht größer als 10 MByte sein. Außerdem sollen sie unter der "Creative Commons Attribution Share Alike 2.5 License" lizenziert sein. Auch wenn die Videos nicht direkt für das Fedora-Projekt werben müssen, ist die Idee des Wettbewerbs doch, offene Medienformate, die Linux-Distribution Fedora und flexibles Copyright zu bewerben.

Flip-Flops für die ersten 150 Teilnehmer
Flip-Flops für die ersten 150 Teilnehmer

Die Jury besteht aus Mitarbeitern von Fedora und Red Hat sowie der Creative-Commons-Organisation. Dem Gewinner winkt ein Sony Camcorder. Die ersten 150 Teilnehmer erhalten zudem je ein Paar Fedora-Flip-Flops. Beiträge können bis zum 20. Juli 2006 eingereicht werden, alle Informationen zu dem Wettbewerb gibt es unter creativecommons.org.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G703 Hero Lightspeed für 59€ und Logitech G512 Lightsync + G502 Hero SE + G332...
  2. 169€ (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 194,99€)
  3. 169€ (Bestpreis mit Media Markt. Vergleichspreis 194,99€)
  4. (u. a. externe HDDs für PS4/XBO reduziert und Transformers 5 Movie Collection für 19,99€)

ka7 21. Jun 2006

Am 10.august veranstaltet die Poolbar und die Lugv in Feldkirch ( Vorarlberg...

anyGnom 21. Jun 2006

...auf http://fedoranews.org/cms/node/1196 stehts ja erst seit 1.5 Tagen.


Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /