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Linux

KOffice 1.6.2 schließt Sicherheitslücke

Krita und Kexi mit neuen Funktionen. Das freie Linux-Büropaket KOffice ist in der Version 1.6.2 erschienen, mit der eine Sicherheitslücke in KWord geschlossen wird. Kleinere neue Funktionen wurden Krita und Kexi hinzugefügt, in den restlichen KOffice-Komponenten behoben die Entwickler Fehler. Ein Update wird allein auf Grund des Sicherheits-Patches empfohlen.
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Eric S. Raymond wendet sich von Fedora ab

Kritik an Red Hats Community-Distribution. Wechselt jemand die verwendete Linux-Distribution, so sorgt dies selten für Aufsehen. Anders sieht es da schon aus, wenn Eric S. Raymond auf der Fedora-Entwickler-Mailingliste bekannt gibt, dass er nun Ubuntu installiert habe. Dies verband er gleich mit einiger Kritik an Red Hats Community-Projekt.
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Collax öffnet Linux-Plattform

Software Development Kit wird zur CeBIT veröffentlicht. Der Linux-Anbieter Collax will zur CeBIT 2007 sein Software Development Kit veröffentlichen, damit andere Softwarehersteller ihre Lösungen in die Collax-Produkte integrieren können. Collax bietet verschiedene Sicherheits- und Kommunikationslösungen auf Linux-Basis.
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Freier NTFS-Treiber für Linux ist fertig

NTFS-3G nutzt das "Filesystem in Userspace". Der vor knapp zwei Wochen als Release Candidate veröffentlichte NTFS-3G-Treiber für Linux ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Da keine weiteren Fehler gefunden wurden, änderten die Entwickler einfach die Versionsnummer des Release Candidates - weitere Änderungen gibt es nicht.
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Microsoft und Red Hat - jetzt doch?

Firmen angeblich in Gesprächen über Abkommen. Angeblich befinden sich Microsoft und Red Hat in Gesprächen über eine Partnerschaft, um die Zusammenarbeit zwischen ihrer Software zu verbessern. Das Abkommen zwischen Microsoft und Novell allerdings erntete auch von Red Hat Kritik und tatsächlich arbeitet der Linux-Distributor bereits mit dem Windows-Hersteller zusammen.
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Ballmer: Open Source ist nicht frei

Abkommen mit Novell zeige Bedeutung geistigen Eigentums in der Open-Source-Szene. Microsoft-Chef Steve Ballmer hat sich wieder einmal zu dem Abkommen zwischen seiner Firma und dem Linux-Distributor Novell geäußert. Es zeige, wie wichtig der Schutz geistigen Eigentums auch in der Open-Source-Szene sei, sagte er gegenüber Analysten und Anteilseignern.
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Torvalds übt erneut Kritik an GNOME

Linux-Schöpfer schreibt Patches für Desktop-Oberfläche. Anknüpfend an seine GNOME-Kritik aus dem Jahre 2005 hat Linus Torvalds Patches für die Desktop-Oberfläche eingereicht, die seinen Wünschen entsprechen. Dabei wirft er den GNOME-Entwicklern erneut vor, diese wären nicht an Verbesserungen interessiert und würden den Nutzer in seinen Möglichkeiten einschränken.
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Fedora 7 braucht länger

Änderungen erfordern mehr Zeit. Die für die Linux-Distribution Fedora 7 geplanten Änderungen erfordern mehr Zeit, als die Entwickler ursprünglich eingeplant hatten. Die Planung wurde daher nach hinten verschoben, so dass mit der fertigen Version nun erst Ende Mai statt Ende April 2007 zu rechnen ist.
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OpenBSD gegen Linux-Entwickler

Kritik am Angebot der Linux-Programmierer, Treiber unter NDA zu entwickeln. Auf die Ankündigung des Novell-Entwicklers Greg Kroah-Hartman, kostenlos Linux-Treiber für Hersteller zu entwickeln und sich an Vertraulichkeitsvereinbarungen zu halten, hagelt es nun heftige Kritik aus dem OpenBSD-Lager. Dies würde freie Software schädigen.
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Ubuntu 7.04 Alpha 4 mit Migrationshilfe

"Feisty Fawn" kommt im April 2007. Die vierte Alpha-Version "Herd 4" der Linux-Distribution Ubuntu 7.04 ist jetzt erschienen. Sie bringt einen Migrationsassistenten mit, der dabei hilft, Einstellungen aus einer Windows-Installation zu übernehmen. In Kubuntu wurde das Werkzeug zur Software-Installation überarbeitet.
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Red Hat Enterprise Linux 5 voraussichtlich im März 2007

Ankündigung ist für die CeBIT 2007 zu erwarten. Anfangs war die Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) für Ende 2006 geplant, dann hieß es, RHEL solle Ende Februar 2007 kommen. Nun sieht alles nach einer Veröffentlichung im März aus. Die neue Version von Red Hats Enterprise-Linux-Distribution wird unter anderem die Virtualisierungslösung Xen enthalten.
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Open-Source-Virtualisierung OpenVZ in neuer Version

I/O-Accounting-Funktion soll in nächster Version hinzukommen. In der Entwicklungsversion der freien Virtualisierungslösung OpenVZ sind einige neue Funktionen enthalten, wie beispielsweise die Unterstützung für Live-Migration auf der IA64-Plattform. Auch das Network Filesystem und das Filesystem in Userspace werden nun durch OpenVZ unterstützt.
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Erste Alpha von OpenSuse 10.3

Veröffentlichung für September 2007 geplant. Die Linux-Distribution OpenSuse 10.3 ist nun in der ersten Alpha-Version verfügbar, die eine Reihe aktualisierter Komponenten mitbringt. Voraussichtlich im September 2007 soll die fertige Version erscheinen. Die nun veröffentlichte Testversion ist hauptsächlich für Entwickler gedacht.
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Xandros mit Management-Lösung für heterogene Umgebungen

Bridgeways mit Windows-Anbindung. Unter dem Namen Bridgeways hat der Linux-Distributor Xandros eine Software vorgestellt, mit der sich Systeme in heterogenen Netzwerken verwalten lassen. Bridgeways besteht dabei aus verschiedenen Modulen, wird aber auch als Komplettpaket erhältlich sein.
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Yellow Dog Linux 5.0 kommt für Macs

Neue Version für alte PowerPC-Rechner. Nachdem die Linux-Distribution Yellow Dog Linux 5.0 erst nur für die PlayStation 3 erschien, soll bis Ende Februar 2007 nun auch eine Version für Macs zur Verfügung stehen. Dabei ist Yellow Dog weiterhin für die PowerPC-Architektur bestimmt, auf neuen Intel-Macs läuft die Distribution nicht.
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Ubuntu weiterhin mit proprietären Treibern

PowerPC keine offiziell unterstützte Plattform mehr. Der technische Rat der Ubuntu-Distribution hat beschlossen, dass auch die nächste Version der Linux-Distribution mit proprietären Treibern erscheinen wird. Techniken wie 3D-Desktops, die diese voraussetzen, werden allerdings nicht aktiviert sein. Die PowerPC-Version verschwindet zudem aus der Liste der offiziell unterstützten Architekturen.
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Red Hat schließt sich Interop Vendor Alliance an

Zusammenarbeit von JBoss- und Microsoft-Produkten. Der Linux-Distributor Red Hat ist der von Microsoft initiierten Interop Vendor Alliance beigetreten, die die Zusammenarbeit zwischen Software von Drittherstellern und Microsoft sicherstellen will. Aus Red Hats Sicht stehen dabei die JBoss-Middleware-Lösungen im Vordergrund.
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Microsoft und Novell: Mehr Details zur Zusammenarbeit

Hersteller präsentieren Roadmap mit vier zentralen Punkten. Nach der vereinbarten Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Novell haben die beiden Unternehmen nun eine Roadmap vorgelegt, die weitere Details nennt. Sie umfasst die vier Punkte Virtualisierung, Webservices zur Server-Verwaltung, Directory- und Identitätsmanagement sowie OpenDocument zum Dokumentenaustausch.
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Centrino-WLAN-Treiber für Linux ohne proprietären Daemon

Kernel-Modul IPW3945 verzichtet auf Userspace-Programm. Intel hat einen neuen Linux-Treiber für das Centrino-WLAN-Modul IPW3945 vorgestellt, der ohne proprietären Regulatory-Daemon auskommt. Die alte Treiberversion funktioniert nur, wenn dieses Userspace-Programm ebenfalls installiert ist, was eine Aufnahme in den offiziellen Linux-Kernel verhinderte. Die neue Version benötigt, wie auch Intels andere Linux-WLAN-Treiber, nur noch ein Firmware-Image.
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Marc Fleury schmeißt hin

JBoss-Gründer verlässt Red Hat. JBoss-Gründer Marc Fleury verlässt mit sofortiger Wirkung Red Hat. Der amerikanische Linux-Distributor hatte den Application-Server-Anbieter im April 2006 übernommen. Schon seit Dezember 2006 befand sich Fleury im Vaterschaftsurlaub.
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Linux-Druckertreiber werden distributionsunabhängig

Erste Pakete für Minolta- und Samsung-Drucker verfügbar. Die OpenPrinting Workgroup hat erste Druckertreiber veröffentlicht, die sich auf jeder zur Linux Standard Base 3.1 kompatiblen Linux-Distribution installieren lassen sollen. Damit soll die Installation von Treibern, die nicht in der eingesetzten Distribution vorhanden sind, einfacher werden.
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Red Hat bringt neue Sicherheitslösung

Bessere Integration in Red Hat Enterprise Linux. Mit dem Certificate System 7.2 liefert der Linux-Distributor Red Hat eine neue Version seiner Sicherheitslösung aus, die eine vollständige Public-Key-Infrastruktur darstellt. Es dient zur Identitätssicherung der Anwender in heterogenen Umgebungen und soll sich durch neue Verwaltungswerkzeuge einfach einrichten lassen.
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Linspire: Ubuntu statt Debian

Linux-Distributor Linspire arbeitet mit Ubuntu-Firma Canonical zusammen. Noch setzt die kommerzielle Linux-Distribution Linspire, ebenso wie ihr Ableger Freespire, auf Debian GNU/Linux auf. Künftig wird jedoch das ebenfalls auf Debian basierende Ubuntu die Grundlage bilden. Dies beschlossen Linspire und der Ubuntu-Hauptsponsor Canonical gemeinsam. Ubuntu wird dafür Zugriff auf den Software-Marktplatz Click-and-Run bekommen.
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Linux-NTFS-Treiber als Release Candidate

NTFS-3G nutzt das Filesystem in Userspace. Schon bei der Ankündigung des NTFS-3G-Treibers für Linux wurde dieser als weitgehend stabil bezeichnet. Nun antworten die Entwickler ständigen Nachfragen nach dem Beta-Status damit, dass sie die aktuelle Version kurzerhand zum Release Candidate gemacht haben. Sollten keine großen Probleme auftauchen, so wird NTFS-3G in absehbarer Zeit als fertige Version veröffentlicht.
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Wasabi: Einheitliche Desktop-Suche

Open-Source-Projekt arbeitet an Spezifikation. Im Rahmen des Freedesktop-Projektes arbeiten Entwickler an einer einheitlichen Desktop-Suche für Unix- und Linux-Systeme. Die grundlegende Spezifikation besteht bereits und wurde an unterschiedliche Projekte zur Evaluation weitergereicht. Im Mai 2007 sollen Spezifikationen und Schnittstellen fertig sein.
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Univention stellt neuen Unternehmens-Desktop vor

Variante ist mit Univention Corporate Server 1.3-2 erhältlich. Zusätzlich zu seinem Corporate Server bietet der Bremer Linux-Distributor Univention nun auch eine Desktop-Variante an. Auch diese ist auf den Unternehmenseinsatz ausgelegt. Die einzelnen Teile sollen in der neuen Version besser integriert sein.
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Musik-Player Amarok 1.4.5 erschienen

Linux-Programm soll künftig auch unter MacOS X und Windows laufen. Mit Amarok 1.4.5 ist die letzte Version der 1.4.x-Serie des KDE-Musik-Players erschienen, die neue Funktionen bekam. Dazu zählt ein Verzeichnis für Shoutcast-Streams. Die Musikwiedergabe bei Verwendung der Xine-Engine soll zudem besser sein. Nun wird an Amarok 2.0 gearbeitet, womit das Programm auch nativ unter MacOS X und Windows laufen soll.
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Linux-PDA-Oberfläche GPE kommt auf Handys

GPE Phone Edition hält sich an LiPS-Spezifikationen. Die GPE-Oberfläche für Linux-PDAs soll künftig auch auf Mobiltelefonen laufen. Hierfür hoben die Entwickler ein neues Unterprojekt aus der Taufe, in dessen Rahmen ein kompletter Stack inklusive Anwendungen und Bibliotheken entstehen soll.
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Neue Stufe der Linux-Zertifizierung LPIC

Distributionsunabhängige Zertifizierung für Systemadministratoren. Das Linux Professional Institute (LPI) hat die dritte Stufe seines Linux-Zertifizierungsprogramms vorgestellt. Die LPI-Zertifizierung ist distributionsunabhängig und richtet sich in der neuen Stufe an Systemadministratoren auf "Enterprise-Level". Neben einer verpflichtenden Kernprüfung lässt sich die neue Stufe durch Spezialprüfungen erweitern.
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Linux-Kernel 2.6.20 bringt Virtualisierung

Unterstützung für Sonys PlayStation 3 integriert. Es hätte eine schnelle Veröffentlichung werden sollen, doch dann raubte ein kritischer Fehler im Linux-Kernel den Entwicklern zusätzliche vier Wochen. Nun hat Linus Torvalds die neue Version 2.6.20 freigegeben, die vor allem im Bereich Virtualisierung einiges zu bieten hat.
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Dritte Alpha-Version von Ubuntu 7.04

"Feisty Fawn" soll im April 2007 erscheinen. Mit "Herd 3" ist nun die dritte Alpha-Version der Linux-Distribution Ubuntu 7.04 verfügbar. Enthalten ist unter anderem eine neue Version des GNOME-Desktops und ein Programm, das die Installation von Multimedia-Codecs vereinfachen soll. Die Veröffentlichung der Linux-Distribution ist für den 19. April 2007 geplant.
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Fedora 7: Erste Testversion

"Core" entfällt aus dem Namen. Das Fedora-Projekt hat eine erste Testversion der Linux-Distribution Fedora 7 veröffentlicht. Das bisher verwendete "Core" als Namenszusatz entfällt dabei und auch das Entwicklungsmodell wurde verändert. So soll es nicht mehr eine alles umfassende Version, sondern so genannte Spins geben. Als Testversion steht der Desktop-Spin mit GNOME bereit.
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Letztes Update für GNOME 2.16 erschienen

Nächste Version des Linux-Desktops kommt im März 2007. Mit GNOME 2.16.3 ist nun das letzte Update für die aktuelle Version der Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche verfügbar. Wie üblich korrigiert diese Fehler, fügt aber nur kleine neue Funktionen hinzu. Für März 2007 ist die nächste Version der Software geplant.
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Debian-Support von HP auch in Deutschland

Open Source Middleware Stacks bieten Software-Bausteine für HP-Hardware. Auch in Deutschland unterstützt HP nun Debian GNU/Linux auf Servern der Serien ProLiant und BladeSystem. Mit Open Source Middleware Stacks bietet HP außerdem vorgefertigte Open-Source-Bausteine für den Einsatz auf HP-Hardware an. Bisher war der Debian-Support nur in den USA erhältlich.
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Red Hat plant, weitere Produkte offen zu legen

Neues Partnerprogramm in den USA gestartet. Der Linux-Distributor Red Hat plant, die Grundlagen seines Red Hat Networks als Open Source freizugeben. Hierüber werden Installationen von Red Hat Enterprise Linux mit Updates versorgt. Das neue Programm "Certified Service Provider" soll Partner außerdem besser mit den Dienstleistungen des Anbieters vertraut machen.
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Zweitgrößter europäischer Autohersteller steigt auf Linux um

PSA Peugeot Citroën wählt den SUSE Linux Enterprise Desktop für 20.000 Desktops. Der Konzern PSA Peugeot Citroën hat mit Novell einen mehrjährigen Vertrag zur Umstellung einer großen Zahl von Desktops auf Linux geschlossen. Der zweitgrößte europäische Automobilhersteller will außerdem noch bis zu 2.500 Server auf Linux umstellen.
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Kostenlose Treiber-Entwicklung für Linux

Greg Kroah-Hartman macht Hardware-Herstellern Angebot. Die Linux-Kernel-Entwickler bieten Hardware-Herstellern an, kostenlos Treiber für ihre Produkte zu programmieren. Dafür sollten diese ihnen nur Spezifikationen zur Verfügung stellen. Auch für die Einhaltung von Vertraulichkeitsvereinbarungen sei gesorgt.
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Debian-Installer für Windows

Linux-Installation unter Windows starten. Um eine Linux-Installation direkt unter Windows zu starten, gibt es nun auch vom Debian-Projekt einen entsprechenden Installer. Dieser lädt automatisch das benötigte Image aus dem Internet, startet den Computer neu und lädt die Installationsprozedur.
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OpenSuse 10.2 als Live-DVD

System komplett mit GNOME und KDE. Die aktuelle OpenSuse-Version 10.2 ist nun als Live-DVD zum Download verfügbar. Damit lässt sich die komplette Distribution ausprobieren, ohne dass sie installiert werden muss.
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Unternehmen arbeiten an mobilem Linux

Sechs Firmen gründen LiMo-Stiftung. Sechs Mobilfunkunternehmen haben sich nun offiziell unter dem Namen LiMo Foundation zusammengeschlossen, um an einer einheitlichen Linux-Plattform für den Mobilfunk zu arbeiten. Bereits im Sommer 2006 hatten sie eine Zusammenarbeit bekannt gegeben. Andere Firmen können der Stiftung beitreten.
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KDE 3.5.6 veröffentlicht

Version mit neuen Funktionen und Fehlerkorrekturen. Der Unix- und Linux-Desktop KDE ist nun in der Version 3.5.6 verfügbar, die abermals auch neue Funktionen hinzufügt. Vor allem der E-Mail-Client KMail bekam eine größere neue Funktion. Erweitert wurden außerdem Akregator und Kontact. Zudem wurden einige Fehler in KHTML behoben.
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Open Linux Router angekündigt

Quelltext nur über Subversion erhältlich. Das Open-Linux-Router-Projekt arbeitet an einer weiteren Linux-Distribution für den Einsatz als Router. Dabei soll das System durch seinen modularen Aufbau überzeugen, so dass der Nutzer selbst wählen kann, welche Dienste er einsetzen möchte. Auch die Installation auf Embedded-Geräten soll daher möglich sein. Allerdings gibt es bisher noch keine stabile Version.
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OpenSuse Build Service verfügbar

Client, Server und Build-Skripte unter der GPL veröffentlicht. Novell hat seinen OpenSuse Build Service nun offiziell veröffentlicht. Entwickler können mit diesem Framework Pakete schnüren, nicht nur für die OpenSuse-Distribution selbst. Der komplette Build Service ist unter den Bedingungen GNU General Public License verfügbar.
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Dell bietet Rechner ohne Windows

Drei Modelle mit FreeDOS erhältlich. Dell bietet in den USA drei Dimension-Rechner, die explizit als für Open-Source-Kunden gedachte Modelle beworben werden. Windows liegt diesen nicht bei, stattdessen wird FreeDOS mitgeliefert. Zur Linux-Kompatibilität der Systeme gibt es allerdings keine Angaben von Dell.
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KDE 4 bekommt Fortschrittsüberwachung

Kommunikation mit Anwendungen läuft über D-Bus. Die nächste Hauptversion des Unix-Desktops KDE wird eine zentrale Übersicht über den Fortschritt einzelner Anwendungen enthalten. So sollen nicht unzählige Fortschrittsdialoge die Taskleiste belegen und der Desktop damit übersichtlicher werden. Über das Nachrichten-Bus-System D-Bus können aus der Übersicht heraus auch Befehle an die jeweilige Applikation zurückgegeben werden.
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Linspire will Installation unter Linux standardisieren

Click-and-Run wird auf andere Distributionen portiert. Der Linux-Distributor Linspire plant, die Software-Installation unter Linux zu vereinheitlichen. Bisher sei dies für viele Linux-Nutzer noch zu kompliziert, da jede Distribution ihr eigenes Süppchen koche. Die Lösung liegt für Linspire auf der Hand.
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Oracle bringt Linux-Management-Lösung

Ergänzung zu Oracles Unbreakable Linux. Mit dem Oracle Managment Pack für Linux hat Oracle nun auch eine Management-Lösung für sein Unbreakable-Linux-Programm vorgestellt. Oracle wirbt vor allem damit, dass es sich um eine einheitliche Lösung handelt, um Server, Anwendungen und Datenbanken zu verwalten, während man bei anderen Anbietern einzelne Werkzeuge kaufen müsse.
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Aktualisierte Installationsmedien für Fedora Core

CD- und DVD-Images mit Fedora Core 6 und Updates. Das Fedora-Unity-Projekt hat Installationsmedien für Fedora Core 6 veröffentlicht, die bereits verfügbare Updates enthalten. Die so genannten Re-Spins stehen derzeit für die Plattformen x86 und x86-64 zum Download bereit.
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Mandriva jetzt alle 6 Monate

Enterprise-Distribution weiterhin alle 18 bis 24 Monate. Die Linux-Distribution Mandriva erscheint künftig alle sechs Monate in einer neuen Version. Das Basissystem soll jedoch auch weiterhin für jeweils ein Jahr unangetastet bleiben, um so Hardware-Herstellern die Unterstützung zu erleichtern. Die Enterprise-Versionen der Distribution sollen auch weiterhin alle 18 bis 24 Monate aktualisiert werden.
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