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Linux

KVM unterstützt Paravirtualisierung

Patch von Ingo Molnar erweitert Kernel-Based-Virtual-Machine. Der Red-Hat-Entwickler Ingo Molnar hat einen Patch für die Kernel-Based-Virtual-Machine (KVM) veröffentlicht, mit dem diese auch Paravirtualisierung unterstützt. Ohne den Patch wird KVM auch im Linux-Kernel 2.6.20 enthalten sein.
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RAZR-Nachfolger MotoRIZR Z6 mit Linux als Betriebssystem

2-Megapixel-Kamera und zu Windows Media Player 11 kompatibler MP3-Abspieler. Motorola hat einen weiteren RAZR-Abkömmling vorgestellt. Das MotoRIZR Z6 soll sich vor allem durch seine musikalischen Fähigkeiten sowie seine Foto- und Videofunktionen hervortun. Das Mobiltelefon mit Schiebemechanismus ist kompatibel zum Windows Media Player 11 und wird darüber auch mit Musik bestückt.

Alan Cox beantragt DRM-Patente

Kernel-Hacker reichte Patentanträge für Red Hat ein. Der Linux-Kernel-Entwickler Alan Cox hat im Auftrag seines Arbeitgebers Red Hat zwei Patente in Bezug auf Digital Rights Management (DRM) beantragt. Welcher Gedanke dahintersteht, ist nicht bekannt. Allerdings ist Red Hat auch Mitglied des Open Invention Networks, das Patente kostenlos zur Verfügung stellt.

Linux-Distribution Zenwalk 4.2 erschienen

Installer mit Option für automatische Partitionierung. Das Slackware-Derivat Zenwalk ist in der Version 4.2 erschienen. Die Linux-Distribution bietet ein neues Konfigurations-Panel und partitioniert Festplatten auf Wunsch automatisch. Außerdem wurden einige Programme durch Alternativen ersetzt, so unter anderem Gxine durch MPlayer.

Online-Petition: Streaming von EU-Sitzungen auch für Linux

EU: Transparenz nur mit Windows Media Player. Seit Mitte 2006 werden Sitzungen des europäischen Rats (European Council) im Internet als Video-Stream übertragen. Linux-Nutzer sind bisher ausgeschlossen und fordern jetzt in einer Online-Petition, die Sitzungen in einem offenen Streaming-Format bereitzustellen.

Keine weiteren Fedora-Core-Versionen mehr

Fedora Core und Fedora Extras werden zusammengelegt. In Zukunft wird es keine weiteren Versionen der Fedora-Core-Distribution geben und auch die Fedora Extras werden als solche eingestellt. Stattdessen wird die nächste Version der Linux-Distribution einfach nur Fedora 7 heißen und ein einzelnes Repository umfassen, an dem sich die Community beteiligen kann. Daraus sollen dann so genannte "Spins" entstehen, angepasste Fedora-Versionen, beispielsweise für den Desktop- und Server-Einsatz.

OLPC: Benutzeroberfläche "Sugar" ist fertig

Kindgerechtes Interface für das 100-Dollar-Notebook. Die Organisation "One Laptop per Child" (OLPC) hat ein erstes Bild und eine Beschreibung der Benutzeroberfläche des Bildungs-Notebooks für die Dritte Welt veröffentlicht. Das Interface ist grafisch gestaltet gehalten und setzt vor allem auf einfache Symbole.

Univention veröffentlicht Linux-Server unter der GPL

Update für Enterprise-Distribution UCS 1.3 erschienen. Univention hat seine auf Debian basierende Komplettlösung Univention Corporate Server (UCS) in der Version 1.3-2 veröffentlicht und stellt die Entwicklung damit erstmals unter die GPL. Die Linux-Distribution ist laut Univention sowohl für Server als auch für Clients gedacht und bietet nun unter anderem einen neuen Kernel.

Fedora-Legacy-Projekt am Ende

Keine weiteren Updates für alte Fedora-Versionen. Bisher bot das Fedora-Legacy-Projekt Updates für ältere Versionen der Linux-Distribution Fedora Core an, die von Red Hat nicht mehr unterstützt wurden. Doch damit ist es nun vorbei. Auf Grund mangelnder Unterstützung von außen könne das Projekt nicht mehr so fortgeführt werden wie bisher.
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23C3: Xbox 360 gehackt

Linux und MacOS sollen bald auf der Microsoft-Spielekonsole laufen. Im Rahmen von Lightning Talks genannten Projektkurzvorstellungen auf dem 23. "Chaos Communication Congress" (23C3) widmete sich ein maskierter, wortloser Hacker der Xbox 360. Das Versprechen: Linux und MacOS werden bald auf der aktuellen Microsoft-Spielekonsole laufen.

OpenVZ läuft auf Niagara-Plattform

Linux-Virtualisierung auf Suns CPU portiert. Die Virtualisierungslösung OpenVZ wurde auf Suns UltraSPARC T1 alias Niagara portiert. Die Portierung sei kein Problem gewesen und auch für weitere Plattformen könne man die Software in Zukunft bereitstellen, so die Entwickler.

Knoppix 5.1 mit 3D-Desktop

NTFS-3G-Treiber für vollen NTFS-Schreibzugriff. Die neue Knoppix-Version 5.1 steht ab sofort als CD- und DVD-Image zum Download bereit. Dabei enthält Knoppix nun den Window-Manager Beryl sowie Aiglx um 3D-Effekte auf dem Desktop darzustellen. Für vollen Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen ist der NTFS-3G-Treiber enthalten, der das Filesystem in Userspace nutzt.

Red Hat Enterprise Linux 5 kommt Ende Februar 2007

Neue Version mit Virtualisierung. Ende Februar 2007 soll die nächste Version von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) veröffentlicht werden. Zuerst hatte die Firma die Verfügbarkeit für Ende 2006 angekündigt. RHEL 5 wird die Virtualisierungslösung Xen sowie verschiedene Verbesserungen für die Sicherheitserweiterung SELinux enthalten.

Yellow Dog Linux für die PlayStation 3 zum Download

Linux-Distribution basiert auf Fedora Core. Das bisher nur gegen Bezahlung erhältliche Yellow Dog Linux 5 für die PlayStation 3 steht ab sofort auch zum kostenlosen Download bereit. Die Linux-Distribution basiert auf Fedora Core, kommt insgesamt aber mit recht alten Komponenten daher. Als Oberfläche kommt Enlightenment 17 zum Einsatz.

Statusbericht zu Debian Etch

Fehler verhindern noch immer Veröffentlichung. Das Debian-Release-Team hat sich in einem Statusbericht zur nächsten Version Debian 4.0 alias Etch geäußert. Die Linux-Distribution hätte schon am 4. Dezember 2006 erscheinen sollen, wurde jedoch auf Grund von Fehlern verschoben. Vor der Veröffentlichung müssen noch weitere Probleme gelöst werden.

ZFS für FUSE schreibt Daten

Neue Vorabversion mit Schreibzugriff. Die nun verfügbare Alpha-Version von "ZFS on Linux" 0.4.0 bietet erstmals Schreibzugriff auf ZFS-Dateisysteme. Die Portierung von Suns Entwicklung nutzt das "File System in Userspace" (FUSE), das im offiziellen Linux-Kernel enthalten ist.

Linux-Kernel 2.4.34 mit Sicherheits-Updates

Unterstützung für GCC 4 auf drei Plattformen. Willy Tarreau hat eine neue Version der Kernel-Serie 2.4 veröffentlicht. Der Linux-Kernel 2.4.34 korrigiert vor allem Fehler, enthält aber auch noch ein paar Probleme. Für die nächste Version ist daher unter anderem die Rückportierung eines Treiber aus dem aktuellen Linux-Kernel 2.6.x geplant.

Cocotron: Mac-Applikationen unter Windows und Linux

Open-Source-Projekt arbeitet an freier Cocoa-Implementierung. Christopher Lloyd und David Young arbeiten im Rahmen ihres Open-Source-Projekts "The Cocotron" an einer freien Implementierung von Cocoa bzw. wie es auf der Projekt-Website heißt, eines "Objective-C API" ,das dem von Apples Foundation und AppKit sehr nahe kommt. Damit sollen sich Mac-Applikationen unter Windows, Linux und Solaris nutzen lassen.

Hans Reiser will seine Firma verkaufen

ReiserFS-Entwickler des Mordes beschuldigt. Hans Reiser, Entwickler der Linux-Dateisysteme ReiserFS und Reiser4, steht noch immer unter Verdacht, seine Ehefrau Nina Reiser ermordet zu haben. Nun fehlt ihm das Geld, um seinen Anwalt weiter zu bezahlen. Als Konsequenz plant Reiser seine Firma Namesys zu verkaufen, sagte er in seinem ersten Interview seit der Verhaftung.

ZFS für FUSE 0.3.0 erschienen

Dateisysteme lassen sich mounten und Daten lesen. Das "ZFS on Linux"-Projekt stellt mit der Version 0.3.0 eine Möglichkeit bereit, ZFS-Dateisysteme unter Linux zu lesen. Erstmals erlaubt es die Portierung von Suns Dateisystem Linux-Nutzern nun, ZFS-Partitionen zu mounten.

SoftMaker Office für Linux und FreeBSD ist fertig

Office-Paket besteht aus Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. SoftMaker hat Office 2006 für Linux und FreeBSD veröffentlicht. Das Office-Paket gibt es für die Windows-Welt schon etwas länger und steht nun für weitere Plattformen bereit. Alle Anwendungen sollen das Microsoft-Office-Format komplett unterstützen.

MySQL will auch weiterhin Debian unterstützen

Updates für MySQL 4.0 nur noch für zahlende Kunden. MySQL 4.0 hat das Ende seines Lebenszyklus erreicht, Updates gibt es künftig nur noch für zahlende Kunden. Berichten, das Unternehmen habe seine Unterstützung für Debian eingestellt, tritt das Unternehmen entgegen.

Proprietäre Treiber sollen aus Linux verbannt werden (Upd.)

Userspace-Schnittstelle für Treiber weiterentwickelt. Proprietäre Linux-Treiber sind unter den Kernel-Entwicklern generell unbeliebt und nun scheint es, als hätte ihr letztes Stündlein geschlagen. Linux-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat auf Wunsch von Andrew Morton einen Patch eingereicht, der klarstellt, dass ab 1. Januar 2008 keine proprietären Treiber mehr akzeptiert werden. Noch wird aber diskutiert ob dieser Patch in den offiziellen Kernel aufgenommen werden soll.

Freeze für Debian 4.0 erfolgt

Veröffentlichung voraussichtlich Anfang 2007. Hätte Debian GNU/Linux 4.0 alias Etch eigentlich schon am 4. Dezember 2006 fertig sein sollen, war bereits Mitte November 2006 klar, dass dieser Termin nicht eingehalten werden kann. Nun haben die Entwickler das Archiv "eingefroren", so dass Pakete nicht mehr automatisch in Etch gelangen.

Noch mehr Virtualisierung für den Linux-Kernel 2.6.20

Linus Torvalds nimmt KVM in Entwicklungszweig auf. Erst vor wenigen Tagen wurde die von XenSource und VMware entwickelte Hypervisor-Schnittstelle in den aktuellen Entwicklungszweig des Linux-Kernels aufgenommen. Nun integrierte Linus Torvalds auch noch Patches, mit denen sich die Virtualisierungstechniken von AMD und Intel direkt nutzen lassen. Der Linux-Kernel 2.6.20 wird also gleich mehrere Neuerungen in Sachen Virtualisierung enthalten.

Linux-Kernel 2.6.20 bekommt Hypervisor-Schnittstelle

Von VMware und XenSource entwickelte Lösung aufgenommen. Gemeinsam hatten VMware und XenSource schon im Sommer 2006 ihren Ansatz einer einheitlichen Hypervisor-Schnittstelle für Linux vorgestellt. Nun hat Linus Torvalds diese in den zum Kernel 2.6.20 führenden Entwicklungszweig integriert, womit es möglich wird, eine Kernel-Version sowohl nativ als auch unter einem Hypervisor auszuführen.

Madwifi erlaubt Code-Einschleusung

Update für Linux-WLAN-Treiber bereits verfügbar. Der Linux-Treiber "Madwifi" für WLAN-Karten mit Atheros-Chip enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, über eine drahtlose Verbindung Schadcode einzuschleusen und auf dem betroffenen System im Kernel-Space auszuführen. Verantwortlich dafür sind Buffer Overflows in Funktionen des Treibers. Ein Update steht bereits zur Verfügung.

OpenSuse 10.2 veröffentlicht

Erste Version unter neuem Namen. Sieben Monate sind seit der Veröffentlichung von Suse Linux 10.1 vergangen. Nun steht mit OpenSuse 10.2 nicht nur eine neue Version der Suse-Distribution zum Download bereit, sondern auch die erste, die unter diesem Namen firmiert. Große Neuerungen bringt OpenSuse dabei nicht mit, die Entwickler konzentrierten sich mehr darauf, die Pakete auf den aktuellen Stand zu bringen.

Linux-Kernel 2.6.20 unterstützt die PlayStation 3

Patches von Sony wurden in Entwicklungszweig aufgenommen. Linus Torvalds hat Patches von Sony Computer Entertainment in den Linux-Kernel aufgenommen, womit die nächste stabile Version 2.6.20 die Spielekonsole PlayStation 3 (PS3) direkt unterstützt. Mit einem von Sony bereitgestellten Bootloader ist die Installation eines weiteren Betriebsystems auf der PS3 möglich. Allerdings darf der Linux-Kernel nicht die komplette Hardware direkt ansprechen.
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Grml 0.9: Neue Version der Linux-Live-CD für Administratoren

Abgespeckte Variante Grml-Small 0.3 ebenfalls verfügbar. Die Debian-Live-CD Grml ist in der Version 0.9 erschienen und bringt neben aktualisierten Paketen einige neue Treiber mit. Software-RAID soll sich nun einfacher nutzen lassen. Die schlanke Variante Grml-Small ist in der neuen Version 0.3 freigegeben worden und enthält einige neue Programme.

Ulteo - Neue Linux-Distribution vom Mandrake-Gründer

Erste Alpha-Version setzt auf Ubuntu. Ulteo ist eine neue Linux-Distribution, die mit neuen Konzepten zur Nutzung aufwarten soll. Dahinter steckt der Mandrake-Gründer Gaël Duval. Zu seinen Konzepten gibt es allerdings bisher keine näheren Informationen. Eine erste Alpha-Version gibt jedoch einen Ausblick auf die Ubuntu-basierende Distribution mit KDE-Desktop.

Erste Alpha von Ubuntu 7.04 verfügbar

Linux-Distribution soll im April 2007 fertig sein. Die Ubuntu-Entwickler haben eine erste Alpha-Version von "Feisty Fawn" veröffentlicht. Damit gibt es zumindest schon eine Vorschau auf die nächste Version der Ubuntu-Distribution, wenngleich bis zum geplanten Erscheinungstermin im April 2007 noch einige Änderungen anstehen. Ubuntu nutzt unter anderem eine neue GNOME-Version.

Gaia ohne Google

Software nutzt nun NASA-Kartenmaterial. Gaia war als freier Client für Google Earth gestartet worden. Google forderte den Entwickler allerdings auf, sein Projekt zu stoppen, da er das Bildmaterial widerrechtlich verwendete. Nun setzt die freie Software Gaia auf Bilder der NASA.

Reiser4 kommt noch nicht in den Kernel

Andrew Morton hält Patches weiter zurück. Nachdem sich Andrew Morton des Reiser4-Quelltextes annahm, peilte er eine Integration in den Linux-Kernel für die kommende Version 2.6.20 an. Doch auch damit wird es nun nichts. In seiner Übersicht, welche Patches an Linus Torvalds für den stabilen Kernel weitergegeben werden, sind die Reiser4-Patches weiterhin zum Verbleib in Mortons Entwicklungszweig markiert.

Offizielle Fedora-Live-CD verfügbar

Projekt veröffentlicht Beta-Version. Das Fedora-Projekt hat nun auch eine offizielle Live-CD auf Basis von Fedora Core 6 veröffentlicht - wenn auch nur als Beta-Version. Bisher bot das Projekt selbst keine Live-CDs an, nahm dies jedoch kürzlich im Rahmen einer Umstrukturierung in Angriff.

Knoppix für Cluster überarbeitet

ParallelKnoppix 2.0 nutzt das Message Passing Interface. Die für die Verwendung in Clustern angepasste Knoppix-Version ParallelKnoppix ist in der Version 2.0 erschienen, die nur noch das Message Passing Interface (MPI) verwendet. Das Setup soll sich zur Wiederverwendung speichern lassen. Da es sich um eine Live-CD handelt, muss ParallelKnoppix nicht installiert werden, um verteilte Berechnungen durchzuführen.

KOffice 1.6.1 bringt neue Funktionen

Neue Version korrigiert hauptsächlich Fehler. Zum Erscheinen der Linux-Office-Suite KOffice 1.6 kündigten die Entwickler noch an, erst mit KOffice 2.0 wieder neue Funktionen zu bieten. Das erste Update bringt nun aber doch ein paar kleine Neuerungen mit. Der Schwerpunkt lag dennoch bei den Fehlerkorrekturen.

Linux-Kernel 2.6.19 mit neuen Dateisystemen

Erste Open-Sound-System-Treiber aus dem Kernel entfernt. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.19 freigegeben, unter dessen Neuerungen vor allem gleich zwei neue Dateisysteme hervorstechen. Zusätzlich gibt es einen neuen Treiber für Parallel-ATA-Geräte, der auf den Arbeiten an den SATA-Treibern aufsetzt. Der alte Treiber ist jedoch noch immer vorhanden - anders sieht es da bei den Sound-Treibern aus: Teile des Open-Sound-Systems wurden entfernt, hier bleibt nur noch ALSA zu nutzen. Darüber hinaus wird beispielsweise die IP-Erweiterung "Mobile IPv6" unterstützt.

FUSE für Solaris

FreeBSD-Version des File System in Userspace wird portiert. Das von Linux stammende File System in Userspace (FUSE) wird nun auch auf Solaris portiert. Als Ausgangspunkt dient dabei die bereits existierende FreeBSD-Version von FUSE, die Entwicklung findet im Rahmen des OpenSolaris-Projektes statt. Über FUSE können Nutzer Dateisysteme unabhängig vom Kernel mounten.

Fotoverwaltung F-Spot 0.3.0 erschienen

GNOME-Programm mit weiteren Picasa-Anpassungen. Die Linux-Fotoverwaltung F-Spot ist in der Version 0.3.0 erschienen und bringt unter anderem Anpassungen für den Export zu Googles Picasa-Online-Alben mit. Neben der Anzeige beherrscht F-Spot auch einfache Bearbeitungsfunktionen.
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Xandros Professional Desktop 4 als Windows-Alternative

Auf Debian basierende Linux-Distribution für den Business-Desktop. Ab sofort ist die Version 4 der Linux-Distribution Xandros in der "Professional Desktop"-Fassung erhältlich. Damit stellt der Linux-Anbieter seine Distribution zusätzlich in einer Version vor, die auf dem Unternehmens-Desktop laufen und sich besonders in bestehende Windows-Umgebungen integrieren soll. Auch der Linux-Desktop selbst ist auf Windows-Anwender ausgerichtet und soll ab Anfang Dezember 2006 zusätzlich auf Deutsch erhältlich sein.

Französisches Parlament setzt auf Linux

1.154 Arbeitsplätze werden umgestellt. Das französische Parlament wird im Sommer 2007 damit beginnen, die Arbeitsplätze auf Linux umzustellen. Neben Linux als Betriebssystem soll mit OpenOffice.org und Firefox noch weitere Open-Source-Software auf den Rechnern zum Einsatz kommen. Ausschlaggebend für den Wechsel war eine Studie.

Linux-Software zur PDF-Bearbeitung

Cabaret Stage für Privatanwender kostenlos. Die PDF-Bearbeitungssoftware Cabaret Stage ist nun auch in einer Linux-Variante erhältlich. Damit lassen sich PDF-Formulare speichern und einzelne Seiten austauschen. Plug-Ins erweitern außerdem die Möglichkeiten des Programmes. Für Privatanwender ist die Basisversion kostenlos.

Yellow Dog Linux für die PlayStation 3 erschienen

Linux-Distribution basiert auf Fedora Core. Das bereits im Oktober 2006 angekündigte Yellow Dog Linux 5 ist ab sofort für Sonys PlayStation 3 erhältlich. Anders als zuerst in Aussicht gestellt, sind die Komponenten der Linux-Distribution allerdings doch schon etwas älter.

Linux-Verband mokiert sich über Ballmers Patentäußerungen

"Marketing-Maßnahmen für Windows Vista verlassen den Grad des Erträglichen". Der Linux-Verband ist über die Äußerungen von Microsoft-Chef Steve Ballmer erzürnt. Ihm zufolge nutze Linux unberechtigt geistiges Eigentum von Microsoft. Der Verband hält dies für eine reine Marketing-Aussage, die die Kunden bei ihrer Kaufüberlegung in Richtung Windows Vista drängen würde, weil dort mehr Rechtssicherheit bestünde.

Freier Google-Earth-Client gestoppt

Google sieht Lizenzverletzung durch Zugriff auf Bildmaterial. Mit Gaia stellte ein russischer Programmierer einen freien Client für Googles Landkartensoftware Google Earth vor. Nun hat er das Projekt auf Bitten von Google allerdings aus dem Netz genommen. Der Suchmaschinenanbieter sieht die Lizenzbedingungen des Dienstes verletzt.

OpenSuse-Entwickler sollen zu Ubuntu kommen

Canonical-Chef Mark Shuttleworth spricht Einladung aus. Nachdem immer weitere kritische Stimmen in Bezug auf den Pakt zwischen Novell und Microsoft laut werden, hat sich nun auch Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth geäußert. Er lädt explizit OpenSuse-Entwickler ein, sich über Ubuntu zu informieren.

Erste Alpha-Version von Freespire 2 verfügbar

Kostenlose Linux-Distribution kommt im ersten Quartal 2007. Linspire hat nun eine erste Alpha-Version seiner kostenlosen Linux-Distribution Freespire 2 veröffentlicht. Dies soll die erste Freespire-Version werden, die unter Mitarbeit der Community entsteht. Unter anderem soll Freespire 2 mit KDE 3.5.5 und X.org 7.1 daherkommen.