Abo
  • Services:

Gaia ohne Google

Software nutzt nun NASA-Kartenmaterial

Gaia war als freier Client für Google Earth gestartet worden. Google forderte den Entwickler allerdings auf, sein Projekt zu stoppen, da er das Bildmaterial widerrechtlich verwendete. Nun setzt die freie Software Gaia auf Bilder der NASA.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Per Reverse-Engineering hatte ein russischer Programmierer das von Google Earth genutzte Protokoll entschlüsselt und mit Gaia einen freien Client für die Landkartensoftware vorgestellt. Kurz darauf meldete sich allerdings Google und forderte ihn auf, die Entwicklung der Software einzustellen. Der Suchmaschinenanbieter sah durch Gaia die Lizenzbedingungen seines Dienstes verletzt, da er das Bildmaterial nur für die Nutzung mit Google Earth lizenziert hatte.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Nun ist jedoch die neue Version 0.1.2 erschienen, die auf den Einsatz von Googles Bildern verzichtet und stattdessen auf Bilder von NASA World Wind zurückgreift. Zusätzlich wurden noch einige Fehler korrigiert, die beispielsweise den Einsatz auf Mehrprozessor-Systemen betreffen und die Navigation wurde verbessert.

Gaia 0.1.2 steht ab sofort bei Sourceforge zum Download bereit. Die Projektseite wurde allerdings noch nicht aktualisiert.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. TV-Angebote von Sony, LG und Philips)
  2. 129€ (Bestpreis!)
  3. 259,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. 299€ + Versand (Bestpreis!)

irgendeiner 06. Dez 2006

Microsoft lässt sich das bestimmt schön bezahlen. Wie kommt ihr auf so hirnrissige...

jackH 06. Dez 2006

Echt? Gibt es da eine neue Version? Ich hatte, als GE ein, zwei Monate oder so draussen...


Folgen Sie uns
       


Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial

Sonys Mini-Konsole Playstation Classic ist knuffig. In unserem Golem-retro_-Spezial beleuchten wir die Spieleauswahl und Hardware im Detail.

Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
Google Nachtsicht im Test
Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
  2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
  3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    •  /