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Ulteo - Neue Linux-Distribution vom Mandrake-Gründer

Erste Alpha-Version setzt auf Ubuntu

Ulteo ist eine neue Linux-Distribution, die mit neuen Konzepten zur Nutzung aufwarten soll. Dahinter steckt der Mandrake-Gründer Gaël Duval. Zu seinen Konzepten gibt es allerdings bisher keine näheren Informationen. Eine erste Alpha-Version gibt jedoch einen Ausblick auf die Ubuntu-basierende Distribution mit KDE-Desktop.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bereits als Gaël Duval bei Mandriva - der Firma, die er unter dem Namen Mandrake gründete - entlassen wurde, kündigte er an, an Ulteo zu arbeiten. Die neue Linux-Distribution soll den Umgang mit Betriebssystemen vereinfachen und neue Konzepte einführen. Zu eben diesen schweigt sich Duval jedoch bislang aus, auf der Projektseite wird eine Veröffentlichung der Pläne zu einem späteren Zeitpunkt versprochen.

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Allerdings hat Duval nun eine erste Alpha-Version veröffentlicht. Ulteo basiert auf Ubuntu und setzt KDE 3.5.2 als Desktop-Oberfläche ein. Neben dem Linux-Kernel 2.6.15 enthält die Distribution X.org 7.0, Firefox und Thunderbird 1.5.0.8 sowie OpenOffice.org 2.0.2. Zusätzlich gibt es mit dem Ulteo General Daemon einen Dienst, der ständig nach Updates suchen soll. Was allerdings in anderen Linux-Distributionen ebenfalls zu finden ist.

Bisher steht die erste Alpha-Version für x86-Systeme zum Download bereit, spätere Versionen sollen auch für x86-64 verfügbar sein. Dann will Duval auch Varianten mit GNOME- und Enlightenment-Oberfläche veröffentlichen.



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Pinguinzüchter 08. Dez 2006

... es lebe die Vielfalt. Für jeden Zweck die richtige Distri und keine Dauerlangeweile...

Kai F. Lahmann 07. Dez 2006

Konkurrenz heißt aber "versuche besser, als der andere zu sein". Das hier ist nur Ubuntu...

Kai F. Lahmann 07. Dez 2006

..exakt. Und damit hast du dann auch schon die Unterschiede zu Kubuntu aufgezählt. Naja...

sulu 07. Dez 2006

Linux braucht noch ein paar gute Killer-Applikationen und gute Games! Wo sind all die...

BlackHell 07. Dez 2006

Es gibt auch noch RockLinux und LinuxfromScratch


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