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Linux-Verband mokiert sich über Ballmers Patentäußerungen

"Marketing-Maßnahmen für Windows Vista verlassen den Grad des Erträglichen"

Der Linux-Verband ist über die Äußerungen von Microsoft-Chef Steve Ballmer erzürnt. Ihm zufolge nutze Linux unberechtigt geistiges Eigentum von Microsoft. Der Verband hält dies für eine reine Marketing-Aussage, die die Kunden bei ihrer Kaufüberlegung in Richtung Windows Vista drängen würde, weil dort mehr Rechtssicherheit bestünde.

Artikel veröffentlicht am ,

"Die Anwender sollen nach der Vorstellung von Microsoft in eine vermeintlich sichere Vista-Migration investieren, statt sich mit günstigeren Alternativen zu beschäftigen", so der Vorsitzende des Linux-Verbandes Elmar Geese.

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Man betrachte diese Aussage als typische Taktik von Microsoft, den Markt durch die Verbreitung von Gerüchten oder Androhungen zu verunsichern. Es sei ansonsten nicht nachvollziehbar, weshalb Microsoft gerade jetzt sein geistiges Eigentum ins Spiel bringe. Bislang habe man angebliche Verletzungen offensichtlich jahrelang toleriert, so der Linux-Verband.

"Wenn Microsoft keine Belege für die Behauptungen vorlegen kann, dann verlässt das Unternehmen den Rahmen des in Deutschland wettbewerbsrechtlich Zulässigen und Erträglichen." Der Verband fordert den Konzern auf, Ross und Reiter zu benennen und verlangt gleichzeitig von der Politik, den freien Wettbewerb zu schützen.



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sockenfrosch 28. Nov 2006

Du irrst. Das Heer der USB-Sticks nennt (x)fat(xx) nämlich sein Dateisystem des...

Michael - alt 28. Nov 2006

Knast wäre noch das kleinere Übel. Schlimmer ist es, wenn Du eine großinstallation...

PC-Technik 28. Nov 2006

Du solltest besser nicht die Deutsch-Stunde schwänzen, um so einen Käse hier zu schreibe.

Horgeig 28. Nov 2006

Jedes Modul besitzt seine eigene Lizenz. Ein Grossteil ist z.B. in LGPL oder BSD...

Pümpel 28. Nov 2006

Von Gandhi? Kannte ich noch nicht.


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