Seit den Anfangszeiten der Handys sind Weckfunktionen eingebaut, so dass entsprechende Apps kaum noch interessant sind. Doch der Smartphone-Wecker Day Maker lässt zum Weckzeitpunkt ein iPhone wie eine Toastscheibe herausspringen.
Das USB-Kabel Une Bobine soll dem iPhone eine Stütze sein, wenn es zum Beispiel für Facetime verwendet wird. Auch im Auto soll das metallverstärkte Kabel wie eine Kobra das Apple-Smartphone halten.
Sie nennen sich "Two Guys From Andromeda", stecken hinter der legendären Adventureserie Space Quest und suchen über Kickstarter eine halbe Million US-Dollar. Etwas günstiger ist die Neuauflage des Trash-Rennspiels Carmageddon.
Gute Nachrichten für Fans von Weltraumaction und Adventures: Garry Gabers Starlight Inception und Jane Jensens Moebius haben die Finanzierung über Kickstarter geschafft.
Ein Kickstarter-Projekt namens Lib-Ray will eine offene und DRM-freie Alternative zu Blu-ray etablieren. Dazu sollen bereits vorhandene Formate verwendet werden. Als Speichermedium sollen SDHC-Karten dienen.
3,34 Millionen US-Dollar hat die Community dem Adventure von Tim Schafer zur Verfügung gestellt - aber längst nicht jedes Projekt auf Kickstarter bekommt so viel Geld. Golem.de hat Garry Gaber gefragt, warum sich sein vielversprechendes Weltraumspiel Starlight Inception so schwertut.
Update Shadowrun Returns ist finanziert. Die Entwickler haben 1,9 Millionen US-Dollar von Fans eingesammelt, die dafür eine Stadt mehr im Spiel erhalten - und sie auch mit Linux und Mac OS X erforschen dürfen.
Mit Brydge lässt sich ein iPad optisch in ein Apple-Notebook verwandeln. Über eine Steckverbindung wird das iPad mit der Aluminiumhülle verbunden. Die Tastatur sieht der aus Apples Notebooks zum Verwechseln ähnlich.
Das Magnifi ist ein universeller Adapter für Apples iPhone 4 und 4s, mit dem die Kamera der Smartphones zum Beispiel auf Mikroskope, Teleskope, Ferngläser oder Spektive aufgesetzt werden kann.
Es sollten 900.000 US-Dollar werden, am Ende kamen über 3 Millionen US-Dollar zusammen: Das Crowdfunding per Kickstarter für Wasteland 2 ist aus Sicht von Brian Fargo erfolgreich verlaufen. Nach Veröffentlichung des Programms soll es Mod-Tools geben.
Update Die E-Paper-Armbanduhr Pebble ist schon jetzt das bisher erfolgreichste Kickstarter-Projekt. Dabei haben die Entwickler nur um 100.000 US-Dollar Anschubfinanzierung für ihre für iPhones und Android-Smartphones gedachte Smartwatch gebeten.
Drei Spielkonzepte standen zur Auswahl, jetzt steht fest: Jane Jensen produziert Moebius - ein Adventure, das sie selbst mit ihrem bislang größten Erfolg Gabriel Knight vergleicht.
Das Internet der Dinge ist im Vormarsch - nicht nur in Form von Hasen, sondern auch in Form von elektronischen Ninjas und kreativen Papierkreaturen. Sie reagieren auf Reize und können wackeln, tönen oder sonstige Aktionen ausführen.
Seit Anfang der 90er Jahre gilt der Musiker Chris Hülsbeck vor allem dank seines Turrican-2-Soundtracks als Kultkomponist für Computerspiele. Jetzt sammelt er per Kickstarter Geld für eine Anthologie.
Pebble ist eine Uhr mit einem elektronischen Display auf E-Paper-Basis, die als Ergänzung zum Smartphone ihres Trägers immer in dessen Blickfeld ist und wichtige Informationen auf ihrem sonnentauglichen Bildschirm darstellt.
Eigentlich ist es eine tolle Idee: Wenn die Publisher sich nicht trauen, mutige und innovative Projekte zu finanzieren, macht es eben die Spieleszene selbst - etwa mit Kickstarter. Allerdings könnte die Crowdfunding-Plattform zum Opfer ihres eigenen Erfolgs werden.
Über die Finanzierungsplattform Kickstarter versuchen drei Entwickler, Geld für Hard- und Software zu erhalten, mit der zahlreiche Digitalkameras über iOS und Android ausgelöst werden können.
Update Garry Gaber liebt Raumschiffe: Deswegen versucht der Lucas-Arts-Veteran sein PC- und PS-Vita-Spiel Starlight Inception über Kickstarter zu finanzieren.
Ein Abenteuer für Gabriel-Knight-Fans, ein Gray-Matter-Nachfolger oder etwas Historisch-Romantisches für Jane-Austen-Fans: Adventure-Königin Jane Jensen hat viele Ideen und will sie nun über Kickstarter mit überzeugten Fans umsetzen.
Fantasy-Figuren in einer Hightech-Zukunft: Das ist die Welt von Shadowrun - die der Rollenspielveteran Jordan Weisman ab einer Summe von 400.000 US-Dollar zu neuem Leben erwecken möchte.
Update Die 80er-Jahre-Adventurefigur Larry versucht ihr Glück auf Kickstarter: Um ein Remake des Serienerstlings zu finanzieren, hoffen dessen Entwickler auf eine halbe Million US-Dollar durch die Community. Die Chancen stehen gut.
Bislang haben die Unterstützer über 1,8 Millionen US-Dollar über Kickstarter gegeben, jetzt bietet das auf Rollenspiele spezialisierte Entwicklerstudio Obsidian seinen Kreativchef an - wenn 2,1 Millionen zusammenkommen. Einige Spieler sehen das kritisch.
Der US-Senat hat mit großer Mehrheit eine Gesetzesänderung verabschiedet, die "Crowdfunding" legalisiert. Das Gesetz erlaubt es, Startups von vielen Menschen mit jeweils sehr kleinen Anteilen finanzieren zu lassen.
Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter mausert sich für Spielentwickler zur Gelddruckmaschine. Bestes Beispiel ist ein chinesisches Indie-Game: Die erhoffte Finanzspritze von 10.000 US-Dollar wurde inzwischen deutlich übertroffen.
Drei ehemalige Mitarbeiter von Bioware suchen auf Kickstarter nach finanzieller Unterstützung durch Spieler für ein ungewöhnliches Projekt rund um eine Karawane - die Erfolgsaussichten sind sehr gut.
Nachdem Double Fine für sein geplantes Adventure über 3,34 Millionen US-Dollar gesammelt und mit der eigentlichen Arbeit begonnen hat, spricht das Entwicklerstudio für die deutsche Version offenbar mit Boris Schneider-Johne - dem Übersetzer von Klassikern wie Monkey Island und Maniac Mansion.
Update Fast 3,34 Millionen US-Dollar hat Double Fine über Kickstarter für sein Adventure bekommen, schon sammeln die nächsten hochkarätigen Projekte Geld ein: Brian Fargo sammelt für Wasteland 2, ein ehemaliger Halo- und Ghost-Recon-Entwickler möchte einen Hardcore-Shooter finanzieren.
Sie sieht aus wie eine 16-mm-Filmkamera aus den 70er Jahren, aber in ihrem Inneren befindet sich modernste Technik. Die Digital Bolex nimmt Videos mit 2K unkomprimiert auf und soll dennoch nur 2.500 US-Dollar kosten.
Wer kauft einen ungedrehten Film, ein noch nicht entwickeltes Spiel, ein geplantes Theaterstück? Die Antwort ist: erstaunlich viele. Per Crowdfunding lassen sich Millionen sammeln - und der Markt ausloten, bevor viel Geld und Zeit in eine Idee investiert wurden.
Eigentlich wollte Tim Schafer per Crowdfunding "nur" 400.000 US-Dollar für ein Adventure, jetzt hat er schon deutlich mehr als 1,8 Millionen US-Dollar zusammen. Und kündigt in einem ersten Update unter anderem die Unterstützung für weitere Plattformen und eine englische Sprachausgabe an.
Über 50.000 Unterstützer haben mittlerweile rund 1,7 Millionen US-Dollar für Tim Schafers Projekt "Adventure" gespendet. Der Spieldesigner von Double Fine freut sich und erzählt nebenbei, wie viel derzeit angeblich das Freischalten eines Updates über Xbox Live oder das Playstation Network kostet.
Das von Mozillas WebFWD geförderte gemeinnützige Unternehmen Cash Music hat eine erste Version seiner freien Webplattform für Musiker veröffentlicht und sammelt jetzt auf Kickstarter Geld ein, um eine gehostete Plattform anzubieten.
Update Er steckt hinter Klassikern wie Monkey Island, jetzt sammelt Tim Schafer Geld für das nächste Adventure seines Studios Double Fine per Crowdsourcing - über 600.000 US-Dollar hat er zusammen. Wer 50.000 US-Dollar spendet, taucht als Figur im Spiel auf.
Das US-Unternehmen Romotive hat die erste Finanzierungsrunde erfolgreich absolviert. Romotive baut ein robotisches Chassis für Smartphones, das schon bei Kickstarter viele Fans gefunden hat.
Die US-Informatikerin Kellie Sigler hat zusammen mit ihrem Mann eine Drohne für Fotografen und Filmemacher entwickelt. Der Hexakopter ist stark genug, dass er auch eine Profi-DSLR tragen kann.
2011 war das bislang erfolgreichste Jahr für das Crowdfunding-Angebot Kickstarter: Die Zahl der erfolgreichen Projekte hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Nutzer haben für über 27.000 vorgestellte Projekte fast 100 Millionen US-Dollar aufgebracht.
CES2012 Sanho stellt auf der CES mit CloudFTP einen Adapter vor, der USB-Geräte mit der Cloud und iOS-Geräten verbindet. Mit CloudFTP lassen sich Daten von einem angeschlossenen USB-Gerät per WLAN übertragen.
Für das iPhone bietet Apple selbst den Smart-Cover-Deckel des iPad 2 zwar nicht an, aber ein Zubehörhersteller hat sich mit Tidytilt nun ein vergleichbares Zubehör einfallen lassen, mit dem sich das iPhone 4S aufstellen lässt.
Das modulare Mikrocontrollersystem BoardX wird nun doch in Produktion gehen. Es steht unter einer Open-Source-Lizenz und darf - unter bestimmten Voraussetzungen - auch für kommerzielle Projekte genutzt werden.
Der Kanadier Colin Adamson bietet über Kickstarter einen selbst entwickelten Telepräsenzroboter an. Oculus ist eine Plattform, auf die ein Netbook aufgesetzt wird. Der Roboter wird über einen Webbrowser oder ein Smartphone ferngesteuert.
Das Macbook Air von Apple ist mit nur wenigen Schnittstellen ausgestattet. Mit der Dockingstation Landingzone soll das lästige Problem beseitigt werden.
Supermechanical will mit einem kleinen Kasten namens Twine eine einfache Möglichkeit bieten, Dinge mit dem Internet zu verbinden und Tweets, E-Mails und Textnachrichten verschicken zu lassen.
Der Kamera-Fernauslöser Triggertrap reagiert auf Laserlicht und Töne. Registriert das Gerät das passende Ereignis, wird das Foto aufgenommen. Traditionelle Fernauslöser regieren hingegen nur auf Infrarotlicht.
Eine gläserne Tastatur und eine durchsichtige Maus mit Multitouch-Funktionen sollen dem Anwender ein vollkommen neues Eingabegefühl bescheren. Kameras verfolgen durch das Glas hindurch die Finger des Anwenders.
Selbermachen im 21. Jahrhundert heißt, Objekte im 3D-Drucker aufzubauen. Ein Designer aus den USA hat ein Gerät entworfen, das nur 500 US-Dollar kosten soll. Der Nutzer kann damit auch weitere 3D-Drucker herstellen.
Der Minisatellit Sprite ist kleiner als ein Handteller. US-Wissenschaftler haben eine Spendenaktion gestartet, um in einigen Jahren hunderte oder tausende Sprites ins All zu schießen. Für 1.000 US-Dollar kann ein Spender einen Satelliten selbst programmieren.