Double Fine Adventure: Boris Schneider-Johne als Übersetzer im Gespräch

Nachdem Double Fine für sein geplantes Adventure über 3,34 Millionen US-Dollar gesammelt und mit der eigentlichen Arbeit begonnen hat, spricht das Entwicklerstudio für die deutsche Version offenbar mit Boris Schneider-Johne - dem Übersetzer von Klassikern wie Monkey Island und Maniac Mansion.

Artikel veröffentlicht am ,
Boris Schneider-Johne
Boris Schneider-Johne (Bild: Golem.de)

"Gespräche zwischen Double Fine und mir verlaufen sehr gut", schreibt Boris Schneider-Johne laut Gamestar per Twitter. Der ehemalige Journalist Schneider-Johne hatte einige in den 80ern und 90ern bei Lucas Arts veröffentlichte Spiele wie Maniac Mansion und Monkey Island übersetzt; inzwischen arbeitet er hauptberuflich für Microsoft. Die Erklärung bedeutet, dass er an einer Übersetzung des Adventures interessiert ist, für das Double Fine - wo mit Tim Schafer und Ron Gilbert ehemalige Entwickler von Lucas Arts arbeiten - bei Kickstarter rund 3,34 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Ursprünglich waren für das Spiel gerade mal 400.000 US-Dollar anvisiert worden.

Inzwischen hat übrigens auch Wasteland 2, das ebenfalls Geld über Kickstarter sucht, die angepeilte Summe von 900.000 US-Dollar deutlich überschritten: Nach aktuellem Stand haben über 20.000 Unterstützer rund 1,14 Millionen US-Dollar bereitgestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


irata 16. Mär 2012

Drei ein Drittel Missionen ist aber doch sehr mager? Und das Drittel klingt nach...

MrBrown 16. Mär 2012

Im Gegensatz zu Verbrechen wie der deutschen Futurama Synchro sind die dortigen...

cyro 16. Mär 2012

Ich hoffe, dass Tim Schäfer und seine Jungs die hohen Erwartungen erfüllen können, die an...

Icahc 16. Mär 2012

Der hat sich auch kaum verändert von den Redaktionsfotos. Ist ein bissl dicker geworden. xD

Bornheim 16. Mär 2012

Danke für den Tipp



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kursabsturz
Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler

Die vielen neuen Mitarbeiter seien nicht richtig eingearbeitet worden. Und die Ziele von Teamviewer seien zu hochgesteckt gewesen, sagt Oliver Steil.

Kursabsturz: Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler
Artikel
  1. Amazon-Go-Konkurrenz: Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt
    Amazon-Go-Konkurrenz
    Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt

    Kameras und Sensoren überwachen Kunden in Rewes kassenlosem Supermarkt. Bezahlt wird mit dem Smartphone.

  2. NDR und Media Broadcast: Fernsehen über 5G wird breit ausgestrahlt
    NDR und Media Broadcast
    Fernsehen über 5G wird breit ausgestrahlt

    Fernsehen kann auch über 5G laufen. Auf 578 MHz kann das jetzt ausprobiert werden. NDR und Media Broadcast machen es möglich.

  3. Smartphone-Tarife: Tchibo bietet Jahres-Tarif mit 72 GByte
    Smartphone-Tarife
    Tchibo bietet Jahres-Tarif mit 72 GByte

    In diesem Jahr stehen drei unterschiedliche Jahres-Tarife für Tchibo-Kunden zur Wahl.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Speicherprodukte von Sandisk & WD zu Bestpreisen (u. a. Sandisk SSD Plus 2TB 140,99€) • Sapphire Pulse RX 6600 497,88€ • Epos H3 Hybrid Gaming-Headset 144€ • Apple MacBook Pro 2021 erhältlich ab 2.249€ • EA-Spiele für alle Plattformen günstiger • Samsung 55" QLED 699€ [Werbung]
    •  /