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Twine: Der einfachste Weg, Dinge mit dem Internet zu verbinden

Supermechanical will mit einem kleinen Kasten namens Twine eine einfache Möglichkeit bieten, Dinge mit dem Internet zu verbinden und Tweets, E-Mails und Textnachrichten verschicken zu lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Twine verbindet Dinge mit dem Internet.
Twine verbindet Dinge mit dem Internet. (Bild: Supermechanical)

Twine nennt Supermechanical seinen rund kleinen Kasten, der mit Sensoren, WLAN und einem Webinterface ausgestattet ist und mit zwei AAA-Batterien monatelang laufen soll, um Dinge ins Internet einzubinden. Die Programmierung erfolgt über ein einfaches Webinterface, ohne dass Code geschrieben werden muss. Dann kann sich die Waschmaschine per Twitter melden, wenn die Wäsche fertig ist, das Haus eine E-Mail schicken, wenn der Keller unter Wasser steht und man nicht daheim ist oder ein Klopfen an der Tür registriert und weitergeleitet wird.

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Twine hat eine Grundfläche von rund 5 x 5 cm und verfügt über einen internen Temperatursensor, einen Beschleunigungssensor, um Vibrationen, Stöße und Bewegungen zu registrierten, sowie einen magnetischen Schalter für Dinge, die sich bewegen, wie beispielsweise Türen. Zudem gibt es das Breakout-Board zum Anschluss weiterer Sensoren, ohne dass gelötet werden muss.

Auf der Ausgabeseite unterstützt Twine den Versand von SMS, Twitter, E-Mail und kann konfigurierbare HTTP-Requests senden. Damit lässt sich Twine in beliebige Applikationen einbinden.

Auf dem Gerät läuft die Webapplikation Spool, mit der das Twine auf einfache Art und Weise programmiert werden kann. Dabei werden einfach Regeln zusammengeklickt, um Nachrichten auszulösen. Einige Regeln stehen von Beginn an zur Verfügung, und auch ein Austausch mit anderen Twine-Nutzern will Supermechanical ermöglichen. Zusätzlich angeschlossene Sensoren sollen automatisch erkannt und in der Weboberfläche angezeigt werden.

Supermechanical hat fast fertige Prototypen von Twine entwickelt und zur Finanzierung der Fertigstellung und Produktion der Geräte auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld eingesammelt. Noch können sich Interessierte bis zum 3. Januar 2012 an der Finanzierung von Twine beteiligen und Vorbestellungen tätigen, allerdings sind statt der mindestens benötigten 30.000 US-Dollar bereits über 200.000 US-Dollar eingegangen.

Für eine Zusage von 99 US-Dollar gibt es ein Twine, bei 115 US-Dollar gibt es einen zusätzlichen externen Sensor.



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Lala Satalin... 15. Dez 2011

Ich auch. Alles über 20 Grad ist einfach nur unerträglich...

staeff 08. Dez 2011

man braucht ethernet und muss ein wenig programmieren können, aber das Framework macht es...


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