• IT-Karriere:
  • Services:

Twine: Der einfachste Weg, Dinge mit dem Internet zu verbinden

Supermechanical will mit einem kleinen Kasten namens Twine eine einfache Möglichkeit bieten, Dinge mit dem Internet zu verbinden und Tweets, E-Mails und Textnachrichten verschicken zu lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Twine verbindet Dinge mit dem Internet.
Twine verbindet Dinge mit dem Internet. (Bild: Supermechanical)

Twine nennt Supermechanical seinen rund kleinen Kasten, der mit Sensoren, WLAN und einem Webinterface ausgestattet ist und mit zwei AAA-Batterien monatelang laufen soll, um Dinge ins Internet einzubinden. Die Programmierung erfolgt über ein einfaches Webinterface, ohne dass Code geschrieben werden muss. Dann kann sich die Waschmaschine per Twitter melden, wenn die Wäsche fertig ist, das Haus eine E-Mail schicken, wenn der Keller unter Wasser steht und man nicht daheim ist oder ein Klopfen an der Tür registriert und weitergeleitet wird.

Stellenmarkt
  1. THD - Technische Hochschule Deggendorf, Freyung
  2. WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH & Co. KG, Hamburg

Twine hat eine Grundfläche von rund 5 x 5 cm und verfügt über einen internen Temperatursensor, einen Beschleunigungssensor, um Vibrationen, Stöße und Bewegungen zu registrierten, sowie einen magnetischen Schalter für Dinge, die sich bewegen, wie beispielsweise Türen. Zudem gibt es das Breakout-Board zum Anschluss weiterer Sensoren, ohne dass gelötet werden muss.

Auf der Ausgabeseite unterstützt Twine den Versand von SMS, Twitter, E-Mail und kann konfigurierbare HTTP-Requests senden. Damit lässt sich Twine in beliebige Applikationen einbinden.

Auf dem Gerät läuft die Webapplikation Spool, mit der das Twine auf einfache Art und Weise programmiert werden kann. Dabei werden einfach Regeln zusammengeklickt, um Nachrichten auszulösen. Einige Regeln stehen von Beginn an zur Verfügung, und auch ein Austausch mit anderen Twine-Nutzern will Supermechanical ermöglichen. Zusätzlich angeschlossene Sensoren sollen automatisch erkannt und in der Weboberfläche angezeigt werden.

Supermechanical hat fast fertige Prototypen von Twine entwickelt und zur Finanzierung der Fertigstellung und Produktion der Geräte auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld eingesammelt. Noch können sich Interessierte bis zum 3. Januar 2012 an der Finanzierung von Twine beteiligen und Vorbestellungen tätigen, allerdings sind statt der mindestens benötigten 30.000 US-Dollar bereits über 200.000 US-Dollar eingegangen.

Für eine Zusage von 99 US-Dollar gibt es ein Twine, bei 115 US-Dollar gibt es einen zusätzlichen externen Sensor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Squadrons für 29,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 29,99€, Star Wars...
  2. 15,49€
  3. (-20%) 47,99€ (Release April 2021)

Lala Satalin... 15. Dez 2011

Ich auch. Alles über 20 Grad ist einfach nur unerträglich...

staeff 08. Dez 2011

man braucht ethernet und muss ein wenig programmieren können, aber das Framework macht es...


Folgen Sie uns
       


Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
Eine Analyse von Oliver Nickel


      •  /