• IT-Karriere:
  • Services:

Video: Slingshot stabilisiert das Smartphone beim Filmen

Slingshot ist ein Griff für das Smartphone, der bessere Videoaufnahmen ermöglichen soll. Er kann auch in ein Tischstativ verwandelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Slingshot: vielseitiges Schwebestativ für Smartphones
Slingshot: vielseitiges Schwebestativ für Smartphones (Bild: Woxom)

Keine verwackelten Videoschwenks mehr mit einem Smartphone, das verspricht Charles Waugh: Er hat einen Stabilisator entwickelt, mit dem Nutzer ruckelfrei Videos aufnehmen können sollen. Diesen bietet er ab 10 US-Dollar über Kickstarter an.

Stellenmarkt
  1. Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Münster
  2. SySS GmbH, Tübingen, Frankfurt am Main, München, Wien (Österreich)

Slingshot, zu Deutsch: Schleuder, heißt das Gerät. Wie dieses besteht Slingshot aus einem Handgriff und einer Gabel. Diese hat eine Führung, die laut Entwickler Waugh jedes Smartphone aufnimmt. Die Gabel ist biegsam, so dass Geräte unterschiedlicher Größe hineinpassen.

Tischstativ

Steckt das Smartphone im Slingshot, kann der Nutzer ihn mit einer Hand halten und hat die andere frei, um das Smartphone zu bedienen, statt diese mit zwei Händen zu halten. Aus dem Griff lassen sich zwei Stützen ausklappen, so dass Slingshot zu einem kleinen Dreibein-Tischstativ wird.

  • Schwebestativ Slingshot (Foto: Woxom)
  • Alle gängigen Smartphones passen laut Entwickler. (Foto: Woxom)
  • Zwei Stützen im Griff machen aus dem Slingshot ein Tischstativ. (Foto: Woxom)
Schwebestativ Slingshot (Foto: Woxom)

Slingshot verfügt über einen Kugelkopf, so dass der Nutzer das Smartphone auch ausrichten kann, wenn er es als Tischstativ einsetzt. Er könne es dann auch gut für die Videotelefonie nutzen, sagt Waugh.

Viertel-Zoll-Gewinde

Die Gabel ist auf den Kugelkopf aufgeschraubt. Das Gewinde hat einen Durchmesser von einem Viertel Zoll. Das ist das Standardgewinde für Stative, so dass die Gabel von dem Slingshot ab- und auf ein beliebiges Stativ aufgeschraubt werden kann.

Hinter dem Projekt steckt Charles Waugh, ein Profifotograf aus Portland im US-Bundesstaat Oregon. Er hasse verwackelte Videos, die mit Smartphones aufgenommen wurden. Deshalb sei ihm die Idee gekommen, einen günstigen und einfachen Stabilisator zu bauen, der für jedes Smartphone passt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 189,90€ (Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. Intenso Top SSD 256 GB für 27,99€, Emtec X250 SSD Power Plus 512 GB für 59,90€)
  3. 24,95€
  4. (u. a. Ghost Recon: Breakpoint für 24,99€, ARK: Survival Evolved für 5,99€ und GTA Online...

Endwickler 11. Apr 2012

Wieso?

Endwickler 10. Apr 2012

Echt? Immerhin bekommt man die Möglichkeit, so ziemlich jedes Stativ an das Smartphone zu...

Endwickler 10. Apr 2012

Die Antwort auf diese Frage stand eigentlich im Artikel: Der Erfinder ist Profifotograf...

potter 10. Apr 2012

Nein, ein Phablet

Bankai 10. Apr 2012

Nur das dieses hier deutlich günstiger ist und nicht den Mondpreis von diesem Zacuto hat...


Folgen Sie uns
       


Ausblendbare Kamera von Oneplus - Hands on (CES 2020)

Das Concept One ist das erste Konzept-Smartphone von Oneplus - und dient dazu, die ausblendbare Kamera zu demonstrieren.

Ausblendbare Kamera von Oneplus - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

    •  /