• IT-Karriere:
  • Services:

Magnifi: iPhone am Mikroskop und Teleskop

Das Magnifi ist ein universeller Adapter für Apples iPhone 4 und 4s, mit dem die Kamera der Smartphones zum Beispiel auf Mikroskope, Teleskope, Ferngläser oder Spektive aufgesetzt werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Magnifi auf einem Teleskop
Magnifi auf einem Teleskop (Bild: Xianne und Isaac Penny)

Der iPhone-Adapter Magnifi wurde von Xianne und Isaac Penny entwickelt und besteht aus zwei Teilen. Die Hülle für das iPhone ist mit einer Aussparung für die Kamera ausgerüstet. Dort wurde ein Bajonettverschluss angebracht. Dieser wird mit dem zweiten Teil des Magnifi mit einer Drehbewegung verbunden. Der eigentliche Objektivadapter wird mit einer flexiblen Klammer auf das Okular gesetzt. Der Durchmesser der Klemme lässt sich mit Hilfe eines Hebels anpassen.

Stellenmarkt
  1. WAGO Kontakttechnik GmbH (nach Schweizer Recht) & Co. KG, Minden
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Durch die Halterung lässt sich das iPhone relativ stabil auf viele optische Instrumente, wie zum Beispiel Fernrohre, Ferngläser, Mikroskope oder Teleskope, aufsetzen. Durch den Bajonettverschluss lässt sich die Verbindung bei Bedarf auch relativ leicht wieder trennen. Auf Linsenelemente hat der Hersteller bewusst verzichtet. Der Adapter sorgt lediglich dafür, dass die iPhone-Kamera präzise auf der optischen Achse des Okulars liegt.

  • Magnifi (Bild: Xianne und Isaac Penny)
  • Magnifi (Bild: Xianne und Isaac Penny)
  • Magnifi (Bild: Xianne und Isaac Penny)
  • Magnifi (Bild: Xianne und Isaac Penny)
  • Magnifi (Bild: Xianne und Isaac Penny)
  • Magnifi (Bild: Xianne und Isaac Penny)
Magnifi (Bild: Xianne und Isaac Penny)

Magnifi besteht aus schlagfestem Kunststoff. Der iPhone-Adapter kann mit Hilfe der eingebauten Kamera-App eingesetzt werden. Wer jedoch eine Skaleneinblendung benötigt, um beispielsweise bei Mikroskopaufnahmen einen Maßstab einzublenden, kann zum Beispiel die App Eyemicroscope verwenden.

Die Finanzierung von Magnifi wird über die Plattform Kickstarter realisiert. Das Projekt soll am 4. Mai enden und hat schon jetzt fast das Doppelte des Minimalziels von 10.000 US-Dollar erreicht. Das Magnifi soll 55 US-Dollar kosten. Später wird der Preis auf ungefähr 70 US-Dollar angehoben, teilten die Entwickler mit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,65€
  2. 4,49€
  3. 4,32€
  4. (-40%) 23,99€

borstel 23. Apr 2012

es gibt dann aber auch immer Kaffee und Kuchen


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

    •  /