Heute gleiten Papierflieger nicht mehr, sondern werden per Smartphone gesteuert: Powerup 3.0 ist eine Antriebs- und Empfangseinheit für gefaltete Flugzeuge. Gesteuert wird mit dem Lagesensor des Mobilgeräts. Die Produktion wird über Kickstarter finanziert.
Mit den Schaltern, Schiebereglern und Drehknöpfen des Palette-Systems soll die Bedienung von Programmen wie Photoshop und Premiere erleichtert werden. Die modularen Eingabegeräte lassen sich wie Puzzleteile zusammenstecken.
Die Smartwatch Neptune Pine erinnert stark an ein kleines Smartphone, das sich ihr Träger einfach auf den Arm schnallen kann. Dennoch hat das Modell, mit dem auch telefoniert und gesurft werden kann, auf Kickstarter in kurzer Zeit enormen Zuspruch erfahren.
Der zum Teil über Crowdfunding finanzierte 3D-Scanner Cubik kann bestellt werden. Das Gerät, das Druckvorlagen für den 3D-Drucker erzeugt, kostet weniger als 800 Euro.
Das Berlin des Jahres 2054 steht im Mittelpunkt von Dragonfall, einer Erweiterung für Shadowrun Returns. Eine neue Speicherfunktion soll auch Spielern der aktuell erhältlichen Kampagne zugutekommen.
Manchmal passiert um die Kamera herum mehr, als im Video dargestellt werden kann. Hier soll die Bublcam helfen, die mit vier Objektiven und ebenso vielen Sensoren ausgerüstet ist und kugelförmige Videopanoramen aufnimmt. Ihre Finanzierung erfolgt über Kickstarter.
GDC Next Schüsse und vor allem Treffer können Spieler mit einem neuartigen Gerät namens Woojer künftig spüren statt nur hören. Golem.de hat den Prototyp ausprobiert.
Innerhalb weniger Tage hatte das Indie-Studio Geeta Games per Kickstarter genug Geld für sein Adventure Lilly Looking Through gesammelt. Jetzt ist das Spiel über ein kleines Mädchen fertig, das in einer verzauberten Welt seinen Bruder suchen und dabei Rätsel lösen muss.
Update Die Flatout-Entwickler haben eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, um die Konsolenversionen des Next Car Game zu finanzieren. Das bisher PC-exklusive Spiel soll spaßige Rennen, Arena-Karambolagen, eine schicke Optik und viel Zerstörungsphysik bringen.
GDC Next Inzwischen hat Chris Roberts für sein Star Citizen mehr als 26 Millionen US-Dollar bekommen - ein Rekord. Mindestens genauso wichtig sei ihm, dabei in Kontakt mit der Community zu kommen, sagt er.
GDC Next Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz GDC Next hat Starr Long, einer der Schöpfer von Ultima Online, über die wichtigsten Trends der Spielebranche gesprochen. Seine Botschaft: Die Grenzen verschwimmen.
Lavabit-Gründer Ladar Levinson hat ein Kickstarter-Projekt gestartet, um die Software seines verschlüsselten E-Mail-Dienstes Lavabit als Open Source zu veröffentlichen, die zugleich um Unterstützung für Dark Mail erweitert werden soll. Zudem sollen erste Dark-Mail-Clients im Rahmen des Projekts entwickelt werden.
Mit dem Memi soll ein Armreif entwickelt werden, der zwar in den Bereich Wearable Electronics eingeordnet werden kann, aber nicht danach aussieht. Sein Design richtet sich an Frauen.
Einige weitergehende Ziele des 3D-Druckers Buccaneer hat Hersteller Pirate-3D nicht erfüllt und so die Unterstützer verärgert. Noch vor wenigen Monaten war das Gerät ein großer Erfolg bei Kickstarter. Es kann jetzt vorbestellt werden, wird aber teurer als angekündigt.
Der Genneo ist ein Notakku mit eingebautem Lineargenerator, der durch Auf- und Abwärtsbewegungen Strom generieren soll, der den Stromspeicher wieder etwas lädt. Doch das ist ein mühsames Unterfangen.
Das über Kickstarter finanzierte Rollenspiel Shadowrun Returns ist jetzt auch für Linux verfügbar. Ab sofort soll es parallel mit der Windows- und Mac-Version mit Updates versorgt werden.
Mit dem Lock8 wurde ein Fahrradschloss vorgestellt, das gleichzeitig eine aktive Alarmanlage darstellt, die nicht nur mit Sirene, sondern per Mobilfunk den Besitzer warnt, wenn am Schloss manipuliert oder gar das Rad entfernt wird.
Die kleine Entwicklerplatine Sodaq Moja soll dank Solarzellen überall dort laufen, wo es keine Stromversorgung gibt. Die Arduino-kompatible Platine ist so groß wie das Raspberry Pi und wird über Kickstarter finanziert.
Oculus-Rift-Chef Brendan Iribe hat eine mobile Version des VR-Headsets angekündigt. Dies soll zunächst nur für das mobile Betriebssystem Android gleichzeitig mit dem ursprünglichen Modell auf den Markt kommen.
Der Seil Bag ist ein Rucksack für Fahrradfahrer, in dessen Rückseite zahlreiche LEDs eingearbeitet sind, die Abbiegepfeile, Texthinweise und Grafiken einblenden können, die der nachfolgende Verkehr sehen kann.
Die Community hat schon längst genug Geld für die Entwicklung von Star Citizen bereitgestellt, trotzdem heizt Chris Roberts die Community weiter zum Geldausgeben an. Schluss jetzt!
Apples Umstieg auf den Lightning-Stecker hat viele Lautsprecher mit 30-Pin-Anschluss unbrauchbar gemacht. Mit dem Adapter Auris Skye können sie zu schnurlosen Airplay-Empfängern umgerüstet werden.
Die Android-Spielekonsole Gamestick steht nach der Kickstarter-Kampagne kurz vor der Veröffentlichung. Playjam schlägt mit dem im Gamepad verstaubaren Stick einen etwas anderen Weg als der Konkurrent Ouya ein - bei der Zielgruppe und der Verarbeitungsqualität.
Die Android-Smartwatch Truesmart von Omate wird zunächst den Play Store nicht unterstützen. Der Grund dafür ist, dass die Smartwatch die von Google verlangten Mindestanforderungen für die Play-Store-Zertifizierung nicht erfüllt. Omate hat eine Zwischenlösung parat.
Unter Simulationsfans gilt Red Baron als Klassiker, jetzt plant ein unabhängiges Entwicklerteam eine Neuauflage, die neben klassischer Flugaction viele moderne Technologien unterstützen soll - inklusive Oculus Rift.
Die Fans sind enttäuscht vom Finale des Indie-Spiels Dark Matter - worauf die Entwickler erklären, dass sie für ein richtig gutes Ende zu wenig Geld gehabt hätten. Steam hat das Programm zumindest vorübergehend aus dem Angebot genommen.
Das Armband Taptap gibt es nur als Paar. Es soll zwei Menschen miteinander verbinden, indem Berührungen zwischen den Bändern übertragen werden. Dazu muss das Taptap nur angetippt werden.
Das Hinterrad Flykly macht aus jedem normalen Fahrrad ein Pedelec. Neben dem Motor befindet sich auch der Akku in der Radnabe. Gesteuert wird die Elektronik über eine Smartphone-App.
Vor rund 20 Jahren hat Cyan den Klassiker Myst veröffentlicht. Jetzt stellt das US-Entwicklerstudio ein neues Projekt mit dem Namen Obduction vor und sammelt dafür Geld bei Kickstarter.
Update Auch ohne Brustgurt soll eine neue Sportuhr von Adidas den Puls messen können. Die Micoach Smart Run nutzt dazu eine Technologie, die über Kickstarter finanziert wurde.
Bitlock ist ein elektronisches Fahrradschloss, das über das Smartphone bedient wird. Der Besitzer kann über sein Mobiltelefon auch anderen erlauben, sein Fahrrad zu nutzen.
Das nächste große Ding nach Oculus Rift? Mit Cast AR möchten ehemalige Valve-Mitarbeiter ein neuartiges System für Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen etablieren. Per Kickstarter haben Unterstützer dafür schon einen großen Teil der angestrebten 400.000 US-Dollar bereitgestellt.
Das Weltraumspiel Elite Dangerous wird Oculus Rift unterstützen. Spieler sollen sich mit der VR-Brille im Inneren ihres Cockpits umsehen können - was mit aktuellen Verbesserungen am SDK und der Firmware sogar noch besser funktionieren dürfte.
Mit dem Beastgrip sollen Objektive von Spiegelreflexkameras an vielen Smartphones funktionieren. Außerdem lässt sich durch diese Konstruktion das Smartphone besser halten.
Kein einsamer Held, sondern die gesamte Crew eines Raumschiffs soll in The Mandate im Mittelpunkt stehen. Auf Kickstarter stößt das Weltraumspiel derzeit auf größeres Interesse.
Mit einem Angebot namens Collective möchte Square Enix mit Entwicklern von Indiegames ins Geschäft kommen. Die sollen sogar Zugriff auf ältere Eidos-Marken erhalten.
Mit Appseed sollen sich funktionierende Oberflächenprototypen aus Zeichnungen entwickeln lassen, die der Benutzer mit seinem Smartphone abfotografieren muss. Eine Bilderkennung wandelt Strichzeichnungen in Knöpfe und Formulare um.
Keinen Kabelsalat, aber nur wenig Speicherplatz und beschränkte Bedienmöglichkeiten bietet der MP3-Player Split. Dafür soll er auf interessante Weise gesteuert werden: Durch Aufeinanderbeißen der Zähne.
Die schwedische Lifelogging-Kamera Memoto kommt unter neuem Namen auf den Markt: Im November wird sie als Narrative Clip ausgeliefert. Die Kamera ist ein sehr erfolgreiches, wenn auch verspätetes Kickstarter-Projekt.
Statt zu klingeln oder zu piepsen, soll der Wecker Baboomi durch Vibrationen unter dem Kopfkissen wecken. Der Nutzer kann ihn mit Apps über Android und iOS programmieren.
Intellect Motion will mit dem iMotion einen Freihandcontroller über Kickstarter finanzieren, der mit drei Leuchtpunkten von jeder handelsüblichen Webcam erkannt wird. Er ist nicht nur zur Spielesteuerung wie Microsofts Kinect, sondern auch für die Bedienung von Rechnern gedacht.
Chris Roberts' Star Citizen hat per Crowdfunding liquide Mittel von über 20 Millionen US-Dollar erzielt, im Hangar steht daher bald ein Aquarium. Auf dem GPU14 Techday hat Cloud Imperium Games zudem angekündigt, AMDs Trueaudio, DX11.1 und TressFX zu unterstützen.
Erfinder aus Belfast wollen über Kickstarter die Fertigung des Brewbots finanzieren. Der Bierbrau-Roboter wird mit dem iPhone oder iPad kontrolliert und erhitzt, pumpt und kühlt die Zutaten nach Rezept. Der Einplatinenrechner Arduino sorgt für die Steuerung.
Mit der Edgertronic-Kamera sollen extreme Zeitlupenaufnahmen zu einem vergleichsweise niedrigen Preis gemacht werden können. Mehr als 17.000 Bilder pro Sekunde sind damit nach Angaben der Entwickler möglich, die die Serienproduktion über Kickstarter finanzieren wollen.
Kickr ist ein Elektromotor samt Akku und Steuertechnik, mit dem fast jedes Longboard innerhalb von einer Minute elektrifiziert werden kann. Die Massenproduktion soll über Kickstarter finanziert werden.
Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht ein kanadisches Unternehmen Unterstützung für einen 3D-Drucker, der Objekte aus einem flüssigen Harz aufbaut. Der 3D-Drucker ist sehr einfach und unorthodox konstruiert. Er soll deshalb nur rund 70 Euro kosten.
Großen Erfolg auf der Plattform Kickstarter hat derzeit der Structure Sensor: Der Open-Source-Sensor wird auf das iPad aufgesetzt und ermöglicht es, 3D-Scans von Gegenständen und Räumen zu erstellen. Die gesetzte Zielsumme wurde in weniger als 24 Stunden übertroffen.
Fahrradfahrer haben es bei Unfällen oft schwer, ihre Unschuld zu beweisen, dachten sich der Entwickler der Blackbox Rideye, die kontinuierlich mit 720p filmt und am Lenker montiert wird. Im Falle eines Unfalls werden die Daten dauerhaft gesichert.