Elite Dangerous: Mit Oculus Rift ins All
Das britische Entwicklerstudio Frontier Developments(öffnet im neuen Fenster) hat bekanntgegeben, dass sein Elite Dangerous auch Oculus Rift unterstützen wird. Nach Angaben der Firma haben zahlreiche Backer des per Kickstarter finanzierten PC-Weltraumspiels um Unterstützung für das Head Mounted Display gebeten.
Nach einer Testphase mit den Dev-Kits hat sich Chefdesigner David Braben dann entschieden, den Support bereitzustellen – kostenlos und für alle. Er gibt sich in einem Kommentar besonders begeistert darüber, wie er sich "im Cockpit umsehen oder ganz in Weltraumschlachten eintauchen" kann.
.jpg)
Da passt es gut, dass Oculus VR(öffnet im neuen Fenster) ein Update für SDK und Firmware der VR-Brille veröffentlicht hat. Version 0.25 des SDK und 0.18 der Firmware bringen nach Angaben der Firma neben Fehlerbehebungen und Änderungen an der Konfigurationssoftware auch "signifikante" Verbesserungen bei der Erfassung von Bewegungen und Beschleunigung – für Weltraumpiloten nicht ganz unwichtig.
Elite Dangerous soll nach aktuellem Stand im März 2014 erscheinen. Spieler sollen ein gewaltiges Universum erkunden können, unter anderem als Händler, Kopfgeldjäger oder Pirat. Ein Teil der Inhalte soll über prozedurale Entwicklertechnologien entstehen. Das bedeutet, dass nicht ein menschlicher Designer etwa ein Sonnensystem anlegt, sondern dass das Universum weitgehend vom Computer nach definierten Regeln geschaffen wird.
Neben aufwendiger Grafik verspricht das Team einen Multiplayermodus, in dem sich Spieler über eine Kombination aus Servern und Peer-to-Peer-Netzwerken zusammenschließen können.


