• IT-Karriere:
  • Services:

Memi: Smartwear für Frauen

Mit dem Memi soll ein Armreif entwickelt werden, der zwar in den Bereich Wearable Electronics eingeordnet werden kann, aber nicht danach aussieht. Sein Design richtet sich an Frauen.

Artikel veröffentlicht am ,
Memi
Memi (Bild: Kickstarter)

Von Frauen für Frauen lautet die Devise der beiden Entwicklerinnen des Memi. Memi ist ein metallener Armreif, der mit einer Schnalle verschlossen wird. Öffnet man sie, sieht man eine sonst verborgene Micro-USB-Schnittstelle, über die der Akku des Geräts geladen wird. Die Finanzierung erfolgt über Kickstarter.

Stellenmarkt
  1. Bechtle AG, Bonn
  2. Endress+Hauser SE+Co. KG, Maulburg

Der Armreif nimmt per Bluetooth Kontakt mit dem Smartphone der Trägerin auf und signalisiert ihr per Vibrationsalarm eingehende Anrufe und Nachrichten von den Absendern, die zuvor in der begleitenden App als wichtig benannt wurden. Die Vibration soll unhörbar und von Dritten so nicht wahrnehmbar sein. Das soll dafür sorgen, dass die Trägerinnen ihr Smartphone in der Tasche liegen lassen und bei wichtigen Anrufen und Ähnlichem dennoch reagieren können. Die App ist nur für iOS geplant. Eine LED informiert zwar über die Betriebsbereitschaft, weitere Anzeigen wie Displays gibt es aber nicht.

  • Memi (Bild: Kickstarter)
  • Memi (Bild: Kickstarter)
  • Memi (Bild: Kickstarter)
Memi (Bild: Kickstarter)

Ein verborgener Knopf an der Seite dient zum Ausschalten und Einschalten des Geräts. Der Alarm wird durch sanftes Klopfen deaktiviert. Der Akku soll ungefähr fünf Tage lang halten, bis er erneut aufgeladen werden muss.

Über Kickstarter wird die Entwicklung von Memi finanziert. Dazu benötigen die Macherinnen 100.000 US-Dollar, von denen bislang rund ein Drittel eingegangen ist. Ein Armring kostet 125 US-Dollar. Die Ringe sind mit Rhodium überzogen - das Innere besteht aus Aluminium und Kunststoff. Wenn die Kampagne erfolgreich ist und die Produktion erfolgreich verläuft, sollten die ersten Memis im August 2014 ausgeliefert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 114,99€
  2. 21,99€
  3. 64,99€ (Release: 7. Mai)

ploedman 25. Dez 2013

Schon allein 125 ¤ für ein Akku, Vibro, Bluetooth zu verlangen find ich schon dreist...

vol1 06. Nov 2013

Auch Gehörlose könnten das nützlich finden.. also mit Benachrichtigung bei SMS.

IT-Insultant 06. Nov 2013

..mit extrem wenig Funktionalität uuuuund es ist ein Schmuckstück, also das muss ja was...

Shrykull 05. Nov 2013

erhöhen die Körper-Temperatur. Einfach an die NSA funken, dann können die Floppy-Hats...

Kuermel 05. Nov 2013

Dann fällst du nicht in die Zielgruppe, das macht das Konzept nicht schlechter. Es gibt...


Folgen Sie uns
       


Fotos kolorieren mit einem Klick per KI - Tutorial

Wir zeigen, wie sich ein altes Bild schnell kolorieren lässt - ganz ohne Photoshop.

Fotos kolorieren mit einem Klick per KI - Tutorial Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /