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Baboomi: Wecken mit Vibrationen

Statt zu klingeln oder zu piepsen, soll der Wecker Baboomi durch Vibrationen unter dem Kopfkissen wecken. Der Nutzer kann ihn mit Apps über Android und iOS programmieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Baboomi
Baboomi (Bild: Kickstarter)

Der Wecker Baboomi wird über Kickstarter finanziert und kann mit Apps über Android und iOS programmiert werden. Auch mit eigenen Skripten sollen Nutzer ihn ansteuern können. Dazu will der Hersteller ein Programmierinterface (API) veröffentlichen. Er soll besonders sanft wecken. Dazu vibriert das handtellergroße Gerät so, wie der Benutzer es will. Ob leichte gepulste Erschütterungen, ein starkes Rütteln oder ein anschwellendes Pochen - der Anwender hat es in der Hand. Auch Menschen mit schlechtem Gehör können sich von Baboomi wecken lassen. Ein weiterer Vorteil: Der Bettnachbar wird nicht gestört.

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Die Windows-, Mac-OS-X- und Linux-Software soll nach erfolgreicher Finanzierung über die Website von Baboomi heruntergeladen werden können, während die Apps aus den Portalen von Apple und Google bezogen werden können.

Da Baboomi unter dem Kopfkissen liegen soll, muss er natürlich mit einem Akku ausgestattet werden. Geladen wird er über eine Basistation per Induktion. Dadurch kann das Gehäuse des Weckers wasserdicht und ohne irgendwelche Stecker oder Buchsen gebaut werden.

Ein Baboomi kostet rund 80 US-Dollar zuzüglich 20 US-Dollar für den internationalen Versand. Von den notwendigen 20.000 US-Dollar sind etwa 18.000 US-Dollar zugesagt worden.



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Himmerlarschund... 07. Okt 2013

Top! Danke! :-)

JarounSantoKieser 03. Okt 2013

Will I be able to turn off the WiFi / Bluetooth? Absolutely! The default setting will be...

Osterschlumpf 02. Okt 2013

Warum "unters Kopfkissen"? Wenn man sich nachts auf die Seite dreht liegt man plötzlich...

Nigori 02. Okt 2013

Mein iPhone kommt wenn ich schlafengehe mit ins Bett und da mein Weckton sehr leise...

OmegaForce 02. Okt 2013

Naja ich bin 20 und hab auch noch einiges von dieser Ära mitterlebt, leider gottes die...


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