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Star Citizen: "Das Wichtigste ist der Austausch mit der Community"

Inzwischen hat Chris Roberts für sein Star Citizen mehr als 26 Millionen US-Dollar bekommen - ein Rekord. Mindestens genauso wichtig sei ihm, dabei in Kontakt mit der Community zu kommen, sagt er.

Artikel veröffentlicht am ,
Star Citizen
Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

"Der größte Fehler, den viele Crowdfunding-Projekte aus meiner Sicht machen: Es geht bei ihnen nur darum, Geld zu sammeln", sagte Chris Roberts auf der Entwicklerkonferenz GDC Next in Los Angeles. "Dabei sind das Wichtigste der Aufbau und der Austausch mit der Community." Das zahlt sich allerdings auch finanziell längst für sein Weltraumspiel Star Citizen aus: Innerhalb kurzer Zeit ist dessen Budget von 25 Millionen auf derzeit über 26 Millionen US-Dollar gestiegen.

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Roberts erzählt, wie er zu seiner inzwischen rund 300.000 Space-Sim-Fans umfassenden Community gekommen ist. Dazu hat er sein Projekt erst auf Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter vorgestellt, was wichtig für den Erstkontakt gewesen sei. Inzwischen seien aber längst andere Maßnahmen wichtiger: die eigene Webseite, die intensive Betreuung durch das Community Management etwa mit einem aufwendigen Newsletter, dazu Veranstaltungen wie die große Fanparty im Rahmen der Gamescom 2013 sowie viel Transparenz bei der Entwicklung, etwa durch die frühe Veröffentlichung des Hangar-Moduls im August 2013.

Beim Erreichen des 26 Millionen US-Dollar großen Budgets habe aber auch er erst lernen müssen, was der Community wirklich wichtig sei, sagte Roberts. So hätten er und sein Team bei Cloud Imperium Games inzwischen gelernt, dass viele der Fans vor allem für das Sammeln von Raumschiffen weiteres Geld auszugeben bereit sind. Das sei so nie geplant gewesen, aber neue Jäger und Zerstörer kämen einfach deutlich besser an als klassisches Gameplay oder gar Echtwelt-Objekte wie T-Shirts. Einen konkreten Plan, wie lange das Studio noch Geld sammelt, gebe es derzeit nicht, sagte Roberts auf Anfrage von Golem.de - von ihm aus könne das gerne bis zur Veröffentlichung so weitergehen.

Auf der GDC Next hat Roberts auch Zahlen über seine Community vorgestellt. Demnach sind 69 Prozent älter als 25 Jahre, 89 Prozent verfügen über einen Desktoprechner und 81 Prozent haben ihn sogar ganz oder teilweise selbst zusammengebaut; 58 Prozent besitzen eine Konsole. 75 Prozent haben 8 GByte oder mehr in ihrem Rechner - 29 Prozent wollen Oculus Rift mit Star Citizen nutzen. Offenbar handelt es sich also um Powernutzer und leidenschaftliche Gamer, die bei ihrem Hobby nicht unbedingt aufs Geld achten müssen.



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Hotohori 06. Nov 2013

So eine untergeordnete Rolle spielt das gar nicht, wenn man sich die Videos so ansieht...

Hotohori 06. Nov 2013

Ganz ehrlich? Ich gehöre mit meinen 30 Jahren Games zocken wohl definitiv zu den Älteren...

ploedman 06. Nov 2013

Es gibt ne Menge zu berichten, was noch alles Zusätzlich dazu kommt. Nur muss sich jemand...


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