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Omate Truesmart: Android-Smartwatch erscheint ohne Play Store

Die Android-Smartwatch Truesmart von Omate wird zunächst den Play Store nicht unterstützen. Der Grund dafür ist, dass die Smartwatch die von Google verlangten Mindestanforderungen für die Play-Store-Zertifizierung nicht erfüllt. Omate hat eine Zwischenlösung parat.

Artikel veröffentlicht am ,
Omate Truesmart
Omate Truesmart (Bild: Kickstarter)

Wenn die Truesmart von Omate Ende dieses Monats als erste Entwicklerversion ausgeliefert wird, wird darauf kein Play Store laufen. In einem aktuellen Posting auf der Kickstarter-Plattform weist der Hersteller darauf hin. Eigentlich war geplant gewesen, dass die Android-Smartwatch Truesmart mit vorinstalliertem Play Store auf den Markt kommen wird. Der allgemeine Verkaufsstart soll dann im November 2013 erfolgen.

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Aller Voraussicht nach wird die Truesmart dann ebenfalls noch ohne Play Store ausgeliefert. Denn das in der Truesmart verwendete Display unterbietet die minimale Displayauflösung, die Google derzeit für den Play Store verlangt. Diese beträgt aktuell 426 x 320 Pixel. Omate verhandelt nach eigener Aussage derzeit mit Google, damit die Truesmart langfristig Zugang zum Play Store erhält.

  • Omate Truesmart (Bild: Kickstarter)
  • Omate Truesmart (Bild: Kickstarter)
  • Omate Truesmart (Bild: Kickstarter)
  • Omate Truesmart ist wasserdicht (IP67+). (Bild: Kickstarter)
  • Omate Truesmart am Fahrrad (Bild: Kickstarter)
Omate Truesmart (Bild: Kickstarter)

Bis es so weit ist, will Omate den Nutzern mit Ostore einen eigenen Online Store für Apps bereitstellen. Der Anbieter verspricht, darüber dann nur Apps anzubieten, die für die Smartwatch zugeschnitten sind. Es ist derzeit unklar, wie lange die Truesmart auf einen Zugang zum Play Store warten muss.

Truesmart funktioniert auch ohne Smartphone

Die Truesmart funktioniert anders als andere Smartwatches komplett selbstständig, sie muss also nicht mit einem Smartphone verbunden sein. In der Truesmart steckt ein UMTS-Modem, so dass der Nutzer direkt damit telefonieren kann. Als Betriebssystem läuft auf der Armbanduhr Android 4.2.2 mit einer von Omate stammenden Bedienoberfläche.

Bedient wird die Uhr über einen 1,54 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln. Sie verfügt über einen Dual-Core-Prozessor mit zwei Cortex-A7-Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz. Neben dem UMTS-Modul sind WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 vorhanden. Die Uhr hat eine 5-Megapixel-Kamera, um damit Fotos und Videos aufzunehmen. Das Basismodell hat 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Die Uhr hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Die Omate-Smartwatch misst 45 x 45 x 14 mm und hat einen 600-mAh-Akku, der austauschbar sein soll. Mit einer Akkuladung muss die Uhr nach spätestens vier Tagen aufgeladen werden. Bei intensiver Nutzung verkürzt sich die Akkulaufzeit entsprechend. Die Uhr soll in einem IP67-zertifizierten Gehäuse stecken und dementsprechend vor Spritzwasser geschützt sein.



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Anonymer Nutzer 23. Okt 2013

ehrlich, das bietet sicherlich auch mal den ein oder anderen verdutzten Anblick von...


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