• IT-Karriere:
  • Services:

Cyan: Myst-Macher will 1,1 Millionen US-Dollar für Obduction

Vor rund 20 Jahren hat Cyan den Klassiker Myst veröffentlicht. Jetzt stellt das US-Entwicklerstudio ein neues Projekt mit dem Namen Obduction vor und sammelt dafür Geld bei Kickstarter.

Artikel veröffentlicht am ,
Obduction
Obduction (Bild: Cyan)

Es ist eine kristallklare Nacht, als ein organisch aussehendes Etwas sich auf den Spieler stürzt und ihn irgendwo am anderen Ende des Universums wieder absetzt: Das ist der Anfang von Obduction, dem neuen Projekt des hinter Myst und dessen Nachfolger Riven stehenden Entwicklerstudios Cyan. Das hat Obduction jetzt auf Kickstarter vorgestellt. Für eine Umsetzung muss die Community mindestens 1,1 Millionen US-Dollar bereitstellen. Derzeit sieht es so aus, als ob das ohne größere Probleme klappen sollte: Nach kurzer Zeit haben bereits deutlich über 4.200 Unterstützer fast 230.000 US-Dollar zugesagt.

Stellenmarkt
  1. dmTech GmbH, Karlsruhe
  2. über Hays AG, Hessen

Nach der Entführung in eine andere Welt - und möglicherweise auch eine andere Zeit, so Cyan - ist es Aufgabe des Spielers, herauszufinden, was mit ihm warum geschehen ist. Die Welt von Obduction soll ähnlich geheimnisvoll wie die von Myst sein, und auch die Rätsel sollen dem Klassiker ähneln.

Obduction basiert auf der Unreal Engine 4 und soll im Oktober 2015 für Window-PC und Mac OS erscheinen. Die Entwickler sagen, dass sie gerne auch eine Fassung für Linux anbieten würden - dann müsste allerdings die Unreal Engine das offene Betriebssystem unterstützen, und das tut sie momentan noch nicht. Die im Handel erhältlich Version von Obduction soll ohne DRM-Maßnahmen auskommen, bei der Downloadversion hänge das vom jeweiligen Portal ab. Die Entwickler deuten an, dass es für die Unterstützung von Oculus Rift ein eigenes Stretch Goal geben könnte.

Während bei Myst noch die Brüder Rand und Robyn C. Miller zusammengearbeitet haben, ist diesmal nur Rand beteiligt. Außerdem arbeitet mit Eric A. Anderson ein weiteres langjähriges Mitglied von Cyan an dem Projekt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. (-63%) 11,00€
  3. (-80%) 2,99€
  4. 4,99€

Mimus Polyglottos 09. Okt 2014

Wollte ich auch gerade schreiben - Myst konnte man mit ein bisschen Zeit ganz gut...

freddypad 21. Okt 2013

Genau! An die hab ich ja gar nicht mehr gedacht! Die war auch toll. Ich kann mich in...


Folgen Sie uns
       


Nintendo Ring Fit Adventure angespielt

Mit Ring Fit Adventure können Spieler auf der Nintendo Switch einen Drachen bekämpfen - und dabei gleichzeitig Sport machen.

Nintendo Ring Fit Adventure angespielt Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Mi Note 10 im Hands on Fünf Kameras, die sich lohnen
  2. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  3. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

    •  /