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Der Gamestick von Playjam
Der Gamestick von Playjam (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Playjams Gamestick im Test Die Android-Konsole für zwischendurch

Die Android-Spielekonsole Gamestick steht nach der Kickstarter-Kampagne kurz vor der Veröffentlichung. Playjam schlägt mit dem im Gamepad verstaubaren Stick einen etwas anderen Weg als der Konkurrent Ouya ein - bei der Zielgruppe und der Verarbeitungsqualität.

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Das britische Unternehmen Playjam hat Anfang 2013 auf Kickstarter die Android-Spielekonsole Gamestick präsentiert. In der einmonatigen Finanzierungskampagne wurden fast 650.000 US-Dollar für die Realisierung des Projektes gesammelt. Playjam, bisher als Anbieter von Casual Games für Smart TVs bekannt, verfolgt mit dem Gamestick eine etwas andere Strategie als die Android-Konsole Ouya. Anstelle der stationären Konsole präsentiert der Hersteller einen handlichen HDMI-Stick, der sich im mitgelieferten Gamepad verstauen lässt.

Außerdem setzt Playjam anders als die Ouya nicht auf eine modifizierbare Konsole mit (zumindest zum Zeitpunkt der Vorstellung) aktueller Technik. Der Gamestick richtet sich vielmehr an Casual Gamer: Die Spieleauswahl beinhaltet weniger rechenintensive Spiele, die dafür flott und ruckelfrei laufen. Wir haben uns angesehen, was der Gamestick außerdem besser kann als die Ouya und was schlechter.

  • Die Android-Spielekonsole Gamestick von Playjam (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Konsole ist in einem HDMI-Stick untergebracht. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gamepad dient als Aufbewahrungsort für den Gamestick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Stick wird in die Klappe auf der Rückseite des Controllers gesteckt,...
  • ...wenn er nicht gebraucht wird. (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gamepad erinnert von der Form her wenig an einen Xbox- oder Playstation-Controller und liegt eher wie ein Handheld in der Hand. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Analogsticks sind bis auf kleine Gummigrate gut verarbeitet und haben eine angenehme Federung. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Knöpfe und Schultertasten haben gut spürbare Druckpunkte und wackeln nicht. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Home-Button hingegen klappert etwas. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gamepad hat einen eingebauten Akku, der über ein mitgeliefertes Netzteil mit Micro-USB-Anschluss geladen wird. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Gamestick soll noch vor Weihnachten 2013 in Deutschland erscheinen und 100 Euro kosten. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Die Android-Spielekonsole Gamestick von Playjam (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Gamepad erinnert an ein Handheld

Das Design des Gamestick-Controllers ähnelt weniger der von Xbox oder Playstation gewohnten Form mit Flügeln, die in den Handinnenflächen liegen. Das Gamepad des Gamesticks ist flach und viereckig, links und rechts unten sind die Flügel lediglich angedeutet, ohne einen ergonomischen Sinn zu ergeben. Mit einer Größe von 155 x 85,7 x 20,2 mm erinnert der Controller an einen Nintendo 3DS XL.

Daher liegt er auch eher wie ein Handheld in der Hand. Die Rückseite ist aus beschichtetem Kunststoff, was sich gut anfühlt. Die Bedienungselemente sind für normal große Hände gut angebracht. Die beiden Analogsticks haben einen angenehmen Widerstand und eine große Oberseite, die sich leicht auch am Rand mit den Daumen greifen lässt. Das Steuerkreuz sitzt fest in seiner Halterung und hat angenehme Druckpunkte, ebenso die wie bei der Xbox mit A, B, X und Y benannten Knöpfe.

Klappriger Home-Button

Die zwei Schultertasten haben zwar wenig Hub, reagieren aber gut auf Eingaben. Insgesamt ist das Gamepad bis auf einige kleine Gummigrate an den Analogsticks gut verarbeitet, keines der Bedienungselemente wackelt oder knarzt. Einzig für den Home-Button gilt das nicht: Er sitzt wackelnd in seiner Halterung, hat einen labbrigen Druckpunkt und klappert, wenn das Gamepad geschüttelt wird.

Gamestick im Controller verstauen 

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flasherle 28. Okt 2013

bei mir erst am nächsten, als ich diese antwort verfasste. aber hätte trotzdem schon...

F4yt 27. Okt 2013

[...] [...] Video or it didn't happen...

Anonymer Nutzer 25. Okt 2013

Kann man, wenn man einen Xbox Controller besitzt machen. Für 10 Euro mehr gibt es dafür...

Realist_X 25. Okt 2013

ist mein Smartphone. Mir leuchtet das Konzept nicht so ganz ein

Anonymer Nutzer 24. Okt 2013

Also ich hab jetzt mal nach gebrauchten die immer mindestens ne 160 GB Platte und ein...



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