Gelöscht ist gelöscht - das gilt auf dem Computer selten. Und auch bei Whatsapp auf dem iPhone lassen sich gelöschte Chatverläufe wiederherstellen. Es gibt aber einige Möglichkeiten, sich zu schützen.
Ein Team bei Microsoft Research hat eine kostenlose Alternative zur Kamera-App von iOS veröffentlicht. Pix soll mit Hilfe künstlicher Intelligenz besonders schöne Bilder anfertigen.
Gravierende Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen hat Apple mit ganz unauffälligen Updates am Montag beseitigt. Sie ermöglichten es, aus der Ferne Schadcode auszuführen, und werden sogar mit Androids Stagefright-Desaster verglichen. Aber es gibt Unterschiede.
Die Bildbearbeitung Pixelmator ist in einer neuen Version für iPhones und iPads erschienen und verfügt über verbesserte Auswahlwerkzeuge. Das magnetische Lasso soll beim Freistellen ebenso helfen wie die Farbauswahl-Funktion.
Garmin bietet seine Navigations-App Navigon neuerdings auch im Abo an. Interessenten können die App für Android und iOS kostenlos ausprobieren. Wer sich nicht auf ein Abo einlassen möchte, kann weiterhin eine dauerhaft gültige Lizenz beziehen.
Gamer an die frische Luft - das ist das Spielprinzip von Pokémon Go. Wir haben ein paar von ihnen getroffen und festgestellt: Das Spiel hat sich seit den 90ern zwar verändert, der Spaß aber nicht.
Eine neue Marktstudie zeigt, dass bei Smartphones in Deutschland weiterhin Android und Samsung vorn liegen: Der Marktanteil von Googles Betriebssystem ist sogar gestiegen. Apple und Huawei liegen hinter den Südkoreanern.
Ein Test von Michael Wieczorek. Pokémon Go ist offiziell in Deutschland erschienen. Seit dem Start von Nintendos zweiter Smartphone-App hebt die hauseigene Aktie ab. Weltweit fangen Spieler fleißig Pokémon und tragen Arenakämpfe aus. Wir waren in Paris, Berlin und auf dem Land unterwegs und klären im Test, ob Pokémon Go den Hype auch spielerisch verdient hat.
Wer Organspender sein will, kann künftig in iOS 10 eine entsprechende Eintragung machen. Ein Anmeldeprozess im neuen mobilen Betriebssystem soll es ermöglichen, die Registrierung vorzunehmen. Doch das funktioniert vorerst nicht in Deutschland.
Der Streit zwischen Apple und Spotify geht weiter: Apple zeigt sich verärgert, dass Spotify den Konflikt in der Öffentlichkeit austrägt. Spotify möchte Apple nicht an den eigenen Einnahmen beteiligen und wirft dem Konzern einen Missbrauch seiner Martkmacht vor. Das streitet Apple ab.
Spotify fühlt sich von Apple geschädigt: Apple halte Updates für die Spotify-App im App Store zurück, um den Konkurrenten zu behindern, behauptet der Musikstreamingdienst - und hat Anwälte eingeschaltet.
Apples ikonische Entsperrgeste wird in iOS 10 nicht mehr vorhanden sein. Sie begleitete das iPhone, seit es vorgestellt wurde, und war Gegenstand mehrerer Rechtsstreitigkeiten.
Eine iMessage-App für Android wird es vorerst nicht geben. Apple will die Messaging-App weiterhin nur für die eigenen Plattformen anbieten. Wer iMessage auf Smartphone oder Tablet nutzen möchte, muss weiterhin ein Apple-Gerät kaufen.
Apple führt mit iOS 10 eine Neuerung ein: Die Standard-Apps des Betriebssystems können vom Startbildschirm verbannt werden. Auch wenn es so aussieht, wird die App dabei jedoch nicht deinstalliert, wohl aber ihre Konfigurationsdateien.
Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2016 einen detaillierten Einblick in sein neues Mobilbetriebssystem gegeben. Mit iOS 10 ändert sich wieder einmal das Interface und es gibt auch sonst viele Neuerungen.
Viele Autokonzerne sammeln heimlich die Daten ihrer Fahrzeuge für meist unbekannte Zwecke. Ein Münchner Startup hingegen zeigt, dass die Fahrer mit ihren Autodaten selbst Geld verdienen können.
Bastler Nick Lee hat ein Android-Gerät mit einer Hülle unter ein iPhone gesteckt - so nutzt er die Apple-Hardware als Bildschirm und als Eingabegerät für Android.
Die Live-Photo-Funktion auf iPhones und iPads nimmt vor und nach dem eigentlichen Schnappschuss einige Sekunden auf - so entstehen kleine Filmchen, die leider allzu oft nur aus Rumgewackel bestehen. Google ändert das mit einer iOS-App, die die Fotos stabilisiert.
Das iPad Pro 12,9 Zoll bietet genügend Auflösungsreserven, um für eine Fernwartungssoftware attraktiv zu sein. Die App Parallels Access 3.1 unterstützt die 2.732 x 2.048 Pixel des Tablets nun nativ.
Die Zukunft von Microsofts Mobilbetriebssystem sieht sehr düster aus: Sein Marktanteil bei den Smartphone-Betriebssystemen hat sich nochmals erheblich verringert. Windows 10 Mobile wirkt chancenlos gegen Googles Android und Apples iOS.
So kurz waren die Prüfzeiträume bei Apple für neue Apps und Udpates im App Store schon lange nicht mehr: Aktuell müssen Entwickler nur noch weniger als zwei Tage warten, bis ihre Software zugelassen wird. Hintergrund könnten erhoffte Mehreinnahmen sein.
Auch in einem weiteren Verfahren um die Freischaltung des iPhones eines Angeklagten hat Apple nicht nachgegeben - die Ermittler konnten dem mutmaßlichen Täter letztlich den Code entlocken. Apple begründet seinen Widerstand unter anderem mit den Gefahren durch einen möglichen Präzedenzfall.
Apple hat die zweite Beta-Runde eröffnet und die nächsten Versionen von iOS 9.3.2, OS X 10.11.5, TVOS 9.2.1 und WatchOS 2.2.1 veröffentlicht. Derzeit sind diese nur für zahlende Entwickler zugänglich.
Ein Datumsfehler in iOS kann über einen modifizierten WLAN-Hotspot automatisch erzeugt werden. Betroffene iPads überhitzen nach Angaben von Sicherheitsforschern und könnten kaputtgehen. Apple hat bereits reagiert.
Eine bisher unbekannte Sicherheitslücke in der Software soll dem FBI Zugang zum iPhone eines getöteten Terroristen verschafft haben. Die Ermittler sollen sie Hackern abgekauft haben. Aber was passiert jetzt mit der Schwachstelle?
Apple hat iOS 9.3.2 Beta 1 und OS X 10.11.5 Beta 1 nun auch für Mitglieder des kostenlosen Testprogramms veröffentlicht. Die ersten Betaversionen der neuen Betriebssysteme beinhalten vor allem Bugfixes.
Apple hat die erste Betaversion von iOS 9.3.2, WatchOS 2.2.1, OS X 10.11.5 und TVOS 9.2.1 für zahlende Entwickler veröffentlicht. Bald dürfte es auch für Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms entsprechende Updates geben.
Nutzer mit Sehbehinderung können sich Fotos auf Facebook jetzt von der iOS-Sprachausgabe beschreiben lassen. Das soziale Netzwerk greift dafür auf neuronale Netzwerke zurück - und soll auch Selfies zuverlässig erkennen können.
Erst entwickelte er Schachcomputer, dann Suchalgorithmen. Jetzt hat Thomas Nitsche mit seinen Söhnen und seiner Frau die E-Learning-App Math 42 entwickelt, die mehr als 8 Millionen Euro wert ist. Wir haben sein Startup besucht, das nicht dem Klischee entspricht.
Apples Sicherheitsmechanismus Rootless soll verhindern, dass mit Rootrechten Systemdateien verändert werden können. Doch er lässt sich leicht austricksen und Apple scheint es nicht eilig zu haben, die Lücken zu schließen.
Update Apple muss das iPhone des Attentäters von San Bernardino doch nicht entsperren: US-Strafverfolger haben sich auch ohne Hilfe Zugriff auf die Daten verschaffen können.
Google will einem Bericht zufolge eine Software-Tastatur für iOS vorstellen, die es zusätzlich zur Texteingabe erlaubt, direkte Suchanfragen zu stellen. Dies könnte Googles Werbeeinnahmen erhöhen.
Kryptographen haben eine Sicherheitslücke bei der Verschlüsselung des iMessage-Protokolls entdeckt. In der Praxis dürfte diese nur sehr schwer ausnutzbar sein, doch sie zeigt, dass das dahinterstehende Protokoll äußerst fragwürdig ist.
Apple hat iOS 9.3 für iPhones, iPads und den iPod touch vorgestellt. Ein Blaulichtfilter soll besseren Schlaf erlauben, iPads erhalten einen Mehrbenutzermodus, und Notizen können mit Fingerabdruck oder Passwort vor fremden Blicken geschützt werden. Auch OS X 10.11.4 ist da.
Pebble hat für seine Time-Smartwatches ein Firmware- und App-Update mit Filterfunktionen für Benachrichtigungen von iOS vorgestellt. So werden nicht mehr zwangsweise die Meldungen aller Apps auf der Smartwatch angezeigt.
Viele iPhone- und iPad-Benutzer berichten von eingehenden E-Mails mit dem Datum 1.1.1970. Apple hat offenbar wieder ein Problem mit diesem Datum, nachdem damit schon iOS-Geräte unbrauchbar gemacht werden konnten. Kalenderprobleme sind für Apple-Nutzer nichts Neues.
Die Anfang der Woche veröffentlichte Version von Whatsapp sorgt weiterhin für Probleme: Nach inzwischen behobenen allgemeinen Störungen gibt es offenbar unter iOS auch Fehler mit der Speicherverwaltung.
Der Abstieg von Nokia und Blackberry geht auch an populären Apps nicht vorbei. Whatsapp will sich in Zukunft auf die drei vorherrschenden Plattformen und mehr Sicherheitsfeatures konzentrieren.
Erst der Aufschub, dann das Ende: Microsoft gibt das Project Astoria ganz auf. Damit sollten Entwickler eigentlich eine leichte Möglichkeit erhalten, Android-Apps zu Windows 10 zu portieren. Doch die brauchten das offenbar gar nicht.
Apple hat mit der iOS 9.3 Beta 4 den sogenannten 1970-Bug behoben, der dazu führte, dass iPhones und iPads bei einer speziellen Datumseinstellung unbrauchbar wurden. Die neue Beta soll solche Geräte wieder funktionsfähig machen.
Apple will zwar das iPhone eines Terroristen nicht entsperren, wollte dem FBI aber andere Möglichkeiten zeigen, wie sie an die Daten kommen. Eine davon soll durch eine US-Behörde selbst verbaut worden sein. Auch US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat eine pointierte Meinung zu der Angelegenheit.
Retrografik, einfache Bedienung, schnelle Tode: Das Arcade-Spiel Tomb Of The Mask für iOS erinnert an vergangene Spielhallenzeiten und treibt in Sekundenschnelle den Adrenalinpegel nach oben.
IMHO Der Fall Apple versus FBI veranschaulicht, was passiert, wenn Technik so mächtig wird, dass sie Gesetz und politische Handlungsfähigkeit uneinholbar überholt.
Das FBI versucht seit zwei Monaten, ein iPhone zu knacken, das einem Terroristen gehört hat. Nun soll Apple die Sicherheitsfunktionen für die Ermittler ausschalten - doch der Konzern will nicht.
Update Ein Fehler in der Datumsfunktion von iOS macht ein iPhone unbrauchbar: Wenn das Datum manuell auf den 1. Januar 1970 gestellt wird, bleibt das iPhone bei einem Neustart in einer Bootschleife hängen. Dann lässt es sich nur mit viel Aufwand wiederbeleben.
Eine ältere Fehlermeldung von Apple sorgt für neue Diskussionen: Ab iOS 9 sorgen unautorisierte Komponenten - etwa für den Touch-ID-Fingerabdrucksensor - in einem iPhone für die Fehlermeldung "Error 53". Der Hersteller verteidigt dieses Vorgehen.