Für Zeichner und das papierlose Büro: Wacoms Bamboo Ink soll für möglichst viele Windows-Geräte kompatibel sein, der Bamboo Sketch soll stiftlose iOS-Geräte aufwerten. Der Hersteller wirbt mit austauschbaren Spitzen und Druckempfindlichkeit.
Siri kann die mobile Datenfunktion von iPhones auch bei einem gesperrten Gerät abschalten, wenn der Anwender richtig fragt. Das könnte es Dieben erleichtern, Smartphones unauffindbar zu machen.
DNS-Anfragen werden bei Cloudflare künftig immer auch in IPv6 möglich sein. Kunden des DNS-Anbieters können die entsprechende Option jetzt nicht mehr deaktivieren. In Kooperation mit OpenDNS soll ein Request für IPv6 und IPv4 gleichzeitig entstehen.
I/O 2017 Mit den Firebase-Werkzeugen von Google lassen sich Apps plattformübergreifend analysieren und um Cloud-Funktionen erweitern. Ausgewählte SDKs zur Nutzung der Dienste sind jetzt Open Source, noch fehlt aber das Android-SDK.
Das iOS-Kontrollzentrum kann bei falscher Bedienung das iPhone oder iPad zum Absturz bringen. Eine Geste mit drei Fingern reicht dazu aus. Dann hilft oft nur noch ein Neustart.
Microsoft hat die kostenlose App To-Do vorgestellt. Das ist eine einfache App zum Erstellen von Aufgabenlisten. Hinter To-Do steht das Team des Vorgängers Wunderlist. Das Programm soll in Office 365 inklusive Cloud-Synchronisation eingebunden werden.
Per PIN oder Fingerabdruck statt Passwort: Microsofts Authenticator-App soll jetzt die Anmeldung per Smartphone ermöglichen. Das soll Sicherheit und Einfachheit bei der Anmeldung erhöhen.
Apple hat mit Numbers 3.1 für iOS ein Update für seine Tabellenkalkulation veröffentlicht, das viele Nutzer verärgert: Der Ziffernblock zum Eingeben von Zahlen fehlt der neuen Version.
Apple hat die Signierung älterer iOS-Versionen gestoppt, so dass Nutzer, die auf iOS 10.3 oder höher umgestiegen sind, beim neuen Dateisystem APFS bleiben müssen. Einen Weg zurück zu HFS+ gibt es nicht mehr.
In einer E-Mail hat Apple einigen iCloud-Nutzern gebeichtet: Ein Fehler in iOS 10.3 hat bei ihnen womöglich einige iCloud-Dienste wieder aktiviert, die sie manuell ausgeschaltet hatten.
Nach der iOS-Version des Staatstrojaners Pegasus haben Sicherheitsforscher auch eine Version für Android gefunden. Diese nutzt keine Zero-Day-Exploits und kann auch ohne vollständige Infektion Daten übertragen.
Apple verschweigt zwar grundsätzlich, wie viel RAM in seinen Mobilgeräten verbaut ist, dennoch gibt es eine klare Unterscheidung zwischen zwei Gerätegenerationen, die ungefähr mit dem Aufkommen des iPhone 6S gezogen wurde. Vor kurzem ist das letzte wichtige 1-GByte-Gerät verschwunden.
Mit APFS bringt Apple nach langer Zeit wieder ein neues Dateisystem in die Computerlandschaft. Zunächst wird die iOS-Welt nach einer erstaunlich kurzen Testphase umgestellt. Wir haben anhand von alten wie neuen Geräten versucht, die Unterschiede auszumachen und geben Tipps zu dem sehr seltenen Konvertierungsvorgang.
Neue Einschränkungen für App-Anbieter: Im App Store sind keinerlei Preishinweise in der Bezeichnung einer App mehr erlaubt. Gleiches gilt für Screenshots und Logos. Wer sich nicht daran hält, riskiert den Ausschluss aus Apples Store.
Google hat seine Kalender-App für iPads angepasst. Bisher gab es die App nur für iPhones, Android-Geräte und als Webanwendung. Durch den großen Bildschirm des Tablets gewinnt die App an Übersichtlichkeit.
Kaum sind die finalen Versionen von iOS 10.3, MacOS Sierra 10.12.4, TVOS 10.2 und WatchOS 3.2 erschienen, verteilt Apple schon die nächste Betageneration der Betriebssysteme. Im Herbst könnten neue Hauptversionen erscheinen.
Über einen Fehler in Apples Safari für iPhone blockieren Unbekannte den Browser mit einem immer wiederkehrenden Javascript-Pop-up. Darin werden Nutzer aufgefordert, Lösegeld zu zahlen. Mit einem einfachen Trick lässt sich der Falle aber entgehen.
Das ZRT-Protokoll soll für sichere Verbindungen und verschlüsselte VoIP-Telefonate sorgen. Forscher haben Schwachstellen in zahlreichen ZRTP-Anwendungen entdeckt, die die Sicherheitsmechanismen aushebeln.
Apple hat mit iOS 10.3 nach langer Testphase ein Update für das mobile Betriebssystem von iPhones, iPads und dem iPod Touch veröffentlicht. Neu sind das Dateisystem APFS und ein Suchmodus für Airpods.
Apple hat Workflow erworben, eines der wenigen Automatisierungswerkzeuge für iOS und WatchOS. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht bekannt. Die ehemals kostenpflichtige App Workflow ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich.
US-Medien drängen darauf, weitere Informationen zur iPhone-Entsperrung zu erhalten. Die US-Strafverfolgungsbehörden wollen das mit allen Mitteln verhindern. Sie argumentieren, dass eine Veröffentlichung dieser Informationen die nationale Sicherheit gefährde.
Mobilnutzer werden für Netflix offenbar immer wichtiger: Der Streamingdienst soll an für mobile Geräte angepassten Versionen seiner Eigenproduktionen arbeiten. Diese sollen beispielsweise Szenen enthalten, die auf einem kleinen Display besser zu sehen sind.
Testen während des Programmierens, eine bessere Autovervollständigung, bessere Mobile-App-Entwicklung: Visual Studio 2017 bringt neue Funktionen, die schon beim entschlackten Installer anfangen.
Alles in die Cloud: Das Softwareunternehmen Sage bringt mehrere Produkte nach Deutschland und will dabei den Markt für Mietsoftware vorantreiben - mit Partnern wie Amazon und Microsoft.
Update Alles in einem Paket: Teamviewer-Konferenzen sollen jetzt auch außerhalb von Remote-Sitzungen möglich sein. Die Applikation Blizz ermöglicht Textchat, Voice-Chat, Videoanrufe und das Streamen von Bildinhalten - und ist für Privatnutzer kostenlos.
Ein feinfühliges Coming-of-Age-Drama in einer US-amerikanischen Kleinstadt, Wikinger-Sagas, Zeitreise-Rätsel und ganz viel Renaissance-Kunst: Golem.de wirft wieder einen Blick in die bunte Welt der Indiegames.
Eine Webseite mit zwei Eingabefeldern und einer Kalenderübersicht sind die ersten Vorboten von Googles Konferenzsoftware Meet. Sie soll Besprechungen mit bis zu 30 Mitarbeitern ermöglichen. Erste Bilder der mittlerweile wieder gelöschten iOS-App zeigen den Fokus auf Videochat.
MWC 2017 Das SDK für iOS ist ein erstes Ergebnis der Partnerschaft von Apple und SAP. Es soll Entwicklern Werkzeuge für eigene mobile SAP-Apps geben. Dafür kann auch ein Schulungskurs besucht werden - für einen knackigen Preis.
Mit Pocket können Texte aus dem Web oder aus Apps zum späteren Lesen gespeichert werden. Pocket und dessen Hersteller gehören künftig zu Firefox-Entwickler Mozilla, der damit seine Präsenz im Mobilsegment erhöhen will. Pocket soll Open Source werden.
Die neue Version des Browsers Chrome für iOS ist mit einem QR-Code-Scanner ausgerüstet, der die gedruckten, zweidimensionalen Codes auslesen kann. Bisher mussten sich Nutzer auf Zusatzapplikationen verlassen. Apple selbst unterstützt in iOS QR-Codes im Gegensatz zu Android nicht.
Nach Super Mario Run hat Nintendo sein zweites echtes Spiel für Mobilegeräte auf den Markt gebracht. Das rundenbasierte Strategiespiel Fire Emblem Heroes ist für iOS und Android erhältlich und richtet sich an Kenner der Serie.
Wer alte Exploits rumliegen hat, kann diese jetzt möglicherweise zu Geld machen. Zimperium sucht alte Schwachstellen für iOS und Android und will dafür bis zu 1,5 Millionen US-Dollar ausgeben.
Googles Chrome-Browser für iOS ist wie seine Pendants für andere Plattformen auch Open Source. Der Code war bisher nicht Teil des Chromium-Projekts, weil Apple für iOS zwingend die Nutzung von Webkit als Engine vorschreibt, was Chrome einige Probleme bereitet hat.
Apple hat umfangreiche Sicherheitsupdates für alle Plattformen herausgegeben. Ein Root-Exploit im Kernel betrifft zahlreiche Geräte, darüber hinaus gibt es viele Fehler in Webkit und in verschiedenen Bibliotheken.
Apple beendet die aktuelle Beta-Runde und hat die finalen Versionen von iOS 10.2.1, MacOS Sierra 10.12.3, WatchOS 3.1.3 und TVOS 10.1.1 veröffentlicht. Neue Funktionen gibt es nicht, dafür aber Fehlerbehebungen.
Die aktuelle iOS-Version hat ein Problem: Ein Fehler bringt ein iPhone zum Absturz. Der Empfang einer speziell formatierten Textnachricht genügt. Ein Patch von Apple dürfte in Arbeit sein.
Blackberry will die Quadratur des Kreises schaffen: ein sicheres Android-Smartphone. Leider stellt der Hersteller wenig Informationen bereit und verwirrt Nutzer teils unnötig.
Vor genau zehn Jahren präsentierte Steve Jobs das erste iPhone. Mit einer ebenso visionären wie großkotzigen PR-Veranstaltung stieß Apple ein neues Computerzeitalter an.
Die Smartwatches Gear S2 und Gear S3 lassen sich mit einer neuen App von Samsung auch mit einem iPhone konfigurieren. Damit sind unter anderem Backups möglich, es gibt aber auch Einschränkungen.
Fast eine Milliarde US-Dollar sollen die Hersteller von Mobilegames zwischen Weihnachten und Neujahr erzielt haben. Davon soll ausgerechnet Super Mario Run laut einem Bericht erstaunlich wenig profitiert haben - Apple widerspricht.
Mit iOS 9 und OS X 10.11 hat Apple bereits ein festgelegten Weg für die sichere Kommunikation eingeführt. Dieser sollte eigentlich zum Jahreswechsel Pflicht werden. Apple verschiebt die Frist aber, da die Entwickler App Transport Security kaum umsetzen, trotz vieler Ausnahmen im System.
Sechs Tage nach der Veröffentlichung von Super Mario Run für iOS verzeichnet Nintendo 40 Millionen Downloads. Die Kunden geben dem Mobilegame auffallend viele niedrige Bewertungen - allerdings nicht wegen des eigentlichen Gameplays.
Gedacht ist es für Podcasts oder Hörbücher: Facebook überträgt ab sofort auch Streams ohne Video - also nur den Ton. Nutzer der Android-App haben gegenüber iOS einen kleinen, aber feinen Vorteil.
Update Nervtötende Geräuschkulisse, kein Offlinemodus, keine Android-Version und ganz schön teuer: Es gibt viele Gründe, Super Mario Run gar nicht erst auf dem iPhone zu installieren. Leider ist das erste echte Nintendo-Spiel für Mobilgeräte ein kleiner Meilenstein und verdammt spaßig!
Bei langen Flugzeugreisen oder im Ausland läuft Super Mario Run nur mit Hindernissen: Nintendo hat wenige Tage vor der Veröffentlichung des Games für iOS bekanntgegeben, dass das Spiel immer eine aktive Onlineverbindung zu den Servern des Herstellers benötigt.
Microsoft hat sein Visualisierungsprogramm Viso auf die iOS-Plattform portiert. Zunächst erscheint der Visio Viewer nur für das iPad, später soll eine iPhone-Version folgen.
Die jüngsten Quartalszahlen zeigen, dass Android in fast allen wichtigen Märkten der Welt das dominierende Betriebssystem bleibt. Apples iOS gewinnt allerdings nahezu überall Marktanteile, außer in Deutschland und China.
Mobbing als grundlegendes Spielprinzip: Rockstar Games hat seinen umstrittenen Klassiker Bully für Smartphones und Tablets veröffentlicht. Neben angepasster Grafik gibt es auch Extramissionen und einen Multiplayermodus.
Dropbox-Ordner funktionieren auf Mobilgeräten bisher nur, wenn diese online sind. Bald soll es jedoch möglich sein, Ordnerinhalte offline unter iOS und Android zu sichern, damit diese immer verfügbar sind. Einige Einschränkungen gibt es dennoch.