Abo
  • Services:
Anzeige
Ein erster Teil der Firebase SDKs ist Open Source.
Ein erster Teil der Firebase SDKs ist Open Source. (Bild: Google)

Android Entwicklung: Firebase SDKs werden Open Source

Ein erster Teil der Firebase SDKs ist Open Source.
Ein erster Teil der Firebase SDKs ist Open Source. (Bild: Google)

Mit den Firebase-Werkzeugen von Google lassen sich Apps plattformübergreifend analysieren und um Cloud-Funktionen erweitern. Ausgewählte SDKs zur Nutzung der Dienste sind jetzt Open Source, noch fehlt aber das Android-SDK.

Vor rund fünf Jahren ist Firebase als Cloud-Dienst für eine Echtzeitdatenbank gestartet. Dazugekommen sind seitdem weitere Angebote, mit denen Entwickler ihre Apps plattformübergreifend tracken, testen und debuggen können oder um Funktionen wie das Cloud-Messaging erweitern können. Firebase gehört mittlerweile zu Google und auf seiner hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O hat das Unternehmen den Quellcode für verschiedene Firebase SDKs freigegeben.

Anzeige

Konkret handelt es dabei um jene für iOS, Javascript Node.js, Python und Java. Die SDKs stehen unter der Apache-2.0-Lizenz auf Github zum Download bereit. Die Lizenz wird von Google für viele seiner Open-Source-Projekte bevorzugt genutzt und auch bisher schon freie Bestandteile von Firebase wie die UI-Elemente verwenden diese Lizenz.

Die nun freien Teile der einzelnen SDKs beinhalten bisher nur einige wenige Dienste der gesamten Firebase-Angebote. Die Freigabe sei laut Google nur der erste Schritt einer langfristigen Entwicklung. So plane das Unternehmen nicht nur, diese zu erweitern, sondern auch den Code des Firebase SDK für Android unter eine Open-Source-Lizenz zu stellen und so künftig weiteren Quellcode der Client-Bibliotheken anzubieten.

Erst Anfang dieses Jahres hatte Google bekanntgegeben, dass das Unternehmen mit Fabric die Entwicklerwerkzeuge- und App-Plattform von Twitter übernommen hat. Fabric soll mittelfristig in Firebase aufgehen, wobei der Fokus zunächst auf dem verbesserten Crashreporting liegt.

Zusätzlich zu Github steht der Open-Source-Code auch in Googles erst vor wenigen Wochen neu eingerichteten Open-Source-Directory bereit. Interessierte Nutzer sind explizit dazu aufgefordert sich an Entwicklung von Firebase zu beteiligen.


eye home zur Startseite
LoopBack 18. Mai 2017

Naja, Firebase Cloud Messaging ist technisch eh nur ein Wrapper um Google Cloud...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. LEGOLAND Deutschland Freizeitpark GmbH, Günzburg
  2. LuK GmbH & Co. KG, Bühl
  3. ENERCON GmbH, Aurich, Bremen
  4. C3 Creative Code and Content GmbH, Essen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 499,99€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (u. a. Resident Evil: Vendetta 14,99€, John Wick: Kapitel 2 14,99€ und Fight Club 8,29€)
  3. (heute u. a. mit SanDisk-Angeboten, Samsung Galaxy A3 2017 für 189,99€ und Garmin-Sportuhren)

Folgen Sie uns
       


  1. Apple iOS 11

    Wer WLAN und Bluetooth abschaltet, benutzt es weiter

  2. Minecraft

    Eine Server-Farm für (fast) alle Klötzchenbauer

  3. Kabelnetz

    Unitymedia bringt neue Connect App, Booster und Sprachsuche

  4. PowerVR 9XE/9XM und PowerVR 2NX

    Imagination Technologies bringt eigenen AI-Beschleuniger

  5. Auslastung

    Wenn es Abend wird im Kabelnetz

  6. Milliarden-Deal

    Google kauft Teile der HTC-Smartphone-Sparte

  7. MPEG

    H.265-Nachfolger kann 30 bis 60 Prozent Verbesserung bringen

  8. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  9. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  10. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
Mobilestudio Pro 16 im Test
Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  1. Wacom Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

Play Austria: Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
Play Austria
Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
  1. Human Head Studios Nach 17 Jahren kommt die Fortsetzung für Rune
  2. Indiegames Erfahrungen mit der zufallsgenerierten Apokalypse
  3. Spielebranche Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  1. Re: 64Bit

    david_rieger | 10:49

  2. Re: Upload höher als bei DSL?

    Niaxa | 10:47

  3. Re: Cloud! Docker! KI! VR!!!

    Trollversteher | 10:47

  4. Re: "Der Elektrokonzern AEG"

    M.P. | 10:46

  5. Re: Mal was positives.

    Test_The_Rest | 10:45


  1. 11:06

  2. 10:03

  3. 10:00

  4. 09:00

  5. 08:00

  6. 07:10

  7. 07:00

  8. 18:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel