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Android Entwicklung: Firebase SDKs werden Open Source

Mit den Firebase-Werkzeugen von Google lassen sich Apps plattformübergreifend analysieren und um Cloud-Funktionen erweitern. Ausgewählte SDKs zur Nutzung der Dienste sind jetzt Open Source, noch fehlt aber das Android-SDK.

Artikel veröffentlicht am , Kristian Kißling/Linux Magazin/
Ein erster Teil der Firebase SDKs ist Open Source.
Ein erster Teil der Firebase SDKs ist Open Source. (Bild: Google)

Vor rund fünf Jahren ist Firebase als Cloud-Dienst für eine Echtzeitdatenbank gestartet. Dazugekommen sind seitdem weitere Angebote, mit denen Entwickler ihre Apps plattformübergreifend tracken, testen und debuggen können oder um Funktionen wie das Cloud-Messaging erweitern können. Firebase gehört mittlerweile zu Google und auf seiner hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O hat das Unternehmen den Quellcode für verschiedene Firebase SDKs freigegeben.

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Konkret handelt es dabei um jene für iOS, Javascript Node.js, Python und Java. Die SDKs stehen unter der Apache-2.0-Lizenz auf Github zum Download bereit. Die Lizenz wird von Google für viele seiner Open-Source-Projekte bevorzugt genutzt und auch bisher schon freie Bestandteile von Firebase wie die UI-Elemente verwenden diese Lizenz.

Die nun freien Teile der einzelnen SDKs beinhalten bisher nur einige wenige Dienste der gesamten Firebase-Angebote. Die Freigabe sei laut Google nur der erste Schritt einer langfristigen Entwicklung. So plane das Unternehmen nicht nur, diese zu erweitern, sondern auch den Code des Firebase SDK für Android unter eine Open-Source-Lizenz zu stellen und so künftig weiteren Quellcode der Client-Bibliotheken anzubieten.

Erst Anfang dieses Jahres hatte Google bekanntgegeben, dass das Unternehmen mit Fabric die Entwicklerwerkzeuge- und App-Plattform von Twitter übernommen hat. Fabric soll mittelfristig in Firebase aufgehen, wobei der Fokus zunächst auf dem verbesserten Crashreporting liegt.

Zusätzlich zu Github steht der Open-Source-Code auch in Googles erst vor wenigen Wochen neu eingerichteten Open-Source-Directory bereit. Interessierte Nutzer sind explizit dazu aufgefordert sich an Entwicklung von Firebase zu beteiligen.

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LoopBack 18. Mai 2017

Naja, Firebase Cloud Messaging ist technisch eh nur ein Wrapper um Google Cloud...


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