Abo
  • IT-Karriere:

iPhone X: Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro

Mit seinem Jubiläumsgerät iPhone X bringt Apple Schwung in seine Smartphone-Sparte: Das neue Gerät kommt mit einem OLED-Bildschirm und verabschiedet sich vom klobigen Design der 7er- und 8er-Reihe. Statt mit einem Fingerabdruck entsperren Nutzer es mit ihrem Gesicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue iPhone X
Das neue iPhone X (Bild: Screenshot: Golem.de)

Apple hat zusammen mit dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus das iPhone X vorgestellt. Das Jubiläumsmodell erscheint zum zehnten Jahrestag der Erstveröffentlichung des iPhones im Jahr 2007.

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. Netze BW GmbH, Stuttgart, Karlsruhe

Damit bringt Apple unter anderem einige Neuerungen im Design sowie bei der Display-Technologie. Das Smartphone hat - anders als das iPhone 8 und iPhone 8 Plus - ein Display, das bis an die Ränder des Gehäuses reicht und keine breiten Streifen ober- und unterhalb des Bildschirms hat.

  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Das Display ist 5,8 Zoll groß, die Auflösung liegt bei 2.436 x 1.125 Pixeln. Das Smartphone unterstützt Mobile HDR und bietet True Tone, also die automatische Anpassung an die Farbtemperatur des Umgebungslichts. Zudem verwendet Apple erstmals ein OLED-Display und kein LCD mehr - andere Hersteller verwenden die Technologie bereits seit längerem. So bringt beispielsweise Samsung seit einigen Jahren Smartphones mit OLED-Bildschirm auf den Markt, die sich unter anderem durch weitaus bessere Schwarzwerte auszeichnen.

Das Fehlen des Homebuttons kompensiert Apple durch Gesten, die teilweise bereits aus Zeiten des HP Pre stammen. Zum Aufwecken tippen Nutzer einfach auf das Display des iPhone X. Zum Homescreen gelangen sie durch einen Wisch von unten in das Display hinein. Zwischen den aktuell genutzten Apps schalten sie umher, indem sie diese Wischgeste nicht abbrechen, sondern den Finger auf dem Display lassen. Siri kann durch einen langen Druck auf den seitlichen Knopf aktiviert werden.

Entsperren mit dem Gesicht

Aufgrund des fehlenden Homebuttons hat Apple komplett auf einen Fingerabdrucksensor verzichtet. Stattdessen können Nutzer das iPhone X mit ihrem Gesicht entsperren: Auf der Vorderseite ist in einem kleinen Bereich eine IR-Kamera eingebaut, die das Gesicht scannt.

Die anatomischen Merkmale werden in ein Punktmodell umgewandelt und mit dem aufgezeichneten Modell verglichen. Stimmen sie überein, wird das iPhone entsperrt. Apple nennt diese Funktion Face ID. Die Erkennung geschieht in Echtzeit, funktionierte während der Vorführung in Apples neuer Zentrale allerdings nicht sofort. Die Verarbeitung der Daten erfolgt ausschließlich auf dem iPhone X, nicht über eine Cloud. Dafür hat der auch im iPhone X arbeitende neue A11-Bionic-Prozessor einen eingebauten Hilfsprozessor.

Das Entsperren mit dem Gesicht soll auch funktionieren, wenn der Nutzer einen Hut trägt, die Frisur ändert oder sich einen Bart wachsen lässt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein fremder User die Erkennung überlistet, soll bei 1 zu 1.000.000 liegen. Beim Fingerabdrucksensor des iPhone 7 liegt sie laut Apple bei 1 zu 50.000.

Frontkamera ermöglicht unscharfen Hintergrund und animierte Emojis

Das iPhone X hat eine etwas bessere Dual-Kamera als das iPhone 8 Plus - das Teleobjektiv ist mit einer Anfangsblende von f/2.4 lichtstärker. Die Kamera beherrscht neben Porträts mit unscharfem Hintergrund auch das neue Portrait Lightning. Zusätzlich hat die Kamera optische Bildstabilisatoren bei beiden Objektiven.

Dank der Tiefenerkennungsfunktion auf der Vorderseite können Nutzer auch mit der Frontkamera Porträts mit unscharfem Hintergrund machen, auch die künstliche Beleuchtungsänderung funktioniert. Zudem können sogenannte Animojis erstellt werden: Mit den Gesichtsbewegungen lassen sich Emojis animieren, sie folgen dann den Bewegungen des Nutzers. Diese Animojis lassen sich unter anderem per iMessage teilen.

Das iPhone X ist wie das iPhone 8 drahtlos per Qi-Standard ladbar. Den Akku hat Apple eigenen Angaben zufolge vergrößert, er soll zwei Stunden länger als beim iPhone 7 halten.

Preise beginnen bei 1.150 Euro

Das iPhone X kommt in den Speicherkonfigurationen 64 oder 256 GByte. Die 64-GByte-Version kostet 1.150 Euro, die 256-GByte-Variante 1.320 Euro. Das Smartphone soll ab dem 27. Oktober 2017 vorbestellbar sein, die Auslieferung am 3. November erfolgen.

Nachtrag vom 15. September 2017

Zur Face-ID-Technik hat Apple weitere Details genannt. So kann Face ID immer nur ein Gesicht verarbeiten und es soll auch mit den meisten Sonnenbrillen funktionieren. Diebstähle sollen abgewehrt werden, indem sich Face ID temporär per Knopfdruck abschalten lässt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. 1,19€
  3. 4,32€
  4. (-80%) 1,99€

PeacePirate 01. Nov 2017

Da ist absolut nix randlos, auch nicht fast. Beim Samsung Edge ging das Display über die...

Auskenner76 04. Okt 2017

Mein HTC 610 für 80¤ sieht ähnlich schick aus

neocron 15. Sep 2017

hab's mal korrigiert!

Trollversteher 14. Sep 2017

Hurra, es lebe die Wegwerfgesellschaft! Wo ist Apple "korrupt"?!? Und für 1150¤ kan ich...

Anonymer Nutzer 14. Sep 2017

Q79 ging aus ENRI hervor als die schon mit dem FingerWorks-Pad und einem Projektor eine...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test

Wir testen den Ryzen 9 3900X mit zwölf Kernen und den Ryzen 7 3700X mit acht Kernen. Beide passen in den Sockel AM4, nutzen DDR4-3200-Speicher und basieren auf der Zen-2-Architektur mit 7-nm-Fertigung.

AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test Video aufrufen
Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /