• IT-Karriere:
  • Services:

Browser: Chrome für iOS enthält QR-Code-Scanner

Die neue Version des Browsers Chrome für iOS ist mit einem QR-Code-Scanner ausgerüstet, der die gedruckten, zweidimensionalen Codes auslesen kann. Bisher mussten sich Nutzer auf Zusatzapplikationen verlassen. Apple selbst unterstützt in iOS QR-Codes im Gegensatz zu Android nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Einscannen lohnt sich
Einscannen lohnt sich (Bild: Frame 25)

Chrome für iOS kann nach dem Update mit Hilfe der eingebauten Kamera des iPhones oder iPads QR-Codes lesen. Auf Geräten, die 3D Touch unterstützen, kann der Scanner über das Kontextmenü mit dem Punkt Scan QR Code aufgerufen werden. Auf anderen Geräten wird die interne iOS-Suche Spotlight verwendet, in die der Nutzer lediglich QR eingeben muss, um die Funktion innerhalb von Chrome starten zu können. Ein etwas ungewöhnlicher Weg, denn in den normalen Menüs ist die Funktionen nicht zu finden.

Stellenmarkt
  1. ITEOS, Stuttgart
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Ein QR-Code ist ein von der japanischen Firma Denso Wave 1994 entwickelter zweidimensionaler Code, der ursprünglich in der Logistik der Automobilproduktion bei Toyota eingesetzt wurde. Der QR-Code besteht aus schwarzen und weißen Quadraten in einer quadratischen Matrix, in denen codierte Daten binär dargestellt werden. Zur Orientierung dienen spezielle Markierungen in drei der vier Ecken. Ein fehlerkorrigierender Code sorgt dafür, dass ein Verlust von 30 Prozent des Codes toleriert werden kann. QR-Codes werden oftmals auf Produkten oder Plakaten verwendet, um Nutzern das Abtippen von URLs zu ersparen.

Über das 3D-Touch-Menü können zudem eine Sprachsuchfunktion gestartet oder ein neues, normales oder Inkognito-Tab geöffnet werden. Enthält die Zwischenablage einen Link, kann dieser ebenfalls über das Kontextmenü geöffnet werden.

Google Chrome ist kostenlos über den App Store erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Vielfalt 06. Feb 2017

...der ist magisch... Kein Scherz - frisch aus der Werbung!

elgooG 03. Feb 2017

Hat Android 7 bei mir auch nicht. Habe ich bei den vielen QR-Codes die man sieht auch...

FreiGeistler 03. Feb 2017

Gängige QR-Apps zeigen doch den gescannten QR-Code an und falls URL > öffnen im Browser?

FreiGeistler 03. Feb 2017

Ja gut, aber im Browser wirst du den Zugriff auf die Kamera auch erst bestätigen müssen...

ChMu 03. Feb 2017

Das macht iCab mobile doch schon ewig? Was ist daran besonderes? Das man Google nun auch...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen

Mit 864 Einzelteilen und rund 90 Minuten Bauzeit ist die Lego-ISS bei Weitem nicht so komplex wie ihr Vorbild.

Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen Video aufrufen
In eigener Sache: Die offiziellen Golem-PCs sind da
In eigener Sache
Die offiziellen Golem-PCs sind da

Leise, schnell, aufrüstbar: Golem.de bietet erstmals eigene PCs für Kreative und Spieler an. Alle Systeme werden von der Redaktion konfiguriert und getestet, der Bau und Vertrieb erfolgen über den Partner Alternate.

  1. In eigener Sache Was 2019 bei Golem.de los war
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
  3. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de

Elektroautos: Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands
Elektroautos
Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands

Was muss passieren, damit in zehn Jahren fast jeder in der Tiefgarage sein Elektroauto laden kann? Ein Pilotprojekt bei Stuttgart soll herausfinden, welcher Aufwand auf Netzbetreiber und Eigentümer und Mieter zukommen könnte.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Renault Elektro-Twingo soll nicht schnellladefähig sein
  2. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
  3. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto

Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

    •  /