Mit dem iPhone 4 will Apple wieder einmal alles ändern. Im Test von Golem.de fiel neben dem neuen Äußeren das Display auf, die Videotelefonie mit Facetime machte Spaß. Doch viel mehr hat sich seit dem iPhone 3GS nicht getan.
Das iPhone 4 ist das vierte iPhone von Apple. Es hat ein neues Design und nutzt weniger Plastik als zuvor. Der Rahmen besteht jetzt aus Metall, Vorder- und Rückseite sind aus Glas. Außerdem hat das neue iPhone bei der Hardware deutlich zugelegt. Apples A4-Prozessor ist vom iPad übernommen worden, das Gerät hat mit 512 MByte doppelt so viel Arbeitsspeicher wie der direkte Vorgänger, das iPhone 3GS.
Das iPhone 3GS hatte im Test schon vor einem Jahr mit deutlich höherer Arbeitsgeschwindigkeit gegenüber dem iPhone 3G und dem Ur-iPhone gepunktet. Was hat sich seither getan? Wie hebt sich das Telefon von seinem direkten Vorgänger und den beiden ersten iPhones ab? Vor allem Nutzer der ersten beiden Generationen sind schließlich jetzt von der Zeit her in der Nähe einer Vertragsverlängerung.
Bild 1/59: iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
Bild 2/59: Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
Bild 3/59: Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
Bild 4/59: Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
Bild 5/59: Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
Bild 6/59: iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
Bild 7/59: Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
Bild 8/59: Kratzfestes Äußeres
Bild 9/59: Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
Bild 10/59: Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
Bild 11/59: Das Display ist scharf.
Bild 12/59: Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
Bild 13/59: ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
Bild 14/59: Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
Bild 15/59: Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
Bild 16/59: Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
Bild 17/59: Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
Bild 18/59: Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
Bild 19/59: Ansicht eines Albums
Bild 20/59: Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
Bild 21/59: TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
Bild 22/59: High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
Bild 23/59: Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
Bild 24/59: Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
Bild 25/59: Mit Anpassung auf dem iPhone 4
Bild 26/59: Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
Bild 27/59: ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
Bild 28/59: Hier wurde manuell eingegriffen.
Bild 29/59: Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
Bild 30/59: Am Oranienplatz in Berlin
Bild 31/59: Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
Bild 32/59: Zoofenster im Bau
Bild 33/59: Potsdam
Bild 34/59: Potsdam
Bild 35/59: Heftige Lensflares
Bild 36/59: Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
Bild 37/59: Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
Bild 38/59: Automatische Belichtung
Bild 39/59: Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
Bild 40/59: Zweiter Versuch
Bild 41/59: Automatische Belichtung
Bild 42/59: Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
Bild 43/59: ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
Bild 44/59: Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
Bild 45/59: Lokalisierungsabfrage in iMovie
Bild 46/59: Auswahl eines Grundthemas
Bild 47/59: Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
Bild 48/59: Auswahl bereits gespeicherter Videos
Bild 49/59: Das Projekt...
Bild 50/59: ... und die Export-Optionen.
Bild 51/59: Bilderauswahl
Bild 52/59: Musikauswahl
Bild 53/59: Audio- und Videospur sowie die Voransicht
Bild 54/59: Übergänge können eingestellt werden.
Bild 55/59: Ein Übergang
Bild 56/59: Clipmanipulation
Bild 57/59: Clipmanipulation
Bild 58/59: Clipeigenschaften
Bild 59/59: Clips lassen sich per Drag & Drop umsortieren.
Als Betriebssystem kommt Apples iOS 4 zum Einsatz, dessen Neuerungen Golem.de bereits ausführlich getestet hat . Einige Funktionen des iOS 4 sind aber nur mit dem iPhone 4 nutzbar, darunter die Unterstützung hoch aufgelöster Displays, Videotelefonie und neues Zubehör. Das neue Gyroskop(öffnet im neuen Fenster) des iPhone 4 soll es in Kombination mit dem Beschleunigungssensor erlauben, Bewegungen präziser zu erfassen.
Die wichtigste Neuerung des iPhone 4 ist das Display. Es verfügt über eine Auflösung von 960 x 640 Pixeln, das entspricht 326 Pixel pro Zoll. Das ist auch beim Betrachten der Screenshots in diesem Artikel zu bedenken, denn diese Bilder werden auf dem nur 3,5 Zoll großen Display des iPhone 4 angezeigt. Das Display ist außerdem etwas näher an die Glasabdeckung herangerückt. Und auch bei größerem Betrachtungswinkel wirken die Farben noch korrekt.
Scharfes Display
Den Bildschirm bezeichnet Apple als Retina-Display. Er bietet ein im Vergleich zum blaustichigen Schwarz des 3GS ein beeindruckend tiefes Schwarz. Gegenüber einem OLED-Bildschirm, wie ihn beispielsweise der Zune HD hat, fällt aber auf, dass die Farben nicht ganz so kräftig ausfallen.
Im direkten Vergleich von 3GS und iPhone 4 wird deutlich, dass kleine Schrift jetzt nicht mehr zerfasert, sondern gestochen scharf wirkt: wie gedruckt.
Bild 1/59: iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
Bild 2/59: Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
Bild 3/59: Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
Bild 4/59: Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
Bild 5/59: Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
Bild 6/59: iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
Bild 7/59: Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
Bild 8/59: Kratzfestes Äußeres
Bild 9/59: Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
Bild 10/59: Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
Bild 11/59: Das Display ist scharf.
Bild 12/59: Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
Bild 13/59: ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
Bild 14/59: Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
Bild 15/59: Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
Bild 16/59: Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
Bild 17/59: Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
Bild 18/59: Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
Bild 19/59: Ansicht eines Albums
Bild 20/59: Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
Bild 21/59: TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
Bild 22/59: High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
Bild 23/59: Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
Bild 24/59: Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
Bild 25/59: Mit Anpassung auf dem iPhone 4
Bild 26/59: Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
Bild 27/59: ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
Bild 28/59: Hier wurde manuell eingegriffen.
Bild 29/59: Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
Bild 30/59: Am Oranienplatz in Berlin
Bild 31/59: Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
Bild 32/59: Zoofenster im Bau
Bild 33/59: Potsdam
Bild 34/59: Potsdam
Bild 35/59: Heftige Lensflares
Bild 36/59: Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
Bild 37/59: Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
Bild 38/59: Automatische Belichtung
Bild 39/59: Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
Bild 40/59: Zweiter Versuch
Bild 41/59: Automatische Belichtung
Bild 42/59: Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
Bild 43/59: ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
Bild 44/59: Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
Bild 45/59: Lokalisierungsabfrage in iMovie
Bild 46/59: Auswahl eines Grundthemas
Bild 47/59: Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
Bild 48/59: Auswahl bereits gespeicherter Videos
Bild 49/59: Das Projekt...
Bild 50/59: ... und die Export-Optionen.
Bild 51/59: Bilderauswahl
Bild 52/59: Musikauswahl
Bild 53/59: Audio- und Videospur sowie die Voransicht
Bild 54/59: Übergänge können eingestellt werden.
Bild 55/59: Ein Übergang
Bild 56/59: Clipmanipulation
Bild 57/59: Clipmanipulation
Bild 58/59: Clipeigenschaften
Bild 59/59: Clips lassen sich per Drag & Drop umsortieren.
Die Golem-Webseite etwa ist auch ohne Zoomen hochkant gut lesbar. Beim 3GS lässt sich nur der linke Teil unserer Homepage entziffern, die rechte Leiste zerfasert. Selbst Artikel lassen sich beim iPhone 4 ohne Zoomen lesen, beim 3GS ist das nicht möglich. Auf spezielle Mobilversionen von Webseiten, wie etwa golem.mobi(öffnet im neuen Fenster) , könnte ein iPhone-4-Nutzer also eher verzichten als ein iPhone-3GS-Nutzer. Trotzdem bleibt die Lektüre ermüdend, weil die Schrift sehr klein ist.
Auch Spiele profitieren von der höheren Auflösung, sofern sie dafür ausgelegt sind. Flight Control ist eines der ersten Spiele, die als High-Res-Version angeboten werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn das auf das Spielen selbst keine Auswirkung hat.
Icons auf dem Startbildschirm gibt es als hochaufgelöste Varianten, wenn die Anwendungen schon angepasst wurden. Doch selbst alte Icons in niedriger Auflösung sehen gut aus. Den Unterschied erkennt der Nutzer meist nur, wenn er genau hinschaut.
Konstruktion
Apple hat die Maße des iPhone 4 in fast allen Bereichen verkleinert. Es ist mit den Knöpfen eingerechnet 59,1 mm breit, 115,3 mm hoch und 9,3 mm dick. Zum Vergleich, das iPhone 3GS ist 63 mm breit, 115,5 hoch und 12,2 mm dick. Trotzdem wirkt das iPhone 4 auf den ersten Blick größer als die Vorgänger. Das liegt an seinem kantigeren Äußeren. Das 3GS wirkt durch seine abgerundeten Formen einfach schlanker.
Mehr Gewicht, weniger Kratzer
Beim Gewicht hat das iPhone 4 ein klein wenig zugelegt. Das iPhone 4 wiegt mit 137 Gramm zwei Gramm mehr als der Vorgänger. Der Unterschied ist aber so gering, dass er bei der Benutzung nicht auffällt.
Das Gehäuse des iPhone 4 fühlt sich hochwertiger an als das des 3GS. Das Plastik der Rückseite ist fettabweisendem, aber spiegelndem Glas gewichen, der Rahmen selbst besteht aus mattem Metall. Die Konstruktion dürfte kratzfester sein, denn schon bei älteren iPhones war vor allem die Rückseite nach einiger Zeit mit Kratzern übersät, während das Frontglas nur wenige Spuren der Benutzung zeigte.
Bild 1/59: iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
Bild 2/59: Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
Bild 3/59: Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
Bild 4/59: Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
Bild 5/59: Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
Bild 6/59: iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
Bild 7/59: Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
Bild 8/59: Kratzfestes Äußeres
Bild 9/59: Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
Bild 10/59: Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
Bild 11/59: Das Display ist scharf.
Bild 12/59: Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
Bild 13/59: ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
Bild 14/59: Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
Bild 15/59: Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
Bild 16/59: Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
Bild 17/59: Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
Bild 18/59: Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
Bild 19/59: Ansicht eines Albums
Bild 20/59: Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
Bild 21/59: TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
Bild 22/59: High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
Bild 23/59: Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
Bild 24/59: Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
Bild 25/59: Mit Anpassung auf dem iPhone 4
Bild 26/59: Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
Bild 27/59: ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
Bild 28/59: Hier wurde manuell eingegriffen.
Bild 29/59: Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
Bild 30/59: Am Oranienplatz in Berlin
Bild 31/59: Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
Bild 32/59: Zoofenster im Bau
Bild 33/59: Potsdam
Bild 34/59: Potsdam
Bild 35/59: Heftige Lensflares
Bild 36/59: Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
Bild 37/59: Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
Bild 38/59: Automatische Belichtung
Bild 39/59: Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
Bild 40/59: Zweiter Versuch
Bild 41/59: Automatische Belichtung
Bild 42/59: Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
Bild 43/59: ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
Bild 44/59: Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
Bild 45/59: Lokalisierungsabfrage in iMovie
Bild 46/59: Auswahl eines Grundthemas
Bild 47/59: Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
Bild 48/59: Auswahl bereits gespeicherter Videos
Bild 49/59: Das Projekt...
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Bild 51/59: Bilderauswahl
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Bild 57/59: Clipmanipulation
Bild 58/59: Clipeigenschaften
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Dafür kommt jetzt häufiger das Bedürfnis auf, Display und Rückseite zu reinigen. Dank des fettabweisenden Displays geht das aber schnell.
In den Metallrahmen eingelassen wurden alle Knöpfe des iPhone 4. Statt der Lautstärkewippe gibt es jetzt zwei Knöpfe zum Einstellen der Lautstärke. Sie wirken, wie die übrigen Knöpfe, deutlich haltbarer.
Eingearbeitet in das Gehäuse sind zudem zwei Mikrofone, eines unten zum Sprechen, ein weiteres, um Störquellen zu erkennen und auszufiltern. Auch andere Smartphones können das, bei Apple ist das aber neu. Beim Test fuhren wir mit dem iPhone 4 U-Bahn. Stationsansagen, quietschende Radsätze und Motorengeräusche hörte der iPhone-Nutzer – nicht aber sein Gesprächspartner in der Redaktion. Dank der Geräuschunterdrückung klang der iPhone-4-Nutzer allerdings, als würde er in einen Eimer sprechen.
Der Lautsprecher zum Freisprechen befindet sich am unteren Ende des Geräts, während der Lautsprecher fürs Ohr auf der Vorderseite oben liegt. Die Position von Mikrofon und Lautsprecher unten hat Apple beim iPhone 4 gegenüber dem 3GS getauscht. Den Helligkeitssensor hat Apple über dem Lautsprecher positioniert.
Neu ist der an der Seite befindliche SIM-Kartenslot. Er kann nur Micro-SIMs (dritte Generation, 3FF) aufnehmen. Wer keine hat, hat aber auch kein großes Problem: Ein Griff zur Schere, und schon ist in wenigen Minuten eine Micro-SIM aus einer normalen Mini-SIM geschnitten. Zu beachten ist nur, dass an allen Seiten etwas abgeschnitten werden muss(öffnet im neuen Fenster) .
Mit der neuen Bauform ändert sich auch das Verhalten des Vibrationsalarms. Das iPhone 4 vibriert nicht mehr so stark wie das iPhone 3GS. Das ist schlecht für Nutzer, die ihre Umgebung ungern stören. Auch als Wecker etwa auf einem Tisch funktioniert die Vibration des 4er Modells nicht mehr so gut. Von Vorteil ist aber, dass das iPhone 4 durch die geringere Vibration weniger auf dem Tisch umherwandert und gegebenenfalls herunterfällt.
Zwei Kameras und Facetime
Die Kamera war bislang eine der größten Schwachstellen des iPhone. Hier hat Apple nachgebessert. Jetzt gibt es eine Kamera vorne und eine hinten am Gerät. Letztere wird durch eine helle LED bei Bedarf unterstützt. Mit beiden Kameras können Fotos und Videos aufgenommen werden.
Die schon bisher vorhandene hintere Kamera kann jetzt Bilder mit 5 Megapixeln aufnehmen. Fotos macht das iPhone 4 in einer Auflösung von 2.592 x 1.936 Pixeln. Die Kamera ist etwas weitwinkeliger als die des 3GS. Nutzer müssen aufgrund der Positionierung der Kamera besser aufpassen, dass die eigenen Finger nicht mit im Bild sind. Bei gutem Licht sind aber für eine Handykamera durchaus ansehnliche Fotos möglich.
Bild 1/59: iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
Bild 2/59: Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
Bild 3/59: Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
Bild 4/59: Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
Bild 5/59: Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
Bild 6/59: iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
Bild 7/59: Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
Bild 8/59: Kratzfestes Äußeres
Bild 9/59: Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
Bild 10/59: Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
Bild 11/59: Das Display ist scharf.
Bild 12/59: Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
Bild 13/59: ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
Bild 14/59: Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
Bild 15/59: Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
Bild 16/59: Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
Bild 17/59: Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
Bild 18/59: Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
Bild 19/59: Ansicht eines Albums
Bild 20/59: Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
Bild 21/59: TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
Bild 22/59: High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
Bild 23/59: Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
Bild 24/59: Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
Bild 25/59: Mit Anpassung auf dem iPhone 4
Bild 26/59: Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
Bild 27/59: ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
Bild 28/59: Hier wurde manuell eingegriffen.
Bild 29/59: Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
Bild 30/59: Am Oranienplatz in Berlin
Bild 31/59: Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
Bild 32/59: Zoofenster im Bau
Bild 33/59: Potsdam
Bild 34/59: Potsdam
Bild 35/59: Heftige Lensflares
Bild 36/59: Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
Bild 37/59: Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
Bild 38/59: Automatische Belichtung
Bild 39/59: Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
Bild 40/59: Zweiter Versuch
Bild 41/59: Automatische Belichtung
Bild 42/59: Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
Bild 43/59: ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
Bild 44/59: Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
Bild 45/59: Lokalisierungsabfrage in iMovie
Bild 46/59: Auswahl eines Grundthemas
Bild 47/59: Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
Bild 48/59: Auswahl bereits gespeicherter Videos
Bild 49/59: Das Projekt...
Bild 50/59: ... und die Export-Optionen.
Bild 51/59: Bilderauswahl
Bild 52/59: Musikauswahl
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Bild 54/59: Übergänge können eingestellt werden.
Bild 55/59: Ein Übergang
Bild 56/59: Clipmanipulation
Bild 57/59: Clipmanipulation
Bild 58/59: Clipeigenschaften
Bild 59/59: Clips lassen sich per Drag & Drop umsortieren.
Kommt eine starke Lichtquelle allerdings von der Seite, überstrahlen deutlich sichtbare Lensflares große Teile des Bildes. Bei direkter Sonneneinstrahlung gibt es zusätzlich einen roten Punkt auf dem Bild.
In schummrigem, für das menschliche Auge völlig ausreichendem Licht, produziert die Kamera hohes Rauschen, was bei einer so kleinen Kamera aber zu erwarten ist. Im Vergleich zum iPhone 3GS sind die Bilder dennoch deutlich besser. Die integrierte LED hilft hier ein wenig in dunklen Bereichen. Bereits bei einem Motivabstand von etwa zwei Metern macht sich aber bemerkbar, dass der Blitz keinen großen Bereich ausleuchtet. Die LED steht auch im Videomodus zur Verfügung, ist aber hier dunkler als beim Fotografieren.
Die Automatik leistet gute Arbeit, neigt aber bei kontrastreichen Motiven zu Unterbelichtung, so dass der Nutzer manuell eingreifen sollte. Er muss dazu lediglich auf die entsprechende Stelle auf dem Display tippen, das war auch beim Vorgänger 3GS so. Bei sehr hohen Kontrasten klappt das nicht immer. Das enorm spiegelnde Display macht es zusätzlich schwer, das Motiv zu beurteilen, da der Nutzer auch sich selbst sieht. Den digitalen Zoom sollte der Nutzer nicht anwenden, denn, wie nicht anders zu erwarten, ist die Bildqualität damit einfach schlecht.
Einige nicht bearbeitete, mit dem iPhone 4 aufgenommene Bilder, haben wir in die Galerie eingebaut.
Facetime
Die zweite Kamera kommt vor allem bei der Videotelefonie mit Facetime zum Einsatz. Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Nutzer schickt beim Telefonieren seinem Gesprächspartner eine Facetime-Einladung, der Eingeladene nimmt sie an. Anschließend wird die Frontkamera aktiviert und filmt die jetzt videotelefonierenden Nutzer. Sie sehen nicht nur das Gegenüber, sondern zur Überprüfung auch sich selbst. Auf Wunsch kann auch die Hauptkamera aktiviert werden, etwa um die Umgebung zu zeigen. Je nach Haltung des iPhones wird das Bild dabei gedreht.
Die Voraussetzungen für Facetime sind hoch. Beide Teilnehmer müssen ein Facetime-taugliches Telefon nutzen, derzeit kann das nur das iPhone 4. Außerdem müssen die Geräte ins WLAN eingebucht sein. Mobilfunk wird nur zur Initialisierung des Gesprächs gebraucht.
Facetime ist eine nette Funktion, die aber mangels Verbreitung derzeit kaum nutzbar ist. Das könnte sich ändern, wenn Apple – wie angekündigt – die Spezifikation offenlegt, so dass auch andere Gerätehersteller Facetime unterstützen können.
Zubehör
Änderungen gab es auch beim beiliegenden Zubehör. Das USB-Netzteil (100 – 240 Volt) ist nochmals kleiner, dafür fällt aber die Möglichkeit weg, den Stecker gegen eine Variante für andere Länder auszutauschen. Das USB-Kabel und das Headset sind hingegen die gleichen wie beim iPhone 3GS.
Bild 1/59: iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
Bild 2/59: Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
Bild 3/59: Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
Bild 4/59: Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
Bild 5/59: Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
Bild 6/59: iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
Bild 7/59: Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
Bild 8/59: Kratzfestes Äußeres
Bild 9/59: Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
Bild 10/59: Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
Bild 11/59: Das Display ist scharf.
Bild 12/59: Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
Bild 13/59: ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
Bild 14/59: Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
Bild 15/59: Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
Bild 16/59: Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
Bild 17/59: Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
Bild 18/59: Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
Bild 19/59: Ansicht eines Albums
Bild 20/59: Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
Bild 21/59: TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
Bild 22/59: High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
Bild 23/59: Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
Bild 24/59: Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
Bild 25/59: Mit Anpassung auf dem iPhone 4
Bild 26/59: Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
Bild 27/59: ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
Bild 28/59: Hier wurde manuell eingegriffen.
Bild 29/59: Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
Bild 30/59: Am Oranienplatz in Berlin
Bild 31/59: Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
Bild 32/59: Zoofenster im Bau
Bild 33/59: Potsdam
Bild 34/59: Potsdam
Bild 35/59: Heftige Lensflares
Bild 36/59: Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
Bild 37/59: Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
Bild 38/59: Automatische Belichtung
Bild 39/59: Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
Bild 40/59: Zweiter Versuch
Bild 41/59: Automatische Belichtung
Bild 42/59: Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
Bild 43/59: ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
Bild 44/59: Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
Bild 45/59: Lokalisierungsabfrage in iMovie
Bild 46/59: Auswahl eines Grundthemas
Bild 47/59: Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
Bild 48/59: Auswahl bereits gespeicherter Videos
Bild 49/59: Das Projekt...
Bild 50/59: ... und die Export-Optionen.
Bild 51/59: Bilderauswahl
Bild 52/59: Musikauswahl
Bild 53/59: Audio- und Videospur sowie die Voransicht
Bild 54/59: Übergänge können eingestellt werden.
Bild 55/59: Ein Übergang
Bild 56/59: Clipmanipulation
Bild 57/59: Clipmanipulation
Bild 58/59: Clipeigenschaften
Bild 59/59: Clips lassen sich per Drag & Drop umsortieren.
Wer will, kann mit dem iPhone 4 Videos über einen optionalen VGA-Adapter ausgeben, beispielsweise über die Youtube-Anwendung oder über die iPod-Anwendung, sofern die Videos nicht per DRM gesperrt sind. Die Unterstützung des Adapters hängt von der Anwendung ab. Das Surfen an einem externen Display ist beispielsweise nicht möglich, auch Spiele müssten das explizit unterstützen. Während sich Apple weiterhin auf einen analogen VGA-Ausgang beschränkt, erlaubt manches Konkurrenzprodukt die Ausgabe von HD-Auflösungen per HDMI.
Benchmarks
Für die Benchmarks haben wir ein iPhone 3GS und ein iPhone 4, soweit das durch die Hardwareunterschiede möglich war, auf einen annähernd gleichen Stand gebracht. Es waren also dieselben E-Mail- und Kalenderzugänge installiert, dasselbe Adressbuch und mehr als 100 Apps.
Beim Booten gab es kaum Unterschiede, das iPhone 4 startete minimal schneller als das 3GS. In der Praxis dürfte das nicht ins Gewicht fallen. Anwendungen wie etwa Sim City startet das iPhone 4 aber spürbar schneller. Statt 13 Sekunden wie beim 3GS waren es beim iPhone 4 nur 11 Sekunden. Bei X-Plane sank die Startzeit von 7 auf 5 Sekunden.
Für die Benchmarks haben wir für das System Geekbench 2 und für den Browser den Javascript-Benchmark Sunspider genommen. Beim Geekbench erreichte das iPhone 3GS 257,7 Punkte und das iPhone 4 352,7 Punkte. Es ist also deutlich schneller, was sich in der Praxis aber nicht so sehr auswirkt. Direkt nach einem Neustart der Mobiltelefone sind es 281,3 Punkte beim iPhone 3GS und 374,7 beim iPhone 4.
Sunspider 0.9.1 haben wir nur nach dem Booten mit einem frisch gestarteten Safari ohne weitere offene Seiten vermessen. Das iPhone 4 beendete den Test in 10,342 Sekunden. Das ältere 3GS brauchte mit 13,835 Sekunden etwa 30 Prozent mehr Zeit für den Durchlauf.
Akkulaufzeit
Die Laufzeit des Apple-Handys ist bei hoher Last weiterhin recht kurz. Damit hat Apples iPhone 4 das gleiche Problem wie andere Smartphones auch. In unserem Test haben wir innerhalb von 8 Stunden etwa 80 Prozent des Akkus aufgebraucht. Dabei wurden unter anderem Fotos geschossen, Videos aufgenommen und im Internet gesurft. Für einen Tag reicht die Akkulaufzeit also fast immer aus.
Apple verspricht Standby-Zeiten von bis zu 300 Stunden, genauso wie beim Vorgänger. Verbesserungen soll es beim Surfen und bei den Sprechzeiten geben. Reines Musikhören soll sich von 30 auf 40 Stunden erhöhen.
Preise, Verfügbarkeit und Fazit
Apples iPhone 4 soll ab 24. Juni 2010 im Handel erhältlich sein. Die Deutsche Telekom bleibt hierzulande der exklusive Vertriebspartner, so dass der überwiegende Teil der Geräte mit einem Vertrag zu Preisen von bis zu 400 Euro angeboten wird. Nur wenige Händler bieten das iPhone 4 in Deutschland zu Preisen jenseits der 1.000 Euro ohne Vertrag an. In anderen EU-Ländern gibt es das iPhone 4 deutlich günstiger .
Fazit
Wer bisher kein iPhone wollte, der wird auch das iPhone 4 nicht haben wollen. Das Betriebssystem iOS 4 bringt zwar schöne Neuerungen, die vor allem vom iPhone 4 ausgenutzt werden. Aber das iPhone bleibt ein geschlossenes System, was zwar Vorteile hat, aber auch deutliche Nachteile.
Wer die Plattform bereits kennt oder sich für sie interessiert, der findet im iPhone 4 ein gutes und ausgereiftes Mobiltelefon. Was die Konkurrenz schon lange hatte, hat jetzt auch Apples Handy: eine zweite Kamera, ein LED-Licht und Geräuschunterdrückung.
Bild 1/59: iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
Bild 2/59: Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
Bild 3/59: Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
Bild 4/59: Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
Bild 5/59: Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
Bild 6/59: iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
Bild 7/59: Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
Bild 8/59: Kratzfestes Äußeres
Bild 9/59: Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
Bild 10/59: Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
Bild 11/59: Das Display ist scharf.
Bild 12/59: Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
Bild 13/59: ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
Bild 14/59: Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
Bild 15/59: Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
Bild 16/59: Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
Bild 17/59: Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
Bild 18/59: Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
Bild 19/59: Ansicht eines Albums
Bild 20/59: Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
Bild 21/59: TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
Bild 22/59: High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
Bild 23/59: Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
Bild 24/59: Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
Bild 25/59: Mit Anpassung auf dem iPhone 4
Bild 26/59: Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
Bild 27/59: ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
Bild 28/59: Hier wurde manuell eingegriffen.
Bild 29/59: Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
Bild 30/59: Am Oranienplatz in Berlin
Bild 31/59: Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
Bild 32/59: Zoofenster im Bau
Bild 33/59: Potsdam
Bild 34/59: Potsdam
Bild 35/59: Heftige Lensflares
Bild 36/59: Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
Bild 37/59: Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
Bild 38/59: Automatische Belichtung
Bild 39/59: Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
Bild 40/59: Zweiter Versuch
Bild 41/59: Automatische Belichtung
Bild 42/59: Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
Bild 43/59: ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
Bild 44/59: Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
Bild 45/59: Lokalisierungsabfrage in iMovie
Bild 46/59: Auswahl eines Grundthemas
Bild 47/59: Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
Bild 48/59: Auswahl bereits gespeicherter Videos
Bild 49/59: Das Projekt...
Bild 50/59: ... und die Export-Optionen.
Bild 51/59: Bilderauswahl
Bild 52/59: Musikauswahl
Bild 53/59: Audio- und Videospur sowie die Voransicht
Bild 54/59: Übergänge können eingestellt werden.
Bild 55/59: Ein Übergang
Bild 56/59: Clipmanipulation
Bild 57/59: Clipmanipulation
Bild 58/59: Clipeigenschaften
Bild 59/59: Clips lassen sich per Drag & Drop umsortieren.
Ein Alleinstellungsmerkmal ist das Display, denn es ist scharf und blickwinkelstabil, so dass Text fast wie gedruckt wirkt. Viele müssten mit der Lupe an das Gerät gehen, um überhaupt Pixel auszumachen. Das Display ist auch bei Fotos von Vorteil. Bilder in der Nacht sind schwarz und auch feine Details sind ohne Zoomen zu erkennen. Einzig die spiegelnde Glasoberfläche stört wie gehabt.
Dem neuen Handy von Apple fehlt allerdings ein 64-GByte-Modell. Vom iPhone 3GS hebt es sich außerdem zu wenig ab. Wer ein 3GS besitzt, braucht also nicht zu wechseln. Besitzer eines 3G oder gar eines Erstgerätes werden beim iPhone 4 allerdings einen deutlichen Sprung nach vorn bemerken.