Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von Super Mario Run
Artwork von Super Mario Run (Bild: Nintendo)

Super Mario Run: Mario und die Mini-Umsätze

Artwork von Super Mario Run
Artwork von Super Mario Run (Bild: Nintendo)

Fast eine Milliarde US-Dollar sollen die Hersteller von Mobilegames zwischen Weihnachten und Neujahr erzielt haben. Davon soll ausgerechnet Super Mario Run laut einem Bericht erstaunlich wenig profitiert haben - Apple widerspricht.

Das am 15. Dezember 2016 veröffentlichte Mobilegame Super Mario Run (Test auf Golem.de) ist ein ziemlicher Flop. Das hatte jedenfalls das Wall Street Journal mit Bezug auf das Marktforschungsunternehmen Newzoo gemeldet. Laut dem Bericht haben zwar rund 90 Millionen Nutzer das Spiel heruntergeladen, aber nur rund drei Millionen die rund 10 Euro teure Vollversion gekauft. Das wäre eine Konversionsrate von drei Prozent.

Anzeige

Für normale Apps wäre das ein ganz guter Wert. Für ein massiv beworbenes, hochqualitatives und mit einer extrem starken Marke ausgestattetes Überspiel wie Super Mario Run wäre es ein auffallend niedriger Wert. Allerdings: Apple hat den Berechnungen von Newzoo widersprochen. Auf Nachfrage von Appleinsider.com hat die Firma gesagt, dass die Marktforscher "einige falsche Annahmen" gemacht hätten und die Konversionsrate "höher als 3 Prozent" sei.

Wer gerne im Kaffeesatz liest, kann hier allerdings überlegen, warum Apple nicht "wesentlich" oder "signifikant" hinzugefügt hat. In der aktuellen Form könnte die Rate auch "ein bisschen höher" als drei Prozent sein. Es gibt Brancheninsider, die bei Super Mario Run wohl eher auf eine Konversionsrate von zehn Prozent getippt hätten.

Nintendo selbst hatte knapp eine Woche nach der Veröffentlichung des Spiels 40 Millionen Downloads vermeldet. Angaben zum Kaufverhalten der Nutzer hatte das Unternehmen nicht gemacht. In den Rezensionen kritisieren auffallend viele Spieler den ihrer Auffassung nach hohen Preis. Der Titel ist momentan nur für iOS verfügbar, die Android-Version dürfte bald folgen.

Bei anderen Mobilegames ist es in den vergangenen Tagen laut einem anderen Bericht des Wall Street Journals offenbar viel besser gelaufen. Die Zeitung meldet mit Bezug auf Sensor Tower, dass zwischen Weihnachten und Neujahr mit den Spielen auf Smartphones und Tablets weltweit rund 968 Millionen US-Dollar an Umsatz erzielt worden seien - ein Plus von sagenhaften 53 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Viele Spieler hätten ihre Gutscheincodes eingelöst oder sich zwischen den Jahren die Zeit mit einer Runde Daddeln vertrieben.


eye home zur Startseite
Solarix 04. Jan 2017

Doch, mach ich auch auf PC (Steam/GOG etc) so. Ich warte da bspw bis ein Spiel inkl...

Nikolai 04. Jan 2017

Dafür müsste man aber wissen wie sich dieses Spiel von anderen Spielen ähnlicher Machart...

stiGGG 04. Jan 2017

Man wusste, dass wieder einige Kinder den achso unfassbar hohen Preis von 10Millliarden...

starscream 04. Jan 2017

Wahrlich, das Spiel wurde massiv beworben! Wer erinnert sich nicht an die penetrante...

ManuPhennic 04. Jan 2017

Kann ich nur bestätigen. Ich finde es auch total verwirrend. Die hätten das Spiel einfach...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Sattel Business Solutions GmbH, Langenau
  2. Dr. August Oetker KG, Bielefeld
  3. Phoenix Contact Electronics GmbH, Bad Pyrmont
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Blade Runner Blu-ray 8,99€, The Equalizer Blu-ray 6,66€)
  2. (u. a. Arrow, Pretty Little Liars, The Big Bang Theory, The 100)
  3. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)

Folgen Sie uns
       


  1. Smarter

    Katastrophen-App kann ohne Mobilfunknetz kommunizieren

  2. Statt Docker und Kubernetes

    Facebook braucht Tupperware für seine Container

  3. Windows 10 Version 1709 im Kurztest

    Ein bisschen Kontaktpflege

  4. Powerline Advanced

    Devolo bringt DLAN-Adapter mit zwei Ports und Steckdose

  5. CSE

    Kanadas Geheimdienst verschlüsselt Malware mit RC4

  6. DUHK-Angriff

    Vermurkster Zufallszahlengenerator mit Zertifizierung

  7. Coda

    Office-365-Alternative kommt ohne "Schiffe versenken" aus

  8. Bethesda

    Wolfenstein 2 benötigt leistungsstarke PC-Hardware

  9. Radeon Software 17.10.2

    AMD-Treiber beschleunigt Destiny 2 um 50 Prozent

  10. Cray und Microsoft

    Supercomputer in der Azure-Cloud mieten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. Mirai-Nachfolger Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

  1. Re: Lässt sich nicht installieren.

    nolonar | 13:39

  2. Dell Notebook Akku Inspiron 1720

    erheblichen | 13:37

  3. Re: Ich habe in Windows keine Kontakte

    smarty79 | 13:37

  4. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Rolf Schreiter | 13:36

  5. Re: minimum i7 = denuvo?

    Dwalinn | 13:32


  1. 13:13

  2. 13:12

  3. 12:01

  4. 11:36

  5. 11:13

  6. 10:48

  7. 10:45

  8. 10:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel