Abo
  • Services:
Anzeige
Standard-Apps können mit iOS 10 vom Startbildschirm entfernt werden.
Standard-Apps können mit iOS 10 vom Startbildschirm entfernt werden. (Bild: Screenshot Golem.de)

Apples iOS 10: Standard-Apps lassen sich vom Startbildschirm entfernen

Standard-Apps können mit iOS 10 vom Startbildschirm entfernt werden.
Standard-Apps können mit iOS 10 vom Startbildschirm entfernt werden. (Bild: Screenshot Golem.de)

Apple führt mit iOS 10 eine Neuerung ein: Die Standard-Apps des Betriebssystems können vom Startbildschirm verbannt werden. Auch wenn es so aussieht, wird die App dabei jedoch nicht deinstalliert, wohl aber ihre Konfigurationsdateien.

Mit iOS 10 können Nutzer mehr Einfluss auf das Erscheinungsbild des Startbildschirms nehmen. Künftig können vorinstallierte Apps vom Startbildschirm entfernt werden. Darauf geht ein aktuelles Support-Dokument von Apple ein. Das Vorgehen dafür ist wie beim Deinstallieren einer App.

Anzeige

Allerdings werden die vorinstallierten Apps nur ausgeblendet und nicht gelöscht. Sie blieben also weiterhin auf dem Gerät, betonte der dafür verantwortlich Apple-Manager, Craig Federigh, in einem Interview mit Daring Fireball, auf das sich unter anderem Cult of Mac und 9to5Mac beziehen. Die Support-Seite geht darauf nicht direkt ein.

Ausblenden funktioniert wie das Löschen

Wie bei normal installierten iOS-Apps muss länger auf das betreffende Icon der Standard-App gedrückt werden. Dann fängt das Icon an zu wackeln, und die App wird durch Berühren des X-Buttons deinstalliert. Im Fall der Standard-Apps werden sie aber nur vom Startbildschirm entfernt und sind weiterhin im Gerätespeicher vorhanden. Das gilt allerdings nicht für die Einstellungen der betreffenden App, denn diese werden bei dem Vorgang gelöscht.

Wer eine so ausgeblendete Standard-App wieder einblenden möchte, muss sie über Apples App Store vermeintlich installieren. Allerdings findet dann kein Download statt, die App wird stattdessen wieder eingeblendet. Nach Angaben von Apple belegen alle Standard-Apps gemeinsam weniger als 150 MByte.

Fehlende Standard-Apps können Probleme verursachen

Wer eine der Standard-Apps von iOS entfernt, muss sich auf Funktionseinschränkungen gefasst machen. Wer etwa die Wetter- oder Börsen-App deinstalliert, kann nicht mehr die Wetter- und Börsendaten zugreifen. Diese Informationen verschwinden auch aus dem Benachrichtigungsbereich.

Das Löschen der Adressbuch-App führt erfreulicherweise nicht zum Löschen des Adressbuchs. Auf die Kontakte kann dann weiterhin über die Telefon-App zugegriffen werden, die sich nicht ausblenden lässt. Das Ausblenden der News-App wird erst in einer späteren Betaversion von iOS 10 möglich sein.


eye home zur Startseite
Bachsau 30. Aug 2016

Alles andere wäre auch ziemlich bescheuert. Aber diese Art der Lösung ist doch perfekt...

Bachsau 30. Aug 2016

Ich denke nicht, dass zur Reaktivierung der App-Store genutzt werden muss. Viel mehr wird...

Lala Satalin... 16. Jun 2016

Das glaube ich aber auch :D

bernstein 16. Jun 2016

multi window mode. ach ne das gabs ja schon letztes jahr... selbst als iOS nutzer erster...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Heidesheim
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart
  3. über 3C - Career Consulting Company GmbH, Raum Berlin
  4. Sparkassen DirektVersicherung AG, Düsseldorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. Niantic

    Das erste legendäre Monster schlüpft demnächst in Pokémon Go

  2. Bundestrojaner

    BKA will bald Messengerdienste hacken können

  3. IETF

    DNS wird sicher, aber erst später

  4. Dokumentation zum Tor-Netzwerk

    Unaufgeregte Töne inmitten des Geschreis

  5. Patentklage

    Qualcomm will iPhone-Importstopp in Deutschland

  6. Telekom

    Wie viele Bundesfördermittel gehen ins Vectoring?

  7. IETF

    Wie TLS abgehört werden könnte

  8. Recht auf Vergessenwerden

    EuGH entscheidet über weltweite Auslistung von Links

  9. Avast und Piriform

    Ccleaner-Entwickler wird Teil von Avast Software

  10. id Software

    Update 6.66 für Doom enthält Season-Pass-Inhalte



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Moto Z2 Play im Test: Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
Moto Z2 Play im Test
Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
  1. Modulares Smartphone Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
  2. Lenovo Hochleistungs-Akku-Mod für Moto Z
  3. Moto Z Schiebetastatur-Mod hat Finanzierungsziel erreicht

Razer Lancehead im Test: Drahtlose Symmetrie mit Laser
Razer Lancehead im Test
Drahtlose Symmetrie mit Laser
  1. Razer Blade Stealth 13,3- statt 12,5-Zoll-Panel im gleichen Gehäuse
  2. Razer Core im Test Grafikbox + Ultrabook = Gaming-System
  3. Razer Lancehead Symmetrische 16.000-dpi-Maus läuft ohne Cloud-Zwang

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

  1. Re: Darf man Einbrecher platt machen?

    Der Held vom... | 18:21

  2. Re: Am besten gefällt mir der Akkulader ;-)

    Hotohori | 18:20

  3. Re: [...] wurden sofort entdeckt.

    blubby666 | 18:19

  4. Re: Junge, "echte" IT-Experten, denen die Welt...

    amagol | 18:14

  5. ccleaner = placebo

    Baron Münchhausen. | 18:13


  1. 18:30

  2. 17:31

  3. 17:19

  4. 16:34

  5. 15:44

  6. 15:08

  7. 14:00

  8. 13:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel