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App Store: Zeitraum für Zulassungen von iOS-Apps verkürzt sich

So kurz waren die Prüfzeiträume bei Apple für neue Apps und Udpates im App Store schon lange nicht mehr: Aktuell müssen Entwickler nur noch weniger als zwei Tage warten, bis ihre Software zugelassen wird. Hintergrund könnten erhoffte Mehreinnahmen sein.

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IOS-Apps werden mittlerweile schneller für Apples App Store zugelassen.
IOS-Apps werden mittlerweile schneller für Apples App Store zugelassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Aktuell liegt der Zulassungzeitraum für bei Apple eingereichte Software für den App Store bei unter zwei Tagen. Das ist aus Daten ersichtlich, die die Internetseite Appreviewtimes.com sammelt. Demnach müssen iOS-Entwickler aktuell durchschnittlich 1,62 Tage warten, bis ihre neue App oder ein Update im App Store erscheint.

Zeitraum in den vergangenen Monaten stark verkürzt

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Dies ist weitaus weniger als bisher: In der Mitte des Jahres 2015 lag der Zeitraum noch bei über zehn Tagen, bis zum Ende des Jahres pendelte sich der Wert auf ungefähr sechs Tage ein. Im Januar 2016 stieg die Zulassungszeit den Aufzeichnungen zufolge kurzzeitig auf über 14 Tage.

Das bedeutet zum einen, dass Entwickler schneller neue Apps in den App Store bringen können. Zum anderen sinkt dadurch die Zeit, die Updates benötigen, um beim Nutzer anzukommen - was im Zweifel die Sicherheit erhöhen kann.

Apple könnte sich höheren Umsatz versprechen

Als Grund für die schnellere Bearbeitung vermutet Bloomberg ein gesteigertes Interesse Apples, Umsätze durch Apps zu generieren. Hintergrund könnte die ins Stocken geratene weltweite Nachfrage nach Smartphones sein, die mittlerweile auch Apple spürt. Durch ein schneller verfügbares App-Angebot mit schnelleren Updates könnte Apple versuchen, hier etwas gegenzusteuern. Auch der Zeitraum für Zulassungen von Mac-Anwendungen hat sich seit Anfang des Jahres verkürzt.

Die Daten von Appreviewdata.com bilden allerdings eher eine Tendenz ab als einen verlässlichen Wert. Das liegt an der Art der Messung: Die Aufzeichnungen basieren auf Meldungen von Entwicklern, die ihre Wartezeiten übermitteln.



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stiGGG 13. Mai 2016

Die Begründung, die ihr da herbei philosophiert finde ich dann doch etwas weird. Denke...


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