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Internet-Security

Astaro Security Gateway 7 verschlüsselt E-Mails

Gateway als Hard- und Softwarelösung erhältlich. Die neue Version des Astaro Security Gateways bietet eine zentrale E-Mail-Verschlüsselung. Dabei lassen sich alle ausgehenden E-Mails per PGP und S/MIME verschlüsseln. Welche Verschlüsselung genutzt werden soll, können Administratoren auch gezielt für einzelne Empfängeradressen einrichten. Die Komplettlösung übernimmt außerdem Firewall-, Intrusion-Detection-System und Antivirus-Funktion.
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Spam Cube: Anti-Spam- und -Virus-Würfel zum Einstecken

Ausgewürfelt: Spam, Viren und Phishing. Spam Cube ist ein neuer Versuch, Privatleuten die Bekämpfung von Spam und Viren zu erleichtern - diesmal nicht in Form von Soft-, sondern von Hardware. Der Spam Cube hat eine Kantenlänge von gerade einmal 11,5 cm und wird per Ethernet-Kabel zwischen DSL-Modem und Rechner bzw. Router gesteckt.
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Horde 3.1 zusammen mit neuen Programmen erschienen

PHP-Framework zur Entwicklung webbasierter Anwendungen. Das freie Application-Framework Horde ist in Version 3.1 erschienen, die unter anderem verbessertes Caching bietet. Passwörter können nun nach einer vorgegebenen Zeit automatisch auslaufen und der HTML-Betrachter hat einen integrierten Phishing-Schutz. Horde 3.1 ist mit PHP 5.1 kompatibel und bietet Entwicklern einige neue Bibliotheken. Sechs Applikationen wurden ebenfalls in neuer Version veröffentlicht.
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µTorrent: Aufregung um Filesharing-Freeware

Teil des Bittorrent-Clients soll in kommerzieller Software eingesetzt werden. Ein Teil des auf dem Bittorrent-Protokoll basierenden Filesharing-Programms µTorrent könnte bald in einer kommerziellen, werbefinanzierten Software der Firma Peerfactor genutzt werden. Der Abschluss eines entsprechenden Vertrags bringt dem µTorrent-Entwickler Ludvig Strigeus derweil einiges an Kritik ein - denn Peerfactor ist eine Tochter der französischen Urheberrechtsschutzgruppe RetSpan.
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Bürger-CERT warnt vor Gefahren im Netz

BSI betreibt Bürger-CERT zusammen mit der Bitkom-Tochter Mcert. Bürger hatten bislang kaum eine Möglichkeit, unabhängige Informationen von Experten zu Würmern, Viren und Softwarelücken im Internet zu finden. Mit dem Bürger-CERT will das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Abhilfe schaffen.
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Update für MacOS X beseitigt zahlreiche Sicherheitslücken

Allein fünf schwere Sicherheitslecks in Safari. Mit einem neuen Update behebt Apple insgesamt 15 Sicherheitslöcher in zahlreichen Komponenten von MacOS X 10.3.9 und 10.4.5. Davon betreffen fünf Sicherheitslecks allein den Apple-Browser Safari. Außerdem hat Apple die iChat-Applikation aufgemotzt, die nun als Reaktion auf den iChat-Wurm vor Dateien warnt, die nicht als vertrauenswürdig eingestuft werden.
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Trojanisches Pferd für Java-Handys entdeckt

Schädling versendet kostenpflichtige Premium-SMS. In Russland wurde ein Trojanisches Pferd für Java-Handys gesichtet, das hohe Kosten durch Versand von Premium-SMS verursachen kann. Der Schädling namens RedBrowser lockt damit, angeblich einen kostenlosen Zugriff auf WAP-Seiten zur Verfügung zu stellen. Damit wurde erstmals Schadsoftware für normale Handys entdeckt.
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Mambo mit kritischem Sicherheitsloch

Außerdem: Wurm nutzt alte Sicherheitslücke aus. Eine kritische Sicherheitslücke im freien Content-Management-System Mambo hat GulfTech Research And Development entdeckt. Das Problem besteht schon seit langer Zeit und wird nun mit einem Patch geschlossen. Derweil geht ein Wurm auf eine schon länger geschlossene Sicherheitslücke in Mambo los.
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E-Mail-Betrüger in den Niederlanden gefasst

Angeblich mehrere Millionen US-Dollar erschummelt. Mit einer Phishing-Attacke haben sich ein paar Internetbetrüger mehrere Millionen Dollar ergaunert. Besonders erfolgreich war die Bande mit ihrer Masche in den USA. Nun wurde eine Gruppe von Verdächtigen in den Niederlanden festgenommen.
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Sicherheitsleck in Safari erlaubt Programmausführung

Noch kein Patch von Apple verfügbar. In Apples Safari-Browser wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen und ausführen können. Bislang bietet Apple keinen Patch zur Abhilfe, aber der Fehler lässt sich durch eine Änderung der Safari-Konfiguration umgehen.
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Instant-Messaging-Wurm auf MacOS X gesichtet

Oompa-Wurm verbreitet sich über Apples iChat. Der Hersteller von Antivirenlösungen Sophos berichtet, dass erstmals ein Wurm für die Plattform MacOS X gesichtet worden sei. Der Wurm verbreitet sich per Instant-Messaging-Netzwerk und nutzt die zum Lieferumfang von MacOS X gehörende Software iChat für die Vermehrung.
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Sicheres Phishing mit SSL

Falsche Bank-Website mit SSL-Zertifikat. Das Internet Storm Center (ISC) weist auf einen Phishing-Angriff neuer Qualität hin. Die Angreifer zielen auf Kunden der Bank "Mountain America" ab und warten auf ihrer eigenen Website mit einem gültigen SSL-Zertifikat auf, das auf den Namen der Bank und ihren Firmensitz ausgestellt war.
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Weiteres WMF-Sicherheitsleck im Internet Explorer

Microsoft weist auf Windows-Sicherheitsloch hin. In früheren Versionen des Internet Explorer wurde ein weiteres Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von WMF-Dateien gefunden, berichtet Microsoft. Angreifer könnten darüber eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen. Außerdem soll Beispielcode für eine Sicherheitslücke in Windows existieren, über die sich lokale Angreifer erhöhte Rechte verschaffen können.
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Symantec will Sicherheitssoftware als Webservice bündeln

"Genesis" mit Anti-Virus-, Anti-Spam- und Anti-Spyware-Funktion. Symantec möchte künftig auch Webservices mit Sicherheitsfunktionen anbieten, berichtet das US-amerikanische PC Magazine. Eine Kombination aus Client-Anwendungen und Webinfrastruktur soll Nutzern so vor Viren, Spam, Spyware und sonstigen Angriffen schützen. Der Dienst soll dann als Abo angeboten werden.
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Dateilösch-Wurm schlägt morgen zu

Nyxem.E löscht unzählige Dateien auf infizierten Windows-Systemen. Am morgigen 3. Februar 2006 schlägt der seit Januar 2006 in Umlauf befindliche E-Mail-Wurm Nyxem.E zu und löscht diverse Dateien auf infizierten Windows-Rechnern. Trotz der stetigen Zunahme von E-Mail-Würmern fällt diese Variante dadurch auf, dass entsprechend zerstörerische Schadroutinen in dem Unhold stecken, der zu unliebsamen Datenverlusten führen kann.
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Beta 2 Preview vom Internet Explorer 7 zum Download

Download der Vorabversion für Windows XP ab sofort möglich. Microsoft hat die Preview zur Beta 2 des Internet Explorers 7 zum Download für jedermann zur Verfügung gestellt. Die schon von einigen Experten für Dezember 2005 vorausgesagte Version lässt sich unter Windows XP installieren.
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S.T.A.L.K.E.R. - Entwickler widersprechen Gerüchten

Shooter soll fast fertig sein - aber ein Termin steht weiterhin nicht fest. Um den verspäteten Shooter S.T.A.L.K.E.R. haben sich in den letzten Tagen einige Gerüchte gerankt - es hieß, dass das ukrainische Entwicklerstudio GSC Game World seine Grafiker entlassen habe, die Engine entwendet worden sei und das Spiel womöglich auf Drängen des Publishers THQ im unfertigen Zustand erscheinen werde. Nun hat sich GSC zu Wort gemeldet und zum Stand der Entwicklung geäußert.
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SeaMonkey 1.0 - Nachfolger der Mozilla-Suite ist fertig

Browser-Suite mit Neuerungen aus Firefox 1.5 und Thunderbird 1.5. Nach einer Alpha- und einer Beta-Version steht nun die finale Fassung der Browser-Suite SeaMonkey 1.0 zum Download bereit, welche die nicht mehr weiter entwickelte Mozilla-Suite ablöst. Der SeaMonkey-Code basiert auf der letzten Mozilla-Suite, wurde allerdings um zahlreiche Neuerungen erweitert, die man etwa von Firefox 1.5 oder Thunderbird 1.5 kennt.
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Standardisiertes Testverfahren für Anti-Spyware geplant

Initiative nutzt verabschiedete Spyware-Definition. Mehrere Unternehmen aus der IT-Sicherheit haben standardisierte Testverfahren für Anti-Spyware-Lösungen in Aussicht gestellt. Mit der Initiative sollen Anwender Werkzeuge erhalten, um solche Lösungen besser erproben zu können.
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Falsche Dell-Mails locken auf WMF-Exploit

Angebliche Auftragsbestätigung gefährdet ungepatchte Systeme. Derzeit sind gefälschte E-Mails mit einer angeblichen Auftragsbestätigung von Dell im Umlauf. Der in die E-Mail eingebettete Link führt auf eine Website, die eine WMF-Sicherheitslücke in Windows ausnutzt.
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Netscape 8.1: Browser mit speziellem Sicherheitsbereich

Aktualisierter Browser auf Firefox-Basis mit zahlreichen kleinen Verbesserungen. Mit einer neuen Netscape-Version soll der Windows-Browser sicherer und leichter bedienbar werden, der nun Firefox 1.0.7 als Basis verwendet. So enthält Netscape 8.1 einen Spyware-Schutz, einen neuartigen Sicherheitsbereich und mehrere Optimierungen bei den Tabbed-Browsing-Funktionen. Ab Netscape 8.1 lassen sich außerdem nun bequem verschiedene Browser-Profile verwalten.
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StopBadware.org - Initiative gegen Spyware

Verbraucherschutz mit Online-Pranger. Das "Berkman Center for Internet & Society" der Universität Harvard ruft zusammen mit dem Oxford Internet Institute die Initiative "StopBadware.org" aus. Sie wollen Unternehmen, die mit Spyware und anderer Schadsoftware Geld verdienen, an den Online-Pranger stellen.
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Wurm vernichtet etliche Dateien

Nyxem.E überschreibt Dokumente an jedem 3. eines Monats. Auch wenn täglich eine Vielzahl neuer Würmer im Internet entdeckt werden, sind Schädlinge mit direkten Schadroutinen die Ausnahme. Mit dem neu entdeckten Windows-Wurm Nyxem.E wütet eine solche Variante nun im Internet. Der Schädling überschreibt an jedem 3. eines Monats eine Vielzahl verschiedener Dateien und kann somit erheblichen Schaden auf befallenen Systemen anrichten.
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Verbraucherschutz: Online-Banking noch empfehlenswert?

Betrugsfälle weiten sich aus. Die Verbraucherschützer aus Nordrhein-Westfalen überlegen, ob man Online-Banking angesichts der massiven Phishing-Betrugsfälle noch empfehlen könne. Dies ist die Quintessenz eines Artikels der Neue Ruhr Zeitung/ Neue Rhein Zeitung (NRZ), worin Hartmut Strube, Finanzjurist bei der Verbraucherzentrale NRW, seine Bedenken gegenüber Online-Banking äußert.
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iTunes: Spioniert Apple das Verhalten seiner Nutzer aus? (U)

Abspielverhalten bestimmt Albumvorschläge des MiniStores. Mit dem MiniStore hat Apple in iTunes 6.0.2 eine Funktion eingebaut, die dem Nutzer beim Abspielen von Musik recht genau anzeigt, welche passenden Alben im Music Store zur Verfügung stehen. Dazu überträgt iTunes den Titel des aktuell abgespielten Albums an die Server von Apple. An der für viele unangenehmen Datenerfassung lässt sich iTunes jedoch recht einfach hindern.
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Thunderbird 1.5 - Final-Version ist da

E-Mail-Client mit zahlreichen Verbesserungen und Optimierungen. Wie nach mehrfachen Verzögerungen erwartet, wurde die Final-Version von Thunderbird 1.5 nun im Januar 2006 veröffentlicht und steht ab sofort auch in deutscher Sprache zum Download bereit. Der E-Mail-Client erhielt als wesentliche Neuerung einen Phishing-Schutz, überprüft Texteingaben nun bereits bei der Eingabe auf Tippfehler und bietet eine integrierte Update-Funktion sowie weitere Verbesserungen.
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Astaros Security-Appliances jetzt mit Multi-Gigabit

Neues Astaro Security Gateway in zwei neuen Varianten. Die Astaro Securtiy Gateways schirmen das interne Netzwerk vom Internet ab und bieten mit neun integrierten Sicherheitsanwendungen Schutz gegen Angriffe, Viren, aber auch Spam. Astaro kündigte nun ein neues High-End-Modell in zwei Varianten an, das Multi-Gigabit-Datendurchsatz bietet und für größere Netzwerke gedacht ist.
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Kostenlose Linux-Version von AVG Anti-Virus

Regelmäßige Updates für optimalen Schutz. Grisoft bietet ab sofort eine kostenlose Version der Software AVG Anti-Virus für Linux an. Diese soll speziell für den Einsatz auf Linux-Desktops optimiert sein und nutzt verschiedene Methoden, um Viren aufzuspüren. Darüber hinaus verspricht der Anbieter regelmäßige Updates für die Virendatenbank.
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Befürchtete Sober-Wurm-Welle bleibt vorerst aus

Nachladefunktion des Wurms läuft derzeit ins Leere. Seit einigen Stunden versuchen die aktuellen Sober-Würmer, Programmcode von Internetseiten zu laden. Bislang sind diese Seiten aber nicht mit Inhalten bestückt, berichtet F-Secure, ein Anbieter von Antivirenlösungen. Daher bleibt die befürchtete E-Mail-Flut vorerst aus, wie sie etwa im Mai 2005 in Form von rechten Propaganda-E-Mails auftrat.
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Infizierte PCs zeigen gefälschte Google-AdSense-Werbung an

Technische Hintergründe weitestgehend unklar. Die Website Techshout.com berichtet von einem neuen Angriff auf Websurfer. Mit einer Schadsoftware infizierte Rechner produzieren gefälschte Google-Werbeanzeigen - die so formatiert sind wie die richtige Adsense-Werbung - und blenden diese auf Websites ein, die der ahnungslose Surfer besucht.
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22C3: Use more bandwidth!

Europäischer Hackerkongress in Berlin geht zu Ende. Am Freitagabend ging der 22. Chaos Communication Congress zu Ende - ohne nennenswerte Zwischenfälle. Bevor die letzten der ca. 3.000 Besucher das Berliner Kongresszentrum verließen, wagten die Hacker noch einen Blick in die Glaskugel, um die Sicherheitsalbträume für 2006 vorherzusagen.
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22C3: E-Voting ist keine Killerapplikation

Ein Resümee der ersten Internetwahl in Estland. Während in Deutschland noch über die elektronische Gesundheitskarte debattiert wird, ist die Krankenversichertenkarte nur ein Aspekt des elektronischen Personalausweises, der in Estland bereits seit 2002 Realität ist. Die Esten können ihn sogar zum Wählen per Internet benutzen.
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2005: Web 2.0 mit Vorratsdatenspeicherung

Das Jahr 2005 im Rückblick (Teil 2). Viele Themen bestimmten das Jahr 2005, einige davon wollen wir in unserem vierteiligen Jahresrückblick noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick nach hinten mit etwas Abstand lässt das Eine oder Andere deutlicher werden und bietet zugleich Stoff zum Nachdenken, nachdenken über das, was 2006 zu erwarten ist. Dieser zweite Teil richtet seinen Blick auf das Web 2.0, seine Anwendungen und Techniken sowie dessen rechtlichen Rahmen, vom Streit um ein neues Urheberrecht bis zur geplanten Vorratsdatenspeicherung. Blogs, Podcasting und neue Aufgabenfelder für Suchmaschinenbetreiber dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
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Weihnachtlicher DDoS-Angriff auf Sicherheits-Websites

Angreifer derzeit noch unbekannt. Ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit wurden vier Websites, die sich den Themen Sicherheit und Verbraucherschutz widmen, Opfer von DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service). Die Websites Dialerschutz.de, Computerbetrug.de und Antispam.de sowie Gulli.com lagen dabei im Visier der noch unbekannten Täter.
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Release Candidate 2 von Thunderbird 1.5 freigegeben

Thunderbird 1.5 soll im Januar 2006 erscheinen. Wie die Mozilla-Entwickler bereits in Aussicht stellten, ist nun ein zweiter Release Candidate für Thunderbird 1.5 erschienen. Dieser korrigiert Fehler im E-Mail-Client, die nach der Veröffentlichung des ersten Release Candidates aufgefallen waren, bietet aber keine neuen Funktionen.
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CAN-SPAM: Effektiv, aber verbesserungswürdig

FTC fordert internationale Anstregungen gegen Spam. Das in den USA 2003 eingeführte Gesetz, das unter dem Kürzel CAN-SPAM Act bekannt wurde und die US-Bürger vor ungewünschter Werbung schützen soll, ist nun auf seine Effektivität hin überprüft worden. Dafür wurde von der Federal Trade Commission ein umfangreiches Evaluierungsverfahren durchgeführt, bei dem unter anderem sowohl neun große ISPs als auch Privatpersonen, Verbraucherorganisationen, E-Mail-Marketing-Unternehmen, Rechtswissenschaftler und andere Experten befragt und natürlich auch die eigenen Erfahrungen ausgewertet wurden.
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Microsoft bringt Windows Vista CTP 3

Neue Sicherheitsfunktionen sowie Interface-Veränderungen. Microsoft hat die dritte Community Technology Preview (CTP) von Windows Vista freigegeben. Mit diesen Vorabversionen soll der Nachfolger von Windows XP besser entwickelt werden können als mit Beta-Testversionen. Die CPT ist nicht für jedermann erhältlich, sondern außer für Microsoft-MSDN- und TechNet-Entwickler auch noch für eine Reihe von Partnern und Kunden.
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Pegasus Mail v4.31 veröffentlicht

Anwender von Versionen ab v4.2 von Sicherheitslücke betroffen. Der E-Mail-Client Pegasus Mail in Version 4.31 ist von David Harris zum Download freigegeben worden. Die Software sieht von der Oberfläche her gegenüber der v4.21 nicht besonders anders aus, doch wurden bis zum Erscheinen der v4.3 nach Entwicklerangaben knapp 60 Betas und 14 Release-Kandidaten getestet. V4.3 ist Resultat einer umfangreichen Code-Pflege, die die Software zukunftssicher machen soll, so die Entwickler. Die nächste Version soll V5 sein. Zugleich wurde ein Sicherheitsleck bei Pegasus-Mail-Versionen ab v4.2 entdeckt.
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W3C: Sicheres Browsen soll einfacher werden

Workshop zur Web-Authentifizierung. Das World Wide Web Consortium (W3C) veranstaltet einen Workshop, um Methoden zu finden, die sicheres und vertrauenswürdiges Browsen einfacher machen und Nutzer effektiv vor Betrügerein im Internet, wie Phishing, schützen. Noch bis Ende Januar 2006 sammelt das W3C Themenvorschläge für den im März 2006 stattfindenden Workshop.
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Wurm nutzt bekannte Windows-Sicherheitslücke aus

Patch steht seit Oktober zur Verfügung. Ein als Dasher.B bezeichneter Wurm verbreitet sich zunehmend im Internet und installiert ein Rootkit inklusive Keylogger auf betroffenen Windows-Systemen. Ein Patch für die verantwortliche Sicherheitslücke existiert bereits seit Oktober 2005.
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Zwei neue Firefox-Erweiterungen von Google (Update)

Phishing-Schutz und direkter Blogger-Zugriff für Firefox 1.5. Google hat zwei neue Firefox-Erweiterungen veröffentlicht, die sich beide derzeit im Beta-Stadium befinden und jeweils Firefox 1.5 verlangen. Die eine Erweiterung soll vor Phishing-Angriffen schützen, während die andere einen direkten Blogger-Zugriff aus Firefox heraus erlaubt. Letzteres gestattet etwa den leichten Zugriff auf Blogger-Kommentare zu einer gerade aufgerufenen Webseite oder man kann zu einer Webseite leicht einen eigenen Blogger-Beitrag anlegen.
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Patch-Day widmet sich Internet Explorer und Windows

Drei gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer. Am monatlichen Patch-Day für den Dezember 2005 schließt Microsoft gleich vier Sicherheitslecks im Internet Explorer ab der Version 5.01. Drei der vier Sicherheitslücken erlauben das Ausführen von Programmcode über das Internet, so dass das entsprechende Risiko als gefährlich eingestuft wird. Darüber hinaus hat Microsoft einen Patch für Windows veröffentlicht, der ein Sicherheitsloch im Kernel schließt, worüber lokale Angreifer erweiterte Rechte erhalten können.
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eEye erwägt, freie Antiviren-Software zu unterstützen

ClamAV könnte in kommerzielle Firewall-Produkte integriert werden. Die IT-Sicherheitsfirma eEye plant, eine Antivirus-Funktion in ihre Firewall-Produkte zu integrieren. Die Wahl könnte dabei auf die Open-Source-Lösung Clam AntiVirus fallen, wobei eEye sich aktiv an der Verbesserung der Software beteiligen würde. Außerdem entwickelt die Firma ihre eigene Antiviren-Lösung.
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Intel-Chip soll Schadsoftware erkennen

Chip als Ergänzung für herkömmliche Virenscanner vorgesehen. Intel arbeitet derzeit an einem Chip, der auf Hardware-Ebene Rootkits auf Computersystemen erkennen können soll. Damit will Intel jedoch nicht in Konkurrenz zu bisherigen Sicherheitslösungen treten, sondern diese ergänzen. Erste Produkte aus diesen Überlegungen sind jedoch frühestens 2008 zu erwarten.
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Sober-Wurm - Erneute E-Mail-Welle rechter Propaganda?

Sober will am 5. Januar 2006 Programmcode nachladen. Die Hersteller von Antivirenlösungen befürchten für den 5. Januar 2006 eine Neuauflage einer E-Mail-Flut, wie sie etwa im Mai 2005 in Form von rechten Propaganda-E-Mails auftrat. Abermals könnten dann die E-Mail-Postfächer etlicher Nutzer verstopft werden, da die jüngste Sober-Version an dem genannten Datum versuchen wird, Programmcode aus dem Internet nachzuladen.
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Sicherheitsloch führt zu Dauerabsturz bei Firefox 1.5 (Upd.)

Beispielcode belegt Programmabsturz. Im kürzlich vorgestellten Firefox 1.5 wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die zu einem wiederholten Absturz des Browsers führen kann. Die Entdecker des Sicherheitslochs behaupten zudem, dass sich über dieses Sicherheitsleck auch Programmcode ausführen lässt.
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W3C verbessert SSML und VoiceXML

VoiceXML 3.0 wird Verifizierung des Gesprächspartners erlauben. Das World Wide Web Consortium (W3C) arbeitet weiter an den beiden XML-Sprachspezifikationen SSML und VoiceXML. Damit soll der sprachgesteuerte Zugang zum Internet ermöglicht und Spracheingabe zum wesentlichen Bestandteil von E-Business-Anwendungen werden. Telefone könnten so besser als Internet-Clients dienen.
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Phishing-Angriff verwirrt eBay

Betrugsabteilung von eBay fällt auf Phishing-Trick herein. In den USA wurde ein Phishing-Angriff auf eBay-Kunden entdeckt, der offenbar so glaubwürdig war, dass er selbst die Betrugsabteilung von eBay täuschte. Ein Sicherheitsberater informierte eBay über diesen Phishing-Angriff und war sehr überrascht, als eBay die betreffende Mitteilung als offiziell klassifizierte, wie das US-Magazin PCWorld.com berichtet.
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