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BSI rät indirekt zum Browser-Wechsel

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gegen Monokultur

Gegenüber der Berliner Zeitung empfahl Michael Dickopf, Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Nutzern von Microsofts Internet Explorer indirekt den Umstieg auf andere Web-Browser wie Mozilla oder Opera.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wer den Internet Explorer nicht benutzt, kann auch nicht von diesen Viren und Würmern angegriffen werden", zitiert die Berliner Zeitung Dickopf. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund des Falles eines Kunden der Dresdner Bank, dem zunächst PIN und TAN durch einen Trojaner gestohlen und der dann um 6.800,- Euro erleichtert wurde.

Zwar seien die Konkurrenten des Internet Explorer nicht prinzipiell sicherer, so Dickopf gegenüber dem Blatt, doch seien die meisten Schadprogramme auf Grund der hohen Verbreitung auf Microsoft-Applikationen ausgelegt. Er plädierte daher für einen "Mischwald aus verschiedenen Browser-Programmen".



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Michael - alt 15. Sep 2004

Zunächst danke für Deine kompetenten Aussagen. Wie immer, in solchen Diskussionen geht...

Michi 15. Sep 2004

Kritisch ist es schon jetzt da Firefox nunmal auf Mozilla basiert und Lücken überwiegend...

Moredread 15. Sep 2004

Hi Michi, grundsätzlich gebe ich Dir auf jeden Fall recht. Dennoch: Sobald die Mehrheit...

Moredread 15. Sep 2004

Na und? Wir sprechen hier doch vom "Hausgebrauch" des Browsers im Internet. Wie Du einen...

Moredread 15. Sep 2004

Nein, das ist so nicht richtig. Das BSI hat NICHT gesagt, das der IE unsicher ist. Es hat...


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