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Internet-Security

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Google verpasst Gmail einen Virenscanner

Antivirus-Funktion verhindert Verbreitung von Schädlingen per Gmail. Google hat dem E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail eine Antiviren-Funktion spendiert, mit der sich ein- und ausgehende Nachrichten auf Infektionen überprüfen lassen. Damit wird sowohl der Empfang als auch der Versand von Schädlingen verhindert, verspricht Google. Außerdem lassen sich Spam-Nachrichten sowie Phishing-Angriffe leichter melden.
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Weitere Hintertür beim iTAN-Verfahren der Postbank entdeckt

HBCI-Standard bei der Postbank weiterhin ohne iTan-Unterstützung. Schon einmal ist eine Lücke im neuen iTan-Verfahren der Postbank entdeckt worden, doch Mitarbeiter der c't haben nun noch eine weitere Methode gefunden, das Sicherheitsverfahren zu umgehen: Beim eigentlich sicheren HBCI-Überweisungsverfahren wird nämlich iTan bis dato gar nicht genutzt.
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Sicherheitssoftware in Deutschland mit geringer Verbreitung

Deutsche Onliner beim Online-Einkauf Spitze, aber recht unbesorgt. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Forrester sind im internationalen Vergleich die deutschen Internetanwender in puncto Einsatz von Sicherheitssoftware nicht besonders gut weggekommen: Nur 6 Prozent setzten fünf verschiedene Arten von Sicherheitsprodukten ein, während dies 19 Prozent der Online-Nutzer im Durchschnitt der untersuchten Länder tun.
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Browser-Entwickler diskutieren über Sicherheit

Microsoft, Mozilla, Opera und KDE an einem Tisch. KDE-Entwickler George Staikos hat in einem Treffen mit Browser-Entwicklern von Microsoft, Mozilla und Opera Methoden erörtert, um die Sicherheit von Webbrowsern zu steigern. Konqueror wird in KDE 4 beispielsweise kein SSL Version 2 mehr unterstützen und die Adressleiste wird farbig anzeigen, ob man eine sichere oder unsichere Seite besucht, kündigte Staikos an.
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Neuer Sober-Wurm mit Raubkopie-Vorwurf

Wurm gibt sich als E-Mail vom Bundeskriminalamt aus. Im Internet treibt ein neuer Sober-Wurm sein Unwesen, der per E-Mail-Text und Absender vorgibt, eine Nachricht vom Bundeskriminalamt (BKA) zu sein. Darin werden die Empfänger informiert, sie würden vom BKA verdächtigt, Raubkopien einzusetzen. Seit den Morgenstunden des 22. November 2005 verbreitet sich der neue Wurm und will Opfer auf Grund der BKA-Herkunft zum Öffnen des verseuchten Anhangs bewegen.
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Gefährliches Sicherheitsrisiko im Internet Explorer

Angreifer nutzen Sicherheitsloch vom Mai 2005. Für Microsofts Webbrowser ist Programmcode aufgetaucht, der ein altes, aber bislang nicht geschlossenes Sicherheitsleck im Internet Explorer ausnutzt. Angreifer können über eine präparierte Webseite beliebigen Programmcode auf fremde Rechner schleusen und sich so eine umfassende Kontrolle darüber verschaffen. Ein Patch zur Beseitigung des Sicherheitslochs ist nicht verfügbar.
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Texas und EFF verklagen Sony BMG (Update)

Versteckte Technik macht PCs anfällig für Viren. Der texanische General-Staatsanwalt Greg Abbott hat wegen des umstrittenen Kopierschutzes XCP Anklage gegen Sony BMG wegen illegaler "Spyware" erhoben. Laut Abbott ist dies die erste Klage auf Basis eines neuen Gesetzes gegen Spyware, das in diesem Jahr in Kraft getreten ist.
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VCom erneuert Windows-Tools-Sammlungen

Fix-It Utilities und System Suite nun mit Virenscanner und Spyware-Killer. VCom, ein Anbieter von Windows-Werkzeugen, hat die Werkzeugsammlungen Fix-It Utilities sowie die System Suite neu aufgelegt und bietet beide als Pro-Ausführung in der Version 6 in deutscher Version über Avanquest an. Zu beiden Programmpaketen gehört nun ein Virenscanner sowie Werkzeuge zur Erkennung und Beseitigung von Spyware.
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Microsoft will Nutzer besser vor Phishing schützen

Aktuelle Datenbank von Phishing-Webseiten in die MSN-Search-Toolbar integriert. Microsoft will seine Kunden besser vor Phishing schützen und will dazu auf aktuelle Daten über Phishing-Webseiten zurückgreifen. Über ein Add-in für die MSN-Search-Toolbar soll das Angebot den Nutzern ab sofort zur Verfügung stehen.
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World of Warcraft Launcher - Warnt vor Trojanern und Cheats

Blizzard bereitet außerdem den Patch 1.9 mit inhaltlichen Neuerungen vor. Mit einem neuen Startprogramm will Blizzard sein Online-Rollenspiel World of Warcraft nun besser vor Passwörter ausspähenden Trojanern und Cheat-Programmen schützen. Bereits zuvor hatte Blizzard damit Aufsehen erregt, dass der Spiel-Client während des Betriebs nach verdächtigen Aktivitäten Ausschau hält und diese gegebenenfalls zur Account-Sperrung führen können - Spionage-Vorwürfe wurden von den Entwicklern vehement zurückgewiesen, es gehe nur um einen ungestörten Spielbetrieb.
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Initiative: Bald keine verschleierte Ad- und Spyware mehr?

Ad- und Spyware soll ihre Ziele im Vorfeld benennen. Ein Firmenzusammenschluss arbeitet an einer Initiative namens "Trusted Download Program", das Anbieter von Ad- und Spyware dazu verpflichten soll, entsprechende Programme klar zu kennzeichnen. Außerdem sollen solche Applikationen vorher die betreffenden Anwender um Erlaubnis fragen, ob etwa Daten ausspioniert werden dürfen.
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Sober-Wurm startet neue Angriffswelle

Abermals starke Verbreitung von Sober-Würmern mit deutschen Nachrichtentexten. Unter anderem im deutschsprachigen Bereich des Internets machen seit den frühen Morgenstunden des 15. November 2005 gleich drei neuer Sober-Ableger die Runde, die allesamt über Spam-Listen versendet wurden. Die Würmer verschicken sich mit deutschsprachigem Nachrichtentext, in dem die Empfänger durch Tricks zum Öffnen des verseuchten Anhangs gebracht werden sollen. Im Vorfeld hatte das LKA Bayern bereits davor gewarnt, dass am heutigen 15. November 2005 eine neue Sober-Welle zu erwarten sei.
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Microsoft: DRM-System von Sony BMG ist Schadsoftware

Microsoft-Werkzeuge werden aktualisiert. Nachdem Microsoft seit ein paar Tagen darüber grübelt, ob der Software-Gigant das von Sony BMG verwendete DRM-System XCP als Schadsoftware einstuft, steht die Entscheidung nun fest: Die von Microsoft kostenlos angebotenen Windows-Werkzeuge zur Erkennung und Eliminierung von Schadsoftware werden demnächst das DRM-System als Schädling einstufen. Sony BMG hat auf Grund des öffentlichen Drucks die Produktion von mit XCP versehenen Musik-CDs vorerst gestoppt.
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Sony BMG: Produktionsstopp von XCP-geschützten Audio-CDs

... wenn auch nur zeitweilig. Sony BMG hat sich auf Grund einer auf Audio-CDs zum Einsatz kommenden, von Antiviren-Software-Entwicklern auf Grund ihrer fragwürdigen Funktionsweise als Schadsoftware klassifizierten DRM-Software XCP mittlerweile sogar eine Warnung vom Chef des US-Department of Homeland Security eingefangen. Der ganze Trubel hat das Musiklabel nun mittlerweile dazu veranlasst, die Produktion von mit XCP versehenen Musik-CDs zu stoppen.
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Phishing: Auch die iTAN bietet keinen Schutz

RUB-Arbeitsgruppe demonstriert Schwachstelle des iTAN-Verfahrens. Um die eigenen Kunden vor "Phishing" zu schützen, setzt unter anderem die Postbank mittlerweile auf das iTAN-Verfahren, bei dem vom Nutzer eine ganz bestimmte TAN abgefragt wird. Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum zeigten jetzt, dass sich auch dieser Ansatz leicht überlisten lässt.
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Sony BMG plant DRM-System XCP auch für Europa

Wurm nutzt erfolgreich das von Sony BMG verwendete DRM-System. Nach einem Tagesschau-Bericht will Sony BMG das in die Kritik geratene DRM-System XCP auch in Europa einführen. In den USA wurde bereits eine Klage gegen Sony BMG eingereicht, in der dem Plattenkonzern vorgeworfen wird, Rechnersysteme widerrechtlich mit der DRM-Software zu infizieren.
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Windows Defender: Neuer Name für Microsofts AntiSpyware-Tool

Signatur-Updates bald per Windows-Update. Das AntiSpyware-Tool von Microsoft befindet sich weiterhin im Beta-Test, allerdings steht nun der endgültige Name der Software fest, die in der Final-Version als "Windows Defender" auf den Markt kommen soll. Die aktuelle Beta-Version trägt weiterhin die Bezeichnung "Windows AntiSpyware".
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Wurm greift Linux-Server an

Plupii/Lupper nutzt Sicherheitslücken in Webapplikationen. Anti-Viren-Hersteller warnen vor einem Wurm namens Plupii bzw. Lupper, der Sicherheitslücken in PHP- bzw. Webapplikationen ausnutzt und darüber Linux-Server befällt.
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Release Candidate 1 von Thunderbird 1.5 erschienen

Bereits zweiter Release Candidate von Thunderbird 1.5 in Aussicht gestellt. Nach dem Release Candidate 1 für Firefox 1.5 wurde nun auch ein erster Release Candidate für den E-Mail-Client Thunderbird 1.5 veröffentlicht. Im Unterschied zur Beta 2 bringt der Release Candidate vor allem Fehlerbereinigungen und kaum neue Funktionen. Bis zur Final-Version ist bereits ein zweiter Release Candidate des E-Mail-Clients geplant.
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Internet Explorer: Höhere Sicherheit stört Seitendarstellung

Oft kritisierte Sicherheitsarchitektur vom Internet Explorer zeigt Folgen. In den vergangenen Monaten hat Microsoft zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Internet Explorer einige Funktionen so beschränkt, dass manche Webseite in dem Redmondschen Browser nicht mehr korrekt angezeigt wird. Dies belegt abermals, dass viele der durch den Internet Explorer hervorgerufenen Sicherheitsprobleme in der Browser-Architektur begründet sind, die sich eben nicht ohne weiteres beheben lassen, ohne dem Nutzer zunächst Nachteile aufbürden zu müssen.
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Trend Micro: Sicherheitspaket PC-cillin neu aufgelegt

Virenscanner, Firewall, Spam-Filter und Phishing-Schutz im Paket. Das Software-Sicherheitspaket PC-cillin Internet Security hat Trend Micro in einer neuen Version in den USA veröffentlicht. Mit PC-cillin Internet Security 2006 sollen private Windows-Rechner vor den üblichen Bedrohungen aus dem Internet wirksam geschützt werden.
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Sicherheitsleck lässt Internet Explorer abstürzen

Manipuliertes HTML-Tag bringt Browser zum Absturz. Ein Sicherheitsloch im Internet Explorer lässt den Browser nach Erkenntnissen des Sicherheitsexperten Tom Ferris abstürzen, so dass Angreifer über präparierte Webseiten den Browser gezielt beenden könnten. Ein Patch zur Beseitigung des Sicherheitslochs liegt derzeit nicht vor.
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CSU-Politiker: IT gegen Terrorismus besser schützen

Koschyk: Internet ist virtueller Verbrechensraum mit realen Konsequenzen. Auf dem Bitkom-Innovationsforums in München vertrat der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk, in einem Grundsatzvortrag zum Thema "Sicherheit in Deutschland" die Auffassung, dass die Informationstechnologie besser vor Terroristen geschützt werden müsse. Zudem würden die Möglichkeiten der Informationstechnologie aber von Terroristen und Kriminellen im Allgemeinen selbst genutzt - das Internet habe sich damit "zum virtuellen Verbrechensraum mit realen Konsequenzen" entwickelt, so Koschyk.
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Online-Bankbetrug verursacht in Deutschland Millionenschäden

4,5 Millionen Euro Schaden durch Phishing. Nach einem Bericht des Focus ist im Rahmen des Phishings, bei dem die Täter Zugangsdaten wie PIN und TAN zu online geführten Bankkonten ausspähen und plündern, mittlerweile ein Millionenschaden entschaden. Den 16 Landeskriminalämtern liegen bereits mehr als tausend Fälle vor, in denen im Zusammenhang mit betrügerischen Überweisungen von Online-Konten ermittelt wurde.
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Anti-Phishing für MSN Search Toolbar zum Ausprobieren

Microsoft weitet Beta-Test aus. Nachdem Microsoft eine Anti-Phishing-Erweiterung für die MSN Search Toolbar bereits seit Ende August 2005 an US-Kunden verteilt, steht diese Ergänzung nun auch anderen Nutzern als Beta-Version zum Download bereit. Voraussetzung dafür ist allerdings weiterhin eine installierte MSN Search Toolbar, damit der Internet Explorer diese Anti-Phishing-Funktionen erlernt.
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Gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer

Microsoft bietet Patches für zwei Sicherheitslücken im Internet Explorer. Am Patch-Day für den Oktober 2005 nimmt sich Microsoft unter anderem zwei Sicherheitslücken im Internet Explorer vor. Während das eine Sicherheitsloch als weniger gefährlich eingestuft wird, kann ein Angreifer über das andere Leck beliebigen Programmcode ausführen, sofern er sein Opfer zum Besuch einer präparierten Webseite oder Ansicht einer manipulierten HTML-E-Mail bringt.
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McAfee mit Software-Sicherheitslösungen für Heim-WLAN

Mit und ohne Desktop-Firewall erhältlich. Mit einem Sicherheitspaket speziell für WLANs und Heimnetzwerke hat McAfee zwei neue Produkte angekündigt. Die mit den verwechslungsgefährdeten Namen bezeichnete "Wireless Home Network Security Suite" und die "Internet Security Suite - Wireless Network Edition" sind für Heimanwender gedacht, die mit der Software ihr Netzwerk gegen Viren, Trojaner, Spyware, Phishing und Identitätsklau absichern sollen.
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Auch Nintendo DS durch Trojaner gefährdet

DarkFader entwickelte Schadroutine - Homebrew-Szene verunsichert. Die Homebrew-Szene bringt nicht nur Anwendungen zur Zweckentfremdung von Spieleelektronik zutage. Der für das Knacken des Nintendo DS bekannte Tüftler Darkfader hat eine Schadsoftware für das Spiele-Handheld veröffentlicht, die es ähnlich dem kürzlich aufgetauchten PSP-Trojaner beschädigt - damit sollen offenbar diejenigen abgeschreckt werden, die nur ein Interesse an unerlaubten Kopien von Original-Software haben.
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PlayStation Portable - Trojaner statt Firmware-Downgrade

Trojan.PSPBrick löscht wichtige Daten in der PSP-Firmware. Wer nach Mitteln sucht, um seine PlayStation Portable auch in Verbindung mit selbst geschriebener Software oder mit unerlaubten Kopien zu nutzen, verliert unter Umständen nicht nur die Garantie, sondern verwandelt auch das Spiele-Handheld in einen nicht mehr funktionierenden Klotz. Passend bezeichnete Symantec den ersten PSP-Trojaner als "Trojan.PSPBrick" - anstatt die Firmware auszutauschen, löscht er wichtige Systembestandteile und macht die PSP damit zum Reparaturfall.
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Sober-Wurm-Welle reißt nicht ab

Dritter Sober-Wurm-Ableger innerhalb eines Tages. Nachdem am 6. Oktober 2005 bereits zwei verschiedene Sober-Würmer durch das Internet gegeistert sind, gesellt sich seit den Abendstunden des gleichen Tages ein weiterer Sober-Ableger dazu, der sich ebenfalls sehr rasch verbreitet hat. Auch dieser Wurm versucht durch entsprechende E-Mail-Texte, seine Opfer dazu zu bringen, den angehängten Schadcode zu aktivieren.
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Microsoft verkündet neue Allianz für IT-Sicherheit

Weitere Details zum Einstieg Microsofts in den Markt für Virenscanner. Mit einer Reihe von Initiativen nimmt Microsoft das Thema IT-Sicherheit ins Visier und hat neben einer Industrieallianz für PC-Sicherheit weitere Maßnahmen bekannt gegeben, um die Sicherheit von Computern allgemein zu verbessern. Dazu hat Microsofts CEO eine unternehmensweite Strategie verkündet und bereits einige Produkte angekündigt.
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Starke Verbreitung eines weiteren Wurms mit deutschem Text

Aktueller Wurm vermutlich ein weiterer Sober-Ableger. Am 6. Oktober 2005 gegen 10:30 Uhr erreichte die Redaktion von Golem.de eine Flut eines weiteren E-Mail-Wurms, der ähnliche Merkmale trägt wie der wenige Stunden zuvor bekannt gewordene Sober-Wurm und sich explosionsartig verbreitet. Somit liegt die Vermutung nahe, dass sich eine weitere Sober-Abart unter anderem im deutschsprachigen Teil des Internets stark verbreitet.
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Gefährliches Klassentreffen - Neuer Sober-Wurm unterwegs

Neuer Sober-Wurm mit deutschsprachigem Nachrichtentext verbreitet sich stark. Seit den frühen Morgenstunden des 6. Oktober 2005 verbreitet sich besonders im deutschsprachigen Bereich des Internets eine neue Variante des Sober-Wurms explosionsartig. Mit einem vermeintlichen Foto eines Klassentreffens will der Wurm seine Opfer dazu bringen, den angehängten Schadcode auszuführen und den Schädling so zu aktivieren.
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Viren und Würmer erhalten einheitliche Bezeichnungen

Zahlreiche Sicherheitsunternehmen beteiligen sich an Initiative. Das US-CERT hat zusammen mit Sicherheitsunternehmen und zahlreichen Anbietern von Antiviren-Software eine einheitliche Bezeichnung für neu gefundene Viren und Würmer erarbeitet. Mit der Vereinheitlichung soll erreicht werden, dass neu gefundene Viren und Würmer einen einheitlichen Namen erhalten, um leichter den Überblick über in Umlauf befindliche Schadprogramme zu behalten.
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Trusted Computing fürs Handy

TCG arbeitet an modifiziertem Trusted Platform Module für Mobiltelefone. Die Trusted Computing Group (TCG) will Handys und die darauf laufenden Applikationen sicherer und "vertrauenswürdiger" machen. Dazu hat das Industriekonsortium jetzt einige Beispielszenarien vorgelegt und für das erste Halbjahr 2006 die Veröffentlichung einer entsprechenden Spezifikation angekündigt.
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Service Pack 2 für Office 2003 ist fertig

Update-Sammlung bringt auch neue Anti-Phising-Lösung für Outlook. Microsoft hat das Service Pack 2 für seine Office-Suite 2003 angekündigt. Die Updates beziehen sich auf alle Programme innerhalb der Office-Familie: Word, Excel, Powerpoint und Access sowie Outlook, InfoPath und Frontpage. Das 2. Service Pack enthält nach Angaben von Microsoft auch diejenigen Updates, die bereits für Office 2003 veröffentlicht wurden und eine Reihe neuer Verbesserungen sowie eine Anti-Phising-Lösung für Outlook.
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Deutsche Version von Mozilla 1.7.12 ist fertig

Neue Mozilla-Version beseitigt Sicherheitslücken. Das Update für die Web-Suite Mozilla 1.7.x steht nun auch in deutscher Ausführung zum Download bereit. Mit Mozilla 1.7.12 werden Sicherheitslücken geschlossen und es gibt einige kleine Veränderungen. Ferner wurde ein Programmfehler im E-Mail-Client behoben.
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Symantec übernimmt WholeSecurity

Verhaltensbasierte Sicherheitslösungen sollen vor unbekannten Gefahren schützen. Symantec übernimmt die Firma WholeSecurity, einen Anbieter von verhaltensbasierten Sicherheits- und Anti-Phishing-Lösungen. WholeSecurity analysiert und charakterisiert das Verhalten von Viren, Würmern und anderer Malware, um einen Schutz gegen diese Gefahren in Echtzeit zu bieten, ohne dass es dazu der traditionellen Viren- und Wurmsignaturen bedarf.
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Handy-Wurm kann auch PCs infizieren

Symbos_Cardtrp.A überwindet Gerätegrenzen. Trend Micro weist auf einen Wurm hin, der ausgehend von einem infizierten Symbian-Handy auch Windows-PCs befällt. Dem als Symbos_Cardtrp.A bezeichneten Wurm weist Trend Micro zwar ein hohes Schadenspotenzial zu, mangels ausreichender Verbreitung sei das Gesamtrisiko aber gering.
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Verbraucherschützer richten Spam-Beschwerdestelle ein

vzbv will Spam-Versendern und Auftraggebern an den Kragen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will mit juristischen Mitteln gegen Spam-Versender vorgehen und richtet dazu eine Spam-Beschwerdestelle ein. Die Verbraucherschützer wollen dort eingehende Fälle überprüfen und in geeigneten Fällen gegen Spam-Versender und deren Auftraggeber mit rechtlichen Mitteln vorgehen.
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Mozilla 1.7.12 und deutscher Firefox 1.0.7 erschienen

Aktuelle Mozilla-Browser beseitigen Fehler bei International Domain Names (IDN). Nachdem die englischsprachige Version von Firefox 1.0.7 seit dem gestrigen 21. September 2005 verfügbar ist, steht nun auch die deutschsprachige Version des Mozilla-Browsers zum Download bereit. Außerdem wurde die erwartete Mozilla-Version 1.7.12 veröffentlicht, die gleichfalls zwei Sicherheitslücken schließt und einige kleine Veränderungen bringt sowie einen Programmfehler im E-Mail-Client behebt.
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Firefox 1.0.7 behebt Sicherheitslecks

Aktueller Mozilla-Browser beseitigt Fehler bei International Domain Names (IDN). Ab sofort steht der Mozilla-Browser Firefox in der Version 1.0.7 zum Download bereit. Damit werden zum einen Sicherheitslücken geschlossen und es gibt eine Änderung an den Extensions-Funktionen. Ein neu bekannt gewordenes Sicherheitsloch betrifft nur die Linux-Version von Firefox.
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Neue Epidemie durch Bagle-Würmer

Neue Bagle-Varianten in Umlauf. Im Internet konnten sich eine Reihe neuer Bagle-Würmer verbreiten, die den Wurm-Code jeweils in einer ZIP-Datei verbergen, deren Dateiname die Bezeichnung "price" enthält. Gleich mehrere Bagle-Würmer attackieren derzeit die Postfächer von Internetnutzern.
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Mozilla Reloaded - Alpha-Version von SeaMonkey 1.0 ist da

SeaMonkey mit Neuerungen aus Firefox 1.5 und Thunderbird 1.5. Der SeaMonkey-Rat hat eine erste Vorabversion von SeaMonkey 1.0 - dem Nachfolger der bisherigen Mozilla-Suite - veröffentlicht und ruft Interessierte auf, die aktuelle Version auf Herz und Nieren zu testen. Die neue Browser-Suite SeaMonkey 1.0 bringt im Vergleich zur letzten Final-Version von Mozilla zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen, die zum Teil aus Firefox 1.5 sowie Thunderbird 1.5 stammen.
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Release Candidate von Firefox 1.0.7 und Mozilla 1.7.12

Öffentliche Beta-Version des Firefox-Pakets Firemonger 1.5 erschienen. Die Mozilla-Entwickler haben Release Candidates von Firefox 1.0.7 sowie Mozilla 1.7.12 veröffentlicht, um mögliche Unstimmigkeiten in den Web-Browsern aufzudecken, bevor in Kürze die Final-Versionen erscheinen. Die neuen Versionen enthalten Sicherheits-Patches und bringen Änderungen an den Extensions-Funktionen, beim Datei-Download und beim Zugriff auf kennwortgeschützte Webseiten. Zudem steht eine öffentliche Beta des Firefox-Pakets Firemonger 1.5 zum Testen bereit.
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Studie: Online-Nutzer im Unternehmen sind leichtsinniger

Anwender verlassen sich in Unternehmen vielfach auf IT-Abteilungen. Viele Anwender verhalten sich in Unternehmen leichtsinniger, wenn sie das Internet besuchen, als wenn sie, im Vergleich dazu, von zu Hause ins Netz gehen. Dies hat TrendMicro in einer aktuellen Studie herausgefunden. Demnach würden sich viele Nutzer im Unternehmen darauf verlassen, dass die IT-Abteilungen Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, die die Mitarbeiter vor Angriffen aus dem Internet schützen.
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Thunderbird 1.5 mit Phishing-Schutz

Beta 1 von Thunderbird 1.5 bringt verbesserte Rechtschreibkorrektur. Nach dem Erscheinen der ersten Beta-Version von Firefox 1.5 steht nun auch die Beta 1 von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird 1.5 zum Download bereit. Um die Sicherheit der Thunderbird-Nutzer zu erhöhen, wurden Mechanismen in den E-Mail-Client integriert, um Phishing-Angriffe zu erkennen und Nutzer so vor derartigen Angriffen zu schützen.
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