Cisco will mit dem CRS-1 eine neue Ära einläuten

Router-System soll Datendurchsatz von bis zu 92 Terabit pro Sekunde erlauben

Cisco hat mit dem CRS-1 sein neues "Carrier Routing System" (CRS) vorgestellt - laut Cisco eine neue Klasse von Router-Systemen -, das hohe Flexibilität, lange Lebensdauer und unterbrechungsfreien Betrieb verspricht. Cisco will mit dem System eine neue Ära einläuten und Netzbetreibern damit die Infrastruktur-Technik für künftige Daten-, Sprach- und Videokommunikation liefern.

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Ciscos CRS-1 verfügt dazu über eine Reihe an neuen Hardware- und Software-Komponenten, darunter eine neue Variante von Ciscos Betriebssystem, genannt IOS XR, das für ein Datenaufkommen von bis zu 92 Terabit pro Sekunde gerüstet sein soll und laut Cisco mit "Selbstheilungskräften" ausgestattet ist. Es basiert auf einem Mikrokernel und erlaubt Updates im Prozess-Level-Update im laufenden Betrieb. Zudem soll das System Angriffe wie DDoS-Attacken automatisch erkennen und abwehren können.

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Cisco CRS-1
Cisco CRS-1
Einmalig ist laut Cisco zudem das integrierte Paket-Interface Optical Carrier (OC)-768c/STM-256c.

Mit dem Silicon Packet Processor (SPP) kommt zudem ein neuer ASIC (Application-Specific Integrated Circuit) zum Einsatz, der 40 Gigabit pro Sekunde verarbeiten soll. Zur Verwaltung des CRS-1 kommt das XML-basierte Cisco Craft Works Interface (CWI) zum Einsatz, ein visuelles Management-Werkzeug, das einzelne oder mehrere Systeme verwalten kann.

Das Cisco CRS-1 wird derzeit bei ersten Kunden getestet und soll ab Juli 2004 zu Listenpreisen ab 450.000,- US-Dollar ausgeliefert werden.

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