1,2 Milliarden US-Dollar Schaden durch Phishing in den USA

Phishing-Attacken haben vor allem im letzten Jahr dramatisch zugenommen

So genannte Phishing-Attacken, also E-Mails, über die Angreifer versuchen, an Passwörter ihrer Opfer zu gelangen, nehmen zu und haben allein im letzten Jahr in den USA zu einem Schaden von rund 1,2 Milliarden US-Dollar geführt, so die Marktforscher von Gartner. Insgesamt 57 Millionen Amerikaner sollen bereits einmal entsprechende E-Mails erhalten haben.

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Basierend auf einer Umfrage unter 5.000 erwachsenen Internet-Nutzern schließt Gartner daraus, dass rund 30 Millionen erwachsene Internet-Nutzer sicher glauben, schon einmal eine Phishing-Attacke erlebt zu haben. 27 Millionen sind der Meinung, schon einmal etwas Ähnliches beobachtet zu haben.

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Zwar seien Phishing-Attacken nichts Neues, in den letzten zwölf Monaten hätten diese aber stark zugenommen. Das zeigen auch die Zahlen von Brightmail.

Den Ergebnissen der Gartner-Untersuchung zufolge sind die Angriffe recht erfolgreich, rund 19 Prozent der Betroffenen, d.h. rund 11 Millionen US-Bürger, haben bereits einmal auf einen entsprechenden Link geklickt. Rund 3 Prozent bzw. 1,78 Millionen Erwachsene in den USA hätten Angreifern persönliche Informationen beispielsweise zu ihren Bank-Accounts gegeben.

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BlaM... 11. Mai 2004

:-P

BEMD 11. Mai 2004

Das ist garnicht der echte Bush, quarks...! Vorsicht! Betrug! Hilfe!

quarks 08. Mai 2004

Hehe, das sagt ja gerade der richtige. Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit steinen...

GW Bush 07. Mai 2004

Wenn meine fellow citizens so dumm sind, selber Schuld :)

BlaM... 07. Mai 2004

Wohl wahr. Mirkommen die Zahlen auch sehr "aus der Luft gegriffen" vor. Ich glaube...



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