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Internet-Security

Britische Polizei hebt Phishing-Bande aus

Vorsicht vor vermeintlichen E-Mails von Online-Banken. Die britische National Hi-Tech Crime Unit (NHTCU) hat zwölf Personen festgenommen, die unter dem dringenen Verdacht stehen, Mitglieder einer Phishing-Bande zu sein. Das betrügerische Erfassen von Bank-, Kreditkarten- und Zugangsdaten im Internet wird auch "Phishing" genannt, ein Ausdruck, der sich aus "Password" und "Fishing" zusammensetzt.
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Brightmail: Zwei von drei E-Mails sind Spam

Auch "Phishing"-Attacken nehmen deutlich zu. Der Anteil an unerwünschten Werbe-E-Mails - auch Spam genannt - steigt weiterhin an: Im April 2004 waren 64 Prozent der vom Anti-Spam-Spezialisten Brightmail gefilterten E-Mails Spam, also fast zwei von drei versendeten Nachrichten. Insgesamt filterte Brightmail im vergangenen Monat weltweit 96 Milliarden E-Mails.
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Sasser-Wurm und die Folgen: Deutsche Post beeinträchtigt

Neuer NetSky-Wurm gibt sich als Mittel zur Sasser-Bekämpfung aus. Nachdem der Wurm Sasser mit einer dem Blaster-Wurm vergleichbaren Verbreitungsmethode mehrere Millionen Computersysteme befallen haben soll, ist bereits eine weitere Variante des Unholds entdeckt worden. Ein neuer NetSky-Wurm springt auf den Sasser-Zug auf und gibt vor, Abhilfe dagegen zu schaffen. Wie verschiedene Medien berichten, haben einige Firmen auf Grund der Sasser-Attacke ihre normale Arbeit einstellen müssen, was auch Postfilialen in Deutschland betroffen haben soll.
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Sasser: Automatische Wurm-Verbreitung per Sicherheitsloch

Bereits drei Varianten von Sasser im Umlauf; starke Verbreitung der Würmer. Die Hersteller von Antiviren-Software warnen vor dem Internet-Wurm Sasser, der eine im April 2004 bekannt gewordene Sicherheitslücke in Windows 2000, XP und Server 2003 für eine sehr starke Verbreitung ausnutzt. Wurde dieses Sicherheitsleck nicht geschlossen und wird auch keine Firewall verwendet, befällt der Wurm automatisch fremde Systeme, um sich von diesen weiter zu verbreiten. Kurz nachdem Sasser.A auftauchte, erschienen bereits zwei weitere Ableger des Unholds.
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Bagle und NetSky: Wurm-Welle reißt nicht ab

Bagle.AA attackiert deutschsprachige Webseiten. Seit Anfang des Jahres 2004 tobt der Wurm-Krieg zwischen Bagle und NetSky und sorgt seitdem dafür, dass im Abstand weniger Tage immer wieder neue Varianten der Schädlinge auftauchten und sich zumeist sehr schnell verbreitet haben. Dies sorgte dafür, dass den Antiviren-Labors die 26 Buchstaben aus dem englischen Alphabet bereits ausgegangen sind und die ersten Bagle- und NetSky-Würmer mit einer Doppelkennung (AA) entdeckt wurden.
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IMHO: Ich will Spam!

"Werbung bitte willkürlich in der Nachbarschaft verteilen. Danke!". An ständige Angebote zur Vergrößerung diverser Körperteile, für dubiose Medikamente - ebenfalls zur Vergrößerung diverser Körperteile - oder auch gänzlich undefinierbare, weil durch Sonderzeichen verstümmelte Offerten hat man sich mittlerweile gewöhnt. Auch gegen eingehende Viren und Würmer im Sekundentakt kann man gezielt vorgehen. Doch es gibt Schlimmeres als diesen ordinären Spam!
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Studie: Spyware ist weit verbreitet

EarthLink und Webroot testen Rechner auf Spyware. Der US-Internet-Provider EarthLink hat zusammen mit dem Software-Hersteller Webroot Software die Verbreitung von Spyware untersucht. Dabei wurden zwischen dem 1. Januar 2004 und 31. März 2004 rund eine Million Systeme überprüft und im Schnitt knapp 28 Spyware-Instanzen pro Rechner gefunden.
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Auch neuer NetSky-Wurm verzichtet auf Mail-Anhang

NetSky.V nutzt Sicherheitsleck im Internet Explorer zum Nachladen des Wurm-Codes. Die Hersteller von Antiviren-Lösungen berichten, dass mit NetSky.V eine Variante des Wurms aufgetaucht ist, die ohne Mail-Anhang versendet wird und eine Sicherheitslücke im Internet Explorer nutzt, um den Wurm-Code auf fremde Systeme zu laden. Mitte März 2004 erschien bereits ein Bagle-Ableger, der das gleiche Sicherheitsleck für die Einschleusung des Wurm-Codes nutzte. Nach den Erkenntnissen aus den Viren-Labors hat sich NetSky.V bislang nicht stark verbreitet.
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Patches für 20 schwere Windows-Sicherheitslücken erschienen

Microsoft deckt insgesamt 20 neue Sicherheitslecks im Windows-Betriebssystem auf. Am diesmonatigen Patch-Day veröffentlichte Microsoft vier Security Bulletins, worüber insgesamt 20 weitere Sicherheitslücken in dem Betriebssystem Windows bekannt wurden. Viele dieser Sicherheitslecks ermöglichen Angreifern Aktionen, die von der Ausführung von Programmcode bis zur kompletten Kontrolle über ein fremdes System reichen. Die zum Großteil von Microsoft als gefährlich eingestuften Sicherheitslöcher sollen bereitgestellte Patches beseitigen.
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Sober.F: Wurm versendet sich mit deutschsprachigen Texten

Starke Verbreitung des Sober-Neulings im deutschsprachigen Internet. Wie mehrere Anbieter von Antiviren-Software übereinstimmend berichten, verbreitet sich mit Sober.F ein weiterer Ableger des Wurms derzeit besonders stark im deutschsprachigen Internet. Im Unterschied zu den weiterhin stark in Umlauf befindlichen Würmern Bagle und Netsky versendet sich der aktuelle Sober-Wurm - wie auch seine Vorgänger - mit deutschsprachigen E-Mail-Texten. Wie bei aktuellen Würmern üblich, fälscht auch dieser die Absenderadresse und verschleiert somit seine Herkunft.
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US-Patentamt vergibt Patent für Spam- und Viren-Filter

Postini hat sich Spam- und Viren-Filter erfolgreich patentieren lassen. Wie der E-Mail-Provider Postini mitteilt, erhielt das Unternehmen bereits im November 2003 ein Patent auf einen Spam- und Viren-Filter zugesprochen, der kaum technische Besonderheiten aufweist. Damit hat das US-Patentamt erneut allgemeine technische Verfahren patentiert, wie es in der jüngsten Vergangenheit mehrfach geschehen ist.
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Neuer Wurm NetSky.P nutzt uraltes IE-Sicherheitsloch

NetSky.P verbreitet sich über E-Mail und P2P-Netzwerke. Wie Anbieter von Antiviren-Software berichten, konnte sich als weiterer NetSky-Ableger die P-Variante bereits stark verbreiten. Der Unhold nutzt eine uralte Sicherheitslücke im Internet Explorer, die eine angehängte Datei in Outlook oder Outlook Express automatisch bei Ansicht der E-Mail ausführt und im Falle des Wurmes den betreffenden Rechner infiziert, sofern das Sicherheitsleck nicht gestopft wurde.
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Cisco kauft Riverhead Networks

Riverhead-Technik soll vor Distributed-Denial-of-Service-Angriffen schützen. Cisco gab jetzt ein Abkommen zur Übernahme von Riverhead Networks bekannt. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Sicherheitstechnik gegen Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) und andere Sicherheitsrisiken in Unternehmens- und Service-Provider-Netzwerken spezialisiert.
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Neues zum Windows XP SP2: Microsoft kupfert bei The Bat ab

Service Pack 2 für Windows XP kommt im Sommer 2004; weitere Details genannt. Es ist bereits bekannt, dass Microsoft sich mit dem Service Pack 2 (SP2) für Windows XP vor allem auf eine bessere Absicherung von Internet-Attacken, Wurm-Epidemien und Ähnlichem konzentrieren will. Allerdings lagen bislang nur wenige Details vor, wie das in die Praxis umgesetzt werden soll. Auf der CeBIT 2004 hatte Golem.de die Möglichkeit, einen Blick auf den aktuellen Release Candidate 1 vom SP2 zu werfen. Unter anderem erhielt der E-Mail-Client Outlook Express Sicherheitseinschränkungen beim Umgang mit Anhängen und HTML-Inhalten.
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Neue Bagle-Variante benötigt keine Mail-Anhänge mehr

Ungepatchtes Outlook lädt automatisch Wurm aus dem Internet. Wie zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen, verbreiten sich zwei neue Varianten des Bagle-Wurms, die eine Sicherheitslücke im Internet Explorer ausnutzen. Bagle.Q und Bagle.R infizieren allerdings nicht wie üblich ein System über einen mit der E-Mail versendeten Anhang, sondern laden den Programmcode automatisch über eine Sicherheitslücke auf einen fremden Rechner.
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BSI warnt: Dialer nutzt Windows-Nachrichtendienst

Nachrichtentext erwähnt BSI, um Seriosität vorzugaukeln. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aus aktuellem Anlass vor einem Dialer, der eine Nachricht über den Windows-Nachrichtendienst versendet. Der dann erscheinende Text suggeriert, dass man auf einer Webseite Hilfe gegen den aktuellen NetSky-Wurm erhalte. Um Seriosität vorzutäuschen, wird das BSI im Text erwähnt, was Opfer in Sicherheit wiegen soll und diese zum Aufruf der angegebenen Webseite bringen soll.
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Schnellere Ausnutzung von Sicherheitslöchern befürchtet

Symantec-Bericht: Jede Woche mehr als eine weitere Sicherheitslücke im Internet. In dem halbjährlich erscheinenden Internet Security Threat Report von Symantec, einem Anbieter von Sicherheitslösungen für den IT-Bereich, wird berichtet, dass sich im zweiten Halbjahr 2003 der Zeitabstand zwischen Bekanntwerden einer Sicherheitslücke und Erscheinen eines Exploits deutlich verringert hat. Als großes Sicherheitsrisiko wird der Internet Explorer angesehen, da im Durchschnitt pro Woche mehr als ein Sicherheitsleck in Microsofts Browser entdeckt wurde.
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Tool zeigt neuartigen Speicherschutz von 64-Bit-Desktop-CPUs

Data Execution Prevention soll Einschleusung von Viren und Würmern erschweren. Robert Schlabbach von der TU-Berlin bietet ein kostenloses Tool an, um die Arbeitsweise der Funktion "Data Execution Prevention" im Zusammenspiel mit 64-Bit-Prozessoren und entsprechenden Windows-Versionen zu demonstrieren. Das Tool zeigt, wie das System reagiert, wenn eine Software unerlaubterweise auf geschützte Speicherbereiche zugreifen will. Damit soll das unbemerkte Einnisten von Viren und Würmern oder anderem Programmcode erschwert werden.
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Neue Bagle-Variante macht Virenscannern das Leben schwer

Kennwörter für verschlüsselte Archive werden als Grafik an Wurm-Mail angefügt. Seit der erste Bagle-Wurm aufgetaucht ist, sind bereits zahlreiche Abarten des Wurms erschienen. Seit dem Wochenende treibt eine neue Variante des Unholds im Internet ihr Unwesen, indem Virenscannern eine Erkennung einer Wurm-E-Mail erschwert wird. Die Kennwörter von verschlüsselten Archiven werden nicht mehr als Text in der E-Mail abgelegt, sondern als Grafikdatei an die E-Mail gehangen. Der Wurm besitzt zudem eine Viren-Schadroutine, die EXE-Dateien infiziert.
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Wurm gibt sich mit deutschem Text als Microsoft-Patch aus

Wurm Sober.D besitzt gefälschte Microsoft-Adresse als Absender. Wie Antivirenhersteller berichten, verbreitet sich seit der Nacht auf Montag, den 8. März 2004, ein weiterer Ableger des Sober-Wurms im Internet, der einen deutschsprachigen Mail-Text enthält. Sowohl mit dem Mail-Text als auch einer gefälschten E-Mail-Adresse will der Unhold vortäuschen, es handele sich um einen von Microsoft versendeten Sicherheits-Patch gegen dem MyDoom-Wurm.
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Warnung: Starke Wurm-Epidemie findet kein Ende (Update)

Bagle-Würmer mit kennwortgeschützten ZIP-Archiven aufgetaucht. Das Jahr 2004 begann mit einer Flut an E-Mail- und Internet-Würmern, deren Ende im Moment kaum absehbar ist, denn seither schafft es wöchentlich mindestens ein Wurm, sich sehr stark im Internet zu verbreiten. Allein in den vergangenen Tagen tauchten immer wieder neue Ableger der Würmer Bagle und Netsky auf. Zu den jüngsten Entdeckungen gehören neue Varianten des Bagle-Wurms, bei dem sich der Wurm-Code in einer kennwortgeschützten ZIP-Datei verbirgt, so dass viele Unternehmens-Virenscanner derartige Schädlinge nicht erkennen.
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Ableger des Bagle-Wurms durchstreifen das Internet

Sehr starke Verbreitung von zwei neuen Varianten des Wurms. Wie Anbieter von Antiviren-Software übereinstimmend berichten, verbreiten sich seit kurzem gleich mehrere Varianten des Bagle-Wurms, der erstmals Mitte Januar 2004 auftauchte und einen Monat später seinen ersten Nachfolger erlebte. Derzeit zählen die Virenlabore fünf neue Ableger (C bis G) vom Bagle-Wurm, welche sich in den Funktionen kaum unterscheiden, sich allerdings bislang unterschiedlich stark verbreiten.
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Microsoft verharmlost Gefahr von offenen Sicherheitslücken

Microsoft: Sicherheitsleck-Exploits kommen erst nach Erscheinen eines Patches. In einem Interview mit der britischen BBC erklärte ein Microsoft-Mitarbeiter, dass so genannte Exploits zur Ausnutzung von Sicherheitslücken erst erscheinen würden, nachdem Microsoft entsprechende Patches veröffentlicht habe. Das suggeriert, dass nicht bereinigte Sicherheitslücken in Software-Produkten kein Risiko darstellen, so lange kein Patch erhältlich ist. Sicherheitsexperten bezweifeln diese Aussage.
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AOL blockiert ICQ-Wurm Bizex

Bizex-Wurm kann sich nicht mehr über ICQ-Netzwerk verbreiten. Der jüngst aufgetauchte ICQ-Wurm Bizex wurde mittlerweile von AOL blockiert, so dass sich der Unhold nicht weiter verbreiten kann. AOL betreibt das ICQ-Netzwerk und reagierte so auf die starke Verbreitung des Wurms, der eine Sicherheitslücke im Internet Explorer für die Verbreitung nutzt.
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Bizex-Wurm verbreitet sich per ICQ und nutzt Sicherheitsleck

Wurm nutzt Sicherheitsleck im Internet Explorer und protokolliert Tasteneingaben. Wie Anbieter von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich im Internet ein Wurm namens Bizex per ICQ und nutzt dazu eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, die Microsoft bereits längere Zeit bekannt ist, bislang aber nicht geschlossen wurde. Auf befallenen Windows-Systemen protokolliert der Wurm eine Reihe von Tasteneingaben, um darüber an Bankdaten sowie Kennwörter zu gelangen und versendet sich an alle in ICQ gespeicherten Kontakte.
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Einigung: Marke eMule geht an eMule-Entwickler

Vergleich mit Firstway erzielt. Der Streit zwischen den Entwicklern der freien Filesharing-Software eMule und der Firstway Medien GmbH scheint beigelegt zu sein: Wie auf Freemule.net zu lesen ist, konnte man sich nach Verhandlungen auf einen außergerichtlichen Vergleich einigen - Firstway erklärte sich bereit, die eingetragene Marke "eMule" unentgeltlich an die eMule-Entwickler von emule-project.net zu übertragen.
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Computer-Magazin deckt auf: Viren für Spam-Netze genutzt

Spammer erhalten gegen Bezahlung verseuchte Systeme zum Versand von Werbe-Mails. Das Computer-Magazin c't berichtet in der aktuellen Ausgabe 5/04 darüber, dass Virenautoren durch Trojanische Pferde befallene Rechner Spammern gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. So können Spammer unbemerkt von den eigentlichen Computer-Besitzern von diesen Systemen ihre Werbeflut versenden, um damit Anti-Spam-Tools zu umgehen.
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FBI-Siegel für Filme, Musik und Software warnt Raubkopierer

Gemeinsame Warn-Initiative von FBI, RIAA, MPAA, SIIA und ESA. Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative wollen die US-Bundespolizei FBI, die Musik-Industrie-Vereinigung RIAA, die Film-Industrie-Vereinigung MPAA, die durch die SIIA vertretene Software-Industrie sowie die Spieleentwickler-Vereinigung ESA Verbraucher darauf hinweisen, dass Raubkopiererei von urheberrechtlich geschützten Filmen, Musik und Software kein Kavaliersdelikt ist. Unter anderem sollen Verpackungen deshalb nun mit einem neuen, zur Abschreckung gedachten FBI-Siegel versehen werden.
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Wurm Netsky.B verbreitet sich rasant im Internet

Wurm nutzt Neugierde der Anwender. Nachdem der Wurm Bagle.B sich seit dem 18. Februar 2004 massiv per E-Mail verbreitet, bekommt er nur einen Tag später Gesellschaft von dem Unhold Netsky.B. Auch dieser Wurm hat sich bereits wenige Stunden nach Erscheinen massiv im Internet vermehrt. Offenbar scheinen die Anwender aus den jüngsten Erfahrungen wenig gelernt zu haben, da sich Netsky.B ohne die Neugierde der Anwender und aktuell installierte Virenscanner nicht verbreiten könnte.
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DDoS-Angriff gegen Freemule.net und eMule-Websites

Modifizierter Client von angeblich gehackter Website Eselfilme verantwortlich. Wie auf Freemule.net zu lesen ist, läuft seit dem 17. Februar 2004 eine Distributed-Denial-of-Service-Attacke gegen die Server von Freemule.net, emule-project.net, eMule.de, emuleforum.net und andere eMule-Seiten. Als Quelle des Angriffes konnte eine von Eselfilme verbreitete, modifizierte Version der Filesharing-Software eMule entlarvt werden - pikanterweise ist die administrative Verwalterin von Eselfilme.de eben die Firma, die auch über die Kanzlei Gravenreuth & Syndikus versucht hatte, eMule.de abzumahnen.
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Nachfolger des Bagle-Wurms verbreitet sich rasant

Bagle-Wurm öffnet Hintertür auf befallenen Systemen. Wie die Hersteller von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich seit wenigen Stunden ein Nachfolger des Wurms Bagle besonders schnell im Internet, der ebenfalls eine Hintertür auf befallenen Systemen öffnet. Der Wurm-Code steckt dabei in einer exe-Datei, die in vielen E-Mail-Clients als Audio-Datei angezeigt wird, was offenbar viele Anwender dazu verleitet, den betreffenden Wurm-Anhang zu öffnen.
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Exploit für Sicherheitsloch in ASN-1-Library aufgetaucht

Exploit bringt Systeme ohne eingespielten Patch zum Neustart. Wie auf der Mailingliste Full Disclosure zu erfahren ist, liegt ein erster Exploit für die am 11. Februar 2004 bekannt gewordene Sicherheitslücke in der ASN-1-Library vor, was die verschiedenen NT-basierten Windows-Versionen betrifft. Der aktuelle Exploit kann Clients und Server zum Neustart zwingen, sofern der bereitgestellte Patch nicht installiert wurde.
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Flaches IBM ThinkPad X40 mit maximal drei Akkus

Notebook mit Rettungsboot und Airbag-Technologie. Auf der CeBIT 2004 zeigt IBM erstmals das neue, flache Notebook ThinkPad X40. Das Gerät ist mit einem Intel Pentium ULV M 1,2 GHz ausgestattet und beherbergt mindestens 256 MByte bis maximal 1,54 GByte RAM.
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Neuer MyDoom-Wurm attackiert nur noch Microsoft

Automatische Verbreitung über MyDoom-Hintertüren. Die Hersteller von Antviren-Software entdeckten mit Doomjuice alias MyDoom.C einen Wurm, der sich die von den ersten beiden MyDoom-Würmern geöffneten Hintertüren zu Nutze macht und sich darüber selbsttätig verbreitet. Während MyDoom.A eine DoS-Attacke gegen SCOs Webseite ausführte, war Microsoft zusätzlich das Ziel von MyDoom.B, während Doomjuice nur noch Microsofts Webseiten angreift.
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Neuer Wurm bekämpft MyDoom-Wurm

Aktueller Wurm nutzt Hintertür von MyDoom. Die Hersteller von Antiviren-Software haben eine interessante Entdeckung gemacht, denn ein aktuell in Umlauf befindlicher Wurm bekämpft vor allem den MyDoom-Wurm in den beiden Varianten A und B. Der unter der Bezeichnung Vesser oder Deadhat agierende Wurm schleust sich über die von MyDoom geöffneten Hintertüren in befallene Systeme ein.
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MyDoom legt SCO lahm

Angriff auf www.sco.com hat begonnen. Eine DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service), die durch den Wurm MyDoom ausgelöst wurde, hat wie erwartet die Website der SCO Group am Sonntag, den 1. Februar 2004, außer Gefecht gesetzt.
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Auch Microsoft setzt Kopfgeld auf MyDoom-Schöpfer aus

250.000 US-Dollar für Ergreifung des Wurm-Autors; MyDoom verbreitet sich weiter. Nach dem Erscheinen des ersten MyDoom-Wurms hat SCO eine Belohnung in Höhe von 250.000 US-Dollar zur Ergreifung des Autors des MyDoom-Wurms bereitgestellt, dem nun auch Microsoft folgt. Nachdem der erste Ableger von MyDoom nicht nur eine DoS-Attacke gegen SCO, sondern auch einen Angriff gegen Microsoft ausführen soll, vergibt auch Microsoft eine Belohnung von 250.000 US-Dollar für die Ergreifung des MyDoom.B-Schöpfers.
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Neuer MyDoom-Wurm agiert noch gefährlicher und tückischer

MyDoom.B verbreitet sich über MyDoom-Backdoor; attackiert Microsoft und SCO. Noch wütet der MyDoom-Wurm im Internet und stellt täglich neue Verbreitungsrekorde auf, da schickt sich bereits ein Nachfolger an, in die Fußstapfen von MyDoom zu treten. So nutzt MyDoom.B die von MyDoom geöffnete Backdoor, um sich ohne Zutun des Opfers auf andere Rechner zu übertragen und zu aktivieren. Während der erste MyDoom-Wurm nur eine DDoS-Attacke gegen SCO ausführen wird, attackiert der Neuling auch Microsofts Webseite. Ferner blockiert MyDoom.B den Besuch von Web-Servern von Antiviren-Software-Herstellern und öffnet eine weitere Backdoor auf befallenen Systemen.
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The Winner is ... der MyDoom-Wurm

MyDoom-Wurm verbreitet sich deutlich stärker als bisheriger Spitzenreiter. Der in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2004 entdeckte Wurm MyDoom alias Novarg oder Mimail.R scheint sich in der Geschichte der Computer-Würmer einen Spitzenplatz bei der Verbreitung zu ergattern. Bereits in den ersten Stunden verzeichneten die Labors der Antivirenhersteller eine besonders starke Verbreitung, die weiter explosionsartig ansteigt.
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SCO: 250.000 US-Dollar Kopfgeld für MyDoom-Schöpfer

Open-Source-Vertreter lehnen Angriffe auf SCO ab. Seit der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2004 verbreitet sich der Wurm MyDoom explosionsartig im Netz. Am 1. Februar 2004 soll er einen Denial-of-Service-Angriff auf die Server von SCO starten. Doch bereits jetzt will SCO erste Auswirkungen zu spüren bekommen haben und setzt ein Kopfgeld von 250.000 US-Dollar auf den Wurm-Autor von MyDoom alias Novarg aus.
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Warnung: Explosionsartige Verbreitung eines neuen Wurms

Wurm führt DDoS-Attacke gegen sco.com am 1. Februar 2004 aus. Die Hersteller von Antiviren-Software entdeckten in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2004 einen neuen Wurm, der sich in kürzester Zeit extrem stark verbreitet hat, weswegen die Virenlabors den Schädling mit den zum Teil höchsten Gefahrenstufen versehen haben. Der MyDoom-Wurm verbreitet sich per E-Mail sowie über das P2P-Netzwerk KaZaA und öffnet eine Hintertür am entsprechenden System, worüber ein Angreifer Kontrolle über einen befallenen PC erlangen kann.
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Bagle-Wurm: Ohne Tricks und doppelten Boden

Starke Verbreitung, obwohl Wurm in einer als exe-Datei erkennbaren Datei steckt. Bereits am 18. Januar 2004 tauchte der Bagle-Wurm erstmals auf, verbreitete sich zunächst aber nur wenig. Nun schlagen die Labors der Antivirenhersteller Alarm, dass sich der Unhold mittlerweile stark verbreitet habe. Dabei wendet der Wurm keine besonderen Tricks oder Kniffe an. Mit dem Wurm infiziert sich nur, wer vorher eine als solche erkennbare, per E-Mail empfangene exe-Datei gestartet hat.
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Mehr Spam als legitime E-Mails

Brightmail: Spam-Anteil wird 2004 auf 65 Prozent zulegen. Der Anti-Spam-Anbieter Brightmail hat Statistiken für das Jahr 2003 vorgelegt. Das Unternehmen hat insgesamt rund 800 Milliarden E-Mails überprüft, nach eigenen Angaben rund 15 Prozent des gesamten E-Mail-Aufkommens im Internet. Dabei überstieg der Spam-Anteil erstmals den Anteil "legitimer" E-Mails.
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Dreister Wurm: Sober.C droht Nutzern

Geschickte gewählte Betreffzeilen sorgen für schnelle Verbreitung. Nach Sober.B treibt nun mit Sober.C eine dritte Variante des Sober-Wurms ihr Unwesen: Der Wurm nutzt auch deutschsprachige E-Mails mit drohenden Texten und geht dabei recht geschickt vor, so dass er bereits in kurzer Zeit einen hohen Verbreitungsgrad gefunden hat.
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Sober.B wehrt sich gegen Anti-Viren-Tools

Neuer Wurm setzt auf aktuelle deutschsprachige Betreffzeilen. Anti-Viren-Hersteller warnen vor einer neuen Variante des Sober-Wurms, den sie "Worm/Sober.B" oder "W32/Sober.b@MM" getauft haben. Sober.B verbreitet sich per E-Mail, wobei die Dateigröße des Attachments zwischen 54 und 60 KByte variiert. Auch die Betreffzeilen sind unterschiedlich und recht aktuell.
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Tauschbörse ES5: Trojaner aus zwielichtigen Kreisen?

Angeblich steckt zwielichtiges Firmenkonglomerat hinter Earth Station 5. Die im Sommer gestartete Tauschbörse Earth Station 5 (ES5) verspricht Tauschwilligen Schutz vor Urheberrechtsschützern und Behörden. Doch handelt es sich bei ES5 zum einen um ein Trojanisches Pferd, zum anderen scheint hinter der Tauschbörse ein zwielichtiges Firmenkonglomerat zu stehen, berichtete das Computermagazin c't.
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SCO beklagt sich über Angriffe durch Cyber-Terroristen

Website des Unternehmens erneut durch DDoS-Angriffe lahm gelegt. Die SCO Group beklagt sich einmal mehr über Distributed-Denial-of-Service-(DDoS-)Attacken. Auf Grund der Angriffe sei ab Mittwoch, den 10. Dezember, die Website des Unternehmens ausgefallen, aber auch der E-Mail-Verkehr, das Intranet des Unternehmens und der Kunden-Support seien betroffen.
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Kazaa: Sharman Networks stoppt Lite-Software

Keine Download-Möglichkeit für die werbefreie Software mehr. Laut einer News-Meldung auf der Website PeerGuardian hat Sharman Networks, der Rechteinhaber der populären P2P-Software Kazaa, die Entwickler von Kazaa Lite zur Aufgabe gezwungen. Die Software steht daher auch nicht mehr unter www.kazaalite.tk zum Download bereit.
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Jugendliche sorglos im Umgang mit Dialern, Viren, Raubkopien

BSI-Studie: "Man weiß nicht, dass man nichts weiß". Eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Auftrag gegebene Studie bescheinigt Jugendlichen zwar, dass Viren, Dialer und Spam für diese keine Fremdwörter sind, trotzdem herrsche beim Thema Sicherheit im Internet Sorglosigkeit und Ignoranz. Ebenfalls ein kritisches Thema bei der Internet-Nutzung sei die Verletzung des Urheberrechts durch illegale Downloads und Kopien.
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