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Internet-Security

Cisco-Router können PCs ohne Virenschutz aussperren

Client-PCs ohne ausreichend Schutz erhalten keinen Zugang zum Netzwerk. Mit dem Network Admission Control Programm will Cisco seinen Kunden ermöglichen, Client-PCs oder Server ohne installierte Virenscanner von entsprechenden Routern fernzuhalten, um so eine Wurm-Epidemie im Vorfeld zu verhindern. Dabei arbeitete Cisco mit Anti-Viren-Herstellern wie Network Associates, Symantec und TrendMicro zusammen.
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Auch neuer Mimail-Wurm an Kreditkartendaten interessiert

Kreditkartendaten werden über fingiertes PayPal-Fenster gesammelt. Nur wenige Tage nach Auftauchen des Wurms Paylap oder auch Mimail.I warnen Anbieter von Anti-Viren-Produkten vor einer weiteren Variante des Wurms, der nun einheitlich als Mimail.J bezeichnet wird. Der neue Wurm macht sich die gleichen Techniken wie sein Vorgänger zu Nutze, weist lediglich in den Merkmalen kleine Änderungen auf.
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Wurm versucht Kreditkartendaten zu stehlen

Fingiertes PayPal-Fenster bringt Opfer zur Eingabe von Kreditkartendaten. Mehrere Anbieter von Anti-Viren-Produkten berichten, dass sich im Internet zunehmend ein neuer Wurm verbreitet, der versucht, auf ziemlich perfide Weise Kreditkartendaten zu sammeln. Dazu öffnet sich nach Öffnen des Wurmanhangs ein vermeintliches PayPal-Fenster und fordert zur Eingabe der Kreditkartendaten auf. Der Wurm wird je nach Hersteller als Paylap oder Mimail.I bezeichnet.
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Microsoft setzt Kopfgeld für Wurm- und Viren-Schreiber aus

Belohnungen zur Ergreifung der Verantwortlichen für Blaster- und Sobig-Wurm. Microsoft gründete ein so genanntes "Anti-Virus-Reward-Program", um weltweit die Jagd auf Verantwortliche für die Verbreitung von Würmern und Viren zu unterstützen. Bei der Gründung erhielt die Initiative ein Startkapital von 5 Millionen US-Dollar, wovon bereits ein Teil der Summe für die Ergreifung und Verurteilung aktueller Wurm-Verbreiter zur Belohnung ausgesetzt wurde. Damit will Microsoft die zuständigen Ermittlungsbehörden bei der Fahndung nach den Verursachern unterstützen.
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Telia will infizierte Kundenrechner vom Internet abklemmen

Schwedischer Provider verstärkt Maßnahmen gegen Spam, Viren und Würmer. Telia, einer der größten ISPs in Schweden, blockiert seit gestern den Internetverkehr von und zu Computern, die Spam versenden. Telia will so einen Beitrag leisten, um das wachsende Volumen von Spam-E-Mails einzudämmen. Dabei geht es Telia vor allem um diejenigen, die gar nicht wissen, dass ihre Computer zum Versand von Massen-E-Mails missbraucht werden.
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Varianten des Mimail-Wurms verbreiten sich stark

Mimail-Wurm fälscht E-Mail-Adresse und führt Denial-of-Service-Attacken aus. Wie Hersteller von Antiviren-Software übereinstimmend berichten, verbreiten sich drei Varianten des Mimail-Wurms stark im Internet. Im Unterschied zum Original-Wurm verbreitet sich der Wurm, ohne dass eine Sicherheitslücke in Outlook Express ausgenutzt wird. Der Wurm führt eine Denial-of-Service-Attacke aus, während Mimail.C sensitive Informationen des infizierten Systems stiehlt.
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E-Mail-Wurm mit deutschsprachigem Text im Umlauf (Update)

Sober-Wurm fälscht häufig Absenderadresse und verschleiert so die Herkunft. Im Internet kursiert derzeit ein E-Mail-Wurm namens Sober, der sich als Besonderheit mit deutschem Nachrichtentext samt deutschsprachiger Betreffzeile versendet und zudem häufig eine gefälschte Absenderadresse verwendet. Bislang registrierten die Hersteller von Antiviren-Software keine starke Verbreitung, jedoch deutet sich eine starke Ausweitung im deutschen Sprachraum an: Der seit Freitagabend aktive Wurm erreichte die Redaktion von Golem.de bereits unzählige Male, was auf eine recht hohe Verbreitung hindeutet.
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Sichere Hosting-Angebote für Spammer?

Wired: Sicherheitslücken erlauben Spammern unentdecktes Web-Hosting. Wired berichtet über einen polnischen Anbieter, der derzeit im Forum für einen neuen Dienst wirbt, der Spammern einen sicheren Hosting-Dienst für ihre Websites verspricht. Für 1.500 US-Dollar im Monat verspricht man Sicherheit vor Rückverfolgung durch entsprechende Netzwerk-Werkzeuge.
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Deutliche Zunahme von Windows-Viren und -Würmern

Allein im ersten Halbjahr 2003 knapp 1.000 neue Würmer und Viren. Wie der halbjährlich von Symantec erscheinende Internet Security Threat Report berichtet, wurden im ersten Halbjahr 2003 mehr als doppelt so viele Windows-Würmer und -Viren entdeckt wie noch im Zeitraum vor einem Jahr. Insgesamt existieren etwa 4.000 unterschiedliche Viren und Würmer, welche das Windows-32-API verwenden. Anwendern wird geraten, bereitgestellte Patches und Sicherheits-Updates für Software-Produkte unverzüglich einzuspielen.
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Internet Explorer: Sicherheitslecks erlauben Code-Ausführung

Bereits der Besuch einer Webseite genügt, um Opfer einer Attacke zu werden. In allen drei aktuellen Versionen des Internet Explorer wurden erneut schwerwiegende Sicherheitslücken entdeckt, die einem Angreifer die Ausführung von Programmcode erlauben. Ein Anwender muss lediglich eine Webseite besuchen oder eine HTML-E-Mail öffnen, um Opfer eines Angriffs zu werden. Bereits in der vergangenen Woche tauchte ein Trojaner auf, der sich das Sicherheitsleck zu Nutze macht. Microsoft bietet Sammel-Patches an, der auch frühere Sicherheitslecks im Browser beheben soll.
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Valve: Quellcode von Half-Life 2 gestohlen

Valve Software wurde per Trojaner und Keyboard-Logger ausspioniert. Im Forum von HalfLife2.net hat sich Gabe Newell von Valve Software wieder einmal geäußert, diesmal allerdings nicht über die Grafikleistung des noch nicht erschienenen 3D-Shooters Half-Life 2: Stattdessen bestätigte er Gerüchte, denen zufolge der komplette Half-Life-2-Quellcode im Netz aufgetaucht sei. Unbekannte haben Newell zufolge mittels Trojaner und Keyboard-Logger Zugriff auf die Rechner von Valve Software erlangt.
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Trojaner nutzt offenes Sicherheitsleck im Internet Explorer

Infektion allein durch den Besuch einer Webseite mit dem Internet Explorer. Im Internet ist ein Trojaner unter der Bezeichnung Qhosts respektive QHosts-1 entdeckt worden, der sich eine nicht bereinigte Sicherheitslücke im Internet Explorer zu Nutze macht. Bereits durch den Besuch einer Webseite kann man sich diesen Trojaner einfangen. Eine weitere Verbreitungsroutine besitzt der Schädling aber nicht, so dass er bislang nur selten in freier Wildbahn gesichtet wurde.
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IT-Verband warnt vor Gefahren durch Windows

Ist Windows eine Gefahr für die internationale Sicherheit? Die Computer & Communications Industry Association, ein Verband der US-Computer-Industrie, warnt in einem Diskussionspapier von Sicherheitsexperten vor den Gefahren einer IT-Monokultur, wie sie heute durch Microsoft-Software existiere. Die durch Windows hervorgerufenen Gefahren für die internationale Sicherheit seien signifikant und müssten möglichst schnell angegangen werden.
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Swen-Wurm tarnt sich als Patch für den Internet Explorer

Wurm nutzt altes Sicherheitsleck im Internet Explorer zur Verbreitung. Wie mehrere Anbieter von Antiviren-Lösungen berichten, wurde mit Swen ein neuer Wurm entdeckt, der sich unter anderem stark per E-Mail als vermeintlicher Patch verbreitet. Für eine effektive Verbreitung nutzt der Wurm eine über zwei Jahre alte Sicherheitslücke im Internet Explorer, so dass der Dateianhang automatisch ausgeführt wird. Wie auch manch früherer Wurm terminiert Swen laufende Virenscanner und Firewalls. Neben dem Verbreitungsweg via E-Mail pflanzt sich der Wurm über Newsgroups, KaZaA, IRC und Netzlaufwerke fort.
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Warnung: Sicherheitslecks öffnen Tür für Blaster-Varianten

Erneut gefährliche Sicherheitslecks im RPC-Protokoll etlicher Windows-Versionen. Microsoft berichtet über zwei weitere, schwerwiegende Sicherheitslücken im RPC-Protokoll der Windows-Versionen NT 4.0, 2000, XP und der Server-Fassungen NT 4.0 Terminal Services Edition sowie Server 2003, über die ein Angreifer umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen kann. Ein Mitte Juli 2003 entdecktes RPC-Sicherheitsleck sorgte im August 2003 für die explosionsartige Verbreitung des Blaster-Wurms, da viele Anwender die entsprechenden Patches nicht eingespielt hatten. Aus dieser Erfahrung heraus rät Microsoft eindringlich, den jetzt angebotenen Patch unverzüglich zu installieren.
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Raymond: SCO-Chef verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

Bruce Perens und Eric Raymond weisen McBrides Anschuldigungen zurück. Die Open-Source-Vertreter Eric S. Raymond und Bruce Perens haben die von SCO-Chef Darl McBride in seinem offenen Brief erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Sie nehmen McBrides Angebot zu Verhandlungen zur Kenntnis, weisen seine Anschuldigungen aber als Lügen und Halbwahrheiten, Ausflüchte und Beschimpfungen sowie Verdrehung der Tatsachen zurück. McBrides Unehrlichkeit sei keine Grundlage, um einen Kompromiss zu finden.
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Korrigiertes Quake3 schneller auf Athlon XP (Update 2)

NewAgeOC bietet überarbeitete Q3A-DLLs mit ordentlicher 3DNow!-Unterstützung. Der in die Jahre gekommene 3D-Shooter Quake 3 Arena (Q3A) verfügt zwar über eine gute Unterstützung für Intels Befehlssatz-Erweiterung SSE auf Pentium-3-Prozessoren und höher, nutzt SSE aber nicht auf dem dazu kompatiblen Athlon XP/Duron. AMDs 3DNow!-Befehlssatz wird zudem nur fehlerhaft unterstützt und ist somit ineffektiv - außer man nutzt die von NewAgeOC überarbeiteten Programmteile und beseitigt die "unfaire" Bevorzugung von Intel-Prozessoren, um so deutliche Geschwindigkeitsvorteile zu erleben.
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SCO: Open Source verspielt Vertrauen

Ist SGI das nächste Angriffsziel von SCO? In einem offenen Brief an die Open-Source-Community fährt SCO-Chef Darl McBride schwere Geschütze auf. Der Krieg um Urheberrechte von Software sei derzeit die größte Kontroverse in der Computerindustrie und werde in erster Linie zwischen Herstellern proprietärer Software und der Open-Source-Community geführt, die ihre Glaubwürdigkeit gegenüber der Öffentlichkeit verspiele und sich Urheberrechten gegenüber nicht verpflichtet sehe.
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Iomega-Kombination für Backup auf Tape und Disk

Neue Tape-Autoloader-Produktlinie von Iomega. Iomega bringt drei neue Tape Autoloader auf den Markt. Zusammen mit den NAS Servern von Iomega können die Iomega Tape Autoloader als Netzwerklösung für Backup auf Disk und Archivierung auf Band eingesetzt werden. Die Komplettlösung ist darauf ausgerichtet, Backup und Recovery zu beschleunigen, indem sie die NAS Server als neues Festplattensystem in das Backup-Szenario einbindet.
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BSI warnt vor automatisierten Wurm-Warnungen

Automatisierte Warnungen von Viren-Schutzprogrammen verunsichern Anwender. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fordert Administratoren auf, keine automatisierten Benachrichtigungen über Würmer in ihren E-Mails an die Absender zu versenden. Vor dem Hintergrund aktueller Würmer wie Sobig.F, die gefälschte Absenderadressen verwenden, führen diese Warnungen meist nur zur Verunsicherung der Anwender.
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Final-Version des E-Mail-Clients The Bat! 2.0 erschienen

The Bat! 2.0 mit HTML-Editor und IMAP-Unterstützung. Die für den 1. September 2003 angekündigte Version 2.0 des E-Mail-Clients The Bat! ist ab sofort erhältlich. Noch am Morgen des Erscheinungstermins veröffentlichte Ritlabs einen Release Candidate, so dass die Veröffentlichung der fertigen Version nun etwas überraschend kam, womit der vom Hersteller aufgestellte Zeitplan eingehalten wurde. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen eine komplette IMAP-Unterstützung, ein HTML-Editor sowie eine Wiedervorlage-Funktion. Weitere Änderungen von The Bat! 2.0 waren bereits in der letzten veröffentlichten Beta-Version von The Bat! 1.63 enthalten.
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Deutsches Norton AntiVirus 2004 ohne Zwangsaktivierung

Übrige Leistungsdaten entsprechen der US-Version der Antiviren-Software. Am 26. August 2003 kündigte Symantec für den US-Markt Norton AntiVirus 2004 an und bringt damit das erste Symantec-Produkt mit Zwangsaktivierung auf den Markt. Überraschend wurde die deutsche Version der Antiviren-Lösung für die Windows-Plattform nun ohne diese Aktivierung angekündigt. Damit bleibt die Zwangsaktivierung nur der US-Version und den englischsprachigen Varianten der Software vorbehalten.
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Norton AntiVirus 2004 bekämpft nicht nur Viren

Symantec verpasst Antiviren-Software Produkt-Aktivierung. In den USA will Symantec im September 2003 eine neue Version der Antiviren-Software Norton AntiVirus für die Windows-Plattform auf den Markt bringen. In Norton AntiVirus 2004 wurden Funktionen integriert, um auch gegen Nicht-Viren vorzugehen und etwa Spyware oder Software zur Protokollierung von Texteingaben (Key-Logger) zu bekämpfen. Außerdem fügt Symantec erstmals eine Produktaktivierung in seinen Produkten ein.
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E-Mail-Client The Bat! 2.0 kommt am 1. September

The Bat! 2.0 mit HTML-Editor und IMAP-Unterstützung. Nach langer Wartezeit will Ritlabs die Version 2.0 des E-Mail-Clients The Bat! überraschend am 1. September 2003 auf den Markt bringen. Mit The Bat! 2.0 erhält der Windows-Mail-Client endlich eine vollständige IMAP-Unterstützung sowie weitere Neuerungen, die bereits die zuletzt veröffentlichte Beta von The Bat! 1.63 enthielt. Für The Bat! 2.0 wird eine neue Lizenz benötigt, die bis Ende Oktober 2003 für Bestandskunden mit einem 50-prozentigen Rabatt angeboten wird.
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Rapide Verbreitung: Sobig-Wurm schlägt zum vierten Mal zu

Sobig.F überträgt Trojaner auf infiziertes System und sammelt vertrauliche Daten. Mit Sobig.F verbreitet sich seit wenigen Stunden ein vierter Ableger des Sobig-Wurms mit rasanter Geschwindigkeit im Internet, wie etliche Hersteller von Antiviren-Software berichten. Dabei weist der Unhold Routinen auf, um einen Trojaner auf das infizierte System zu übertragen, welcher das Sammeln von vertraulichen Daten des Angegriffenen ermöglicht.
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Trojaner-Wurm nutzt Angst vor Blaster-Wurm

Vermeintlicher Microsoft-Patch in einer E-Mail. Über den altbekannten E-Mail-Weg verbreitet sich seit kurzer Zeit der Wurm Dumaru stark, der eine Trojaner-Komponente in ein befallenes System einschleust, worüber ein Übeltäter via IRC-Verbindung das befallene System belauschen kann. Der Wurm gaukelt dem Anwender vor, dass die verseuchte E-Mail von Microsoft stamme, um den Anwender dazu zu bringen, die angehängte Patch-Datei zu starten und somit den Wurm zu aktivieren.
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Worm Wars - Der Krieg der Würmer

Nachi-Wurm nutzt RPC-Sicherheitsleck zur Bekämpfung des ersten Blaster-Wurms. Wie etliche Hersteller von Antivirenlösungen übereinstimmend berichten, verbreitet sich ein weiterer Wurm explosionsartig seit Montagnacht, welcher die gleiche Sicherheitslücke wie Blaster respektive Lovsan nutzt. Als besonderer Clou bekämpft dieser Wurm den originalen Blaster-Wurm, indem er diesen vom befallenen System entfernt und den Patch von Microsofts Website lädt, um die RPC-Sicherheitslücke zu schließen. Trotz dieses "gutmütigen" Verhaltens bewerten alle Antivirenhersteller den Wurm als Schädling, da er ohne Befugnis das System verändert und für entsprechenden Netzwerkverkehr sorgt.
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Microsoft räumt Fehler beim Umgang mit Sicherheitslücken ein

Microsoft will private Windows-Anwender besser über Sicherheitslecks informieren. In einem Interview mit der ARD-Nachrichtensendung Tagesschau gestand Microsoft Fehler ein, die bei der Benachrichtigung über Sicherheitslücken gemacht wurden. Anlass für die Einsicht bei Microsoft war die verheerende Verbreitung des Blaster-Wurms alias Lovsan, der sich innerhalb kürzester Zeit verbreitet hatte, indem eine seit rund einem Monat geschlossene Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem ausgenutzt wurde.
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Internet-Wurm nutzt Sicherheitsleck zur rasanten Verbreitung

Windows-Sicherheitslücke erlaubt nahezu unkontrollierbare Verbreitung. Nachdem Microsoft Mitte Juli 2003 über ein Sicherheitsleck im RPC-Protokoll etlicher Windows-Betriebssysteme berichtet hatte, erwarteten Sicherheitsexperten schon mehrfach, dass ein entsprechender Wurm oder aber anderer Programmcode das Internet torpedieren werde. Diese Prognose bewahrheitete sich nun, denn ein entsprechender Wurm verbreitet sich seit vergangener Nacht explosionsartig über das Internet, wie zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software übereinstimmend warnen.
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Mimail-Wurm nutzt Sicherheitsleck in Outlook Express

Wurm gibt Informationen offener Applikationen weiter. Wie etliche Anbieter von Antiviren-Lösungen berichten, tauchte am Wochenende der Wurm Mimail auf, der sich zur Verbreitung eine Sicherheitslücke in Outlook Express zu Nutze macht und sich rasant verbreitet hat. Zudem gaukelt einem die Absenderadresse vor, dass es sich um eine Benachrichtigung vom Administrator handelt, damit der Anwender die angehängte Datei unbedarft öffnet und den Wurm somit aktiviert.
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Steganos Internet Security 5 mit Dialer-Abwehr

Sicherheits-Software bekämpft lästige Spam-Mails. Das Programmpaket Steganos Internet Security 5 besteht aus den Komponenten AntiVirus, Personal Firewall, Internet Anonym und InternetSpuren-Vernichter. Als Neuerung wurde das Tool Mail CleanUp gegen unerwünschte Werbe-Mails sowie ein AntiDialer integriert. Das Programmpaket soll Anwender somit vor allerlei Gefahren aus dem Internet schützen.
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Explosionsartige Verbreitung eines weiteren Sobig-Wurms

Starke Verbreitung durch gefälschte Absenderadressen. Zum dritten Mal in Folge schafft es eine Variante des Sobig-Wurms, sich besonders rasant im Internet zu verbreiten. Auch der Wurm Sobig.E beendet seine Aktivitäten ab einem bestimmten Datum und ist danach nicht mehr aktiv. Dabei werden gefälschte Absenderadressen verwendet, was die Identifikation des befallenen Systems stark erschwert.
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Microsoft kauft Antiviren-Technik

Antiviren-Technologien von GeCad sollen Sicherheit von Windows erhöhen. Microsoft kauft alle Rechte und Technologien des rumänischen Antiviren-Spezialisten GeCad Software. Man wolle mit der Übernahme die Sicherheit der Windows-Plattform durch Antiviren-Lösungen erhöhen, so Microsoft. Das Unternehmen will dabei die Unterstützung für Antiviren-Lösungen von Drittanbietern verbessern und diesen so einen besseren Zugang zum System verschaffen.
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Joltid PeerEnabler: Filesharing-Netz statt Download-Server

Kazaa-Gründer bietet Netzwerk zur kommerziellen Datendistribution. Der Mitbegründer des bekannten Kazaa-Netzwerks, der Schwede Niklas Zennström, will mit seiner neuen Firma Joltid Peer-to-Peer-Technik für Unternehmen interessanter machen: Die Software Joltit PeerEnabler erlaubt u.a. die sichere Software- und Videostream-Distribution, wobei sie dank des dahinter stehenden eigenen Filesharing-Netzwerks zentrale Download-Server entlastet und somit Kosten einsparen soll. Die Netzwerksoftware lässt sich in Web-Installer und auch in Webseiten integrieren.
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Neuer Bugbear-Wurm verbreitet sich explosionsartig (Update)

Wurm späht vertrauliche Daten aus und versendet deutsche Mail-Texte. Wie die Anbieter von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich seit Donnerstagmorgen der Wurm Bugbear.B explosionsartig im Internet. Nachdem zunächst Details zur Arbeitsweise des Wurms fehlten, wurden diese mittlerweile nachgereicht, wobei die Antiviren-Spezialisten ungewöhnlich hohe Gefahrenstufen ausgerufen haben. Bereits die erste Variante des Wurms sorgte im Oktober 2002 für eine enorme Verbreitung, wird aber von der aktuellen Version deutlich in den Schatten gestellt. Auch der Neuling nutzt ein altes Sicherheitsleck im Internet Explorer zur automatischen Verbreitung, deaktiviert Virenscanner sowie Firewalls und enthält eine Trojaner-Komponente. Besonders gefährlich: Die Nachrichtentexte einer verseuchten E-Mail können in deutscher Sprache sein. Zudem versucht der Unhold, sich zwischen zahlreichen internationalen Banken zu verbreiten.
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Auch neue Variante des Sobig-Wurms verbreitet sich stark

Sobig.C verbreitet sich über E-Mail und kopiert sich auf Netzlaufwerke. Vor knapp 14 Tagen sorgte der Mail-Wurm Sobig.B für enorme Verbreitung im Internet, indem der Wurm eine Vertraulichkeit vorgaukelte und eine Microsoft-Adresse als Absender verwendete. Dieses Muster kopiert nun der Ableger Sobig.C, der ebenfalls nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv ist und danach seinen Dienst einstellt.
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Studie: Nutzer fühlen sich im Netz nicht sicher

Nutzer sehen sich in Sachen Sicherheit selbst in der Verantwortung. Das Internet nimmt zwar im Alltag vieler Menschen einen wichtigen Platz ein, sicher aufgehoben im weltweiten Datennetz fühlt sich allerdings nur jeder Vierte, das ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und AOL Deutschland.
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Starke Wurm-Verbreitung durch fingierte Absenderadresse

Ungewöhnlich: Wurm-Verbreitung endet am 30. Mai 2003. Zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software berichten über die explosionsartige Verbreitung eines Mail-Wurms, der als vermeintlichen Absender eine Microsoft-Adresse verwendet. Neben der E-Mail-Verbreitung kopiert sich der Wurm auch über angeschlossene Netzlaufwerke. Erstaunlicherweise verbreitet sich der Wurm nur bis zum 30. Mai 2003 und beendet danach seine Aktivitäten.
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Fizzer-Wurm verbreitet sich rasant im Internet

Verbreitung über E-Mail und das KaZaA-Netzwerk. Nach einem eher harmlosen Start verbreitet sich der E-Mail- und P2P-Wurm Fizzer besonders rasant im Internet. Aufgetaucht ist der Wurm bereits am 8. Mai 2003, allerdings wies nichts auf die nun eingetretene explosionsartige Verbreitung hin, die auch erst mehrere Tage später auftrat. Zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen übereinstimmend vor diesem Unhold und empfehlen eine möglichst zügige Aktualisierung der entsprechenden Virenscanner.
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WinHEC: Microsoft nennt weitere Details zu "Palladium"

Next-Generation Secure Computing Base (NGSCB) besteht aus vier Komponenten. Zur 12. Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) gab Microsoft einige weitere Details zur "Next-Generation Secure Computing Base" - kurz NGSCB - bekannt. Die NGSCB ist besser bekannt unter der Bezeichnung "Palladium", die Microsoft aber seit kurzem nicht mehr verwendet. Damit soll im Zusammenspiel mit TCPA-Hardware ein "vertrauenswürdiges (trustworthy)" Computersystem aufgebaut werden, wobei NGSCB Bestandteil der kommenden Windows-Version mit dem Codenamen Longhorn sein soll.
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AntiVir WebGate schützt Netzwerke unter Linux

Software scannt eingehenden Netzwerkverkehr auf Viren. Das Tettnanger Softwarehaus H+BEDV Datentechnik präsentiert mit seinem AntiVir WebGate ein Schutzinstrument gegen Virenangriffe aus dem Internet. Die in Linux-Server integrierbare Applikation überprüft komplett die eintreffenden http-Daten auf Computerviren inklusive Javascripte, Bildformate wie .jpg oder .gif sowie gepackte Dateien. Je nach individuellen Netzwerk Policies wird WebGate entweder zwischen Internet und Server oder zwischen Server und Clients installiert.
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Microsoft plant Schnittstellen für Antivirenhersteller

Tieferen Zugang zu Word und Exchange Server. Microsoft hat auf der diesjährigen RSA-Konferenz in San Francisco neue Schnittstellen für die Hersteller von Antivirensoftware angekündigt, mit denen diese einen einfacheren und tieferen Zugang zu Applikationen wie dem Office-Paket, den Exchange-Servern sowie dem Windows-Betriebssystem erhalten.
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Code Red ist wieder da

Worm_CODE RED.F frisst sich durchs Netz. Antiviren-Forscher haben vor dem Wurm CODE RED.F gewarnt, der ähnlich wie andere Varianten von CodeRed eine durch einen Buffer-Overflow verursachte Verwundbarkeit des Microsoft IIS (Internet Information Server) ausnutzt. Dies kann einem Angreifer erweiterte Rechte über das befallene System verschaffen. Der Wurm hinterlässt auf einem infizierten Web-Server ein Backdoor-Programm.
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Frühwarnsystem zum Schutz vor IT-Sicherheitsbedrohungen

Symantec bringt DeepSight Alert Service und DeepSight Threat Management System. Symantec bietet mit DeepSight Alert Service 4.0 und DeepSight Threat Management System 4.0 für den Unternehmensbereich zwei neue Frühwarnsysteme für Internet-Angriffe an. Der DeepSight Alert Service informiert IT-Administratoren über neu entdeckte Sicherheitslücken sowie mögliche Angriffsszenarien und schlägt entsprechende Schutzmaßnahmen vor. Das Deepsight Threat Management System informiert zudem über weltweit aktive Angriffe und über notwendige Schritte zur Absicherung. Damit sollen sich Kosten für das Unternehmensnetzwerk senken lassen.
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Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

Über 30 gefährliche Sicherheitslecks im Internet Explorer im Jahr 2002 entdeckt. Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report von Symantec, einem Anbieter von Sicherheitslösungen für den IT-Bereich, berichtet über eine deutliche Zunahme und eine höhere Gefährdung der entdeckten Sicherheitslöcher in Microsofts Web-Browser Internet Explorer im vergangenen Jahr. Besonders die explosionsartige Verbreitung einiger Internet-Würmer wurde so erst möglich.
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Neuer Wurm mit Trojaner-Komponente aufgetaucht

Lovgate.C beantwortet E-Mails im Eingangs-Ordner von Outlook/ Outlook Express. Nach Angaben zahlreicher Anbieter von Antiviren-Lösungen verbreitet sich der neu entdeckte Wurm Lovgate.C rasant im Internet. Der Schädling legt auf dem System einen Backdoor-Trojaner ab, um so Systeminformationen der betreffenden Nutzer zu sammeln und einem Hacker Zugriff auf das System zu ermöglichen.
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IT-Sicherheit: D-Fence steuert Ausführung von Programmcode

Unternehmenslösung D-Fence erhöht Sicherheit von NT-Systemen. Das deutsche Software-Haus Symax bietet die Sicherheits-Software D-Fence Value ab sofort auch in einer kostenlosen Version für bis zu drei Clients als Download für Windows NT 4.0, 2000 und XP an. Die für kleine und mittlere Unternehmen gedachte Software integriert eine spezielle Sicherheitsebene in alle NT-basierten Betriebssysteme, über welche die Programmausführung gesteuert werden kann. So sollen Schäden durch Viren, Würmer oder Trojaner sowie Anwenderfehler oder Datendiebstahl umgangen werden.
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Opera behebt Sicherheitslücken in aktuellem Browser

Eklat um die Art der Bekanntmachung der Sicherheitslöcher. Einen Tag nachdem das israelische Sicherheitsunternehmen GreyMagic über zahlreiche Sicherheitslücken in den JavaScript-Funktionen der Windows-Version von Opera 7.0 berichtet hat, bieten die Norweger eine korrigierte Version zum Download an.
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Slammer verbreitete sich in nur 10 Minuten

Wurm brachte in 3 Minuten das Netz zum Wanken. Der am letzten Januar-Wochenende ausgebrochene Wurm SQL-Slammer alias Sapphire gilt als der sich am schnellsten verbreitende Wurm bislang. Einer Analyse der CIADA (Cooperative Association for Internet Data Analysis) zufolge hatte der Wurm in nur 10 Minuten rund 90 Prozent aller verwundbaren Systeme infiziert. Zu Beginn des Ausbruch verdoppelte sich seine Ausbreitung alle 8,5 Sekunden.
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