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Microsoft plant Schnittstellen für Antivirenhersteller

Tieferen Zugang zu Word und Exchange Server

Microsoft hat auf der diesjährigen RSA-Konferenz in San Francisco neue Schnittstellen für die Hersteller von Antivirensoftware angekündigt, mit denen diese einen einfacheren und tieferen Zugang zu Applikationen wie dem Office-Paket, den Exchange-Servern sowie dem Windows-Betriebssystem erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Paket besteht aus Antivirus-APIs für Exchange Server 2003 in der Version 2.5, Scanfunktionen für Word 2003 und eine neue Windows-File-System-Filter-Manager-Architektur für die einfachere Entwicklung von Antivirensoftware.

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Die für den Exchange Server 2003 vorgesehene Virus Scan API (VSAPI) Version 2.5 soll Mitte 2003 erscheinen und Antivirenlösungen erlauben, schon beim Abholen von E-Mails Virenprüfungen vorzunehmen, bevor die Mailboxen erreicht werden.

Die Word-2003-Lösung, für die noch kein Erscheinungstermin feststeht, soll W3C-kompatible, native Word-XML-Dateien scannbar machen und sieht drei spezielle Flags vor, mit denen beispielsweise das Vorhandensein von Makros oder eingebetteten Objekten angezeigt wird.



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xelp 15. Apr 2003

Auch ne tolle Idee, anstatt Outlook sicher zu machen, bauen die API´s und überlassen die...

Rio 15. Apr 2003

m$-SW wird zum ersten "virtuellen" Patienten, der wegen dauerhaftem Virenbefalls und...

Navid Zamani 15. Apr 2003

Cool! Noch leichterer zugang zu M$-suffware für viren! Vielleicht wird's ja dann so...


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