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Microsoft plant Schnittstellen für Antivirenhersteller

Tieferen Zugang zu Word und Exchange Server. Microsoft hat auf der diesjährigen RSA-Konferenz in San Francisco neue Schnittstellen für die Hersteller von Antivirensoftware angekündigt, mit denen diese einen einfacheren und tieferen Zugang zu Applikationen wie dem Office-Paket, den Exchange-Servern sowie dem Windows-Betriebssystem erhalten.
/ Andreas Donath
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Das Paket besteht aus Antivirus-APIs für Exchange Server 2003 in der Version 2.5, Scanfunktionen für Word 2003 und eine neue Windows-File-System-Filter-Manager-Architektur für die einfachere Entwicklung von Antivirensoftware.

Die für den Exchange Server 2003 vorgesehene Virus Scan API (VSAPI) Version 2.5 soll Mitte 2003 erscheinen und Antivirenlösungen erlauben, schon beim Abholen von E-Mails Virenprüfungen vorzunehmen, bevor die Mailboxen erreicht werden.

Die Word-2003-Lösung, für die noch kein Erscheinungstermin feststeht, soll W3C-kompatible, native Word-XML-Dateien scannbar machen und sieht drei spezielle Flags vor, mit denen beispielsweise das Vorhandensein von Makros oder eingebetteten Objekten angezeigt wird.


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