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Cisco-Router können PCs ohne Virenschutz aussperren

Client-PCs ohne ausreichend Schutz erhalten keinen Zugang zum Netzwerk. Mit dem Network Admission Control Programm will Cisco seinen Kunden ermöglichen, Client-PCs oder Server ohne installierte Virenscanner von entsprechenden Routern fernzuhalten, um so eine Wurm-Epidemie im Vorfeld zu verhindern. Dabei arbeitete Cisco mit Anti-Viren-Herstellern wie Network Associates, Symantec und TrendMicro zusammen.
/ Ingo Pakalski
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Im Rahmen des Network Admission Control Programms legen Administratoren fest, ob Client-PCs, Server oder auch PDAs nur mit installiertem Virenscanner Kontakt zu einem entsprechenden Router erhalten dürfen oder nur eingeschränkte Rechte erhalten. Die Aufgabe übernimmt die Software Trust Agent, die unter anderem anhand eines installierten Virenscanners sowie dem Patch-Zustand des Betriebssystems entscheidet, ob und mit welchen Berechtigungen ein System auf das Netzwerk zugreifen darf. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows NT, 2000 und XP.

Das neue Projekt gehört zu Ciscos so genannter "Self-Defending Network Initiative", womit der Hersteller den Angriff auf Firmennetzwerke verhindern will. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit etlichen Herstellern von Antivirenlösungen entwickelt, wozu unter anderem Network Associates, Symantec und TrendMicro gehören.


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