Abo
  • Services:

Auch neuer Mimail-Wurm an Kreditkartendaten interessiert

Kreditkartendaten werden über fingiertes PayPal-Fenster gesammelt

Nur wenige Tage nach Auftauchen des Wurms Paylap oder auch Mimail.I warnen Anbieter von Anti-Viren-Produkten vor einer weiteren Variante des Wurms, der nun einheitlich als Mimail.J bezeichnet wird. Der neue Wurm macht sich die gleichen Techniken wie sein Vorgänger zu Nutze, weist lediglich in den Merkmalen kleine Änderungen auf.

Artikel veröffentlicht am ,

PayPal-Dialog
PayPal-Dialog
Wie bereits Mimail.I versucht auch der neue Unhold, auf recht perfide Weise Kreditkartendaten zu sammeln, indem sich nach Öffnen des Wurmanhangs ein vermeintliches PayPal-Fenster öffnet und der Schädling zur Eingabe von Kreditkartendaten auffordert. Nach Eingabe und Bestätigung der Daten fragt der Wurm in einem weiteren Fenster zudem Adressdaten samt E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie weitere persönliche Daten wie Namen, Geburtsdatum und Ähnliches ab.

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  2. ElringKlinger AG, Dettingen an der Erms

Die Betreffzeile der Wurm-E-Mail trägt den Titel "IMPORTANT", der Absender lautet Do_Not_Reply@paypal.com und auch der Nachrichtentext ist immer identisch und fordert den Empfänger mit englischem Text auf, seine Kreditkartendaten anzugeben. Der eigentliche Wurm-Code steckt wie üblich im Dateianhang, der entweder "InfoUpdate.exe" oder "www.paypal.com.pif" heißt und manuell gestartet werden muss, um sich damit zu infizieren.

Die über das PayPal-Dialogfenster gesammelten Daten legt der Wurm in der Datei C:\ppinfo.sys ab und versucht diese anschließend an folgende im Wurm abgelegte E-Mail-Adressen zu versenden: kaspersky@mail15.com, ekaspersky@mail15.com sowie admin@kaspersky.cjb.net.

Zur Verbreitung durchsucht der Wurm den Browser-Cache vom Internet Explorer nach gültigen E-Mail-Adressen und versendet sich an diese. Nach Aktivierung trägt sich der Unhold zudem so in die Registry ein, dass der Wurm bei jedem Rechnerstart geladen wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. 120,84€ + Versand
  3. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)

Milan 't4c' Berger 08. Mär 2004

Hallo, Du solltest als allererstes Deine Konten sperren. Informiere Deine Banken etc. was...

LadyTalia 05. Mär 2004

Hallo Und zwar habe ich auch diesen Wurm bzw trojaner auf meinen pc aber ich habe nie...

t4c 18. Nov 2003

Der Wurm traegt sich in die Registry ein um bei jedem Rechner neustart zu gewaehrleisten...

Sinbad 18. Nov 2003

Der Wurm will sich schließlch verbreiten und dazu muss er natürlich laufen und das...

Greven21 18. Nov 2003

Irgendwie habe ich noch nicht ganz verstanden, warum der Wurm sich noch in die Registry...


Folgen Sie uns
       


Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018)

Die OLED-Technik macht im Leuchtenbereich Fortschritte.

Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018) Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
    Ryzen 7 2700X im Test
    AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

    Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
    2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
    3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
    Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

    Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
    2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
    3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

      •  /