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Internet-Security

Neue Bagle-Variante verbreitet sich rasch

Antivirenhersteller warnen vor Bagle.AO bzw. Bagle.aq. Antivirenhersteller warnen vor einer neuen Variante des Wurms Bagle, der als W32.Beagle.AO@mm, W32/Bagle.aq@MM, WORM_BAGLE.AC oder Win32.Bagle.AG bezeichnet wird. Wie auch einige seiner Vorgänger konnte sich die neue Variante in kurzer Zeit in recht hohem Maß per E-Mail verbreiten. Der Wurm öffnet auf infizierten Systemen eine Hintertür, über die sich ein befallener Rechner zur Spam-Verbreitung missbrauchen lässt.
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Phishing-Attacken erreichen neue Höchstmarke

Zunahme um 19 Prozent gegenüber Vormonat. Die Versuche von Betrügern, Internet-User auf gefälschte Webseiten zu locken, damit sie dort persönliche PIN-Codes oder Passwörter hinterlassen, haben drastisch zugenommen. Allein im Juni 2004 hat es nach einer Studie von Websense weltweit rund 1.400 so genannte Phishing-Attacken gegeben. Das entspricht einer Zunahme von 19 Prozent gegenüber dem Vormonat.
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Jetzt geht's los: Windows XP Service Pack 2 ist da

Service Pack 2 macht Windows XP sicherer vor Internetangriffen. Ab sofort steht das Service Pack 2 für Windows XP zum Download unter anderem in deutscher Sprache bereit. Mit dem Service Pack 2 nimmt Microsoft einige Änderungen besonders in Bezug auf die Sicherheitsfunktionen am Betriebssystem vor. Damit soll Windows XP ein ganzes Stück sicherer vor Internetattacken werden - allerdings könnte manche Software aufgrund der Änderungen ihren Dienst verweigern.
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Service Pack 2 für Windows XP ist fertig

Software steht aber noch nicht zum Download bereit. Das Service Pack 2 für Windows XP ist fertig, zumindest kündigte Microsoft dies jetzt offiziell an. Mit den neuen Sicherheitsfunktionen im Service Pack 2 soll Windows XP vor allem besser vor Internet-Attacken, Wurm-Angriffen und Viren-Epidemien geschützt werden.
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Service Pack 2 für Windows XP kann bestellt werden

CD mit deutschsprachigem Service Pack 2 für Windows XP kostenlos erhältlich. Auch wenn die Bereitstellung des Downloads vom Service Pack 2 (SP2) für Windows XP weiter auf sich warten lässt, hat sich zumindest ein Termin bestätigt: Ab dem 25. August 2004 kann man eine CD mit dem Service Pack 2 bestellen - zumindest in den USA. In Deutschland muss man sich noch eine weitere Woche gedulden.
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Erstes Trojanisches Pferd für WindowsCE-Geräte aufgetaucht

Brador.A öffnet TCP-Port 2989. Wie die Labors der Hersteller von Virenscannern übereinstimmend berichten, wurde das erste Trojanische Pferd für die WindowsCE-Plattform entdeckt. Der Schädling Brador.A weist keine Verbreitungsmechanismen auf und ist somit auf den manuellen Programmstart angewiesen.
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Opera 7.54: Update behebt zwei Sicherheitslücken im Browser

Opera-Update für Windows, Linux, MacOS X, Solaris und FreeBSD. Mit Opera 7.54 erschien eine neue Version des Browsers für zahlreiche Plattformen, die zwei Sicherheitslücken behebt und wenige Optimierungen bietet. Ein mit dem Erscheinen des Patches bekannt gewordenes Sicherheitsloch in Opera erlaubte einem Angreifer das Lesen lokaler Dateien aus einer Webseite heraus.
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Erscheint SP2 für Windows XP am 5. August? (Update)

Weiter Verwirrung um genauen Erscheinungstermin vom Service Pack 2. Wie die für gewöhnlich gut unterrichtete Webseite WinInfo von Paul Thurrott berichtet, steht ein genauer Erscheinungstermin für das Service Pack 2 (SP2) für Windows XP fest. Das US-News-Magazin CNet will hingegen genau das Gegenteil erfahren haben und titelt mit einer weiteren Verzögerung vom Service Pack 2.
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Phishing mit Firefox - gefälschter Browser im Browser

Jeff Smith warnt vor neuen Trickbetrügereien mittels spezieller Webseiten. Eine besonders perfide Methode um arglosen Firefox-Nutzern geheime Passwörter und Daten zu entlocken, zeigt ein aktuelles Advisory von Jeff Smith. Bei der von Smith exemplarisch vorgeführten Methode wird über eingeschleuste XUL-Daten der gesamte Browser samt Menü und Statusleisten in einem PopUp nachgebildet.
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Zunahme von Online-Betrügereien befürchtet

Besonders Online-Banking im Visier von Betrügern. Die Kriminalität im Internet wird weiter zunehmen, wie die Internet-Forscher vom Darmstädter Institut für Multimedia-Kommunikation (KOM) befürchten. Die Forscher erwarten, dass besonders Betrugsversuche beim Online-Banking häufiger auftreten werden.
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DoubleClick war Opfer einer DDoS-Attacke

Zahlreiche Webseiten waren schwer erreichbar. Am 27. Juli 2004 wurde der AdServer-Betreiber DoubleClick Opfer einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke, so dass DoubleClicks Werbe-Server nicht erreichbar waren, berichtet die Washington Post. Das führte dazu, dass zahlreiche Webseiten vorübergehend nur schwer erreichbar waren, welche DoubleClick mit Werbung versorgt.
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Wurm nutzt MyDoom-Hintertür zum Angriff gegen Microsoft

Zindos.A verübt eine Denial-of-Service-Attacke gegen microsoft.com. Mit Zindos.A wurde ein Wurm entdeckt, der sich über die Hintertür verbreitet, die der Wurm MyDoom.M auf befallenen Systemen öffnet, berichten Hersteller von Antiviren-Lösungen. Sobald sich Zindos.A eingenistet hat, versucht er eine Denial-of-Service-Attacke gegen die Microsoft-Domain microsoft.com auszuführen, um so die Webseite in die Knie zu zwingen.
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Spieletest: Schlacht um Troja - Einfallsloses Strategiespiel

Heldensage schlecht umgesetzt. Das PC-Spiel "Schlacht um Troja" von THQ greift die Geschehnisse beim Krieg um Troja auf, die vor kurzem in Wolfgang Petersens Film ein weiteres mal verarbeitet wurden. Passend dazu kommt nun das Echtzeitstrategiespiel, das allerdings außer dem Titel rein gar nichts mit dem Film zu tun hat. Im Spiel schlägt man sich entweder auf die Seite der Belagernden Griechen oder auf die der Trojaner.
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Neuer MyDoom-Wurm zwingt Suchmaschinen in die Knie

Explosionsartige Verbreitung von MyDoom; Wurm öffnet Hintertür. In der Nacht auf den 27. Juli 2004 verbreitete sich eine neue Variante des MyDoom-Wurms explosionsartig und fahndet mit Hilfe von Suchmaschinen nach gültigen E-Mail-Adressen. Die vermehrten Suchmaschinenanfragen haben dazu geführt, dass sowohl Google als auch Lycos die Anfragen nicht mehr verarbeiten konnten und keine Suchergebnisse mehr ausspuckten, wie das Internet Storm Center berichtet.
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Opera 7.53 bereinigt Phishing-Sicherheitsleck

Keine weiteren Neuerungen in Opera 7.53. Mit dem Erscheinen von Opera 7.53 für zahlreiche Plattformen wird ein weiteres Sicherheitsloch in dem Browser beseitigt, das es einem Angreifer ermöglicht zu einer geöffneten Webseite eine gefälschte URL in der Adresszeile anzuzeigen.
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Bagle.AG: Neue Wurm-Epidemie im Anrollen

Nach Bagle.AB verbreitet sich auch der neue Schädling rasant. Mit dem Auftauchen von Bagle.AG zeichnet sich kurz nach der Verbreitung von Bagle.AB eine Neuauflage der Bagle-Wurm-Epidemie vom Beginn 2004 ab, als sich alle paar Tage neue Varianten von Bagle stark verbreiten konnten. Mit ähnlichen Methoden vermehrte sich auch Bagle.AG innerhalb kurzer Zeit per E-Mail sowie über Peer-to-Peer-Netzwerke. Auf infizierten Rechnern öffnet auch der Neuling eine Hintertür, über die sich ein befallener Rechner zur Spam-Verbreitung missbrauchen lässt.
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Erster Virus für WindowsCE-Plattform entdeckt

WinCE.Duts.A dient lediglich als Machbarkeitsbeweis. Seit dem Wochenende zieht die WindowsCE-Plattform nun auch in Bezug auf Viren mit dem PalmOS-Betriebssystem gleich: Mit WinCE.Duts.A wurde nun der erste Virus für WindowsCE entdeckt, der sich allerdings nicht verbreitet hat und auch keine Schadfunktionen enthält. Der Virus wird lediglich als Machbarkeitsbeweis (Proof-of-Concept) angesehen, so dass eine nennenswerte Verbreitung unwahrscheinlich erscheint.
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Bagle-Wurm: Neue Variante verbreitet sich stark

Bagle.AB öffnet Hintertür zum Spam-Versand auf infizierten Systemen. Die Labore der Antivirenhersteller haben eine neue Variante des Bagle-Wurms entdeckt, die sich sehr stark im Internet per E-Mail sowie über Peer-to-Peer-Netzwerke verbreitet und auf befallenen Systemen eine Hintertür öffnet. Über diese Hintertür lassen sich infizierte Systeme etwa zur Verbreitung von Spam missbrauchen.
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Windows XP SP2: Anti-Piracy-Funktion bereits geknackt

SP2-Installation auf raubkopierte Windows-XP-Versionen möglich. Nach Informationen der News-Site The Inquirer wurde die Anti-Piracy-Funktion im Service Pack 2 für Windows XP bereits vor dem Erscheinen der fertigen Version geknackt. Das Update-Paket soll Windows XP zahlreiche Neuerungen bescheren und eigentlich die Installation auf raubkopierte Versionen des Betriebssystems unterbinden.
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Erscheinungstermin vom Service Pack 2 für Windows XP

Service Pack 2 für Windows XP kommt spätestens im August 2004. Für das lang erwartete Service Pack 2 für Windows XP wurde nun ein Veröffentlichungstermin genannt. Wie ein Microsoft-Mitarbeiter dem US-News-Magazin CNet.com mitteilte, wird das Service Pack 2 für Windows XP spätestens im August 2004 erscheinen.
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G Data: AntiVirenKit 2004 für Samba-Server

Virenschutz unter Linux für Samba-Fileserver. Mit dem neuen AntiVirenKit 2004 für Samba-Server baut G DATA SECURITY die Softwarepalette von Virenschutzlösungen für Netzwerke weiter aus. Die AntiViren-Software schützt Linux-basierte Samba-Fileserver vor Würmern, Viren und anderer Malware. Die Multi-Threading-Engine und eine optimierte Cache-Verwaltung ermöglichen trotz Echtzeitprüfung nach Herstellerangaben dennoch einen schnellen Datenzugriff von Samba-Servern 2.2.x und 3.0.
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Kostenloser Sicherheitsleitfaden für Windows XP erschienen

PDF-Dokument hilft bei der Absicherung von Windows XP. Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) hat ein umfangreiches Dokument vor allem für Systemadminstratoren bereitgestellt, um Systeme mit Windows XP besser gegen Angriffe oder Attacken absichern zu können. Das kostenlos bereitgestellte Dokument fasst knapp 150 Seiten und steht ausschließlich in englischer Sprache als PDF-Datei zum Download bereit.
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Trojanisches Pferd stiehlt Kontozugangsdaten

Trojanisches Pferd nutzt Sicherheitslücke im Internet Explorer. Wie das Internet Storm Center berichtet, entdeckten sie ein neues Trojanisches Pferd, das sich mit Hilfe von Pop-Up-Fenstern sowie durch Ausnutzung einer Sicherheitslücke im Internet Explorer auf fremden Systemen einnistet. Das Trojanische Pferd liest dann gezielt Zugangsdaten zu Bankkonten der Sparkasse, der Deutschen Bank und der Citibank aus.
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Spam: Graue Liste für Zombies

Open-Source-Software soll Spam von infizierten PCs eindämmen. Als Zombies bezeichnet man mit Viren oder Trojanern verseuchte Computer, die oft von Spammern benutzt werden, um unerkannt ihre Werbemails zu versenden. Die bytecamp GmbH hat nun eine Software entwickelt, die zwei Verfahren kombiniert, um Mailserver vor dieser Spamflut zu bewahren.
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Microsoft geht unter die Virenjäger

Redmond plant Virenscanner als separates Produkt. Microsoft will in Kürze im Markt für Antiviren-Software auf Windows-Systemen aktiv werden, gab Mike Nash, der Chef von Microsofts Sicherheitsabteilung, gegenüber US-Medien bekannt. Nach den derzeitigen Plänen soll der Virenscanner von Redmond separat angeboten und nicht etwa in das Betriebssystem Windows integriert werden.
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Angriff auf Akamai legte Google und Yahoo lahm

DDoS-Angriff bremste DNS-Server von Akamai aus. Akamai bestätigte jetzt, Opfer einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS) geworden zu sein. Infolge des Angriffs waren am Dienstag, dem 15. Juni 2004 zahlreiche große Websites wie Yahoo und Google vorübergehend nicht erreichbar.
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Windows XP Service Pack 2 RC2 in Deutsch als Download

Fertiges Service Pack 2 für Windows XP kommt vermutlich Ende Juli 2004. Microsoft stellt für Entwickler den Release Candidate 2 (RC2) vom Service Pack 2 für Windows XP kostenlos unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit. Mit der Vorabversion können Entwickler prüfen, ob ihre Produkte mit den neuen Sicherheitsfunktionen zurechtkommen, die das Service Pack 2 bringt.
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Erster Wurm für Symbian-Smartphones entdeckt

Cabir-Wurm verbreitet sich über Bluetooth. Wie verschiedene Anbieter von Antiviren-Lösungen berichten, wurde ein erster Wurm gesichtet, der Symbian-Smartphones mit der Bedienoberfläche Series 60 befällt, indem er sich per Bluetooth verbreitet. Bislang wurde der Cabir-Wurm jedoch nicht in freier Wildbahn gesichtet, sondern gilt als Proof-of-Concept und zeigt lediglich, was machbar ist.
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Rassistische Spam-E-Mails gehen auf das Konto von Sober.H

Versand erfolgt über mit Sober.G infizierte Systeme. Seit Donnerstag, dem 10. Juni 2004, versenden sich massenhaft Spam-E-Mails mit rassistischen und ausländerfeindlichen Botschaften in deutscher Sprache und verstopfen die E-Mail-Postfächer zahlreicher Nutzer. Wie Hersteller von Antiviren-Software berichten, steht nun Sober.H als Verursacher der Spam-Welle fest, der mit dem Wurm Sober.G befallene Systeme für den Versand verwendet.
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Erste Festnahmen wegen des Code-Diebstahls von Half-Life 2

Kaum Informationen über Anzahl der Beschuldigten. Wie diverse US-Spiele-Medien übereinstimmend berichten, hat der Spiele-Entwickler Valve in einer E-Mail die ersten Festnahmen im Zusammenhang mit dem Code-Diebstahl von Half-Life 2 vermeldet. Im Herbst 2003 war nahezu der komplette Half-Life-2-Quellcode im Netz aufgetaucht, nachdem Unbekannte mittels Trojaner und Keyboard-Logger Zugriff auf die Rechner von Valve Software erlangt hatten.
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Shareaza 2.0 - Universal-Filesharing-Client nun Open Source

Programmierteam will dafür sorgen, dass Shareaza weiterhin Spyware-frei bleibt. Der kostenlose, universelle Filesharing-Client Shareaza, bisher nur für Windows erhältlich, hat nach langer Beta-Phase endlich die Version 2.0 erreicht - außerdem bietet das Programmierteam den Quelltext der Software nun unter einer Open-Source-Lizenz zum Download an.
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Chatten mit The Bat!

The Bat! unterstützt virtuelle Ordner und erhielt überarbeiteten HTML-Editor. Ritlabs bietet den E-Mail-Client The Bat! ab sofort in der Version 2.11 an und verpasste der Software eine Mail-Chat-Funktion, um so mit anderen E-Mail-Partnern zu chatten. Die Applikation unterstützt zudem virtuelle Verzeichnisse, um darin E-Mails zentral unabhängig von den tatsächlichen Nachrichtenordnern zu sammeln.
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Viren mögen es auch in 64 Bit

Erster Virus für 64-Bit-Windows-Systeme gefunden. Wenig überraschend wurde bereits ein erster Virus entdeckt, der nur auf 64-Bit-Windows-Systemen lauffähig ist. Der von Antiviren-Herstellern gefundene Schädling Rugrat hat sich bislang kaum verbreitet und gilt vielmehr als Machbarkeitsbeispiel und zeigt, dass man auch auf diesen Systemen nicht vor derartigen Attacken sicher ist.
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Neue kostenlose Yahoo-Toolbar soll Spyware bekämpfen

Beta-Version der neuen Toolbar als Download erhältlich. Yahoo bietet ab sofort eine Beta-Version der Yahoo-Toolbar für den Internet Explorer mit einer Funktion zur Bekämpfung von Spyware für die Windows-Plattform zum Download an. Die Anti-Spy-Funktion soll helfen, Spionage-Software auf einem Rechner ausfindig machen und ausschalten zu können.
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Würmer schaden europäischen ISPs

Studie: 282 Millionen Euro Schaden 2004 und 2005. Durch Wurm-Attacken entstehen für europäische Breitband-Provider erhebliche zusätzliche Kosten, darauf weist die Firma Sandvine mit einer aktuellen Studie hin. Dabei stellt man auf den von den Würmern verursachten Traffic und damit einhergehend verringerte Bandbreiten für Kunden ab.
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Spam, Würmer und Dialer schädigen das Internet

Aktuelle W3B-Studienergebnisse zu den Auswirkungen der Internet-Ärgernisse. Einer aktuellen W3B-Umfrage zufolge sind Spam-E-Mails, Computerwürmer und Dialer mehr als nur alltägliche Ärgernisse im Leben von Internet-Nutzern und -Anbietern. Abgesehen von den direkt verursachten Schäden wie Kosten, Daten- und Zeitverlust hätten sie auch gravierende negative Auswirkungen auf das Nutzerverhalten der sicherheitsbewussten Internet-Nutzer.
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F-Secure erkennt Sober-Wurm nicht (Update)

Bereitgestellte Patches beheben Programmfehler. Die Antiviren-Software F-Secure erkennt in verschiedenen Versionen den Wurm Sober in den Varianten D und G nicht zuverlässig, weshalb der Hersteller passende Patches zur Abhilfe bereitstellt. F-Secure rät allen Anwendern, die Patches unverzüglich zu installieren.
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Entwickler-Kit für Service Pack 2 von Windows XP erschienen

Entwickler können SP2-Funktionen mit eigenen Applikationen ausprobieren. Microsoft bietet speziell für den Release Candidate 1 vom Service Pack 2 für Windows XP ein SDK an, damit Entwickler die neuen Funktionen vom Service Pack 2 austesten können. So soll das Service Pack 2 zahlreiche neue Sicherheitsfunktionen erhalten, um besser gegen Wurm- und Internet-Attacken gerüstet zu sein.
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Cisco will mit dem CRS-1 eine neue Ära einläuten

Router-System soll Datendurchsatz von bis zu 92 Terabit pro Sekunde erlauben. Cisco hat mit dem CRS-1 sein neues "Carrier Routing System" (CRS) vorgestellt - laut Cisco eine neue Klasse von Router-Systemen -, das hohe Flexibilität, lange Lebensdauer und unterbrechungsfreien Betrieb verspricht. Cisco will mit dem System eine neue Ära einläuten und Netzbetreibern damit die Infrastruktur-Technik für künftige Daten-, Sprach- und Videokommunikation liefern.
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Kapitulation vor Spam-Fluten

Universitäten schränken E-Mail-Dienste ein. Nachdem tagelang eine "riesige Spam- und Viren-Flut" die Mailserver der Technischen Universität Braunschweig lahm legte, griffen die Administratoren der Rechner am Freitag durch und schalteten kurzerhand die Spam- und Virenprüfung ab. Auch an der Freien Universität Berlin und der Albert-Ludwigs Universität Freiburg meldet man "Mail der Uni unter Beschuss", und Presseberichten zufolge kann sich auch die Bundesregierung der Spam-Flut kaum noch erwehren.
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eBay Toolbar jetzt mit Sicherheits-Check gegen Phisher

Warnhinweis bei Eingabe der Mitgliedsdaten auf fremden Websites. EBay hat seine Toolbar um neuartige Sicherheits-Check-Funktionen erweitert. Ab sofort ist ein sich farblich veränderndes, optisches Sicherheits-Check-Symbol in die eBay Toolbar integriert. Das Symbol zeigt an, ob sich ein eBay-Nutzer auf einer von eBay oder dem zu eBay gehörenden Online-Zahlungsservice PayPal verifizierten Website oder einer sonstigen - möglicherweise betrügerischen - Website befindet.
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Dabber knöpft sich Sasser und andere Würmer vor

Weiterer Sober-Ableger mit deutschsprachigem Nachrichtentext unterwegs. Wie Hersteller von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich mit Dabber.A ein neuer Wurm im Internet, der eine Sicherheitslücke in Sasser ausnutzt, um sich darüber zu verbreiten und andere Würmer auf einem befallenen System zu entfernen. Außerdem wurde mit Sober.G eine weitere Variante des Wurms entdeckt, der sich unter anderem mit deutschsprachigem Nachrichtentext versendet und sich bereits recht stark verbreiten konnte.
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Provider ermöglichte Festnahme des Phatbot-Schreibers (Upd.)

Schlund + Partner übergab Beweismaterialien an Ermittlungsbehörden. Wie Schlund + Partner erst jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gab, unterstützte der Provider das Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg bei der Festnahme des Urhebers des Phatbot-Wurms. So wurden wichtige Daten gesammelt und den Ermittlungsbehörden übergeben, als Ende Februar 2004 einige Web-Server bei Schlund + Partner Ziel der Wurmangriffe wurden.
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Spendensammlung für Sasser-Verursacher angelaufen

Webseite sieht Sasser-Autor als Warner vor mangelnder Windows-Sicherheit. Über eine eigens eingerichtete Webseite werden derzeit Spenden für den Sasser-Schreiber gesammelt, damit dieser nach der Intention der Spendensammler eine adäquate Verteidigung bezahlen und eine halbwegs angenehme Zeit im Gefängnis verbringen kann, sofern er zu einer Haftstrafe verurteilt wird. In der an Sicherheitsspezialisten gerichteten Webseite wird Microsoft die Verantwortung für den Sasser-Wurm zugeschoben.
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Opera behebt klammheimlich Browser-Sicherheitslücken (Upd.)

Sicherheitslücken in Opera 7.23; auch Firefox, Konqueror und Safari betroffen. Erst nach dem Erscheinen von Opera 7.50 wurde bekannt, dass in Opera 7.23 zwei unterschiedliche Sicherheitslücken stecken, die mit der aktuellen Version behoben wurden. Unter besonderen Umständen wird eine URL auf Grund eines Fehlers falsch in der Adresszeile angezeigt. Eine weitere Sicherheitslücke betrifft die Nutzung von telnet, worüber ein Angreifer Daten anlegen oder überschreiben kann. Opera selbst machte keine Angaben zu den Sicherheitslücken. Die telnet-Sicherheitslücke soll auch in den Browsern Firefox, Konqueror und Safari stecken.
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Ermittlungen: Sasser-Urheber hatte Komplizen

Weitere Hausdurchsuchungen und Befragungen vorgenommen. Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen gab bekannt, dass am 11. Mai 2004 LKA-Beamte fünf weitere Wohnungen im Raum Rotenburg/Wümme durchsucht haben. Zwei der fünf Beschuldigten erklärten, sie hätten den Netsky-Quellcode vom Sasser-Autor erhalten; einer der Tatverdächtigen gab zu, den Wurm Netsky verbreitet zu haben.
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Phatbot-Autor in Baden-Württemberg festgenommen

21-jähriger Arbeitsloser soll Phatbot zusammen mit anderen entwickelt haben. In Lörrach wurde am 8. Mai 2004 ein 21-jähriger Arbeitsloser festgenommen, der den Wurm "Phatbot" alias "Agobot" programmiert und in Umlauf gebracht haben soll, teilte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg mit.
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Sasser-Autor entwickelte auch Netsky

Wurm-Autor wollte angeblich andere Würmer bekämpfen. Der am Freitag, dem 7. Mai in Rotenburg/Wümme festgenommene 18-jährige Autor des Sasser-Wurms soll auch einige Varianten des Wurms Netsky entwickelt haben. Der Beschuldigte hat nach Angaben der Polizei ein umfassendes Geständnis abgelegt und sei nach einer Befragung nach Hause entlassen worden.
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Sasser-Wurm: 18-Jähriger aus Niedersachsen festgenommen

Schüler wird verdächtigt, den Sasser-Wurm programmiert zu haben. Wie das Landeskriminalamt Niedersachsen gegenüber Golem.de mitteilte, wurde am Freitag, den 7. Mai 2004, ein 18-jähriger Schüler aus dem Bereich Rotenburg an der Wümme festgenommen. Er steht unter dem Verdacht, den Sasser-Wurm programmiert und in Umlauf gebracht zu haben. International haben unter anderem CIA und FBI nach dem Verantwortlichen für die Wurm-Epidemie gefahndet.
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