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MSN-Messenger-Probleme waren keine Folge eines Wurm-Angriffs

Anmeldung auf Microsofts Instant-Messaging-Servern laufen wieder reibungslos. Am gestrigen 11. Oktober 2004 hatten viele Nutzer des MSN Messenger Probleme, sich bei Microsofts Instant-Mesanging-Dienst anzumelden. Vermutungen, dass die Ausfälle mit dem neu gefundenen Wurm W32.Funner zusammen hängen, haben sich hingegen nicht bestätigt. Die Ursache für die mittlerweile behobenen Probleme sind allerdings nicht bekannt.
/ Ingo Pakalski
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Gegenüber dem US-News-Magazin eWeek.com(öffnet im neuen Fenster) bestritt ein Microsoft-Sprecher vehement die Vermutung, dass die Anmeldeprobleme auf das Instant-Messaging-Netzwerk auf das Auftauchen des Wurms W32.Funner zurückzuführen seien. Anbieter von Antivirenlösungen stützen diese Aussage, denn sie haben nur eine sehr geringe Verbreitung des Wurms festgestellt, der sich per Instant Message an die Kontakte im MSN-Messenger versendet. Somit erscheint es mehr als unwahrscheinlich, dass der Wurm einen negativen Effekt auf die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des MSN-Netzwerkes haben konnte.

Gegenüber eWeek.com bestätigte ein Microsoft-Sprecher die Probleme bei der Anmeldung in das MSN-Messenger-Netzwerk, erklärte die Gründe aber eher nebulös. So hätte eine Wartung am Wochenende Probleme verursacht, die eine Anmeldung für viele Nutzer am 11. Oktober 2004 unmöglich gemacht hatten. Das Problem scheint nun gefunden und behoben worden zu sein, denn die Anmeldung in das MSN-Netzwerk arbeitet wieder reibungslos. Angaben zur genauen Ursache der Probleme liegen nicht vor.


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