Abo
  • Services:

Neues Sicherheits-Update für MacOS X

Patch bereinigt zwei Sicherheitslücken in Safari

Mit einem Sicherheits-Update bereinigt Apple zahlreiche Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X, um das Betriebssystem gegen mögliche Angriffe abzusichern. Mit dem Patch werden unter anderem zwei Sicherheitslecks in dem Apple-Browser Safari behoben.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Sicherheits-Update behebt eine Phishing-Lücke in Safari und beseitigt eine Sicherheitsanfälligkeit im Zusammenspiel mit Pop-Up-Fenstern, wenn mehrere Webseiten im Browser geöffnet sind. Ohne den aktuellen Patch konnte eine Webseite durch eine Zeitverzögerung bei der Anzeige von Pop-Ups dem Nutzer vorgaukeln, dass ein Pop-Up-Fenster von einer anderen Webseite stamme. Über ein weiteres Sicherheitsloch beim Einsatz von Kerberus mit Cyrus IMAP hätten sich Angreifer Zugriff auf andere E-Mail-Postfächer verschaffen können.

Stellenmarkt
  1. ICS IT & Consulting Services GmbH, Frankfurt am Main
  2. Swyx Solutions GmbH, Dortmund

Über den QuickTime Streaming Server konnten Angreifer über Describe-Anfragen eine Denial-of-Service-Attacke auslösen. Ein Sicherheitsloch in AppKit kann über TIF-Dateien Programmcode auf fremde Systeme schleusen, während ein weiteres Sicherheitsleck das Ausspähen von Daten ermöglicht. Über den PSNormalizer ließ sich Programmcode ausführen, wenn PostScript-Daten in das PDF-Format konvertiert wurden. In Postfix erlaubte der Einsatz von CRAM-MD5 unter bestimmten Umständen die Zusendung von E-Mails, ohne korrekte Autorisierung. Weitere Fehler wurden in Terminal, Kerberos, HIToolbox und Apache behoben.

Apple bietet den Sicherheits-Patch für die Desktop- und Server-Versionen von MacOS X 10.2.8 sowie 10.3.6 über die Software-Aktualisierung des Betriebssystems oder separat zum Download an.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 139,99€
  2. 158,80€
  3. 89,99€
  4. 29,99€

Cassiel 04. Dez 2004

Linux is good for networking Mac is good for working Windows is good for solitaire ;-)

HAHAriginal 03. Dez 2004

man muss nur die postings lesen, ohne den artikel zu kennen, und man merkt sofort, das...

ionas 03. Dez 2004

eitle frauen und männer, ja, schwule grafiker, sicher ja, genauso halt heteros auch...

Duke. 03. Dez 2004

es heißt: JA, JA, deine mudda. Weil "JA, JA" so ein wichtiges Element in der deutschen...

TCHAMMER 03. Dez 2004

Ich glaube als Kind hast du zuwenig an Papas Nuckel gesaugt.Spar die lieber deine...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /