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Phishing-Attacken erreichen neue Höchstmarke

Zunahme um 19 Prozent gegenüber Vormonat

Die Versuche von Betrügern, Internet-User auf gefälschte Webseiten zu locken, damit sie dort persönliche PIN-Codes oder Passwörter hinterlassen, haben drastisch zugenommen. Allein im Juni 2004 hat es nach einer Studie von Websense weltweit rund 1.400 so genannte Phishing-Attacken gegeben. Das entspricht einer Zunahme von 19 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Artikel veröffentlicht am ,

Einen Großteil der Datenerhebung hat das Websense Security Team beigesteuert. Basis dafür bildet eine Datenbank von analysierten Websites, die das Unternehmen täglich um aktuelle Phishing-Webseiten ergänzt.

Auch in Deutschland ist die Phishing-Welle bereits angekommen. Überproportional betroffen sind Banken, aber auch andere Firmen wie beispielsweise eBay. 27 Prozent der Phishing-Websites wurden von den USA aus betrieben. Die durchschnittliche "Lebensdauer" einer Phishing-Webseite betrug nur 2,25 Tage. Das deckt sich zumindest teilweise mit der Erfahrung, dass ein Viertel der Phishing-Sites von zuvor gehackten Webservern aus agierten.

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Mailerdemon 01. Okt 2004

Wieso kommt man eigentlich mit einer PIN und ner TAN (also zwei Nummern die man eingeben...

okoester 20. Aug 2004

moin erstmal... Also ich finde die Idee mit dem Computer/Internet-Führerschein ziemlich...

Polder 12. Aug 2004

Das hat rein gar nichts mit "Deutsch sein" zu tun! -- im Übrigen sind die meisten...

Michael - alt 11. Aug 2004

Lach, der war gut. Hallo c.b.! Jaaaaaaa.... (mancher brauchts halt...) Nein, ich bin der...

Bratwurst 11. Aug 2004

Jaja, schon klar, Microsoft ist mal wieder schuld. Qualitativ häufig minderwertige...


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