Abo
  • Services:

E-Mail-Client Thunderbird 1.0 kostenlos erhältlich

Thunderbird mit RSS-Reader, Spam-Filter und globalem Eingangsordner

Das Mozilla-Team bietet ab sofort die fertige Version des E-Mail-Clients Thunderbird 1.0 für die Plattformen Windows, Linux und MacOS X kostenlos in deutscher Sprache zum Download an. Als Besonderheit verfügt Thunderbird über einen globalen Eingangsordner, einen RSS-Reader und eine Unterstützung von Erweiterungen, während der integrierte Spam-Filter schon als Selbstverständlichkeit für einen aktuellen E-Mail-Client gilt.

Artikel veröffentlicht am ,

Thunderbird 1.0
Thunderbird 1.0
Thunderbird 1.0 unterstützt HTML-E-Mails, die Protokolle SMTP, POP3 sowie IMAP und besitzt entsprechende Filter, um E-Mails leicht automatisch sortieren zu können. Für eine leichte Übersicht lassen sich E-Mails innerhalb eines Ordners in verschiedene Gruppen unterteilen, indem diese etwa nach Datum, Absender oder Priorität sortiert werden. Bei einer Datumssortierung werden die E-Mails von gestern, vorgestern oder der letzten Woche in entsprechenden Gruppen zusammengefasst, um E-Mails leichter zu verwalten.

Inhalt:
  1. E-Mail-Client Thunderbird 1.0 kostenlos erhältlich
  2. E-Mail-Client Thunderbird 1.0 kostenlos erhältlich

Thunderbird 1.0
Thunderbird 1.0
In Thunderbird können für ein E-Mail-Konto mehrere Benutzer angelegt werden, wobei der E-Mail-Client automatisch den angemessenen Benutzer auswählt, wenn E-Mails beantwortet oder weitergeleitet werden. Zudem steht ein globaler Eingangsordner bereit, in dem sich die E-Mails aus verschiedenen Konten sammeln lassen, um diese innerhalb eines Verzeichnisses bearbeiten zu können.

Für eine leichte Suche von E-Mails steht eine Suchleiste bereit, die gefundene Begriffe in einer E-Mail markiert, sowie ein spezieller Ordner, der sich gefundene Ergebnisse merkt, um diese jederzeit leicht abrufen zu können. Geschriebene Nachrichten korrigiert die MySpell-Korrektur, die auch von OpenOffice.org verwendet wird.

E-Mail-Client Thunderbird 1.0 kostenlos erhältlich 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,99€
  2. 59,99€

Michi 09. Dez 2004

Und da schreibst du? Und... habe ich mit dem von dir beanstandeten Beitrag dich...

Ekelpack 09. Dez 2004

Immer mit der Ruhe... wie man in den Wald ruft, so schallt es zurueck... und wenn du...

Michi 09. Dez 2004

Solche Sprüche klopfen und Moral predigen... dazu gehört sehr viel Dummheit. Weil kleiner...

Ekelpack 09. Dez 2004

Bei solchen Kommentaren wuenschte ich, deiner Mutter waere was besseres gelungen...

Ekelpack 09. Dez 2004

Natuerlich ist dein Bildungniveau dadurch herausragend, dass du dir kommentarlos jeden...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /