Virtual Reality zum Freizeitvergnügen für die ganze Familie: Erlebnislokale wie das Düsseldorfer Holocafé sind ein aufstrebendes Geschäftsmodell. Doch was innovativ anmutet, gab es schon mal.
/12Kommentare/Ein Bericht von Olaf Bleich und Benedikt Plass-Fleßenkämper
Beim neuen MacBook Pro kommt es vereinzelt zu Grafikfehlern, wenn das Gerät stark beansprucht wird. Diverse Nutzer stellten Beispielvideos online und in Hilfeforen macht sich Ärger breit. Eine Lösung ist noch nicht bekannt.
Ein neues Update für die PC-Version von Dishonored 2 integriert einen Frame-Limiter, Triple-Buffering für Vsync und einen Schärferegler für die TXAA-Kantenglättung. HBAO+ funktioniert zudem auf Radeons, auch die Leistung steigt.
Wer auf einem Windows-10-Gerät erstmals Netflix in 4K-UHD schauen möchte, muss zwei Dinge beachten: Neben der passenden CPU muss es auch der richtige Browser sein.
Die Windows-10-Preview enthält eine App, die testet, ob der PC flott genug für das Creator's Update mit AR-Unterstützung ist. Die Systemanforderungen offenbaren interessante Details.
Das sogenannte Heterogeneous Memory Management (HMM) ist wichtig zum Auslagern von Programmen auf GPUs. Der Linux-Kernel unterstützt HMM noch nicht offiziell. Nvidia hilft aber dem Red-Hat-Entwickler bei der Umsetzung - wohl für die aktuellen Supercomputer mit Nvidia-Karten.
Eine neue Beta-Version von Dishonored 2 erhöht die Leistung auf Radeon-Grafikkarten spürbar, auf Geforce-Modellen kaum. Ein genereller Performance-Patch soll kommende Woche folgen.
Auf der SC16-Messe haben AMD und Intel mehrere Ankündigungen für High Performance Computing gemacht: Die ROCm-Plattform (Radeon Open Compute) unterstützt nun Polaris-Grafikkarten, und Intel aktualisiert die Broadwell-EP-Chips.
Richtig rund läuft die PC-Version von Dishonored 2 nicht, Nvidias Gameworks-Effekte sind aber offenbar unschuldig. Die Arkane Studios arbeiten schon an weiteren Patches.
Deutlich sparsamer als ihre Gamer-Pendants bei gleicher Leistung: AMDs Radeon Pro WX sollen ab Mitte November 2016 verfügbar sein, alle drei Modelle basieren auf der Polaris-Architektur.
Erstmals bietet Zotac seinen Magnus-Mini-PC auch mit einer AMD-Grafikkarte, einer RX 480, an. Das System ist ähnlich flott wie das Nvidia-Pendant, kostet aber deutlich weniger.
Virtual Reality aus Finnland: Futuremarks VRMark misst, ob der eigene PC flott genug ist. Eine Szene fordert wenig, die andere enorm. Ein VR-Headset ist nicht notwendig - die Entwickler raten gar aus verständlichen Gründen, es abzusetzen.
Nvidia hat mit seinem neuen Pixelbeschleuniger alles richtig gemacht. Mehr als genügend Geschwindigkeit für 1080p-Gaming, eine Leistungsaufnahme von nur 60 Watt und Funktionen für Let's Player. Einzig der Preis könnte etwas niedriger ausfallen.
Endlich in Deutschland: Das Razer Blade nutzt eine Pascal-Grafikeinheit, einen Skylake-Chip sowie ein hochauflösendes Igzo-Panel und verfügt über individuell beleuchtete Tasten. Hinzu kommen HDMI 2.0, Thunderbolt 3 und eine, naja, effektive Kühlung.
Was da alles drin steckt: Alienware verbaut im 13 R3 vier statt zwei CPU-Kerne, eine Pascal-Grafikeinheit, einen 50 Prozent größeren Akku und verkauft das Spiele-Notebook optional mit OLED-Bildschirm. Die günstigste Variante hat aber ein Display von der Reste-Rampe.
Bethesdas Remaster von Skyrim sieht zwar klasse aus, die Bildrate aber halbiert sich durch die zusätzlichen Effekte. Viel wichtiger ist künftig ohnehin die neue 64-Bit-Engine, Stichwort Mods.
Apple verbaut erneut eine Grafikeinheit von AMD, die es bisher sonst nirgends gibt: Die Radeon Pro 460 nutzt alle 1.024 Shader-Einheiten und kostet bis zu 240 Euro Aufpreis im Macbook Pro.
Microsoft hat eine aktualisierte Version des Surface Book angekündigt: Der Skylake-Prozessor im Convertible bleibt gleich, die Grafikgeschwindigkeit soll sich aber verdoppeln und der größere Akku um ein Drittel länger halten.
Microsoft hat mit dem Surface Studio den ersten All-in-One-PC des Unternehmens angekündigt. Das System besteht aus einem besonders dünnen, sehr hochauflösenden Display mit der Hardware im Fuß.
Ein Red-Hat-Entwickler soll dafür sorgen, dass Linux endlich Rechner mit einer integrierten sowie einer dedizierten GPU gut unterstützt. Seine Arbeiten fokussieren sich zunächst aber nur auf das alte X11, da der Wayland-Desktop von Gnome die Technik noch nicht unterstützt.
Wenn Spiele-Notebook oder Mini-PC bei neuen Games oder mit einem 4K-Display schlappmachen, hilft eine externe Grafikbox wie Alienwares Graphics Amplifier. Die macht, was sie soll und kostet wenig, ist aber proprietär und hat Macken.
Die zweite Generation von Razers Blade Stealth nutzt Intels neue Kaby-Lake-Chips und soll so bei mehr Leistung eine längere Akkulaufzeit erreichen. Neben dem Ultrabook schaffen es endlich auch das 14-Zoll-Razer-Blade und die Core-Grafikbox nach Deutschland.
Razer lässt die Urgeneration wieder aufleben: Das neue Razer Blade Pro ist sehr flach, vollgestopft mit der schnellsten Notebook-Hardware, die es gibt und mit einer mechanischen Tastatur versehen. Deutsche Käufer erhalten eine Mamba TE und einen Rucksack dazu.
Die zweite Generation des Mini-PCs mit zwei Litern Volumen macht vieles besser als ihr Vorgänger, vor allem bei der Geschwindigkeit und Software. Die Festplatte und die Lüfter nerven aber.
Zwei Grafikkarten für Overwatch und Co: Deren Chip wird bei einem ungewöhnlichen Auftragsfertiger hergestellt und treibt die Geforce GTX 1050 (Ti) an. Beide kommen ohne extra Stromanschluss aus.
Flying Wild Hogs Shooter zeigt bei passender Hardware dank HDR ein deutlich helleres Bild und mehr Farben sowie Kontraste. Für normale Displays interessant ist die Unterstützung von Multi Res Shading, was eigentlich für Virtual Reality gedacht war.
Im dritten Quartal hat der Auftragsfertiger TSMC die Chips für Apples iPhone 7 (Plus) hergestellt - das macht sich in den Zahlen bemerkbar: Mehr als drei Milliarden US-Dollar Gewinn sind Rekord.
Update HP hat einen interessanten AiO-Rechner, eine Neuauflage des Spectre-x360-Convertibles, überarbeitete Envy-Notebooks und ein top ausgestattetes, aber günstiges 4K-Display vorgestellt.
Das war's dann: AMDs Konkurrenz zu Nvidias Geforce Experience wurde eingestellt. Bei aktuellen Grafiktreibern fehlt die Gaming-Evolved-App, die Weiterentwicklung ist nicht geplant.
Rechnen mehrere GPUs oder Grafikkarten an einem Spiel, stottert es häufig, da Mikroruckler auftreten. AMDs neue Radeon Software unterstützt nun Frame Pacing auch unter Direct3D 12, denn bisher war die Technik nur für ältere Grafikschnittstellen verfügbar.
Kurz vor Weihnachten ist es soweit: Oculus Touch kommt in den Handel. Neues gibt es auch bei der Software: Dank einer Technik namens Asynchronous Spacewarp kann Oculus die Hardware-Anforderungen für das Rift-VR-Headset senken.
Erstes lauffähiges Silizium soll bald vorliegen: Der Epiphany-V weist stolze 1.024 Kerne und 4,56 Milliarden Transistoren auf. Gedacht ist der RISC-Prozessor für autonome Autos und Deep Learning.
Die Geforce GTX 1050 und die Ti-Variante könnten bald veröffentlicht werden. Beide sollen ohne Stromanschluss auskommen. Der GP107-Chip stammt angeblich aus Samsungs statt aus TSMCs Fabriken.
GTC Europe 2016 Optimiert auf Deep Learning: Nvidia hat einen neuen Tegra-Chip angekündigt, Codename Xavier. Das SoC soll ein KI-Supercomputer sein, denn Nvidias Ziel ist mit 1 TOPS pro Watt ambitioniert.
Ungewöhnliches Konzept: Der österreichische Hersteller Techbold vermisst all seine Gaming-PC in mehreren Spielen mit drei Auflösungen, um Kunden zu zeigen, wie gut welcher Titel auf den Systemen läuft.
Was bisher nur für PC-Gamer und Workstations verfügbar ist, folgt im Embedded-Segment: AMD veröffentlicht Polaris-GPUs für Digital Signage, für Kliniken und Casinos - und wohl bald für Notebooks.
Jubiläum der Radeon Technologies Group: AMDs Chef der Grafiksparte blickt zurück, der Technikchef gibt einen Ausblick - unter anderem auf Direct3D 12 und Vulkan und die neue Grafikarchitektur Vega.
Einmal schneller Vollausbau und einmal extrem effizient: Die Tesla P40 und die Tesla P4 sind für Deep Learning gedacht, da Nvidia bei den Beschleunigerkarten eine wichtige Funktion freigeschaltet hat.
Ifa 2016 Dreieckig, gekühlt wie ein Mac Pro und mit Mono-Sound: HPs Pavilion Wave soll ins Wohnzimmer und es auch gleich beschallen. Die teure Version eignet sich als Gaming-System für Full-HD-Fernseher.
Dünner und schneller und mit AMD-Option: Alienware bietet die neuen Modelle seiner Gaming-Notebooks auch mit Polaris-Chips an. Wer eine Pascal-GPU von Nvidia wählt, kann ein 1440p-Display mit 120-Hz und G-Sync nutzen. Eye Tracking und Kaby Lake gibt es ebenfalls.
Ifa 2016 21 Zoll, Curved-Ultra-Wide-Display, zwei Geforce GTX 1080, fünf Lüfter, sechs Lautsprecher und mechanische Tasten: Wir haben uns angeschaut, was Acers neues Predator 21X alles auffährt.
Ifa 2016 Ein sparsamer Prozessor und Pascal-Grafikeinheiten in einem kompakten Gehäuse: Zotacs neue Zboxen verfügen über viel Leistung auf wenig Raum. Abseits von VR-Gaming eignen sich die Mini-PCs dank vieler Anschlüsse auch für andere Einsatzgebiete.
Gleicher Name, weniger Leistung: Die neue Geforce GTX 1060 wurde verglichen mit ihrem Namensvetter gleich doppelt beschnitten. Je nach Spiel und Einstellung kann das einen großen Unterschied ausmachen, weshalb die Bezeichnung schlicht irreführend ist.
Gamescom 2016 Gleiche Shader-Anzahl, gleiche Speicherkonfiguration und ähnliche Taktraten: Bei den Pascal-Grafikeinheiten unterscheidet Nvidia nicht mehr zwischen Desktop und Notebook - bis auf eine Ausnahme. Neu sind Verbesserungen beim Battery Boost und bei G-Sync.
Gute Ausstattung zum fairen Preis - und mit AMD statt Intel: Im neuen Aldi-PC steckt dank eines Kaveri-Chips ausreichend Leistung. Das System ist vorbereitet, um es leicht zum Gaming-System aufzurüsten und weist obendrein einige nützliche Detaillösungen auf.
Update Die PC-Version von No Man's Sky legt keinen guten Start hin. Spieler sind enttäuscht, weil das Spiel entweder gar nicht startet oder schlecht läuft. Unsere Test-Ergebnisse einer Nacht mit No Man's Sky auf dem PC.
/434Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Michael Wieczorek
Silicon Graphics wird ein Teil des Serverherstellers Hewlett Packard Enterprise. Der Hersteller, der einst 7 Milliarden US-Dollar wert war, kostete nur noch 275 Millionen US-Dollar.
Im nächsten Linux-Kernel 4.8 können ausgewählte Grafikkarten von AMD übertaktet werden, wenn auch noch nicht so bequem wie unter Windows. Die Testversion Linux 4.8rc1 wurde jetzt freigegeben.
Sparsamer ist sie, aber leistungsmäßig kommt die Radeon RX 460 im Mittel nicht an die Geforce GTX 950 heran. Hintergrund sind die 2 GByte Videospeicher, welche die Nvidia-Karte schlicht besser verwaltet. Zum Glück gibt es auch Radeon-Modelle mit mehr Kapazität.