Wer sich in Spielen relevante Systeminformationen anzeigen lassen möchte, kann das mit dem RTSS des MSI Afterburner machen. Das Tool funktioniert seit einigen Monaten unter Direct3D 12, mittlerweile auch unter Vulkan und nächste Woche soll es auch zur Universal Windows Platform kompatibel werden.
Das Razer Blade mit 14 Zoll wird mit einem Core i7-7700HQ ausgeliefert, das Touch-Display weist 3.840 x 2.160 statt 3.200 x 1.800 Pixel auf. Eine matte Full-HD-Option gibt es weiterhin, alle Modelle kosten aber mehr als ihre Vorgänger.
Wer sich die hochauflösenden Texturen für die PC-Version von Fallout 4 herunterlädt, sieht nur bei manchen Pixeltapeten einen Unterschied. Spieler mit 4-GByte-Grafikkarten sollten den DLC nicht nutzen, da das Streaming ansonsten für mehrere Sekunden eine Matschoptik produziert.
Gleich sechs neue Quadro-Modelle mit Pascal-Technik: Nvidia hat seine Profi-Grafikkartenreihe aktualisiert, darunter die Quadro GP100 mit HBM2-Speicher und ungewöhnliche Varianten wie die Quadro P2000 mit 5 GByte Videospeicher.
Mit der Kaby-Lake-Generation hat Intel bei seinen Pentium-Chips erstmals Hyperthreading zugeschaltet. Dadurch erreichen die günstigen Prozessoren eine hohe Leistung: Der Pentium G4560 kommt teils in Reichweite des populären Core i5-2500K.
Wer Titel aus Nvidias Spiele-Bundles freischalten will, kommt um die Installation der Geforce Experience nicht herum. Obendrein muss ein Modell der gekauften Grafikkarte im Rechner stecken, und mehr als ein Code des gleichen Spiels ist nicht gestattet.
Das erste Halbjahr 2017 wird spannend bei AMD: Bereits im März sollen die Ryzen-CPUs in Form mehrerer Modelle verfügbar sein und im zweiten Quartal plant der Hersteller den Verkaufsstart von Vega-basierten Grafikkarten.
LGs Display weist eine seltene Kombination an Eigenschaften auf, die vor allem Spieler mit AMD-Grafikkarten ansprechen soll. Im Test überzeugt der 34UC79G-Monitor, wenngleich die bewusst niedrige Auflösung bei 144 Hz eine Frage der Vorliebe ist.
Das eine mit vielen Spielereien, das andere eher puristisch: Das MSI GS63VR und Gigabytes Aero 14 eint die identische Hardware, eine Geforce GTX 1060 und ein Intel Core i7. Im Alltag unterscheiden sich die beiden Notebooks aber teils stark.
Hochauflösende Texturen für besonders schnelle PCs und Unterstützung für die Playstation 4 Pro: Entwickler Bethesda will in den nächsten Tagen die Grafik von Fallout 4 deutlich verbessern.
Cryengine, Direct3D 12 und Virtual Reality: Der VRScore von Basemark ist ein sehr fordernder VR-Benchmark. Mithilfe des VRTrek, einem kleinen Zusatzgerät, lassen sich auch unterschiedliche Headsets vergleichen.
Intel bringt erstmals einen Core i3 mit offenem Multiplikator für Overclocker auf den Markt - dabei ist der Takt so schon sehr hoch. Trotz nur zwei Kernen schlägt der 7350K die meisten Quadcores, für den gleichen Preis gibt es aber sinnvollere Kaby-Lake-Chips.
Die Belichtung von Wafern mit extrem ultravioletter Strahlung für die Serienproduktion von Arbeitsspeichern und Prozessoren wird greifbar: ASML plant, sechs NXE:3400B-Systeme auszuliefern, potenzielle Kunden sind Intel, Samsung und die TSMC.
Erste Tests mit einem eigenständigen GPU-Prozess für den Firefox zeigen, dass damit Browserabstürze durch Grafiktreiber oder Adobe Flash teils deutlich reduziert werden können. Bis zum stabilen Einsatz des GPU-Prozesses ist es aber noch ein langer Weg.
CES 2017 Ungewöhnliche Konzepte, die Aufsehen erregen: Razers Project Valerie ist quasi ein Blade-Pro-17-Notebook mit Triple-4K-Panels. Und bei Razers Project Ariana erweitert ein Beamer ausgewählte Spiele rund um einen Monitor.
CES 2017 Nomen est omen: Das Pimax 8K VR ist ein Headset mit 7.680 x 2.160 Pixeln. Aufgrund der Display-Technik fällt die Bildqualität zwiespältig aus und das Tracking bisher grottig.
CES 2017 Große Veränderungen bei der Vega-Generation: AMD hat HBM2-Stapelspeicher als schnellen Cache, neue Shader-Einheiten und eine verbesserte Geometrie- sowie Rasterizer-Stufe integriert. Hinzu kommt eine hohe FP32/FP16-Leistung und der Vega-10-Chip erweist sich in Doom als flott.
CES 2017 Veraltete Windows- und Mac-PCs könnten künftig High-End-Grafik: Nvidia will im März 2017 seinen Streamingdienst Geforce Now neu starten. Dessen Clou ist, dass er langfristig mit nahezu allen Spielen von Steam, Origin und Gog.com funktionieren soll.
CES 2017 Das HDMI Forum hat einen neuen Standard verabschiedet. Zu der recht großen Auswahl an Kabeln kommt ein neues 48G-Kabel mit enormer Bandbreite hinzu und der Standard erlaubt hohe Auflösungen bei hohen Bildraten.
CES 2017 Die für Spieler gedachten Notebooks der Republic-of-Gamer-Serie (ROG) von Asus bekommen ebenso wie Gaming-Desktops die neuen Prozessoren von Intel. Zwei bislang nicht in Deutschland erhältliche, besonders schlanke Notebooks erscheinen gleich mit der neuen Technologie.
CES 2017 4 statt 2 GByte: Nvidia spendiert der mobilen Geforce GTX 1050 doppelt so viel Videospeicher wie dem Desktop-Pendant, die Ti-Variante hatte den schon vorher.
CES 2017 Lenovo verkauft seine Gamer-Notebooks künftig unter der Marke Legion, zum Auftakt gibt es zwei Modelle. Das günstigere ist ab rund 900 Euro erhältlich - aber für technisch anspruchsvolle Spiele sollte es schon das teurere Gerät sein.
UpdateCES 2017 Trotz des Namens kein direkter Nachfolger von Freesync: Freesync 2 ist für Spiele mit High Dynamic Range gedacht. Das soll in einer niedrigeren Eingabelatenz und eigenständigem Umschalten resultieren.
33C3 Die Playstation 4 ist alles andere als ein PC - dank eines ARM-SoC, das viele, aber nicht alle PC-Komponenten simuliert. Diese Doppelarchitektur und viele bis dato nicht gesehene Designentscheidungen erschweren die Analyse des Systems.
Ein Betrüger und jede Menge spannende Geräte haben unsere Leser in diesem Jahr besonders interessiert. Wir stellen die Top Ten unserer meistgelesenen und meistdiskutierten Artikel und meistgeschauten Videos vor und geben Lesetipps für die Feiertage. Für jeden ist etwas dabei!
CES 2017 Im Dell XPS 15 (9560) stecken ein 4K-UHD-Bildschirm, Intels Kaby-Lake-Chips, Nvidias Geforce GTX 1050, viel DDR4-Arbeitsspeicher und schnelle NVMe-SSDs. Zum großen Akku fehlt bisher ein Hinweis.
Noch ein Titel mit D3D12-Support: Seit Patch 1.5 können Spieler von The Division auch mit dem neuen API zocken. Sofern der Shooter nicht abstürzt, verringert sich die CPU-Last, sporadische Ruckler verschwinden, und die Bildrate steigt messbar.
Microsoft möchte das überarbeitete Tastaturdock des Surface Book früh im ersten Quartal 2017 in den deutschen Handel bringen. Was die neue Surface Base allerdings hierzulande kostet, hat Redmond bisher nicht verraten, sondern einzig US-Preise.
Update Der Vega-Grafikchip der kommenden Radeon Instinct MI25 weist mehr als die doppelte Rechengeschwindigkeit einer Radeon RX 480 auf und nutzt HBM2 als Cache. Der Name der Karte hingegen leitet sich von den 25 Teraflops für Deep Learning ab.
Geht es nach AMD, wird Nvidia im Deep-Learning-Segment bald überholt werden. Dafür sorgen sollen die neuen Radeon Instinct, darunter ein Modell mit der neuen Vega-Architektur, und die offene MI-Open-Software.
Mit der Radeon Software 16.12 erhalten Nutzer von AMD-Grafikkarten ein Streaming-Interface mit H.265-Support, ein D3D12-Benchmark-Tool und einen cleveren Stromsparmodus.
Auch 2016 sind wieder allerhand Prozessoren und Grafikkarten erschienen. Unsere Kaufberatung ist Rückblick, Überblick und Ausblick zugleich. So viel sei gesagt: Wer eine Oberklasse-CPU kaufen will, sollte bis Januar warten.
Virtual Reality zum Freizeitvergnügen für die ganze Familie: Erlebnislokale wie das Düsseldorfer Holocafé sind ein aufstrebendes Geschäftsmodell. Doch was innovativ anmutet, gab es schon mal.
/12Kommentare/Ein Bericht von Olaf Bleich und Benedikt Plass-Fleßenkämper
Beim neuen MacBook Pro kommt es vereinzelt zu Grafikfehlern, wenn das Gerät stark beansprucht wird. Diverse Nutzer stellten Beispielvideos online und in Hilfeforen macht sich Ärger breit. Eine Lösung ist noch nicht bekannt.
Ein neues Update für die PC-Version von Dishonored 2 integriert einen Frame-Limiter, Triple-Buffering für Vsync und einen Schärferegler für die TXAA-Kantenglättung. HBAO+ funktioniert zudem auf Radeons, auch die Leistung steigt.
Wer auf einem Windows-10-Gerät erstmals Netflix in 4K-UHD schauen möchte, muss zwei Dinge beachten: Neben der passenden CPU muss es auch der richtige Browser sein.
Die Windows-10-Preview enthält eine App, die testet, ob der PC flott genug für das Creator's Update mit AR-Unterstützung ist. Die Systemanforderungen offenbaren interessante Details.
Das sogenannte Heterogeneous Memory Management (HMM) ist wichtig zum Auslagern von Programmen auf GPUs. Der Linux-Kernel unterstützt HMM noch nicht offiziell. Nvidia hilft aber dem Red-Hat-Entwickler bei der Umsetzung - wohl für die aktuellen Supercomputer mit Nvidia-Karten.
Eine neue Beta-Version von Dishonored 2 erhöht die Leistung auf Radeon-Grafikkarten spürbar, auf Geforce-Modellen kaum. Ein genereller Performance-Patch soll kommende Woche folgen.
Auf der SC16-Messe haben AMD und Intel mehrere Ankündigungen für High Performance Computing gemacht: Die ROCm-Plattform (Radeon Open Compute) unterstützt nun Polaris-Grafikkarten, und Intel aktualisiert die Broadwell-EP-Chips.
Richtig rund läuft die PC-Version von Dishonored 2 nicht, Nvidias Gameworks-Effekte sind aber offenbar unschuldig. Die Arkane Studios arbeiten schon an weiteren Patches.
Deutlich sparsamer als ihre Gamer-Pendants bei gleicher Leistung: AMDs Radeon Pro WX sollen ab Mitte November 2016 verfügbar sein, alle drei Modelle basieren auf der Polaris-Architektur.
Erstmals bietet Zotac seinen Magnus-Mini-PC auch mit einer AMD-Grafikkarte, einer RX 480, an. Das System ist ähnlich flott wie das Nvidia-Pendant, kostet aber deutlich weniger.
Virtual Reality aus Finnland: Futuremarks VRMark misst, ob der eigene PC flott genug ist. Eine Szene fordert wenig, die andere enorm. Ein VR-Headset ist nicht notwendig - die Entwickler raten gar aus verständlichen Gründen, es abzusetzen.
Nvidia hat mit seinem neuen Pixelbeschleuniger alles richtig gemacht. Mehr als genügend Geschwindigkeit für 1080p-Gaming, eine Leistungsaufnahme von nur 60 Watt und Funktionen für Let's Player. Einzig der Preis könnte etwas niedriger ausfallen.
Endlich in Deutschland: Das Razer Blade nutzt eine Pascal-Grafikeinheit, einen Skylake-Chip sowie ein hochauflösendes Igzo-Panel und verfügt über individuell beleuchtete Tasten. Hinzu kommen HDMI 2.0, Thunderbolt 3 und eine, naja, effektive Kühlung.
Was da alles drin steckt: Alienware verbaut im 13 R3 vier statt zwei CPU-Kerne, eine Pascal-Grafikeinheit, einen 50 Prozent größeren Akku und verkauft das Spiele-Notebook optional mit OLED-Bildschirm. Die günstigste Variante hat aber ein Display von der Reste-Rampe.
Bethesdas Remaster von Skyrim sieht zwar klasse aus, die Bildrate aber halbiert sich durch die zusätzlichen Effekte. Viel wichtiger ist künftig ohnehin die neue 64-Bit-Engine, Stichwort Mods.
Apple verbaut erneut eine Grafikeinheit von AMD, die es bisher sonst nirgends gibt: Die Radeon Pro 460 nutzt alle 1.024 Shader-Einheiten und kostet bis zu 240 Euro Aufpreis im Macbook Pro.