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Alienware 13 R2
Alienware 13 R2 (Bild: Dell)

Alienware 13 R2: Das erste Gamer-Notebook mit OLED-Bildschirm

Alienware 13 R2
Alienware 13 R2 (Bild: Dell)

Sattere Farben und Kontraste: Alienware bietet das Spiele-Notebook 13 R2 mit einem OLED-Bildschirm an. Das neue Display ist sogar günstiger als das höher auflösende und hellere IPS-Panel.

Auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2016 angekündigt, passend zur Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles verfügbar: Alienware hat das Gamer-Notebook Alienware 13 R2 mit einer zusätzlichen Display-Option versehen. Das 13,3-Zoll-Gerät war bisher einzig mit einem Panel mit althergebrachter IPS-Technik erhältlich, neuerdings ist es auch mit einem 50 US-Dollar günstigeren OLED-Bildschirm konfigurierbar.

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Das bisherige IPS-Display löst mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf, erreicht durch IGZO-Transistoren eine Helligkeit von bis zu 400 cd/qm und unterstützt Touch. Die neue Panel-Option mit OLED-Technik zeigt 2.560 x 1.440 Bildpunkte bei laut Hersteller bis zu 300 cd/qm und wird ebenfalls mit Touch ausgeliefert. Alienware spricht von einem Kontrast von 100.000:1, was wenig überrascht.

  • Alienware 13 R2 (Bild: Dell)
Alienware 13 R2 (Bild: Dell)

Bei einem OLED-Panel leuchten die Pixel selbst, weshalb Schwarz schlicht durch Abschalten von Bildpunkten erreicht wird. Bei einem IPS-Bildschirm wird die Hintergrundbeleuchtung verringert, besonders gute Displays schaffen ein Kontrastverhältnis von knapp 2.000:1. Da OLEDs einen hohen Farbraum abdecken, nennt Alienware für das 13 R2 den vollen Adobe-RGB. Die Reaktionszeit liegt OLED-typisch bei extrem niedrigen 1 ms.

Keine Überraschungen gibt es bei den restlichen Daten: Alienware verkauft das 13 R2 mit 15-Watt-Skylake-Prozessoren vom Typ Core i5-6200U sowie Core i7-6500U, bis zu 16 GByte DDR3L-1600, einer Geforce GTX 960M mit 2 oder 4 GByte Videospeicher, einer 500-GByte-HDD oder einer oder zwei (PCIe-)SSDs. Windows 10 Home in der 64-Bit-Version ist vorinstalliert.

Das Alienware 13 R2 startet bei zwar bei 900 US-Dollar, dafür gibt es aber die schwächste Ausstattung mit 768p-Display und einem 200-nits-TN-Panel. Die Variante mit OLED-Bildschirm ist ab 1.300 US-Dollar erhältlich und nutzt den i5 samt 8 GByte Arbeitsspeicher und einer Geforce GTX 960M/2G. im deutschen Shop sind bisher noch einzig die TN- und IPS-Modell verfügbar.


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neocron 21. Jun 2016

natuerlich verstehe ich es, jeder versteht es, niemand hat diesem widersprochen, noch...

neocron 17. Jun 2016

absolut richtig. ganz genau! Richtig, und denoch nutzen eben nicht alle Apple produkte...

Jesper 16. Jun 2016

Keine Ahnung von nichts aber reinkrätschen als wüsste man alles. Ein Gamer (Konsument...

sfe (Golem.de) 16. Jun 2016

Bevor das noch weiter abrutscht: closed. Sebastian Fels (golem.de)

Paule 16. Jun 2016

Wichtiger als OLED vs. IPS finde ich die Frage Spiegel oder Matt. Bei Touch Displays hat...



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