Forza Motorsport 6 Apex: Beta des Direct3D-12-Rennspiels startet im Mai
Das Spielestudio Turn 10 hat den Start der offenen Beta von Forza Motorsport 6 Apex bekannt gegeben: Ab dem 5. Mai 2016 können PC-Spieler die Direct3D-12-Version des Xbox-One-Titels Probe fahren(öffnet im neuen Fenster) . Notwendig ist neben Windows 10 samt November-Update (v1511) in der 64-Bit-Version ein potenter Rechner. Die Systemanforderungen liegen erfreulicherweise für minimale sowie maximale Details in 1080p und 4K-UHD mit jeweils 60 Bilder pro Sekunde vor.
Zwar legten die Entwickler als 1st-Party-Studio bei den Forza-Spielen generell einen Fokus auf die Darstellungsgeschwindigkeit. Dennoch werde die Open Beta fortlaufend Aktualisierungen erhalten, um die Leistung zu verbessern. Funktionen wie deaktivierbares Vsync sollen folgen, da Forza Motorsport 6 Apex wie Gears of War und Quantum Break Teil der Universal Windows Platform sind und die WDDM Compositing Engine immer aktiv ist.
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Als minimale Systemanforderungen nennt Turn 10 einen Core i3-4170 mit zwei Kernen, SMT und 3,7-GHz-Takt. Ältere CPUs wie ein Core 2 Quad oder Phenom II dürften daher zu langsam sein. Der Arbeitsspeicher soll 8 GByte, und die Festplatte oder SSD muss 30 GByte freien Platz aufweisen. Unterhalb einer Geforce GT 740 oder Radeon R7 250X mit jeweils zwei statt einem GByte Videospeicher laufe Forza zudem nicht mehr rund.
Für 1080p bei 60 fps und allen Details rät das Studio zu einem Core i7-3820 oder vergleichbar. Quadcores mit Bulldozer- oder Sandy-Bridge-Technik wie der FX-8350 oder Core i5-2500K fallen in diese Leistungsklasse. Turn 10 legt Spielern zudem 12 GByte RAM und eine Geforce GTX 970 oder Radeon R9 290X nahe. In 4K-UHD bei ebenfalls 60 fps empfehlen die Entwickler eine Geforce GTX 980 Ti oder Radeon Fury X und einen Prozessor vom Typ Core i7-6700K.
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