• IT-Karriere:
  • Services:

Gigabyte Aero 14: Spiele- und Arbeitsnotebook mit 94-Wh-Akku

Gigabytes Aero 14 gehört zu den Notebooks, die zwar spieletauglich sind, aber zugleich auch noch als Arbeitsgerät genutzt werden können. Das Gerät ist vergleichsweise leicht und auch in einer dezenten Farbvariante zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Gigabytes Aero 14 bietet hohe Leistung mit einem großen Akku.
Gigabytes Aero 14 bietet hohe Leistung mit einem großen Akku. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Gigabyte hat mit dem Aero 14 bald ein weiteres leistungsstarkes 14-Zoll-Notebook im Angebot, das parallel zum P34 angeboten werden soll. Das Aero 14 ist für Spieler gedacht, die auch gerne mit dem Gerät arbeiten wollen. Mit einem Gewicht von rund 1,9 Kilogramm und einer Dicke von etwa 2 Zentimetern ist das Gerät noch portabel.

Ein großer Akku für 2 bis 3 Stunden Spielzeit

Stellenmarkt
  1. ITEOS, verschiedene Standorte
  2. SySS GmbH, Tübingen, Frankfurt am Main, München, Wien (Österreich)

Der Akku des Notebooks ist mit rund 94 Wattstunden ziemlich groß. Das ist sogar mehr als beim reinen Spielemodell unter der Aorus-Marke von Gigabyte, dem X3 Plus v5. Dessen Akku hat nur 73 Wattstunden. Mit den 94 Wattstunden des Aero 14 soll der Anwender ungefähr 10 Stunden arbeiten können. Im Spielebetrieb reduziert sich das erwartungsgemäß drastisch. Zwei bis drei Stunden sollen möglich sein, so Gigabyte auf Nachfrage in Taipeh.

  • Gigabytes Aero 14 ist recht dünn. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Neben auffälligen Farben wie dieses Orange ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... oder die grüne Variante ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... gibt es auch ein dezentes Schwarz. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dass das Notebook ein Spielernotebook ist ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... erkennt man vor allem an den programmierbaren Macrotasten. Die oberste Taste schaltet zwischen verschiedenen Modi um. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ein SD-Kartenleser und HDMI ist seitlich verbaut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • USB-C und Mini-Displayport gibt es auf der anderen Seite. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Aero 14 ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... hat vorne dezente Statusleuchten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für die Kühlung braucht es recht große Öffnungen ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... an verschiedenen Stellen des Geräts. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Neben auffälligen Farben wie dieses Orange ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Mit dem Akku muss allerdings leistungsfähige Hardware versorgt werden. Als Prozessor verbaut Gigabyte einen Core i7-6700HQ mit vier Kernen, die bei genug thermalem Spielraum von 2,6 auf 3,5 GHz getaktet werden können. Als Arbeitsspeicher werden 8 oder 16 GByte verbaut. Eine dedizierte Grafikkarte gibt es entweder in Form einer Nvidia Geforce GTX 970M oder 965M. Mit der Grafikeinheit wird ein mattes IPS-Panel mit 2.560 x 1.440 Pixeln angesteuert.

Zwei SSDs im Gehäuse

Die Flashspeicherbestückung wird mit maximal 2 x 512 GByte angegeben. Diese stecken in zwei M.2-Slots (2280er Bauform) und unterstützen NVM Express als Protokoll sowie die Datenverbindung per PCIe mit vier Lanes. Anschlussseitig bietet das Gerät USB 3.0 (über Typ A), USB 3.1 (über Typ C), HDMI 2.0, Mini-Displayport, einen Headsetanschluss sowie einen SD-Kartenleser. Für drahtlose Verbindungen gibt es 802.11ac-WLAN und Bluetooth 4.1 inklusive Low-Energy.

Einer der Hauptkonkurrenten für das Aero 14 dürfte das Razer Blade mit 70-WH-Akku sein, das für ein Spieler-Notebook noch recht dezent im Design ist. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Gigabyte, zumindest wenn das Modell mit dem schwarzen Displaydeckel gewählt wird.

Neben einem schwarzen Displaydeckel gibt es das Notebook auch in grellen Signalfarben, die etwas an Outdoor-Equipment erinnern. In dem auffälligen Orange und Neongrün müsste das Notebook auch unter Wasser gut auffindbar sein. Es ist trotz dieser Farben aber nicht für den Außeneinsatz vorgesehen.

Das Notebook soll im Laufe des Juni 2016 verfügbar sein. Preise stehen noch nicht fest.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. 25,99€
  3. 4,15€
  4. (-75%) 4,99€

tbol.inq 29. Jun 2016

Da das Aero 14 Slots für 2 SSDs (2280) NVMe besitzt habe ich mich gefragt, ob man dann...

bennob87 06. Jun 2016

970M veraltet, aber eine 980M haben wollen? Die entstammen der gleichen Serie ( 9XXM...

RicoBrassers 06. Jun 2016

Ich frage mich, wie viele Leute, die das Notebook besitzen/besitzen werden, es ist...

SvenMeyer 04. Jun 2016

ich warte auch schon lange auf ein neues Laptop mit neuer Technologie, so schwer es...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Mr. Robot rezensiert: Domo Arigato, Mr. Robot!
Mr. Robot rezensiert
Domo Arigato, Mr. Robot!

Wie im Achtziger-Klassiker Mr. Roboto von Styx hat auch Elliot in Mr. Robot Geheimnisse. Die Dramaserie um den Hacker ist nicht nur wegen Rami Malek grandios. Sie hat einen ganz eigenen beeindruckenden visuellen Stil und zeigt Hacking, wie es wirklich ist. Wir blicken nach dem Serienfinale zurück.
Eine Rezension von Oliver Nickel und Moritz Tremmel

  1. Openideo-Wettbewerb Die fünf besten Hacker-Symbolbilder sind ausgewählt
  2. Cyberangriffe Attribution ist wie ein Indizienprozess
  3. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken

    •  /