Nvidia-Software: Geforce Experience setzt künftig einen Account voraus

Nvidias neue Beta der Geforce Experience ist übersichtlicher, lädt schneller und benötigt eine Anmeldung. Das optionale Programm zeichnet Spiele-Videos auf oder streamt sie und kann die Qualitätseinstellungen von Games anpassen.

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Geforce Experience Beta
Geforce Experience Beta (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat vor einigen Tagen die Beta-Version v3 der eigenen Geforce Experience veröffentlicht. Verglichen mit der regulären Software wurde die Benutzeroberfläche (User Interface) überarbeitet, die Geforce Experience startet flotter und belegt deutlich weniger Arbeitsspeicher. Für die neue Beta ist ein Nvidia- oder Google-Account zwingend erforderlich, künftig wird dies auch bei der normalen Version der Fall sein.

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Nvidia bestätigte uns den kommenden Anmeldezwang für die Geforce Experience, die Game-Ready-Treiber sollen weiterhin ohne Account herunterladbar sein. Hintergrund der Anmeldung ist die Verlosung von Grafikkarten und Spielen an die Nutzer. Zudem ist ohnehin ein Account notwendig, um etwa Gamestream (von einem lokalen Nvidia-PC zum Shield TV) oder Geforce Now (von Nvidias Servern zum Shield TV) zu nutzen.

  • Kein Account, keine Geforce Experience Beta (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Geforce Experience Beta erinnert an Steam. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit OpenGL-Titeln gibt's noch Probleme. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • GTX 1080 im Rechner? Klar, PhysX-Effekte einschalten (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Unter Share verbirgt sich Capturing und Streaming. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce Experience Beta (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce Experience Beta (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce Experience Beta (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Kein Account, keine Geforce Experience Beta (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Die neue Oberfläche erinnert, zumindest was die Spieleübersicht anbelangt, stark an Valves Steam - was nichts Schlechtes ist. Wie gehabt optimiert die Geforce Experience die meisten Titel auf Wunsch so, wie es Nvidias Daten in der Cloud für das jeweilige System vorsehen. Bei unserer Geforce GTX 1080 auf einem 1440p-Display würde Geforce Experience unter anderem oft Kantenglättung und Treiber-Downsampling einschalten.

In vielen Fällen sind die vorgeschlagenen Optionen durchaus sinnvoll. Wenig überraschend werden GPU-PhysX-Effekte und Nvidia-Techniken wie HBAO+ oder PCSS aktiviert. Praktisch sind die Funktionen zum Aufnehmen und Streamen von PC-Titeln, auch der Desktop kann aufgezeichnet werden. Allerdings hat die Geforce Experience Probleme unter OpenGL und verweigert bisher unter anderem die Zusammenarbeit mit id Softwares Doom.

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regiedie1. 12. Jul 2016

ATI? In welchem Jahrzehnt lebst Du?

Endwickler 08. Jul 2016

Und das wurde schon vorher gefühlt tausend mal erwähnt.

Lala Satalin... 07. Jul 2016

Welcher NORMALE Mensch steckt EINE Maus und EINE Tastatur andauernd um? Oder wer kauft...

Lala Satalin... 07. Jul 2016

Mache ich so schon alle 3 Monate... Jeder 2. Treiber ist sowieso verbuggt.



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